Evang.-freikirchliche Gemeinde Worms

Evang.-freikirchliche Gemeinde Worms Die Seite der Evangelisch-freikirchlichen Gemeinde Worms. Mit ihnen verbindet sie der persönliche Glaube an Jesus Christus. Die Bibel nennt das Sünde.

Baptisten
Baptisten- und Brüdergemeinden leben ihren Glauben nicht isoliert, sondern in Gemeinschaft mit anderen Christen. Der Glaube an den Gott, der sich in der Bibel offenbart, wirkt sich aus. Baptisten richten ihren Glauben und ihr Leben an der Bibel aus und folgen so dem reformatorischen Grundsatz sola scriptura – allein die Schrift. Baptisten praktizieren eine tiefe Frömmigkeit, aus der sie

Kraft für das tägliche Leben schöpfen. Sie glauben – wie andere Christen auch –, dass die Wirkung die Gott auf ihr Leben hat, auch Wirkung in ihrer Umgebung zeigt. Baptisten sind - weltweit gesehen - die größte evangelische Kirche. Der Name ist vom griechischen Wort “baptistein“ = “taufen“ abgeleitet. Die 1834 von dem Hamburger Kaufmann Johann Gerhard Oncken (1800-1884) in Deutschland gegründeten Baptisten praktizieren die Taufe der Glaubenden und lehnen die Kindertaufe als unbiblisch ab. Die Gemeinden sind relativ überschaubar, da sie nur aus getauften Mitgliedern bestehen. Dadurch entsteht oft eine familiäre Atmosphäre. Die Gottesdienste sind jederzeit offen für Gäste. In Deutschland gehören die Baptisten zum Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden. Wie andere Freikirchen auch, legen die Baptisten Wert auf eine bewusste und mündige Glaubensentscheidung als Grundlage für eine Gemeindemitgliedschaft. Von Getauften wird erwartet, dass sie sich mit ihren Gaben und Möglichkeiten in die Gemeinde einbringen und gemeinsam mit anderen Christen die Liebe Gottes für alle Menschen erfahrbar machen. Unsere Gemeinde
Gott liebt uns Menschen. In der Bibel sagt er, wie unser Leben gelingen kann, lässt uns aber die freie Entscheidung, ob wir diesen Weg gehen wollen oder nicht. Aber weil wir Menschen nicht immer nach Gottes Willen leben, ist unsere Beziehung zu Gott gestört. Doch Gott kommt uns entgegen: Er schickte seinen Sohn Jesus Christus in die Welt. Wir glauben, dass Jesus Christus für unsere Schuld gestorben ist. So hat Jesus weggenommen, was uns von Gott trennt – die Beziehung zu Gott kann wieder aufgenommen werden. In der Bibel kann man dies im Johannes-Evangelium, Kapitel 3, Vers 16 nachlesen: “Denn Gott hat die Menschen so sehr geliebt, dass er seinen einzigen Sohn für sie hergab. Jeder, der an ihn glaubt, wird nicht verloren gehen, sondern das ewige Leben haben.”
Dieses Angebot gilt allen Menschen – auch Ihnen! Wir wollen diese gute Nachricht weiter sagen und Mut machen, mit Gott den Alltag zu meistern. Als Christen wollen wir mit beiden Beinen im Leben stehen. Dabei ist es oft nicht einfach, alleine richtige Entscheidungen zu treffen. In verschiedenen Gemeindegruppen bieten wir Hilfen, den christlichen Glauben im Alltag umzusetzen. Ob Kinder, Jugendliche, junge Familien oder Senioren, für alle ist etwas dabei. Wir lernen zusammen die Bibel besser kennen, hören auf die Probleme des einzelnen und helfen einander. Hier kann man auch seine Begabungen entdecken, ausprobieren und für andere einsetzen. Sind sie neugierig darauf? Sprechen Sie uns darauf an, wir haben ein offenes Ohr für Ihre Fragen.

