Kirchengemeinde Jherings-Boekzetelerfehn

Kirchengemeinde Jherings-Boekzetelerfehn Ev.luth. Kirchengemeinde Jherings/ Boekzetelerfehn

31/08/2023
31/08/2023

Lasst die Sonne in Euer Herz scheinen... Guten Morgen! ☀️

Am kommenden Sonntag und am 23.04. finden in unserer Gemeinde die Konfirmationen statt .
15/04/2023

Am kommenden Sonntag und am 23.04. finden in unserer Gemeinde die Konfirmationen statt .

15/04/2023

"Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns nach seiner großen Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten." (1. Petr 1,3)

Wir wünschen euch ein schönes Wochenende! 🙏

07/04/2023

Pastorin Metz hat heute am in der eine schöne ⛪️gehalten. Besonders schön fanden alle das Zelebrieren des ! Vielen Dank! 🙏🤗 .imke

07/04/2023

in der , es geht gut voran 👍 mit dem 🏗️ der neuen und den 🏡

07/04/2023

Impuls von Landesbischof Ralf Meister an Karfreitag:
Eine schwer verständliche Umarmung im Leid

Kreuze stehen in langen Reihen auf frischen Gräbern oder einzeln am Straßenrand. Autos fahren vorbei. Manchmal liegen Blumen an dem Kreuz. Jemand hat sie hingelegt, auch wenn die Schrift auf dem Holz kaum noch zu lesen ist. Ein Name und zwei Jahreszahlen. An der Stelle, wo sich die Balken kreuzen, ist ein Bild in Plastikfolie eingeschweißt. Die Sonne hat die Farben ausbleichen lassen. Eine 19-jährige junge Frau starb an diesem Baum. In der Friedhofskapelle hatte die Menschenmenge kaum Platz. Tränen und fassungslose Gesichter. „Mein Gott, mein Gott - warum?“

Gibt es hoffnungsvolles Leid? Was wir sehen, ist das Gegenteil. Schreckliche Bilder überschütten uns mit Tod, Katastrophen und Krieg. Wir sehen maßlose Brutalität und Grausamkeit. Auch ist uns das Leid des eigenen Lebens ständig präsent. Ein guter Teil aller Lebensenergie richtet sich darauf, uns davor zu schützen und dagegen zu wehren.
Am Kreuz wendet sich Gott nicht ab. Er wendet sich zu. "Also hat Gott die Welt geliebt." Was wir am Karfreitag sehen, ist eine schwer verständliche Umarmung im Leid.

In der Stiftskirche in Loccum zeigt eine Bronze-Skulptur diese Zuwendung Gottes im Leiden Christi. Die Skulptur des Künstlers Werner Franzen, deren Erstguß im Altenberger Dom bei Köln zu sehen ist, zeigt, wie Christus sich vom Kreuz herabbeugt und einen der Gründer des Zisterzienserordens, Bernhard von Clairvaux, wie auch den Reformator Martin Luther umarmt. Sie ist gestaltet nach einem Traum des Abtes Bernhard von Clairvaux, in dem er sieht, wie sich Christus vom Kreuz hinunterneigt und ihn umarmt. Gott will nicht den Untergang in Trennung,

Leid und Schmerz, sondern das Auferstehen ins Leben. Und so umarmt er uns besonders in den Kreuzesmomenten unseres Lebens.
Und unter dem Kreuz beginnt eine neue Art von Gemeinschaft. So wie der katholische Zisterziensermönch und der Reformator Martin Luther, die 400 Jahre voneinander lebten, von Gott gemeinsam in die Arme geschlossen werden, so überwindet der Tod Jesu die Trennungen dieses Lebens, und der Vorhang zerreißt. Die unter dem Kreuz stehen, macht er aufmerksam, wie sie füreinander da sind. Es wird die Urzelle der Solidarität. Ja, wir sind anfällig. Oft auch unfähig und ungerecht. Wir sind empfindlich. Aber daraus erlöst uns kein Schutzpanzer. Wir brauchen keine Sündenböcke. Wir brauchen keine radikalen Lösungen. Wir brauchen niemanden zu opfern. Wir vereinen uns im Schmerz und verbinden uns in der Liebe. So können wir gehen zum Fest des Lebens und der Auferstehung.

Mit einem stillen Gruß
Ralf Meister

07/04/2023

Heute ist Karfreitag, der Tag der Kreuzigung Jesu. ✝️

Die Kreuzigung war die schrecklichste Hinrichtungsart im römischen Reich. Der Verurteilte wurde mit ausgebreiteten Armen an einen Querbalken genagelt oder gebunden.
Eine größere Demütigung war zur Zeit Jesu kaum vorstellbar.

