Evangelische Kirche an der Costa Blanca - Tourismuspfarramt der EKD

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Evangelische Kirche an der Costa Blanca - Tourismuspfarramt der EKD Deutschsprachiges evangelisches Tourismuspfarramt der EKD
(Evangelische Kirche in Deutschland)

Aktuelle Informationen zu den Angeboten des deutschsprachigen evangelischen Tourismuspfarramtes der EKD
an der Costa Blanca.

*Im Aufbau*

29/05/2026

Unser heutiges 🧡 Gott, in all dem Trubel fällt es manchmal schwer, Freundschaften zu pflegen. Hilf du mir dabei, sie lebendig zu halten.Amen🙏🏼

Kirche darf sich nicht ins  politische Abseits stellen lassen - unsere Gottesdienste können noch klarer gegen faschistoi...
14/04/2026

Kirche darf sich nicht ins politische Abseits stellen lassen - unsere Gottesdienste können noch klarer gegen faschistoide Töne und Pläne klar Stellung beziehen.

US-Präsident Trump attackiert Papst Leo für dessen klare Worte zum Frieden. Das Kirchenoberhaupt gibt sich unbeeindruckt. Die katholische Bischofskonferenz in den USA indes zeigt sich bestürzt.

14/04/2026

Ich mache mir Sorgen um unsere Gesellschaft. Wie lange wird sie noch so einigermaßen gut funktionieren wie in den vergangenen Jahrzehnten? Beim Klima spricht man von „Kipp-Punkten“. Wenn bei den Klimaveränderungen manche Entwicklungen einen gewissen Punkt überschreiten, dann geht es unaufhaltsam abwärts, dann gibt es kein Zurück mehr. Das drohende Unheil kann dann nicht mehr abgewendet werden – mit unabsehbaren Folgen für unser Leben.

Solche Kipp-Punkte, ab denen es nur noch abwärts geht, die gibt es nicht nur beim Klima. Die gibt es auch bei zwischenmenschlichen Beziehungen und in unserer Gesellschaft als ganzer. Dafür, dass das Zusammenleben im Kleinen und im Großen gut geht, sind bestimmte Grundhaltungen und Verhaltensweisen nötig. Dazu gehören Wohlwollen und ein gewisses Vertrauen dem anderen gegenüber; die Bereitschaft, sich gegenseitig zuzuhören und zu verstehen; Rücksicht; die Fähigkeit, auch mal von sich selbst abzusehen; ein gewisser Sinn für das Gemeinwohl und die Bereitschaft, sich für die anderen einzusetzen. All das ist notwendig, damit die Gesellschaft gut funktioniert – und damit es jedem von uns darin gut gehen kann.

Der verstorbene Bundesverfassungsrichter Ernst-Wolfgang Böckenförde hat betont: ‚Der Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann.‘ Der freiheitliche Staat funktioniert nur, wenn die Einzelnen darin eine gewisse moralische Substanz haben und wenn bestimmte Grundwerte allen selbstverständlich sind. Was aber, wenn diese notwendige Grundlage für ein gutes Zusammenleben immer mehr bröckelt? Dann können wir an einen Kipp-Punkt kommen. An einen Punkt, ab dem Staat und Gesellschaft nicht mehr den guten Lebensraum bieten können, den wir von ihnen selbstverständlich erwarten.

Noch können wir das verhindern. Aber nur dann, wenn jede und jeder bei sich anfängt und sich fragt, was er selbst für ein gutes Zusammenleben tun kann. Dadurch kann das Klima in der Gesellschaft besser werden – damit sie jedem von uns das gewährleisten kann, was sie oder er sich von ihr erhofft.

/ Christoph Kohl mit "Kipp-Punkte" in den SWR1 Anstößen RP.

14/04/2026

Unser heutiges 🧡 Gott, die Sonne verspricht Freiheit und Freude. Lass mich heute fliegen. Amen. 🙏🏼

14/04/2026

Am Wochenende hat Papst Leo XIV. zum gemeinsamen Friedensgebet aufgerufen. Als Bistum haben wir das Anliegen des Papstes gerne an unsere Gemeinden weitergegeben, wo das Gebetsanliegen mit in die Gottesdienste eingeflossen ist.

Aber auch über das Wochenende hinaus ist das Gebet für den Frieden wichtig - gerade in der heutigen Zeit 🙏.