04/04/2026

Gedanken zum Tag von Doro:

Matthäus 20:28 Hfa

[28] Denn auch der Menschensohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen. Er kam, um zu dienen und sein Leben als Lösegeld hinzugeben, damit viele Menschen aus der Gewalt des Bösen befreit werden.«

Ich finde es gar nicht so leicht, das zu akzeptieren. Gott kommt, um mir zu dienen. Er kommt in diese Welt, um sich selbst als Lösegeld für mich zu geben. Ich muss im Gegensatz dazu annehmen, dass ich bedürftig bin und muss bereit sein, anzuerkennen, dass ich nicht alles kontrollieren kann. Das kann unangenehm sein.

Ich darf darin, aber die große Chance sehen, mich jemandem anzuvertrauen, der meine wahren Bedürfnisse auch wirklich stillen kann, der mich durch und durch kennt und behutsam mit mir umgeht. Ich darf jemandem die Kontrolle überlassen, der auch wirklich in der Lage ist, alles in seiner Hand zu haben, dem Schöpfer des Himmels und der Erde. Ich darf mich in die Abhängigkeit eines gültigen und gnädigen Gottes begeben, um von allen andern Abhängigkeiten frei zu werden. Ich darf frei werden, andere zu lieben, ihnen zu dienen und für andere Menschen da zu sein.

Dazu möchte Gott dich und mich zurüsten und ich wünsche dir viel Freude dabei.

Du hieltest es nicht fest
Dem Vater gleich zu sein
Kamst hierher zu uns auf diese Welt
Den Thron ließt Du zurück
Wurdest einfach Mensch
Gabst Dich selbst aus größter Liebe hin
Jeder wird sich
Beugen vor Dir
Wir rufen laut
Du regierst
Wie im Himmel
So auf dieser Welt
Singen wir Dir zu
Du bist erhöht

Liebe Grüße
Doro

12/03/2026

Gedanken zum Tag von Jonathan:

Ich danke dir mit aufrichtigem Herzen,
dass du mich lehrst die Ordnungen deiner Gerechtigkeit.
Psalm 119,7


Die Vorstellung, dass Gott uns lehrt kann oft mit Anstrengung und Druck verbunden sein – etwas Unbequemes. Ich finde es schön, wie es in diesem Psalm dargestellt wird: Als etwas, wofür man dankbar sein kann und ich würde behaupten, als etwas Schönes.

Es mag hier und da mit Schmerzen verbunden sein, weil es auch bedeutet mit meiner Unvollkommenheit konfrontiert zu werden und mich verändern zu müssen. Veränderung bedeutet immer auch, dass ein Teil von mir entfernt wird. Das kann schmerzhaft sein.

Aber Gott meint es gut mit uns und wenn ich mich richtig darauf einlasse, werde ich auch schnell feststellen, dass es ein guter Schmerz ist. Vielleicht so ähnlich wie Muskelkater: Im Moment nicht ganz angenehm, aber ich weiß, dass es mir guttut und etwas in mir aufgebaut wird. Außerdem gewöhnt man sich daran :-)

Ich glaube es ist sehr wichtig, unser Herz immer wieder zu positionieren und Gott mit Neugier, Offenheit und eben auch Dankbarkeit zu begegnen. Das macht und sehr viel empfänglicher für sein Wort und unser Leben ein gutes Stück fröhlicher.

Viele Grüße und Gottes Segen,
Jonathan

06/03/2026

Gedanken zum Tag von Michael:

Ich h**e meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat. Psalm 121, 1f.

Liebe Geschwister ,

es gibt Zeiten, da fühlen sich unsere Sorgen an wie riesige Berge. Der Berg der finanziellen Unsicherheit. Der Berg der Krankheit. Der Berg der Zukunftsangst. Der Berg von Konflikten in Familie oder Beruf.

Berge können beeindrucken – und einschüchtern. Wer einmal vor einem gewaltigen Gebirgsmassiv stand, weiß, wie klein man sich fühlen kann. Genauso wirken Sorgen: Sie ragen vor uns auf und versperren den Blick nach vorn.
Der Psalmbeter kennt dieses Gefühl. Er sieht die Berge – aber er bleibt nicht bei ihnen stehen. Seine entscheidende Frage lautet: „Woher kommt mir Hilfe?“

Und dann folgt die Antwort:
„Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat.“ – Psalm 121,2
Nicht die Berge sind entscheidend. Nicht die Größe des Problems. Entscheidend ist, wer über den Bergen steht. Der Schöpfer von Himmel und Erde ist größer als jede Sorge, die uns bedrückt. Was für uns unüberwindbar scheint, ist für Gott kein Hindernis.

