15/09/2026
Wallfahrt der Katholischen Männerbewegung nach Sveti Križ, Slowenien
Die Eibiswalder Veranstaltungsinitiative (EVI) hat unter Federführung von Christoph Kremser auch heuer wieder gemeinsam mit der Katholischen Männerbewegung ( Markus Treichler ) eine Wallfahrt nach Sveti Križ (Heiligenkreuz, Slowenien) organisiert. Acht Personen haben sich schon zeitig in der Früh ab St. Lorenzen zu Fuß auf den Weg gemacht und sind um 19:00 Uhr in Sveti Kriz – am Fuß der Anhöhe zur Wallfahrtskirche – eingelangt. Dieser Weg war nicht nur von Geselligkeit und Gebet geprägt, sondern Herr Christoph Kremser und Herr Franz Schober haben den Teilnehmern auch viel über die regionale Geschichte und über die schon über 3 Jahrzehnte währende Wallfahrtstradition erzählt. Weitere 35 Frauen und Männer haben sich um 18:00 Uhr in Eibiswald zur gemeinsamen Fahrt mit dem Bus der Firma Koller nach Sveti Križ eingefunden. Alle Fuß- und Buswallfahrer haben dann gemeinsam mit den slowenischen Gästen an der Prozession zur Wallfahrtskirche teilgenommen. Nach einem Marien-Gruß wurden von OSR Florian Orthaber und Markus Treichler Bibeltexte aus dem „Kreuzweg Jesu“ zitiert und besinnliche Texte vorgetragen. Mit Gesängen und Rosenkranzgebeten von Kaplan Lic. Antonyraj Gabriel ist der Weg zur Kirche abgerundet worden. Kerzenlichter, Vortragkreuz, Wanderstab der KMB und die mitgetragene Marien-Statue haben der Prozession eine besondere Feierstimmung verliehen. In der Wallfahrtskirche wurde zum Anlass des Patroziniums von Sveti Kriz ein 2-sprachiger Festgottesdienst abgehalten, der von Vikar Mag. Dr. Hubert Schröcker unter Mitwirkung von Kaplan Lic. Antonyraj Gabriel und Pfarrer Franček Kraner zelebriert worden ist. Die Wallfahrt wurde mit einer Lichterprozession um die Kirche und einem Marienlied, vorgetragen von Frau Elisabeth Podrzavnik, abgeschlossen. Auch diesmal hat sich die Pfarre von Sveti Križ durch besondere Gastfreundlichkeit ausgezeichnet. Wir wurden mit köstlicher Suppe, herrlichen Palatschinken und guten Getränken versorgt. Grund genug, diese völkerverbindende, gesellige und vom Glauben getragene Tradition aufrecht zu erhalten.