Schönstatt-Bewegung Deutschland

Schönstatt-Bewegung Deutschland Die Schönstatt-Bewegung ist eine geistliche Gemeinschaft in der katholischen Kirche und wurde von Pater Josef Kentenich 1914 in Vallendar gegründet. Am 18.

Die Schönstatt-Bewegung ist eine geistliche Gemeinschaft in der katholischen Kirche. Oktober 1914 gegründet von Pater Josef Kentenich (1885 - 1968), hat die Schönstatt-Bewegung ihren Namen von dem Ort, an dem sie entstanden ist: Schönstatt, ein Ortsteil von Vallendar bei Koblenz. Das "Urheiligtum", eine einfache Marienkapelle, ist Ort des Gründungsvorgangs vom 18. Oktober 1914, den Schönstatt als

"Liebesbündnis" nach dem Bild des biblischen Gottesbundes versteht. Die Schönstatt-Bewegung setzt sich ein für eine Bündniskultur in allen Lebensbereichen.

18/06/2026

Eine Gruß zum Bündnistag von Pater Felix Geyer, Leiter der Deutschen Schönstattbewegung.

01/06/2026

„Herzlich willkommen zum Tag der Frau“ hieß es am 30. Mai im Tagungszentrum Marienland, auf Berg Schönstatt.

Zukunft gestalten.
Neuanfang wagen.
In einer Zeit voller Unsicherheit stellt sich eine entscheidende Frage:
Was zieht durch mein Leben Kreise?
Der „Tag der Frau“ 2026 lädt Frauen ein, gemeinsam nach vorne zu schauen.
Mit Mut.
Mit Hoffnung.
Mit Glauben.
Denn Veränderung beginnt oft ganz klein:
in einem Gedanken,
in einer Entscheidung,
in einem offenen Herzen.
„Was ist mir wichtig?
Wo will ich hin?
Und daran die kleinen Entscheidungen aufziehen.“
Impulse.
Begegnungen.
Kreative Workshops.
Gemeinsames Singen.
Zeit im Heiligtum.
Ein Tag voller Begegnungen. 
Ein Tag, der Mut macht, Zukunft zu gestalten.
Für Frauen, die aus der Kraft des christlichen Glaubens ihr Frausein leben und Gesellschaft mitgestalten wollen.
Denn was in dir ist, zieht Kreise.
 
 

29/05/2026

Am Pfingstwochenende kamen junge Ehepaare und Familien in Schönstatt in der Marienau zusammen unter dem Leitgedanken “Wir zwei mit Gott - lebendig in stürmischen Zeiten”, standen inspirierende Impulse, persönlicher Austausch und viel Paarzeit im Mittelpunkt. Dazu gab es Momente zum Durchatmen, kreative Workshops und eine pfingstliche Liturgie. Ziel des Wochenendes war es, Raum für Tiefe, gemeinsames Wachstum und gegenseitige Stärkung zu schaffen. Unsicherheit, Veränderungen und Fragen an die Zukunft prägen heute viele Lebensbereiche, auch Beziehungen. Da tut es unglaublich gut, mit anderen Paaren eine starke Gemeinschaft zu erleben und Gottes Nähe zu spüren.

Am Abend des Pfingstsonntags fanden auf Berg Schönstatt zwei besondere. Veranstaltungen statt: Ein “Soirée Spirituelle” ...
25/05/2026

Am Abend des Pfingstsonntags fanden auf Berg Schönstatt zwei besondere. Veranstaltungen statt: Ein “Soirée Spirituelle” im Pater-Ketenich-Haus und die Neueröffnung des “Café Kentenich” im Missionhaus. Gestaltet wurde die Soirée von , Autorin und Poetry-Künstlerin aus Koblenz, und Jürgen Reitershan, Pianist und Komponist aus Urbar. Sarah Marie verbindet in ihren Texten persönliche Erfahrungen, Glauben und zwischenmenschliche Themen. Jürgen Reitershan brachte seine musikalische Bandbreite aus klassischer Ausbildung, Komposition und Filmmusik ein. Nach dieser besonderen Stunde waren die Besucher eingeladen zur Neueröffnung des “Café Kentenich” im Missionshaus. Dort gingen die Gespräche weiter. Sarah Marie brachte einige ihre Bücher mit, die dort erworben werden konnte. Ein rundum gelungener Abend mit vielen geistlichen Impulsen.