Der Psalm geht noch weiter: Gott schläft nicht. Er wankt nicht. Er behütet. Er bewahrt.
Sorgen rauben uns oft den Schlaf. Aber Gott schläft nicht ein über unserem Leben. Während wir nachts grübeln, wacht er. Während wir nicht weiterwissen, hält er unsere Schritte fest.
Vielleicht verschwinden die Berge nicht sofort. Psalm 121 verspricht kein sorgenfreies Leben. Aber er verspricht einen treuen Begleiter. Einen Hüter, der mitgeht – „von nun an bis in Ewigkeit“.

Impuls für heute:
Welche „Sorgenberge“ stehen gerade vor dir?
Wohin richtest du deinen Blick – auf die Berge oder auf den Herrn?
Vielleicht ist heute ein guter Moment, innerlich die Augen zu h**en und zu sagen: „Herr, meine Hilfe kommt von dir.“

Danke Jesus! Du bist mir treu, auch wenn ich immer wieder auf die Sorgenberge hereinfalle. Vergib, dass ich Dir nicht immer sofort vertraue! Vergib, dass mein Glaube so schwach ist, obwohl Du doch schon so oft, eigentlich immer, geholfen hast! Herr, ich brauche Deinen Heiligen Geist, der mir glauben hilft.
Amen

Ich wünsche Euch eine gesegnete, sorgenfreie Woche

Euer Michael

05/02/2026

Gedanken zum Tag von Jonathan:

Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie umkehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat’s nicht.

Jona 3,10



Die Menschen, von denen hier die Rede ist, sind die Menschen aus Ninive – Assyrer, ein grausames Kriegervolk mit vielen moralischen Problemen. Sie waren tatsächlich so offensichtlich böse, dass Jona wegen Gottes Gnade total verärgert war. Das ist sehr interessant anzuschauen, aber das haben wir in einer Predigtreihe ja schonmal getan und es würden den Rahmen dieser Andacht sprengen.

Worauf ich hinauswill ist Folgendes: Gott nimmt Reue sehr ernst! Das gilt für ein grausames Kriegervolk, dem das angerichtete Übel dann doch Leid tut. Das gilt für Menschen, die schwere Fehler gemacht haben. Das gilt für dich und den größten Fehler in deinem Leben. Und das gilt für dich und die unschönen Kleinigkeiten, die du dir immer wieder erlaubst.

Gott ist begeistert, wenn du sagen kannst: „Das war so nicht gut! Ich will einen Neustart! Ich will es jetzt anders machen! Es tut mir leid!“ – Egal, wie groß oder klein das Thema ist! Und ich glaube, manche von uns tun sich da bei den kleinen Themen vielleicht sogar schwerer, das konsequent anzugehen: Die kleinen Notlügen; es zuzulassen, dass Gott im Alltag doch eher zur Nebensache wird; unschöne Gedanken, denen wir immer wieder nachgehen.

Ich möchte dich ermutigen, Gottes Begeisterung für Reue zu nutzen! Egal ob es um eine Kleinigkeit oder etwas Großes geht – ich bin sicher, du brauchst nicht lange, um da irgendetwas im Kopf zu haben. Besprich es mit Gott! Lass das Gefühl der Reue zu und geh mit ihm gemeinsam an, dass es an dieser Stelle Veränderung in deinem Leben gibt.

Viele Grüße und Gottes Segen dabei,

Jonathan

23/12/2025
18/11/2025

Gedanken zum Tag von Jonathan:

Wenn euch die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat.
Johannes 15,18

Jesus hat angekündigt, dass wir, seine Nachfolger gehasst werden werden. Das ist auch in unserem Land durchaus erlebbar, bekommt aber noch einmal eine völlig andere Dimension, wenn man über die Grenzen unseres Landes und unseres Kontinents hinausschaut. Christen werden verfolgt, ausgegrenzt, diskriminiert, getötet – mehr als jede andere Gruppe von Menschen.

