Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Zwickau e.V.

Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Zwickau e.V. Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Zwickau e.V., Religiöse Gemeinschaft, Domhof 2, Zwickau.

05/08/2019

Heute ist Europäischer Gedenktag an den Genozid an den Sinti und Roma. Vor 75 Jahren, am 2. August 1944 ermordete die SS in den Gaskammern von Auschwitz die verbliebenen Sinti und Roma des sogenannten "Zigeunerlagers"

Wir gedenken, um nicht zu vergessen.

25/07/2019

Parteien sollen sich ihrer Verantwortung bewusst sein und nicht auf die eigenen Vorteile schauen

14/07/2019

Obwohl das Grundgesetz ihnen den Pass grundsätzlich zuspricht, scheitert die Vergabe sehr häufig

22/02/2019

Am 22.02.1943 wurden drei Mitglieder der Widerstandsgruppe "Weiße Rose" von den Nationalsozialisten ermordet.

27/01/2019

Zum Internationalen Holocaust-Gedenktag am 27. Januar warnt der Zentralrat der Juden in Deutschland vor einer wachsenden Geschichtsvergessenheit in Deutschland und Europa.

74 Jahre nach der Befreiung der Konzentrations- und Vernichtungslager des nationalsozialistischen Deutschlands ist vor allem bei den nachwachsenden Generationen sowohl eine große Unkenntnis über das historische Geschehen als auch mangelnde Empathie mit den Opfern festzustellen.

Dazu erklärt der Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, Dr. Josef Schuster: „Geschichtsvergessenheit ist gefährlich. Wir beobachten schon jetzt mit großer Sorge, wie Rechtspopulisten diese Situation ausnutzen. Sie wollen die NS-Verbrechen kleinreden und instrumentalisieren Widerstandskämpfer gegen die N***s auf widerwärtige Weise für ihre Zwecke. Das mangelnde historische Wissen und die fehlende Empathie mit den Opfern der Schoa führen zu Gleichgültigkeit. Doch Gleichgültigkeit gegenüber Auschwitz darf es niemals geben.“

„Es sollte daher gerade Schülerinnen und Schülern ermöglicht werden, sich einen emotionalen Zugang zum historischen Geschehen zu verschaffen“, ergänzte Dr. Schuster. „Besuche der authentischen Stätten sind dafür ein geeignetes Mittel und sollten für Schüler zum Regelfall werden. Voraussetzung ist allerdings eine gute Vor- und Nachbereitung.“

14/01/2019

Laut Oppositionspolitikern verhindert eine Gesetzeslücke, dass viele weibliche NS-Verfolgte und ihre Nachkommen die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten können. "Eine solche Ungerechtigkeit, für di…

28/06/2018

Abschied von Jerzy Machowczyk
31. Oktober 1923 - 26. Juni 2018

Mit Trauer und Bestürzung haben wir vom Tod von Jerzy Machowczyk erfahren. Während des Krieges arbeitet Jerzy Machowczyk als Elektriker bei den Warschauer Verkehrsbetrieben. Kurz nach Ausbruch des Warschauer Aufstands im August 1944 wird er wie Zehntausende Polen in verschiedene Konzentrationslager verschleppt. Im Oktober 1944 kommt Jerzy Machowczyk in das Außenlager Hersbruck des KZ Flossenbürg. Dort muss er beim Transportkommando Kies und Zement in Waggons zur Endstation am Berg hinaufschaffen. Jerzy Machowczyk ist schockiert über die Haftbedingungen auf dem sumpfigen Gelände und über den physischen und mentalen Zustand der Häftlinge. Im März 1945 bekommt er aufgrund der schweren Arbeit Phlegmone am Bein. Bei der Auflösung des Lagers im April wird er zusammen mit den anderen Kranken in Güterwaggons in das KZ Dachau gebracht, wo er befreit wird.

