Pastoralverbund Warburg

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Heilige sind Menschen, durch die das Licht scheint. Immer & zu jeder Zeit.Zum heutigen Gedenktag der Heiligen Elisabeth:...
19/11/2020

Heilige sind Menschen, durch die das Licht scheint. Immer & zu jeder Zeit.

Zum heutigen Gedenktag der Heiligen Elisabeth: 🌹

"Ich habe euch immer gesagt, macht die Menschen froh."










👑❤🍞🌹 @ Warburg

15. August - Hochfest Mariä Himmelfahrt Am 15. August feiern wir die Aufnahme Mariens in den Himmel. Menschen gehen heut...
15/08/2020

15. August - Hochfest Mariä Himmelfahrt

Am 15. August feiern wir die Aufnahme Mariens in den Himmel.

Menschen gehen heute durch die Felder und sammeln Heilkräuter. Diese können gesegnet werden und zu Hause einen besonderen Platz finden.

Über Maria wird immer wieder erzählt, wie gut, wie heilsam sie auf die Menschen gewirkt hat. Ihr Vertrauen auf Gott hat vielen Menschen Mut gemacht und ihnen geholfen, dass auch ihr Leben gelingen, dass es heil werden konnte.

Man sagt, dass aus ihrem Grab ein ganz wundervoller Blumen- und Kräuterduft kam. :-)

01/04/2020

Ohnmacht

Ohnmacht. Ich lese bei Wikipedia nach:

„Gefühl von Hilflosigkeit und mangelnden Einflussmöglichkeiten im Verhältnis zu etwa den eigenen Wünschen, subjektiv angenommenen und objektiven Notwendigkeiten oder dem Überlebenswillen. Ohnmachtsgefühle können mit Angst, Wut und Frustration einhergehen.“

Ich lese auch von Kontrollverlust und Stress

und denke: Ja, irgendwie trifft es die Situation

bei mir, ich nehme an – bei vielen

und ahne – auch als Grundgefühl in unserer Gesellschaft.

War der Begriff Globalisierung bisher weitestgehend mit weitverzweigten, multinationalen Wirtschafts- und Finanzströmen verbunden,

wird es einem jetzt unheimlich.

China ist nicht weit weg,

und ob ich zum Skifahren in Italien oder Tirol war,

entscheidet nicht abschließend über meine gesundheitliche Unversehrtheit.

Irgendwie wird sich der Virus schon in mein Lebensumfeld einschleichen.



Ich lese bei Wikipedia weiter:

„Nach Erich Fromm neigt der ‚bürgerliche Mensch‘ dazu, Ohnmachtsgefühle auf verschiedene Weise zu kompensieren:

durch Ergreifen eines Berufes mit einer Machtposition,

durch Anschaffung eines Haustieres, über das Macht ausgeübt werden kann,

durch Machtausübung über den (Ehe)-Partner oder die eigenen Kinder,

allgemein durch die Machtausübung über Schwächere.“

Ich stutze – und muss sehr bald auch schmunzeln.

Den Machtausübenden als Ohnmächtigen zu sehen, finde ich spannend.



Ich schaue zurück und denke an schwierige Phasen in Beruf und Privatleben.

Was hat mir geholfen, was nur Kraft vergeudet?

Das Spiel, wer denn nun der Stärkere sei, war es jedenfalls nicht,

was mich weitergebracht hat.

Wohl eher das innere Anhalten, der Verzicht auf das „Wie du mir so ich dir“,

und das nicht als fatalistische Schicksalsergebenheit,

als gefügige Annahme der Opferrolle.



Anhalten vielmehr als Moment der Orientierung.

Was ist es eigentlich genau, was mir Angst macht?

Und ist das Angstmachende wirklich so groß, wie es im ersten Augenblick scheint?

Ich denke an Herrn Tur Tur in „Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer“,

den Scheinriesen, der desto größer scheint, je weiter man sich von ihm entfernt. Nur wer sich ganz nah an ihn heranwagt, erkennt, dass er genauso groß ist wie jeder normale Mensch. Weil sich das aber niemand traut, ist Herr Tur Tur sehr einsam.

Mehr als eine lustige Kindergeschichte aus der Augsburger Puppenkiste.

Einladung, Ermutigung vielmehr, der Angst in die Augen zu schauen,

der Situation den Schrecken zu nehmen,

vielleicht sogar im Gegenüber ein „armes Würstchen“ zu erblicken.



Es gab auch Situationen, in denen das nicht half.

Aber auch da. Anhalten als Moment der Orientierung.

Jetzt aber zum Umschauen.

Gibt es Auswege, Umwege, der Situation zu entgehen?

Gibt es Handlungsalternativen?