Jesus beschreibt in unserem Vers, dass diese Verfolgung nicht persönlich gemeint ist. Der Hass richtet sich gegen ihn. Und tatsächlich: Sich von Jesus loszusagen ist ein weltweit sehr effektives Mittel, um die Verfolgung zügig zu beenden. Doch für diejenigen, die Jesus lieben, ist das logischerweise keine Option. So bleibt ihnen nur das Leiden und in vielen Fällen der Tod.

Bin ich mir dessen im Alltag bewusst? Nein, normalerweise um ehrlich zu sein nicht.
Sollte das anders sein? Ich denke, dass es in Ordnung ist, auf das eigene Leben im Hier und Jetzt konzentriert zu sein. Ich denke aber auch, dass es gut ist, immer wieder an unsere verfolgten Geschwister zu denken, für sie zu beten und sich für sie einzusetzen – sich bewusst zu machen, dass der Glaube an Jesus Christus so wertvoll ist, dass Menschen ihn unter allen Umständen festhalten und dass Jesus Christus letztendlich alles ist, was zählt. Das bekommt unter schwierigen Umständen noch einmal ein anderes Gewicht.

Vielleicht magst du die Gedanken so einfach mal mitnehmen und das Thema immer mal wieder in deine Gebete und Zeit mit Gott einbauen.

Falls du noch einen Schritt weitergehen willst, schau doch morgen (19.11.) um 18 Uhr am Dom vorbei. Dort ist anlässlich des Red Wednesday ein Gottesdienst für verfolgte Christen, bei dem der Dom rot angestrahlt wird, um daran zu erinnern. Das finde ich vor allem deshalb wichtig, weil das Thema riesig ist und in unseren Medien trotzdem quasi komplett ignoriert wird, obwohl es sonst ein sehr beliebter Ansatz ist, über wahrgenommene Ungerechtigkeiten empört zu sein – auch das könnte man als eine Form von Hass gegen Jesus Christus interpretieren.

Ich möchte kein schlechtes Gewissen machen – es ist okay, dein Leben zu leben und nicht ständig mit den Gedanken woanders zu sein. Aber sei dir bewusst, dass Beziehung zu Jesus Christus etwas kosten darf und es für viele Christen enorm viel kostet – weil sie enorm wertvoll ist. Vielleicht gibt dir das ja eine neue Perspektive auf den Tag heute, die angefangene Woche, den Rest des Jahres.

Viele Grüße und Gottes Segen,
Jonathan

08/11/2025

Gedanken zum Tag von Richard:

Wie groß ist dein Gott?

Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde. 1. Mose 1, 1

Ich bin mal wieder über einen alten Witz gestolpert, aber vielleicht kennen den ja noch nicht alle.
Ein Wissenschaftler kommt zu Gott und sagt Ihm: "Wir brauchen dich nicht mehr, wir können jetzt alles selbst erschaffen."
Worauf Gott antwortet: "Ist das wirklich so? Lass uns das doch mal testen. Erschaffe einen Menschen, so wie ich ihn damals mit Adam erschaffen habe."
Der Wissenschaftler meint nur "Kein Problem." bückt sich und will eine Hand voll Erde aufh**en, um den Menschen daraus zu formen.
Worauf Gott Einspruch erhebt: "Nein, so nicht. Geh und besorge dir deine eigene Erde."

Selbst wenn die Menschheit es schaffen würde, einen neuen Menschen aus toter Materie zu 'erschaffen',
und damit implizit auch alles andere Leben auf der Erde, wären wir immer noch unendlich weit davon
weg so schöpferisch zu sein wie Gott.

