24/05/2026
Ein Raum voller Weite, durchflutet von Farben und dem Blick auf das, was war. Nach den Trümmern von 1940 stand in Coventry nicht das Ende, sondern der radikale Wille zur Versöhnung.
Jürgen Moltmann schrieb einmal, dass christliche Hoffnung die Unruhe ist, die sich mit der bestehenden Welt nicht abfindet. Pfingsten bringt genau diese Unruhe: Gottes Geist durchbricht die Sprachlosigkeit und führt uns aus der Isolation heraus. Er entzündet in uns die Leidenschaft für den Frieden.
Aus drei Nägeln wurde ein Kreuz der Versöhnung. Aus Geist wird Tat. Wir wünschen euch eine inspirierende und hoffnungsvolle Pfingstzeit!