Verein "Unser Stephansdom"

Verein "Unser Stephansdom" Wir bringen durch Fundraising-Aktivitäten Mittel für die Restaurierung des Domes auf.

🐝🍯 Ein Stück Stephansdom für zu Hause – der Domhonig ist da!Bei unserem besonderen Nachmittag über den Dächern Wiens dur...
08/09/2026

🐝🍯 Ein Stück Stephansdom für zu Hause – der Domhonig ist da!

Bei unserem besonderen Nachmittag über den Dächern Wiens durften wir nicht nur einen Blick auf die Dombienen werfen – auch der frisch abgefüllte Domhonig wurde von Dompfarrer Toni Faber gesegnet.

Wer den besonderen Honig der Dombienen gerne kaufe möchte: Der Domhonig ist ab sofort im Büro des Vereins Unser Stephansdom erhältlich.
🍯 Preis: € 6,– pro Glas

📍 Büro des Vereins Unser Stephansdom, Stephansplatz 3/4/7
🕘 Montag bis Donnerstag: 9:00–15:00 Uhr
🕘 Freitag: 9:00–13:00 Uhr

Mit dem Kauf nehmen Sie nicht nur ein Stück Wiener Stadtgeschichte mit nach Hause, sondern unterstützen gleichzeitig die Arbeit unseres Vereins.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch! 🐝

Danke!
03/09/2026

Danke!

🐝 Bienen, Honig & ein Blick über WienEin besonderer Nachmittag über den Dächern Wiens!Am 2. September waren unsere Spons...
03/09/2026

🐝 Bienen, Honig & ein Blick über Wien

Ein besonderer Nachmittag über den Dächern Wiens!

Am 2. September waren unsere Sponsoren und Unterstützer zu einem ganz besonderen Blick hinter die Kulissen des Stephansdoms eingeladen: zu den Dombienen. 🐝

Die Imker Peter Stich und Gregor de Lijzer gaben spannende Einblicke in das Bienenjahr und die Arbeit rund um die Bienenvölker mitten im Herzen Wiens.

Ein besonderes Highlight: Dompfarrer Toni Faber segnete den frisch abgefüllten Domhonig, der anschließend auch in kleinen Gläsern erhältlich war. 🍯

Für alle Schwindelfreien ging es außerdem zum Trompetenbalkon – mit einem beeindruckenden Blick auf Wien und die Dombienen.

Herzlichen Dank an alle Sponsoren, Unterstützer und Mitwirkenden für diesen schönen gemeinsamen Nachmittag!

Rudolf der IV. im SingertorIm Singertor, am untersten Ende der Gewändefiguren, steht Herzog Rudolf IV. von Österreich („...
24/08/2026

Rudolf der IV. im Singertor

Im Singertor, am untersten Ende der Gewändefiguren, steht Herzog Rudolf IV. von Österreich („Rudolf der Stifter“, 1339–1365). Begleitet wird er von einem Wappenträger bzw. Schildträger. Die Figuren entstanden um 1360.

Rudolf IV. hatte eine ganz besondere Beziehung zu St. Stephan. In Fortführung der bereits von der Bürgerschaft begonnenen Bautätigkeit am Chor setzte er den Ausbau des Langhauses fort. Zugleich verfolgte er den Plan, den Dom zu einem bedeutenden Ort landesgeschichtlicher und dynastischer Erinnerung zu machen.

1365 begründete er ein von Passau unabhängiges Kollegiatkapitel zu Allerheiligen und ließ es nach St. Stephan übertragen. Damit setzte er einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur späteren Errichtung des Bistums in Wien.

Rudolf IV. widmete „seiner“ Stephanskirche besondere Aufmerksamkeit – und ließ sich deshalb auch an verschiedenen Stellen im Dom selbst darstellen. Das Singertor ist eines dieser eindrucksvollen Zeugnisse seiner Verbindung mit St. Stephan.

Beim Lesen eines älteren Buches bin ich auf dieses Gedicht von Theodor Körner gestoßen. Obwohl es vor über 200 Jahren en...
21/07/2026

Beim Lesen eines älteren Buches bin ich auf dieses Gedicht von Theodor Körner gestoßen. Obwohl es vor über 200 Jahren entstand, finde sind die Bilder erstaunlich zeitlos.

Theodor Körner
In der Stephanskirche

"Wie Riesen prangt der Felsenwald der Bäume,
Vom Donnerruf der Gottheit hingestellt.
Die Äste wachsen als verwegne Träume,
Ein jeder Pfeiler steht ein eigner Held
Und trägt das Blumenhaupt in stolze Räume,
Ein stummer Zeuge längst vergangner Welt,
Und trägt des Geistes königlichen Stempel,
und Menschenkunst baut sich zum Gottestempel."

Aus "Werke". Theodor Körner hielt sich von 1811 bis 1813 in Wien auf.

✨ Frisch aus der Druckerei, bald bei uns im Büro: unsere neue Vereinszeitung! 📖In nur zwei Wochen ist es soweit – die ak...
16/07/2026

✨ Frisch aus der Druckerei, bald bei uns im Büro: unsere neue Vereinszeitung! 📖

In nur zwei Wochen ist es soweit – die aktuelle Ausgabe landet druckfrisch bei uns und wartet darauf, entdeckt zu werden.