Würdig bist du, o Herr, zu empfangen den Ruhm und die Ehre und die Macht; denn du hast alle Dinge
geschaffen, und durch deinen Willen sind sie und wurden sie geschaffen! Offb. 4,11

Manchmal hilft es wenn man die Möglichkeit hat sich diese Schöpfung anzuschauen. Den Sternenhimmel
zu sehen wenn die Nacht sehr klar und dunkel ist. An einem Meer zu stehen, das bis zu Horizont reicht.
Um diese Ehrfurcht zu spüren vor etwas das zu groß ist, um es zu fassen. Und damit auch die Größe Gottes,
der das alles geschaffen hat, wieder mehr wahrzunehmen.

Ich wünsche dir einen gesegneten Tag
Richard

24/10/2025

Gedanken zum Tag von Doro:

1. Petrus 5:7 NGU2011

[7] Und legt alle eure Sorgen bei ihm ab, denn er sorgt für euch.

Wie ist das bei dir? Fällt es dir leicht Sorgen abzulegen?

Ich erwische mich doch immer wieder dabei, dass ich Gott eher darum bitte “pack mal mit an” als “übernimm du das”....oder dass ich mir die Sorge ganz schnell wieder hole und doch alleine trage. Damit Gott wirklich für dich sorgen kann, musst du dauerhaft loslassen. Das fällt nicht immer leicht, da wir Bedürftigkeit und Abhängigkeit von Gott eingestehen müssen und die Kontrolle abgeben müssen. Aber ganz im Ernst, wenn wir eine ehrliche Bestandsaufnahme machen, sind Anliegen und Sorgen bei Gott mit seinem Überblick und seinen Möglichkeiten doch viel besser aufgehoben und da ist falscher Stolz doch einfach unlogisch. Du kannst sicher sein, die Dinge, die dir zu schwer und zu groß sind, sind es für Gott nicht. Nichts ist für deinen Gott zu groß…und übrigens auch nicht zu klein oder unwichtig…

Lege deine Sorgen nieder

Leg sie ab in meiner Hand

Du brauchst mir nichts zu erklären

Denn ich hab dich längst erkannt

Lege sie nieder in meine Hand

Komm, leg sie nieder, lass sie los in meine Hand

Lege sie nieder, lass einfach los

Lass alles fall'n, nichts ist für deinen Gott zu groß

Lege deine Ängste nieder

Die Gedanken in der Nacht

Frieden gebe ich dir wieder

Frieden hab ich dir gebracht

Lege sie nieder in meine Hand

Komm, leg sie nieder, lass sie los in meine Hand

Lege sie nieder, lass einfach los

Lass alles fall'n, nichts ist für deinen Gott zu groß

Lege deine Sünden nieder

Gib sie mir mit deiner Scham

Du brauchst sie nicht länger tragen

Denn ich hab für sie bezahlt

Lege sie nieder in meine Hand

Komm, leg sie nieder, lass sie los in meine Hand

Lege sie nieder, lass einfach los

Lass alles fall'n, nichts ist für deinen Gott zu groß

Lege deine Zweifel nieder

Dafür bin ich viel zu groß

Hoffnung gebe ich dir wieder

Lass die Zweifel einfach los

Lege sie nieder in meine Hand

Komm, leg sie nieder, lass sie los in meine Hand

Lege sie nieder, lass einfach los

Lass alles fall'n, nichts ist für deinen Gott zu groß

Lege sie nieder in meine Hand

All deine Sorgen, all deine Ängste

Lege sie ab

Und lege sie nieder in meine Hand

Nichts ist für deinen Gott zu groß

Gruß Doro

16/10/2025

Gedanken zum Tag von Jonathan:

Ku**er im Herzen bedrückt den Menschen, ein gutes Wort aber heitert ihn auf.

Sprüche 12,25

Wir haben hier einen Vers mit zwei Aussagen, die beide recht offensichtlich sind – zumindest denke ich das. Dass es im Leben Ku**er gibt, lässt sich grundsätzlich nicht vermeiden. Das bedeutet auch, dass die Chancen sehr gutstehen, dass du die erste Aussage nachvollziehen kannst. Ku**er bedrückt! Natürlich muss das Bedrückt-Sein dabei keine gigantischen Ausmaße annehmen und hoffentlich durftest du auch erfahren, dass es irgendwann wieder vorbei ist. Aber ein schönes Gefühl ist es auf jeden Fall nicht.

