Ordo Militiae Christi Templi Hierosolymitani

Ordo Militiae Christi Templi Hierosolymitani Der OECTH ist ein katholischer Laienorden, der allen offen steht, die den christlichen Glauben leben. Wir unterstützen Christen weltweit, insbesondere im hl.

Land.

25/12/2022

Ein weiteres Jahr neigt sich zum Ende, wir feiern die Geburt unseres Herrn und Erlösers Jesus Christus. Ein Jahr voller Strapazen und Mühsal, was wir im Glauben und Vertrauen in den Herrn überstanden haben. Lasst uns daher nicht vergessen dem Herrn zu danken, dass wir haben was er uns gibt und wir in seiner Gnade leben.

Wir wünschen allen Menschen ein gesegnetes Fest, zusammen mit Menschen die man liebt, oder in Zweisamkeit mit Gott.

Ein Licht für die Zukunft. Ein Gruß aus der Ferne.
Frohe Weihnachten aus dem Donbas, Ukraine.

06/10/2022

Gottes Wege sind für uns Menschen unbegreiflich. In der einen Sekunde verzweifeln wir und schreien gen Himmel, in der nächsten hat Gott uns schon errettet. In der Ukraine, an der Front sehe ich seine Werke jeden Tag. Kameraden werden getroffen, tot gedacht, und in der nächsten Sekunde stehen sie auf und bezeugen Gottes Schutz und Werke, unverletzt. Was wir hier auf Erden jeden Tag sehen, sind kleine Wunder. Wir schauen nur nicht genau hin. Denn Gott lässt die seinen nicht alleine, wenn sie an ihm festhalten und vertrauen. Ehre sei Gott und Gloria seinem Namen.

22/06/2022

Die Wege des Herrn sind unergründlich. Wie oft habe ich mir schon diesen Spruch selbst vorgesagt. Er war meine Stütze in Chaos und Leid. Mein Weg hat mich in die Ukraine geführt, um dort in Christus Namen den Menschen zu helfen. Das Tat ich auch. Wir vom OMCTH haben einen Eid vor Gott abgelegt, den Armen, Schutzloses, Witwen und Waisen zu helfen.
In der doch recht kurzen Zeit von knapp drei Monaten habe ich durch Gottes Hilfe und Schutz und der Unterstützung meiner Brüder dort Leute in Erste Hilfe unterrichten können und selbst als Sanitäter in Gefahrenzonen gearbeitet.
Mein Weg ist zwar nicht viel klarer, aber ich weiß in welche Richtung er mich führt. Christus offenbart sich in den Verzweifelsten Situationen und sagt uns: "Gib nicht auf. Vertrau mir". Ich will IHM vertrauen, daher mein Entschluss mein Zelt in Deutschland abzubrechen und Gottes Werk in der Ukraine fortzuführen.
Denn wer Unrecht nur tatenlos zuschaut, der macht sich derselben Strafbar.

Gott stärke unsere Reihen und führe uns in ein besseres Morgen. Amen

30/04/2022

Aufgrund eines Hilfseinsatzes in der Ukraine, ist es mir leider nicht möglich regelmäßig zu posten.

Gott segne und schütze uns und unsere Mitbrüder und -Schwestern.

Gedanken des Tages Dtn 8,5b-6Der Herr, dein Gott, erzieht dich, wie ein Vater seinen Sohn erzieht.Du sollst auf die Gebo...
19/02/2022

Gedanken des Tages

Dtn 8,5b-6
Der Herr, dein Gott, erzieht dich, wie ein Vater seinen Sohn erzieht.
Du sollst auf die Gebote des Herrn, deines Gottes, achten, auf seinen Wegen gehen und ihn fürchten.

Dieser Teil des Gebetes am heutigen Morgen hat mich zum Nachdenken gebracht. Der Herr, unser Vater, der uns erzieht. Wir haben jeden Tag neue Prüfungen im Leben, die wir meistern müssen, die uns prägen und die uns an Erfahrungen reicher machen. Eine Art Gottes uns zu erziehen?
Seine Macht, unser Leben durch diese Nuancen zu verändern, uns reifer werden zu lassen, ist uns unbegreiflich und unermesslich. Doch halten wir uns an seine Worte, gehen ein aufrechtes und gerechtes Leben, so führen uns seine Wege auf seinen Pfaden, mal verschlungene, mal gerade. Aber immer doch ans Ziel, was wie die Sonne ist, die hinter dem Horizont aufgeht, erkennbar in der Ferne. Und genau dafür sollten wir Gott danken und ihm Ehrfurcht erweisen. Denn ER ist das Ziel, wohin er uns führt.