Nachdem Jerzy Machowczyk halbwegs genesen ist, kehrt er in seine Heimat zurück. Dort lernt er seine zukünftige Frau kennen. 1951 schließt er sein Studium an der Technischen Universität in Łódź ab. Mehr als 40 Jahre arbeitet er bei der Bauaufsicht in Wrocław. Darüber hinaus engagiert er sich ehrenamtlich für das Maximilian-Kolbe-Werk, einer Hilfsorganisation für Überlebende der Konzentrationslager und Ghettos. Erst 2014 kehrt er zum ersten Mal nach dem Ende des Krieges nach Hersbruck zurück. Am 26. Juni 2018 ist Jerzy Machowczyk im Alter von 95 Jahren verstorben. Unser aufrichtiges Beileid gilt seinen Angehörigen.

Dr. Jörg Skriebeleit und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der KZ-Gedenkstätte Flossenbürg

Foto: Jerzy Machowczyk (Mitte) mit Angehörigen vor der Skultpur »Ohne Namen« bei einem Besuch in Hersbruck, 2014. Verein Dokumentationsstätte KZ Hersbruck

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04/05/2018

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24/04/2018

"Berlin trägt Kippa"
Die Jüdische Gemeinde zu Berlin ruft alle Berlinerinnen und Berliner auf zur Solidaritätskundgebung

Mi 25. April 2018 | 18 Uhr
vor dem Jüdischen Gemeindehaus
Fasanenstraße 79–80 | 10623 Berlin

Redebeiträge:

Dr. Gideon Joffe, Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde zu Berlin

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin

Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden

Gemeinsam wollen wir ein gewichtiges Zeichen gegen Antisemitismus und Intoleranz setzen und ein breites gesellschaftliches Bündnis mobilisieren.



Unterstützer (Die Liste wird fortlaufend aktualisiert):

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin
Dr. Josef Schuster, Präsident des Zentralrat der Juden in Deutschland
Ralf Wieland, Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses
Andreas Geisel, Senator für Inneres und Sport
Bischof Dr. Markus Dröge, Evangelische Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz
Erzbistum Berlin
AJC Berlin
Carola Bluhm, Fraktionsvorsitzende Die Linke, Abgeordnetenhaus von Berlin
B´nai B´rith Berlin, Raoul Wallenberg Loge
Anne Frank Zentrum Berlin
Christoph Meyer MdB, FDP-Landesvorsitzender
Deutscher Paritätischer Wohlfahrtsverband Landesverband Berlin
Deutsches Rotes Kreuz, Landesverband Berliner Rotes Kreuz
Botschaft des Staates Israel
Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum
Chabad Jüdisches Bildungszentrum
DIG Berlin und Brandenburg
Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Berlin Handelsverband Berlin-Brandenburg
Dr. Andreas Goetze, Landespfarrer für den interreligiösen Dialog, Evang. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz (EKBO)
Florian Graf, Vorsitzender Fraktion der CDU, Abgeordnetenhaus von Berlin
Handelsverband Berlin-Brandenburg
Monika Hansen, Vorsitzende der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf
Honestly-Concerned
ILI - I Like Israel
Janusz-Korczak-Haus Berlin
JFDA - Jüdisches Forum für Demokratie und gegen Antisemitismus
Junge Liberale JuLis Berlin
JSUD - Jüdische Studierendenunion Deutschland
Jüdische Rundschau
Junge Liberale Berlin
Keren Hayessod Berlin
KIGA Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus
Kompetenzzentrum für Prävention und Empowerment (ZWSt)
Landeskirchlicher Arbeitskreis Christen und Juden der EKBO
The Ronald S. Lauder Foundation
Makkabi Berlin
Makkabi Deutschland
Masorti
Christoph Meyer MdB, FDP-Landesvorsitzender
MEFF Middle East Freedom Forum
Moses Mendelssohn Zentrum
Recherche- und Informationsstelle Antisemitismus - RIAS
Angelika Schöttler, Bezirksbürgermeisterin von Tempelhof-Schöneberg
SPME-Germany Scholars for Peace in the Middle East
Synagogenvorstand der Synagoge Pestalozzistraße
Topographie des Terrors
WerteInitiative. jüdisch-deutsche Positionen
Udo Wolf, Fraktionsvorsitzender Die Linke, Abgeordnetenhaus von Berlin
Zacharias Frankel College
Zentralrat der Juden in Deutschland
Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland

22/12/2017

Antisemitische Attacke gegen israelischen Gastronom in Schöneberg

Adresse

Domhof 2
Zwickau
08056

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