Da kommt die zweite Aussage ins Spiel. Ein gutes Wort heitert auf. Entweder macht es den Tag noch etwas besser für jemanden, der sowieso schon glücklich ist. Oder es ist ein kleiner Lichtblick für einen Menschen mit Ku**er. Das entfernt den Ku**er nicht – soll es auch gar nicht – aber es hilft einfach ein bisschen.

Nun zu meinem Anliegen: Hier und da können wir sicher auch Ku**er verhindern, aber nicht grundsätzlich. Gute Worte können wir aber immer weitergeben. Ich bin kein Freund davon, dafür Komplimente an den Haaren herbeizuziehen (das zu tun entwertet übrigens auch die Situationen, wo man es dann wirklich ernst meint), aber wozu ich ermutigen möchte, ist die guten Worte weiterzugeben, die du im Kopf hast. Das hat viel Kraft Gutes zu bewirken!

Ich kenne von mir selbst, dass mir Positives bei anderen Menschen auffällt und ich dann aus Bequemlichkeit doch nichts sage. Das verschenkte Chancen und das ist schade! Lasst uns Menschen aufheitern und letztendlich ist dafür ja egal, ob sie Ku**er haben oder nicht – gut ist es in jedem Fall. Sage nichts, was du nicht meinst, aber sage das, was du ehrlich sagen kannst!

Gotte Segen dabei!

Jonathan

07/10/2025

Gedanken zum Tag von Michael:

Liebe Geschwister,

heute ist der 40. Jahrestag der Einweihung unseres Gemeindezentrums. Ihr konntet ja den Film nach dem Erntedankgottesdienst sehen.

Auf dem Grundstein unseres Hauses steht "Jesus fester Grund". Gemeint ist hier die Bibelstelle aus 1. Korinther 3, 10 - 11:
Nach Gottes Gnade, die mir gegeben ist, habe ich den Grund gelegt als ein weiser Baumeister; ein anderer baut darauf. Jeder aber sehe zu, wie er darauf baut. Einen anderen Grund kann niemand legen als den, der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.“
1. Korinther 3,10–11 (LUT)

Was ist das Fundament unseres Lebens?

Diese Frage stellt Paulus ganz direkt an die Gemeinde in Korinth — und an uns heute! Er benutzt das Bild eines Bauwerks: Ein Gebäude braucht ein sicheres Fundament. Wenn das Fundament instabil ist, wird das ganze Haus einsturzgefährdet sein und nicht dauerhaft stehen.

Paulus macht hier klar: Der einzig tragfähige Grund für unser Leben ist Jesus Christus. Nicht beruflicher Erfolg, nicht angesehene Beziehungen, nicht die eigenen Leistungen können dauerhaft tragen. Alles kann einstürzen, wenn Stürme kommen — Krankheit, Verlust, Krisen, Kriege.

Jesus aber bleibt. Er ist der Grund, der nicht wankt. Seine Liebe, seine Gnade, seine Treue sind das Fundament, auf dem wir sicher stehen können. Für immer!

Paulus redet aber nicht nur vom Fundament. Er sagt auch: „Ein anderer baut darauf.“ Damit sind wir gemeint. Jeder von uns ist selbst verantwortlich, wie er auf diesem Fundament weiterbaut. Welche „Baumaterialien“ nehmen wir für unser Leben? Vertrauen wir auf Gottes Wort? Leben wir in Liebe, Wahrheit und Barmherzigkeit? Oder bauen wir mit Dingen, die nicht beständig sind – Ehre, Macht, Geld, Stolz?

Denkt mal darüber nach:

Was ist das Fundament meines Lebens? Wirklich Jesus – oder etwas anderes?

Wie baue ich auf diesem Fundament? Mit welchen Werten und Haltungen?

Was würde meinem „Bauwerk“ standhalten – auch in Krisenzeiten?

Herr Jesus Christus,
du bist das feste Fundament meines Lebens.
Hilf mir, auf dich zu bauen – mit Vertrauen, mit Liebe, mit Wahrheit.
Bewahre mich davor, auf Sand zu bauen.
Schenke mir Weisheit und Demut, mein Leben nach deinem Willen zu gestalten.
Danke, dass du treu bleibst – auch wenn alles andere wankt.

