13/07/2026
Jeder kennt sie: Masken. Nicht die aus Gips, wie hier bei den Ferienspielen. Sondern die, die wir im Alltag tragen.
Besonders viele Mädchen haben das Gefühl, immer stark, schön, lustig oder perfekt sein zu müssen. In der Schule, auf Social Media oder im Freundeskreis zeigen sie oft nur die Version von sich, von der sie hoffen, dass andere sie mögen.
Doch hinter der Maske sieht es manchmal ganz anders aus. Da sind Zweifel, Angst, Traurigkeit oder das Gefühl, nicht gut genug zu sein.
Das Besondere ist: Gott braucht deine Maske nicht. Er kennt dich längst – mit deinen Stärken und deinen Schwächen, mit deinem Lachen und deinen Tränen. Und genau so, wie du bist, liebt er dich.
Du musst ihm nichts vorspielen und niemand anderes sein. Bei Gott darfst du einfach du selbst sein.
In der Bibel heißt es: „Der Mensch sieht, was vor Augen ist; Gott aber sieht das Herz an.“ (1. Samuel 16,7)
Vielleicht ist heute ein guter Moment, Gott eine Maske abzugeben. Er hält es aus, wenn du ehrlich bist. Und genau dort, wo du echt bist, kann er dir zeigen, wie wertvoll du bist: Ganz ohne Filter, ohne Fassade und ohne Verkleidung - und ohne Maske.