Dank sei Gott, dem Herrn.

06/01/2022

Teil 2
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 2, 1–12
Sie gingen in das Haus und sahen das Kind und Maria, seine Mutter; da fielen sie nieder und huldigten ihm. Dann holten sie ihre Schätze hervor und brachten ihm Gold, Weihrauch und Myrrhe als Gaben dar.
Weil ihnen aber im Traum geboten wurde, nicht zu Herodes zurückzukehren, zogen sie auf einem anderen Weg heim in ihr Land.

06/01/2022

Gedanken des Tages und Evangelium

Heute ist der Festtag der heiligen drei Könige. In der Bibel steht zwar nicht die Zahl drei aber die Weisen kamen dennoch. Sie kamen, folgten den Stern und fanden Jesus in der Krippe. Und so, wie sie dem Stern gefolgt sind und Jesus gefunden haben, sollten wir ebenfalls Jesus suchen und finden. Denn wenn wir Jesus finden, finden wir auch den ewigen Frieden.

Teil 1
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 2, 1–12
Als Jesus zur Zeit des Königs Herodes in Betlehem in Judäa geboren worden war, siehe, da kamen Sterndeuter aus dem Osten nach Jerusalem
und fragten: Wo ist der neugeborene König der Juden? Wir haben seinen Stern aufgehen sehen und sind gekommen, um ihm zu huldigen.
Als König Herodes das hörte, erschrak er und mit ihm ganz Jerusalem.
Er ließ alle Hohepriester und Schriftgelehrten des Volkes zusammenkommen und erkundigte sich bei ihnen, wo der Christus geboren werden solle.
Sie antworteten ihm: in Betlehem in Judäa; denn so steht es geschrieben bei dem Propheten:
Du, Betlehem im Gebiet von Juda, bist keineswegs die unbedeutendste unter den führenden Städten von Juda; denn aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der Hirt meines Volkes Israel.
Danach rief Herodes die Sterndeuter heimlich zu sich und ließ sich von ihnen genau sagen, wann der Stern erschienen war.
Dann schickte er sie nach Betlehem und sagte: Geht und forscht sorgfältig nach dem Kind; und wenn ihr es gefunden habt, berichtet mir, damit auch ich hingehe und ihm huldige!
Nach diesen Worten des Königs machten sie sich auf den Weg. Und siehe, der Stern, den sie hatten aufgehen sehen, zog vor ihnen her bis zu dem Ort, wo das Kind war; dort blieb er stehen.
Als sie den Stern sahen, wurden sie von sehr großer Freude erfüllt.

Gedanken des Tages und Evangelium ER ist da. Heute feiern wir den Gedanktag der Geburt Christi. Ein, wenn nicht sogar DE...
24/12/2021

Gedanken des Tages und Evangelium

ER ist da. Heute feiern wir den Gedanktag der Geburt Christi. Ein, wenn nicht sogar DER Tag, den die Welt unter Christ sein versteht. Er ist zu uns gekommen, Mensch geworden, um uns zu erlösen. Er hätte auch uns verdammen und sagen können "Nein, das sind sie nicht wert" aber er HAT es getan. Er hat uns die Chance, die Verheißung des ewigen Lebens gegeben! Und DARUM, nicht für die Geschenke oder den Coca-Cola Weihnachtsmann, darum feiern wir Weihnachten!

Ein frohes Fest mit eurer Familie wünscht euch der OMCTH.
Gottes Friede sei mit euch

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Lk 1, 67-79

Sein Vater Zacharias wurde vom Heiligen Geist erfüllt und begann prophetisch zu reden:
Gepriesen sei der Herr, der Gott Israels! Denn er hat sein Volk besucht und ihm Erlösung geschaffen;
er hat uns einen starken Retter erweckt im Hause seines Knechtes David.
So hat er verheißen von alters her durch den Mund seiner heiligen Propheten.
Er hat uns errettet vor unseren Feinden und aus der Hand aller, die uns hassen;
er hat das Erbarmen mit den Vätern an uns vollendet und an seinen heiligen Bund gedacht,
an den Eid, den er unserm Vater Abraham geschworen hat;
er hat uns geschenkt, dass wir, aus Feindeshand befreit, ihm furchtlos dienen
in Heiligkeit und Gerechtigkeit vor seinem Angesicht all unsre Tage.
Und du, Kind, wirst Prophet des Höchsten heißen; denn du wirst dem Herrn vorangehen und ihm den Weg bereiten.
Du wirst sein Volk mit der Erfahrung des Heils beschenken in der Vergebung der Sünden.
Durch die barmherzige Liebe unseres Gottes wird uns besuchen das aufstrahlende Licht aus der Höhe,
um allen zu leuchten, die in Finsternis sitzen und im Schatten des Todes, und unsre Schritte zu lenken auf den Weg des Friedens.