10/04/2026

Unser heutiges 🧡 Gott, ich hab es gerade satt, bin müde. Hol mich aus diesem Trott raus, der sich Arbeit nennt. Amen. 🙏🏼

10/04/2026

Vögel zu beobachten ist gerade stark im Kommen/liegt gerade voll im Trend In England, wo viele einen „Spleen“ haben, ist das keine Überraschung. Aber auch hier bei uns in Deutschland greifen immer mehr Menschen zum Fernglas, beobachten Vögel und lauschen ihrem Gesang. Schon frühmorgens ziehen sie hinaus, bei Wind und Wetter. Und notieren ihre Beobachtungen möglichst präzise.
Das dient zum einen oft der Bestandsaufnahme: Wie viele Vögel leben hier, welche Arten sind vertreten. Aber gleichzeitig hat das Beobachten auch Auswirkungen auf den Vogelfreund. Denn nun ist in mehreren Studien wissenschaftlich untersucht und bewiesen: Das Beobachten von Vö**ln, das sogenannte „Birding“, macht Menschen glücklich. Es schärft die Beobachtungsgabe: Manchmal muss man schon genau hinschauen, um Unterschiede zu entdecken, damit sich ein Vogel bestimmen lässt. Und man braucht dabei einiges an Ausdauer: Hektik verwandelt sich in Ruhe, Ungeduld in die Fähigkeit zu warten. Die Hirnströme von Vogelbeobachtern, so genannten „Birdern“, zeigen diese positive Entwicklung ganz deutlich.
Einer der ersten Birder war tatsächlich schon vor zweitausend Jahren unterwegs: Jesus hat den Himmel und die Vögel unter dem Himmel genau betrachtet. Das Ergebnis seiner Beobachtungen hat er so zusammengefasst:
„Seht die Vögel unter dem Himmel an: Sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch!“
Ich stelle mir den Vogelbeobachter Jesus als einen glücklichen Menschen vor. Denn er hat Vögel gründlich beobachtet und ihnen dabei zugesehen, was sie den lieben langen Tag so machen. Natürlich machen die Vögel etwas, sie suchen ihre Nahrung, und das Tag für Tag. Sie tun es mit dem täglichen Segen Gottes.
Für mich ist das, was Jesus hier sagt, einer seiner schönsten und wichtigsten Sätze. Denn er gibt mir die Zuversicht, dass diese Erde und alle Geschöpfe darauf und wir Menschen mittendrin eine Zukunft haben – der himmlische Vater ernährt die Vögel und wird auch uns nicht vergessen. Sein Segen gilt auch uns.
Also ab nach draußen: Und das Fernglas nicht vergessen! Seht die Vögel unter dem Himmel und werft dabei einen Blick auf Gottes Segen. Das ist gut für die Nerven und macht glücklich.

/ Andreas Klodt mit „Seht die Vögel“ in SWR1 Anstöße RP

10/04/2026

Seit dem 28. Februar ist Kontakt in den Iran kaum noch möglich. In einem persönlichen Bericht erzählt Kirsten Wolandt von der Ohnmacht, nicht helfen zu können, und von einer Verbindung, die stärker ist als jede unterbrochene Internetleitung

10/04/2026

Dieses Zitat von Maysa Al‑Aqil zeigt die Lage der Menschen im deutlich.

In unserer Online‑Veranstaltung „Virtuelle Reise“ haben Dr. Dagmar Pruin, Präsidentin von Brot für die Welt und der Diakonie Katastrophenhilfe​, und Martin Keßler, Direktor der Diakonie Katastrophenhilfe, unter anderem mit der Direktorin unserer Partnerorganisation ADRA auf den Konflikt im Sudan geblickt.

Die Menschen im Sudan erleben täglich Schreckliches und wissen oft nicht, ob oder wann der Konflikt endet. Sie sind weiterhin auf Unterstützung angewiesen, damit unsere Partnerorganisationen vor Ort weiterhin handeln können. Diese Unterstützung reicht von Essensgutscheinen gegen akuten Hunger über Schulungen für Landwirt*innen zu ertragreicherem Anbau bis zu Trainings für Tierhalter*innen sowie Wasser‑ und Hygieneprojekten. Alles um Perspektiven für ein „stabiles Danach“ zu schaffen.

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