17/06/2026
Wir müssen verstehen, was Pfingsten in unserem Leben bewirken KANN und SOLLTE! Nehmen Sie Petrus, den Jünger, der so schwach wurde, dass er log, als Jesus im Gericht vor dem Hohenpriester stand und die Magd sagte: „Ich bin sicher, du bist einer der Freunde dieses Mannes.“ „Nein! Ich kenne Ihn nicht, ich war nie mit Ihm zusammen!“Er verleugnete Christus nicht nur einmal oder zweimal, sondern dreimal! Gott helfe dir, Petrus! Können Sie sich vorstellen, wie Petrus, einer der engsten der zwölf Jünger, der drei Jahre lang Zeuge der Wunder war, die Kraft sah und erkannte, wer Er war, der Christus, der Sohn des Lebendigen Gottes und doch jetzt so verzweifelt und voller Furcht war, dass er sogar leugnete, Jesus zu kennen?
Wie erstaunlich, dass nur 50 Tage später, der gleiche Petrus einer der 120 Jünger war, die an einem Ort beieinander waren, die Türen verriegelt, die Fenster verbarrikadiert, aus Angst, dass sie verhaftet und getötet würden. Plötzlich gab es ein Geräusch aus dem Himmel, das Rauschen eines mächtigen Windes und sie wurden mit dem Heiligen Geist und mit Feuer erfüllt, man konnte das Feuer buchstäblich auf ihren Köpfen sehen! Als dieses Feuer des Heiligen Geistes fiel, wurde Petrus so umgewandelt, er öffnete die Türen, kletterte auf das Dach und fing an, die Herrlichkeit des auferstandenen Jesus, den er so vehement verleugnet hatte, zu verkünden! Und zwar so kräftig, dass dreitausend Männer sowie die Frauen und Kinder Buße taten! Was für eine Verwandlung! Es war das Feuer, reales Feuer des Heiligen Geistes! Komm Gemeinde, das ist die Art Taufe, die wir brauchen, die die Schwächsten und die Demütigsten annimmt und uns in Männer und Frauen verwandelt, die feurig für Gott sind!