Gedanken des Tages und EvangeliumHeute ist ein geliebter Mensch uns entschlafen, von Gott zu sich gerufen. Nach langer K...
23/12/2021

Gedanken des Tages und Evangelium

Heute ist ein geliebter Mensch uns entschlafen, von Gott zu sich gerufen. Nach langer Krankheit und Schmerzen bedauern wir sehr den Tod unseres geliebten Bruders Werner Rind, der unseren Orden auf den Weg gebracht hat.
Wir verspüren Trauer um seinen Tod, aber auch eine Art von Freude, da er jetzt uns einen Schritt voraus bei Gott ist. Die Auferstehung der Toten durch den Glauben an Jesus Christus haben wir im Glaubensbekenntnis. Die Frage für uns ein Jeder ist: Glaube ich?!

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas
Lk 1, 57-66

Für Elisabet kam die Zeit der Niederkunft, und sie brachte einen Sohn zur Welt.
Ihre Nachbarn und Verwandten hörten, welch großes Erbarmen der Herr ihr erwiesen hatte, und freuten sich mit ihr.
Am achten Tag kamen sie zur Beschneidung des Kindes und wollten ihm den Namen seines Vaters Zacharias geben.
Seine Mutter aber widersprach ihnen und sagte: Nein, er soll Johannes heißen.
Sie antworteten ihr: Es gibt doch niemand in deiner Verwandtschaft, der so heißt.
Da fragten sie seinen Vater durch Zeichen, welchen Namen das Kind haben solle.
Er verlangte ein Schreibtäfelchen und schrieb zum Erstaunen aller darauf: Sein Name ist Johannes.
Im gleichen Augenblick konnte er Mund und Zunge wieder gebrauchen, und er redete und pries Gott.
Und alle, die in jener Gegend wohnten, erschraken, und man sprach von all diesen Dingen im ganzen Bergland von Judäa.
Alle, die davon hörten, machten sich Gedanken darüber und sagten: Was wird wohl aus diesem Kind werden? Denn es war deutlich, dass die Hand des Herrn mit ihm war.

Gedanken des Tages und Evangelium Vierter Advent. Weihnachten kommt, ist sogar schon da. Der Vierte Advent ist einer der...
19/12/2021

Gedanken des Tages und Evangelium

Vierter Advent.
Weihnachten kommt, ist sogar schon da. Der Vierte Advent ist einer der Schlüsseltage von Weihnachten, der letzte Sonntag vor Heiligabend.

Traditionell wird der vierte Advent dem heiligen Josef, Jesus Adoptiv- oder Ziehvater geweiht; und da Josef aus dem Haus Davids kommt, erfüllt er damit eine der Prophezeiungen des Alten Testaments. Ein Besonderer Punkt also.

Für mich hat der Vierte Advent etwas besonderes, etwas aufregendes im spirituellen Sinne. Jesus Geburt, die wir am 24.12 als Gedenktag feiern, ist ganz nah. CHRISTUS ist uns ganz nahe. Und so fieber ich ihm entgegen, da er bei uns auch nahe sein will.

https://youtu.be/6_ZIAr86J6E

Evangelium: Lk 1,39–45
In jenen Tagen machte sich Maria auf den Weg und eilte in eine Stadt im Bergland von Judäa. Sie ging in das Haus des Zacharías und begrüßte Elisabet. Und es geschah: Als Elisabet den Gruß Marias hörte, hüpfte das Kind in ihrem Leib. Da wurde Elisabet vom Heiligen Geist erfüllt und rief mit lauter Stimme: Gesegnet bist du unter den Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes. Wer bin ich, dass die Mutter meines Herrn zu mir kommt? Denn siehe, in dem Augenblick, als ich deinen Gruß hörte, hüpfte das Kind vor Freude in meinem Leib. Und selig, die geglaubt hat, dass sich erfüllt, was der Herr ihr sagen ließ.