Sprich, gibt es Fähigkeiten, Möglichkeiten in mir selbst,

die ich vor lauter Angst völlig übersehen habe?



Der Ohnmacht ihre Macht über mich nehmen.

Ihr in die Augen schauen,

den eigenen Fähigkeiten nachspüren

und – mindestens genauso wichtig –

sie ins Wort bringen,

sie mit vertrauten Menschen besprechen;

nicht allein mit der Angst bleiben.

Das Wort von „geteiltem Leid und doppelter Freude“

lässt sich auch auf die Ohnmacht anwenden, wie ich finde.

Ebenso „Gemeinsam sind wir stark.“



Wenn uns das als Einzelne, als Gesellschaft gelänge –,

den Einsatz wäre es wert.



Ich schau natürlich auch als Glaubender drauf.

Hat Jesus dies nicht auch seinen Jüngern gelehrt?

Den Weg der Liebe zu wagen und nicht den der Gewalt?

Sich nicht durch äußere Ereignisse das eigene Denken und Handeln diktieren zu lassen?

Sich eine innere Freiheit zu bewahren?

So jedenfalls lese ich die Seligpreisungen.



Und folgere in diesen Tagen:

Als Einzelner und als Gesellschaft, als Konsument im Supermarkt oder als Entscheidungsträger im Krisenstab

den Ball flach halten,

besonnen und ruhig bleiben, aber nicht blauäugig sein.

Das tun, was jetzt dran ist,

und schon jetzt Strategien entwickeln.

Nicht passiv abwarten, aber auch nicht in Panik alles umstoßen.

„Freut euch und jubelt: Euer Lohn im Himmel wird groß sein.“ (Mt 5,12)

Und ich glaube: Nicht erst im Himmel!



Ich wage noch einem weiteren Gedanken.

Was feiern wir eigentlich in den Kar- und Ostertagen

und überhaupt in jeder Eucharistie? –

Einen machtvollen Gott, der sich in Ohnmacht begibt;

einen, der mit Liebe den Tod besiegt;

einen, der uns zugesagt hat, immer bei uns zu sein.

Ihm vertraue ich mich und uns auch in dieser Zeit an.



Ihr

Gerhard Pieper

Am vergangenen Donnerstag ist bereits zum dritten Mal eine Gruppe von Jugendlichen und einigen Erwachsenen aus unserem P...
21/10/2018

Am vergangenen Donnerstag ist bereits zum dritten Mal eine Gruppe von Jugendlichen und einigen Erwachsenen aus unserem Pastoralverbund nach Rom aufgebrochen, um ein Stück Weltkirche zu erfahren. Am Freitag besuchten die jungen Christen die Vatikanischen Gärten, die Museen, die Sixtinische Kapelle und den Petersdom. Am Samstag stand das antike Rom mit u. a. dem Forum Romanum und dem Kolosseum auf dem Programm. Außerdem ging es in die Scavi, die Nekropole unterhalb der Grotten von St. Peter, wo sich auch das Petrusgrab befinden soll. Im Anschluss stiegen die Jugendlichen auf die Kuppel des Petersdoms, um die wunderbare Aussicht über den Vatikan und die Stadt Rom zu genießen. Der Sonntag begann mit dem Besuch des Campo Santo Teutonico und der Teilnahme an der Bruderschaftsmesse in der dortigen Kirche. Vor einem nachmittäglichen Spaziergang durch das barocke Rom u. a. mit Trevi-Brunnen und Spanischer Treppe fand sich die Gruppe mittags zum Angelus-Gebet mit dem Heiligen Vater auf dem Petersplatz ein. Am Abend besuchten die jungen Pilger das Nordamerikanische Kolleg in Rom, genossen den Blick auf die Ewige Stadt von der Dachterrasse und beschlossen den Tag mit der Teilnahme am Abendgebet in der Kapelle. Für die 32-köpfige Pilgergruppe um Pfarrer Johannes Insel und Jan Tillmann stehen in den kommenden Tagen noch weitere interessante Besichtigungen und spannende Begegnungen auf dem Programm…

Ich sammle Farben für den Winterund male sie auf ein Blatt Papier.Und wird die Welt eines Tages grau und leer,dann schen...
13/10/2018

Ich sammle Farben für den Winter
und male sie auf ein Blatt Papier.
Und wird die Welt eines Tages grau und leer,
dann schenk ich meine Farben her.

Familienwochenende zum Auftakt der Kommunionvorbereitung14.-16. September 201830 Eltern und 32 Kinder verbringen ein her...
16/09/2018

Familienwochenende zum Auftakt der Kommunionvorbereitung
14.-16. September 2018
30 Eltern und 32 Kinder verbringen ein herrliches Familienwochenende in der Bildungsstätte St. Bonifatius am Kupferberg.