Amen.

Ich wünsche euch eine gesegnete Woche

Euer Michael

03/10/2025

Gedanken zum Tag von Richard:

Ich gehe in den Gottesdienst,
- um GOTT zu begegnen
- um GOTT anzubeten
- um mehr über GOTT zu lernen
- um GOTT und den Glaubensgeschwistern zu dienen

oder
- damit ICH gute Gemeinschaft habe
- damit ICH eine gute Anbetungszeit erlebe
- damit ICH eine gute Predigt höre
- damit ICH mal wieder auftanke

oder
- weil man das so macht als Christ, das haben wir schon immer so gemacht

Ich denke im besten Fall kommt im Erleben all das zusammen.
Aber die Chancen dafür sind deutlich besser wenn GOTT im Zentrum
meiner Motivation steht, dass der andere Teil dazu kommt als andersherum.

Ich finde es hilfreich mich hin und wieder zu Fragen, was meine Motivation ist.

Ich wünsche dir einen gesegneten Tag
Richard

21/09/2025

Gedanken zum Tag von Doro:

Epheser 4:29 Hfa

[29] Redet nicht schlecht voneinander, sondern habt ein gutes Wort für jeden, der es braucht. Was ihr sagt, soll hilfreich und ermutigend sein, eine Wohltat für alle.

Macht der Worte

Worte haben Macht. Was über dich ausgesprochen wird, beeinflusst deine Gedanken und Gefühle. Und was du über andere sprichst, hat auch einen Effekt auf deren Gedanken und Gefühle. Es macht einen Unterschied, ob du zu hören bekommst: "Lass das mal lieber, das wird so nichts!", oder ob jemand sagt:” Probiere es mal…es ist okay, wenn du mehrere Anläufe brauchst.” Es hat auch einen Einfluss auf dich selbst, wie und was du von anderen redest. Redest du Gutes, Ermutigendes und wohltuend über andere, wirst du sie mit anderen Augen sehen, Freude an diesen Menschen haben und sie werden auch öfter erfreuliches Verhalten zeigen. Wenn Gutes, Wohltuendes und Ermutigendes aussprechen für andere ein Gewinn und dir selbst auch ein Segen sein kann, lohnt es sich doch in jedem Fall vor dem Reden innezuhalten und sich von Gott Worte schenken zu lassen, die der andere braucht. Wir leben in einer Welt voller verwirrender, zerstörerischer und vergleichender Worte. Wir können Menschen sein, die anderen sagen: “Du bist unendlich wertvoll und geliebt! “

Das ist die Wahrheit, die du glauben darfst und die du anderen weitergeben kannst.

Vergiss es nie: Dass du lebst, war keine eigene Idee

Und dass du atmest, kein Entschluss von dir

Vergiss es nie: Dass du lebst, war eines anderen Idee

Und dass du atmest, sein Geschenk an dich

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur

Ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur

Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu

Du bist du...

Das ist der Clou

Ja der Clou:

Ja, du bist du

Vergiss es nie: Niemand denkt und fühlt und handelt so wie du

Und niemand lächelt so, wie du's grad tust

Vergiss es nie: Niemand sieht den Himmel ganz genau wie du

Und niemand hat je, was du weißt, gewusst

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur

Ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur

Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu

Du bist du...

Das ist der Clou

Ja der Clou:

Ja, du bist du

Vergiss es nie: Dein Gesicht hat niemand sonst auf dieser Welt

Und solche Augen hast alleine du

Vergiss es nie: Du bist reich, egal ob mit, ob ohne Geld

Denn du kannst leben! Niemand lebt wie du

Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls, keine Laune der Natur

Ganz egal ob du dein Lebenslied in Moll singst oder Dur

Du bist ein Gedanke Gottes, ein genialer noch dazu

Du bist du...

Das ist der Clou

Ja der Clou:

Ja, du bist du

Adresse

Eckenbertstraße 52
Worms
67549

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