22/05/2026

Am vergangenen Wochenende durften wir hier in Schönstatt die Motorradpilger willkommen heißen. Unter dem Motto „Du – Deine Maschine – Der Moment. Frei sein.“ kamen viele Biker zusammen, begleitet von Pfr. Stefan Schaaf sowie Frank und Christina von der MTA-Staffel.
Ein besonderer Moment war am Samstagabend die Segnung des „M“ auf dem Berg Schönstatt – jenem Ort, an dem sich die MTA-Staffel immer wieder versammelt. Die feierliche Sonntagsmesse wurde von Diakon Marco Rocco gemeinsam mit einer Band musikalisch gestaltet. Zum Abschluss erhielten die Motorräder den Reisesegen.

20/05/2026

Am heutigen 20. Mai erinnern wir uns an einen besonderen Tag der Schönstattgeschichte: den Tag der Befreiung Pater Josef Kentenichs aus dem Konzentrationslager Dachau.
Ein Tag, der von der Kraft des Glaubens, der inneren Freiheit und der Treue zu Gott erzählt.
Schwester M. Vernita erzählt davon, wie gerade die Begegnung mit der Persönlichkeit, Spiritualität und Pädagogik Pater Kentenichs ihr Weg nach Schönstatt geworden ist.
Sein Leben – geprägt von Vertrauen, Widerstandskraft und tiefer Gottesverbundenheit – hat sie fasziniert und Schritt für Schritt tiefer zu Maria geführt.
Besonders die Orte seines Exils in Milwaukee und seiner Gefangenschaft in Dachau wurden für sie zu Orten persönlicher Begegnung und Vertiefung:
Wer verstehen möchte, welcher Geist in ihm lebte, begegnet dort einem Menschen, der selbst in Dunkelheit Hoffnung und Freiheit bewahrt hat.
20. Mai – ein Gedenktag, der uns neu fragen lässt:
Welcher Geist trägt mein Leben?
Wo führt mich Gott tiefer in Vertrauen, Freiheit und Liebe?

18/05/2026

Am 8. Mai erlebten viele Besucher in der Pilgerkirche Schönstatt das “Zauber der Zeit” - Ein Konzert der Projektchor des Görres-Gymnasiums und das Konzertorchester Koblenz gestaltete einen Abend mit Musik auf dem höchsten Niveau. Die Brunnensinfonie von Guido Rennert stand zum 55-jährigen Bestehen des Orchesters im Fokus des Programms. Eigens für diese Konzerte hatte sich ein Projektchor aus 100 Schülerinnen und Schülern, Eltern, Lehrkräften, Ehemaligen und Freunden des Görres-Gymnasiums formiert und seit 8 Monaten auf die Auftritte im Frühjahr 2026 vorbereitet.
Das Konzert war ausverkauft.

17/05/2026

Schönstätter erzählen von ihren Erlebnissen beim Katholikentag in Würzburg.

16/05/2026

Pater Felix Geyer, Leiter der Deutschen Schönstattbewegung, gibt uns einen Einblick in die vielfältigen Weisen, in denen Schönstatt beim Katholikentag sich eingebracht hat.-

16/05/2026

Viele Eltern, Kinder und Großeltern strömten zum Familien-Mutmachgottesdienst des Katholikentags ins Neumünster.
Gestaltet wurde er von Familien der Schönstatt-Familienbewegung aus Würzburg — gemeinsam mit Bischof Dr. Michael Ge**er und Bundestagspräsidentin Julia Klöckner.
Familie ist nicht perfekt.
Manchmal fühlt sie sich an wie ein Zirkus.
Einer sucht noch seine Schuhe.
Die andere steckt im Clownskostüm.
Und jemand hängt noch am Smartphone.
Doch genau mitten im Chaos ist Gott da.
Mitten im echten Leben.
„Fürchtet euch nicht.“
Bischof Michael Ge**er erzählte von einem kleinen Kauz, der ihn während seiner Krankheit begleitete.
Ein stiller Moment, der ihm zeigte:
Ich bin nicht allein.
Gott passt auf mich auf.
Und Julia Klöckner erinnerte daran:
Du bist mehr als Leistung oder Profil.
Gott kennt deinen Namen.
Deshalb:
Hab Mut.
Steh auf.
Du bist kostbar in Gottes Augen!

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Vallendar
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