In einer letzten Firmfeier empfingen gestern Abend weitere 42 Jugendliche aus unserem Pastoralverbund das Sakrament der ...
09/06/2018

In einer letzten Firmfeier empfingen gestern Abend weitere 42 Jugendliche aus unserem Pastoralverbund das Sakrament der Firmung.

In drei Firmfeiern spendete Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB an diesem Wochenende insgesamt 124 Jugendlichen aus dem ...
19/05/2018

In drei Firmfeiern spendete Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB an diesem Wochenende insgesamt 124 Jugendlichen aus dem Pastoralverbund Warburg das Sakrament der Firmung.

Verabschiedung von Barbara Hucht als Gemeindereferentin im Pastoralverbund Warburg In der Eucharistiefeier am Ostermonta...
02/04/2018

Verabschiedung von Barbara Hucht
als Gemeindereferentin im Pastoralverbund Warburg

In der Eucharistiefeier am Ostermontag in Scherfede verabschiedete sich Barbara Hucht als Gemeindereferentin aus dem Pastoralverbund Warburg. Ab sofort wird sie die stellvertretende Leitung der Beratungsdienste im Erzbischöflichen Generalvikariat in Paderborn wahrnehmen.
Insgesamt 27 Jahre hat Barbara Hucht im Warburger Land als Gemeindereferentin gewirkt.

Das Foto zeigt die drei Gemeindereferentinnen Veronika Groß, Barbara Hucht und Christina Bolte, die in den letzten fünf Jahren ihren Dienst als Gemeindereferentinnen gemeinsam ausgeübt haben.
Im Mittelpunkt des Gottesdienstes stand das Evangelium der Emmaus-Jünger, die nach Jesu Tod enttäuscht, entmutigt und tieftraurig den Weg von Jerusalem in das Dorf Emmaus miteinander gehen. Unterwegs machen sie die beglückende Erfahrung: Jesus lebt – Er ist mit ihnen unterwegs! Er deutet ihnen anhand der Heiligen Schrift, was geschehen ist, er deutet ihnen damit ihr Leben.
Barbara Hucht formulierte, dass sie diese Erfahrung – „Gott ist da“ – in den 27 Jahren ihres Dienstes oft erleben konnte; dafür ist sie sehr dankbar!
Pfarrer Gerhard Pieper wünschte für ihre neuen Aufgaben im Namen aller Barbara Hucht viel Erfolg und Gottes reichen Segen. Hier im Pastoralverbund Warburg wird sie uns fehlen.

auferstehungdumein Lebenwir haben unsdoch einmalso geliebtwarum willst dumich verlassenlass uns noch einmalvon vorn begi...
31/03/2018

auferstehung

du
mein Leben

wir haben uns
doch einmal
so geliebt
warum willst du
mich verlassen
lass uns noch einmal
von vorn beginnen
ganz von vorn

und dann
für immer

FROHE UND GESEGNETE OSTERN

Mitten im Tag.In der Mitte seines Lebens.Mitten in seinem Leben der Tod.Mitten im Tod das Leben – Geheimnis des Glauben:...
30/03/2018

Mitten im Tag.
In der Mitte seines Lebens.
Mitten in seinem Leben der Tod.

Mitten im Tod das Leben – Geheimnis des Glauben:
Im Tod ist das Leben. Die Zukunft liegt in Gottes Hand.

Es ist vollbracht.

"Komm zum Essen", so laden Freunde sich gegenseitig ein, ob ein Anlass besteht oder nicht. Man will mit denen zusammen s...
29/03/2018

"Komm zum Essen", so laden Freunde sich gegenseitig ein, ob ein Anlass besteht oder nicht. Man will mit denen zusammen sein, mit denen man sich versteht. Man isst und trinkt, redet, teilt sich mit. Man fühlt sich verbunden, erlebt Freundschaft.
So war es auch mit Jesus an jenem Abend, als er Abschied nehmen musste.
Er lud seine Freunde zum Mahl ein: "Mit großer Sehnsucht habe ich danach verlangt mit euch zu essen, bevor ich leide." Jesus hat einen Anlass! Er will seinen Freunden nahe sein und
mit ihnen über den Tod hinaus verbunden bleiben, in einer ganz einzigartigen, intensiven Weise: Im Brot und im Wein.

Heute lädt er uns ein!
Auch heute schenkt er sich uns in Brot und Wein.
"Ich bin da!" - dieses Versprechen gilt - über den Tag hinaus.

Das feiern wir am Gründonnerstag.

Adresse

Warburg
34414

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 11:00
Dienstag 08:30 - 11:00
15:00 - 17:00
Mittwoch 08:30 - 11:00
Donnerstag 07:30 - 11:00
16:30 - 18:30
Freitag 08:30 - 11:00

Telefon

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