Der Widerspruch zwischen Jesu Tod am Kreuz und seiner Botschaft könnte somit nicht größer sein. Ein Mann, der die Menschen liebte, weil er davon überzeugt war, dass Gott die Menschen liebt, stirbt öffentlich gedemütigt den Tod eines Kriminellen.⁣⁣

Doch dabei ist es bekanntlich nicht geblieben.
Aus dem Kreuz wurde ein Zeichen der Auferstehung und damit der Hoffnung. Ein Zeichen dafür, dass Gott zu jedem Menschen kommen will.

Aber warum heißt es eigentlich Karfreitag? 🤔

Das "Kar" in Karfreitag stammt vom althochdeutschen Begriff "Kara" ab und bedeutet Ku**er oder Trauer. Karfreitag und Karsamstag sind somit Tage des Todes und der Trauer, deshalb ist die liturgische Farbe auch Schwarz. In vielen Gemeinden bleiben heute sowohl Kirchenglocken als auch Orgel stumm. 🔕

An Karsamstag ist der Fokus jedoch Stille und Besinnung. Es ist die Zeit der Grabesruhe. Christus steigt hinab in das Reich des Todes, um die verloren Seelen zu befreien. So erzählt es das Apostolische Glaubensbekenntnis. Christus gibt niemanden auf, auch jene nicht, die lange vor ihm gelebt haben.

Wir wünschen euch einen besinnlichen Karfreitag! 🙏

30/03/2023

Palmsonntag 17 Uhr wird gefeiert und ein Reset gestartet. Was genau da passiert, wird nicht verraten, aber soviel schon mal:

DA-ZWISCHEN hat Geburtstag und wird 7 Jahre alt. Und die Tapeten werden gewechselt.
Ziemlich mutig wird es werden und ziemlich schön.

Komm doch dazu. Am 2. April um 17 Uhr. Zoom-Link unter http://zoom.netzgemeinde-dazwischen.de

Ein Teil des Teams ist im Zoom und stößt mit Sekt an und stößt was Neues an!
Möge Segen sein!
Und mögen weite Tore wachsen für den, der auf einem Esel einzieht.

18/03/2023

Sie sind Schlüssel und florales Herz der Gemeinde: Küsterinnen und Küster 😊🌹

Tanja Brand-Hupe ist erst seit rund drei Jahren Küsterin. Obwohl sie wie die meisten ihrer Kolleginnen und Kollegen nur in Teilzeit beschäftigt ist, schätzt die gelernte Zahnarzthelferin ihren jetzigen Beruf. „Ob Taufe, Hochzeit oder Konfirmation, wir sind an all den tollen Festen beteiligt, die den Menschen etwas bedeuten“, sagt sie, während sie Zweige in mit Wasser getränkte Steckmasse steckt. In der Justus-von-Liebig-Schule in Hannover, an der sonst Floristen ausgebildet werden, lässt sich Brand-Hupe zeigen, wie sie die Ästchen und Blüten zu einem wirkungsvollen Gesteck kombinieren kann.

Die Floristik-Meisterin Brigitte Feldkamp hat auf eine Tafel geschrieben, worauf es unter anderem ankommt. Ein Gesteck kann symmetrisch sein oder bewusst in Asymmetrie gehalten. In einer Kirche könne die Architektur des Gebäudes dafür ein Anhaltspunkt sein, sagt sie. Bei einer Fortbildung lauschen ihr rund 20 Küsterinnen und Küster aus Niedersachsen. Und Sylvia Soller brennt gleich etwas unter den Nägeln. „Unser Altar ist bunt und groß, mit viel Gold“, sagt die Küsterin aus Sarstedt bei Hildesheim. „Da wird es ganz schwierig, etwas passend zu gestalten.“

Die Küsterinnen und Küster sorgen nicht nur dafür, dass in der Kirche alles am rechten Ort ist und Gottesdienste und andere Veranstaltungen feierlich und reibungslos ablaufen können. „Sie machen die Türe auf und heißen die Menschen willkommen“, erläutert Christa Schulz-Achelis von der kirchlichen Berufsgruppenarbeit. Ihr Symbol sei der Schlüssel. Rund 1.800 von ihnen sind allein in der hannoverschen Landeskirche tätig, der größten evangelischen Landeskirche in Deutschland.

Bei der Fortbildung ist schnell eine Diskussion um das Budget für den Blumenschmuck in Gang, das die Küsterinnen und Küster zur Verfügung haben. Gespart werde ohnehin, indem die Gottesdienste im Winter in Gemeindehäusern stattfänden, um Heizkosten im Griff zu behalten, erzählen viele. In den kleineren Räumen könnten Sträuße und Gestecke dann auch ruhig bescheidener ausfallen.

Fast alle haben inzwischen ein Gesteck oder Blumenarrangement fertig. Und auch Sylvia Soller ist zufrieden. In ihrem Kunstwerk dominieren gelbe Chrysanthemen und Iris. „Das nimmt die Goldtöne des Altars auf und passt dann doch gut.“ 😀


Text: Karen Miether/epd, Bild: canva

Adresse

Boekzeteler Straße 16
Warsingsfehn
26802

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