Geschichten, Einblicke und Neuigkeiten rund um unseren geliebten Stephansdom – kompakt und informativ.

Sie möchten auch ein Exemplar? Sehr gerne!
Kostenlos und unverbindlich – einfach ein E-Mail an:
📩 [email protected]

Porträt mit unserem Überflieger - dem Wirtschaftsprüfer Dr. Andreas Staribacher!
15/07/2026

Porträt mit unserem Überflieger - dem Wirtschaftsprüfer Dr. Andreas Staribacher!

Zu heiß im Büro? Zu heiß in der Stadt?Im Stephansdom ist es auch an heißen Sommertagen angenehm kühl.Nutzen Sie die Gele...
22/06/2026

Zu heiß im Büro? Zu heiß in der Stadt?

Im Stephansdom ist es auch an heißen Sommertagen angenehm kühl.

Nutzen Sie die Gelegenheit für einen Besuch und entdecken Sie die beeindruckenden Kunstwerke, die faszinierende Architektur und die vielen Geschichten, die dieses Wiener Wahrzeichen seit Jahrhunderten erzählt.

Manchmal liegt die schönste Sommeroase direkt im Zentrum der Stadt.

Am Foto ( Unser Stephansdom):
Aufsatz des Dreifaltigkeitsaltars, südliche Langhauswand

Herzliche Gratulation an Sonja Brandtmayer!Die aktuelle Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen wurde mi...
09/06/2026

Herzliche Gratulation an Sonja Brandtmayer!

Die aktuelle Generaldirektor-Stellvertreterin der Wiener Städtischen wurde mit Wirkung vom 1. Juli 2027 zur Vorstandsvorsitzenden bestellt. Damit wird sie die erste Frau an der Spitze des Unternehmens in dessen 200-jähriger Geschichte.

Da Sonja Brandtmayer auch Vorstandsmitglied unseres Vereins „Unser Stephansdom“ ist, freuen wir uns ganz besonders über diese verdiente Auszeichnung und gratulieren ihr herzlich zu diesem bedeutenden Karriereschritt. Wir wünschen ihr viel Erfolg und Freude in ihrer neuen Funktion!



📸 Foto: Verein „Unser Stephansdom“

Der Neidhartgrab-BaldachinUR-DOM-WISSEN  -  KUNSTWERK DES QUARTALSBEITRAG VON MMAG. FRANZ ZEHETNER Das Neidhartgrab an d...
05/06/2026

Der Neidhartgrab-Baldachin

UR-DOM-WISSEN - KUNSTWERK DES QUARTALS
BEITRAG VON MMAG. FRANZ ZEHETNER

Das Neidhartgrab an der Südfassade des Domes, in der Nische zwischen der Eligiuskapelle und dem Vorbau des Singertores gehört zu den besonders interessanten und rätselhaften Denkmälern des Domes. Ich möchte aber nicht auf das eigentliche Grabmal des (angeblich) dort bestatteten Minnesängers und Autors des „Veilchenschwankes“ eingehen, sondern auf die Architektur des Baldachins darüber.

Das Grabmal wurde um 1360 errichtet, also gleichzeitig mit dem Fürstenportal des Singertores, und stand mit diesem in direktem Bezug, denn der Portalvorbau, den wir heute kennen, wurde erst im 15. Jahrhundert erbaut.

Die zierliche Architektur wird von zwei Säulen und an der Langhauswand von mehreren Konsolen getragen. Zwei davon sind besonders schön und fantasievoll ausgeführt: Der Ansatz der Konsolen wird jeweils von einem Gesicht gebildet, darüber schließen sich Blätter an, die sich zum Gewölbeansatz weiten. Vor allem das rechte Gesicht verschwindet fast in den Blättern, und verschmilzt mit ihnen. Die Kombination von menschlichen Gesichtern mit floralen Formen ist häufig auch im Inneren des Domes und allgemein in gotischen Bauten zu finden.

Ein drittes bemerkenswertes Detail ist der Kopf eines Fuchses, der die Firstkappen des Daches abschließt: er weist auf den Beinamen des Bestatteten hin, eben Neidhardt Fuchs.

Bei der letzten Restaurierung des Grabmales wurden an der Wand des Domes – geschützt vom Dach des Baldachins - Reste mittelalterlicher Wandbemalung entdeckt. Diese ockerfarbene Bemalung mit Fugenstrich, die nicht mit den eigentlichen Mauerfugen übereinstimmt, sondern größere Blöcke vortäuscht, hat im Mittelalter wohl den ganzen Dom überzogen und hat damit die Steine geschützt, sie ist bis auf diese kleine Fläche aber im Lauf der Jahrhunderte verwittert oder wurde im 19. Jahrhundert bewusst entfernt. Hier können wir noch eine Musterfläche sehen, wie die Mauern des Doms im Spätmittelalter ausgesehen haben.

Trotz - oder vielleicht gerade wegen - der Restaurierungen und Erneuerungen ist hier ein historisch und ästhetisch höchst interessantes Kunstwerk zu erleben.

Adresse

Stephansplatz 3/4/7
Innere Stadt
1010

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 15:00
Dienstag 09:00 - 15:00
Mittwoch 09:00 - 15:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

01/513 76 48

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