Gedanken des Tages und Evangelium Dritter AdventBald ist es so weit.Wir haben dieses Wochenende schon in Form einer Weih...
12/12/2021

Gedanken des Tages und Evangelium

Dritter Advent
Bald ist es so weit.
Wir haben dieses Wochenende schon in Form einer Weihnachtsfeier mit unseren Ordensbrüdern aus Polen in der Jugendburg Ludwigstein unter verschärften Corona-Umständen gefeiert. Viele neue Eindrücke gewonnen, neue Bekanntschaften geschlossen und die Zukunft besprochen.
Der Höhepunkt war wie immer für uns der Festgottesdienst durch unseren Ordenskaplan, in dem wir den Advent gefeiert und unseren Glaubens gestärkt und vertieft haben.

Aus dem heiligen Evangelium nach Lukas.
Lk 3, 10–18

In jener Zeit fragten die Leute Johannes den Täufer: Was sollen wir also tun?
Er antwortete ihnen: Wer zwei Gewänder hat, der gebe eines davon dem, der keines hat, und wer zu essen hat, der handle ebenso!
Es kamen auch Zöllner, um sich taufen zu lassen, und fragten ihn: Meister, was sollen wir tun?
Er sagte zu ihnen: Verlangt nicht mehr, als festgesetzt ist!
Auch Soldaten fragten ihn: Was sollen denn wir tun? Und er sagte zu ihnen: Misshandelt niemanden, erpresst niemanden,
begnügt euch mit eurem Sold!
Das Volk war voll Erwartung und alle überlegten im Herzen, ob Johannes nicht vielleicht selbst der Christus sei.
Doch Johannes gab ihnen allen zur Antwort: Ich taufe euch mit Wasser. Es kommt aber einer, der stärker ist als ich, und ich bin es nicht wert, ihm die Riemen der Sandalen zu lösen. Er wird euch mit dem Heiligen Geist und mit Feuer taufen.
Schon hält er die Schaufel in der Hand, um seine Tenne zu reinigen und den Weizen in seine Scheune zu sammeln; die Spreu aber wird er in nie erlöschendem Feuer verbrennen.
Mit diesen und vielen anderen Worten ermahnte er das Volk und verkündete die frohe Botschaft

Gedanken des Tages und Evangelium2ter AdventWir gehen mit riesen Schritten dem Hochfest Weihnachten entgegen. Die Bäume ...
05/12/2021

Gedanken des Tages und Evangelium

2ter Advent
Wir gehen mit riesen Schritten dem Hochfest Weihnachten entgegen. Die Bäume sind geschmückt, der Adventskalender leert sich und die Geschenke werden gekauft und verpackt. Doch was ist der Gedanke hinter Weihnachten? Christi Geburt feiern, Gemeinschaft, Liebe und Familie erleben. So wurde es mir beigebracht. Die Geschenke waren als Kind natürlich immer toll. Aber je älter ich wurde, je mehr ich nachgedacht habe, desto klarer wurde mir, dass wir den eigentlichen "Geist der Weihnacht" vergessen. Wir sind zu beschäftigt mit dem ganzen Geschenke kaufen und dem Stress, dass wir Christus allzu oft vergessen.
GOTTES Liebe und die Geburt Christi feiern wir, nicht die Geschenke.

Aus dem Heiligen Evangelium nach Lukas - Lk 3,1-6.

Es war im fünfzehnten Jahr der Regierung des Kaisers Tiberius; Pontius Pilatus war Statthalter von Judäa, Herodes Tetrarch von Galiläa, sein Bruder Philippus Tetrarch von Ituräa und Trachonitis, Lysanias Tetrarch von Abilene;
Hohepriester waren Hannas und Kajaphas. Da erging in der Wüste das Wort Gottes an Johannes, den Sohn des Zacharias.
Und er zog in die Gegend am Jordan und verkündigte dort überall Umkehr und Taufe zur Vergebung der Sünden.
So erfüllte sich, was im Buch der Reden des Propheten Jesaja steht: Eine Stimme ruft in der Wüste: Bereitet dem Herrn den Weg! Ebnet ihm die Straßen!
Jede Schlucht soll aufgefüllt werden, jeder Berg und Hügel sich senken. Was krumm ist, soll gerade werden, was uneben ist, soll zum ebenen Weg werden.
Und alle Menschen werden das Heil sehen, das von Gott kommt.

Adresse

Völklingen

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Ordo Militiae Christi Templi Hierosolymitani erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen