Kreis Steinfurt

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Der Kreis Steinfurt ist mit rund 1.800 Quadratkilometern der flächenmäßig zweitgrößte Kreis in NRW und bietet für jeden etwas Besonderes!

Einführung von Notfallkarten und Notfallpässen durch die Pflegeberatung des Kreises Steinfurt - Wichtige Informationen j...
05/05/2026

Einführung von Notfallkarten und Notfallpässen durch die Pflegeberatung des Kreises Steinfurt - Wichtige Informationen jederzeit zugänglich

Im Rahmen der Pflegeberatung des Kreises Steinfurt wird eine wichtige Neuerung angeboten: Pflegebedürftige und ihre Angehörigen erhalten bei Beratungsgesprächen künftig Mappen, die Notfallkarten und Notfallpässe enthalten. Ziel dieser Initiative vom Amt für Soziales und Pflege des Kreises Steinfurt ist es, im Notfall schnelle, effiziente und sichere Kommunikation zu gewährleisten und dafür zu sorgen, dass wichtige Informationen jederzeit zugänglich sind.

Die Einführung der Notfallkarten und Notfallpässe ist ein weiterer Schritt, um die Versorgung und Unterstützung von pflegebedürftigen Menschen sowie deren Angehörigen im Ernstfall zu verbessern. Die Notfallkarte enthält alle relevanten Gesundheitsdaten einer pflegebedürftigen Person und kann im Notfall schnell und unkompliziert vorgelegt werden. So haben Rettungskräfte, Ärzte und Pflegepersonal sofort einen Überblick über bestehende Erkrankungen, Medikamente und wichtige Ansprechpartner.

Der Notfallpass richtet sich speziell an pflegende Angehörige. In einer Notsituation, etwa nach einem Unfall des pflegenden Familienmitglieds, kann es sein, dass zunächst niemand weiß, dass zu Hause eine hilfsbedürftige Person betreut wird. Der Notfallpass stellt sicher, dass sofort eine Kontaktperson informiert wird, die sich um den Pflegebedürftigen kümmert und die notwendige Unterstützung leisten kann. Auf diese Weise wird nicht nur die pflegebedürftige Person, sondern auch die pflegende Person im Notfall entlastet.

Die Pflegeberatung des Kreises Steinfurt bietet eine kostenlose und trägerunabhängige Beratung rund um das Thema Pflege an. Interessierte können sich gerne bei Theresa Bosse unter der Telefon 02551 69-3564 oder bei Marlen Stamm unter Telefon 02551 69-1691 melden, um mehr über die Notfallkarten und Notfallpässe zu erfahren und diese in Empfang zu nehmen. Darüber hinaus steht die Pflegeberatung weiterhin mit umfassenden Informationen und Unterstützung zu allen Themen der Pflege und Betreuung zur Verfügung.

+++ Sanierungsarbeiten K 38 Bergeshöveder Straße in Hörstel: Teilstück Bevergerner Straße bis Am Teutohang gesperrt +++D...
30/04/2026

+++ Sanierungsarbeiten K 38 Bergeshöveder Straße in Hörstel: Teilstück Bevergerner Straße bis Am Teutohang gesperrt +++

Der Kreis Steinfurt teilt allen Verkehrsteilnehmerinnen und -teilnehmern mit, dass die K 38 Bergeshöveder Straße in Hörstel von Montag, 4. Mai, bis Mittwoch, 6. Mai, für Straßensanierungsarbeiten gesperrt werden muss. Betroffen ist der Bereich von der Bevergerner Straße bis Am Teutohang. Eine Umleitung wird eingerichtet. Den Anwohnerinnen und Anwohnern ist die Zufahrt zu ihrem Grundstück grundsätzlich möglich.

Die Straßenmeisterei des Kreises Steinfurt bittet alle Verkehrsteilnehmenden, im Baustellenbereich sowie auf der vorgesehenen Umleitungsstrecke besonders aufmerksam und rücksichtsvoll zu fahren.

Dankeschön für ausgeschiedene Kreistagsmitglieder: Im Rahmen einer Feierstunde im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst in H...
24/03/2026

Dankeschön für ausgeschiedene Kreistagsmitglieder: Im Rahmen einer Feierstunde im DA, Kunsthaus Kloster Gravenhorst in Hörstel hat Landrat Dr. Martin Sommer die ausgeschiedenen Mitglieder des Kreistages nach der 17. Wahlperiode verabschiedet.

Er dankte den „Architekten unserer kommunalen Gemeinschaft“ herzlich für ihren „Dienst an der Gemeinschaft“. Besonders gewürdigt wurden dabei einzelne Mitglieder für ihre außergewöhnlich lange Zugehörigkeit zum Kreistag. Hans-Jürgen Streich war 31 Jahre tätig, Hermann Berentelg und Gisela Köster engagierten sich 26 bzw. 21 Jahre.

Der Landrat hob hervor, dass kommunalpolitisches Engagement ein unverzichtbarer Bestandteil einer lebendigen Demokratie sei. Die Feierstunde bot neben den offiziellen Worten auch Gelegenheit zum persönlichen Austausch und zum gemeinsamen Rückblick auf die vergangenen Jahre im Kreistag.

Gemeinsam gegen Gewalt: Die Lenkungsgruppe des Runden Tisches gegen Gewalt Kreis Steinfurt hat sich zur jährlichen Präse...
24/03/2026

Gemeinsam gegen Gewalt: Die Lenkungsgruppe des Runden Tisches gegen Gewalt Kreis Steinfurt hat sich zur jährlichen Präsenzsitzung getroffen und die Schwerpunkte für 2026 festgelegt:

Die Mitglieder sind in verschiedenen Bereichen tätig, unter anderem im Frauenhaus, in Beratungsstellen, bei Jugendämtern, im Amt für Soziales und Pflege, in der Gleichstellung, beim Kinderschutzbund, beim Weißen Ring, in der Politik und bei der Polizei.

In der Sitzung berichteten die Fachstellen über aktuelle Herausforderungen, und das Netzwerk reflektierte die Aktionen des vergangenen Jahres, wie etwa die Fachtagung zur Täterarbeit im November 2025.

Weitere Themen waren die fortschreitende Vernetzung, insbesondere im Bereich des Hochrisikomanagements für besonders schwerwiegende Gewaltfälle, sowie die Planung der gemeinsamen Arbeit in diesem Jahr. Ein zentrales Thema für 2026 wird die vertrauliche Spurensicherung sein.

23/03/2026

„Treff Chancengleichheit“ am 25. März im Steinfurter Kreishaus -
Informationen und persönliche Gespräche zum Wiedereinstieg ins Berufsleben

Der „Treff Chancengleichheit“ im Kreis Steinfurt macht die vielfältigen Chancen von Frauen zum Wiedereinstieg in den Beruf sichtbar und zeigt, dass der Weg zurück in Arbeit möglich ist. Die nächste Veranstaltung des Formats steht unter dem Motto „Gestalte deine berufliche Zukunft – Jetzt!“ und findet statt am Mittwoch, 25. März, von 10 Uhr bis 12 Uhr, im Großen Sitzungssaal des Steinfurter Kreishauses, Tecklenburger Straße 10. Kerstin Weßels und Elke Hüsing, Beauftragte für Chancengleichheit am Arbeitsmarkt in der Agentur für Arbeit Rheine sowie im jobcenter Kreis Steinfurt laden alle Interessierten herzlich ein. Das Angebot richtet sich insbesondere an Frauen, die sich beruflich neu orientieren, nach einer Familien- oder Pflegezeit wieder in den Beruf einsteigen oder ihre Qualifikationen erweitern möchten. Besucherinnen haben die Möglichkeit, sich umfassend über Weiterbildungen, die Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu informieren.

„Wir möchten Frauen, die nach Pflege- oder Erziehungszeiten ins Berufsleben zurückkehren oder sich neu orientieren möchten, mit den passenden Ansprechpartnern in Kontakt bringen, die sie dabei unterstützen können“, erklären die Veranstalterinnen. Vor Ort stehen zahlreiche Institutionen und Beratungsstellen mit Expertinnen und Experten für persönliche Gespräche zur Verfügung. Viele von ihnen sind aufgrund der positiven Erfahrungen und des großen Interesses an den vergangenen Veranstaltungen erneut vertreten.

Der „Treff Chancengleichheit“ bietet die Gelegenheit, sich in angenehmer Atmosphäre einen Überblick über regionale Aus- und Weiterbildungsangebote zu verschaffen. Darüber hinaus können die Besucherinnen individuelle Möglichkeiten ausloten und klären, welche Förderungen infrage kommen. Elke Hüsing ist überzeugt, dass gerade die direkten Gespräche wichtige Impulse geben: „Sie können für viele Teilnehmerinnen der entscheidende Anstoß sein, den nächsten Schritt in Richtung einer neuen beruflichen Perspektive zu gehen.“

Der Kalender „Das Münsterland – Die Gärten und Parks 2026“ ist ab sofort erhältlich! Ganz allmählich hält der Frühling E...
19/03/2026

Der Kalender „Das Münsterland – Die Gärten und Parks 2026“ ist ab sofort erhältlich!

Ganz allmählich hält der Frühling Einzug im Münsterland. Passend dazu liegt nun die neue Ausgabe des jährlichen Gartenkalenders vor.

Neben Führungen, Märkten, Seminaren und Workshops sind auch zahlreiche Konzerte, Picknicks und Reiseangebote im Münsterland aufgeführt. Darüber hinaus bieten die vielseitigen Veranstaltungen Inspiration für die eigene Gartengestaltung.

Die Broschüre, die vom Verein „Das Münsterland – Die Gärten und Parks“ und dem Münsterland e.V. in Kooperation mit dem Kreis Steinfurt herausgegeben wird, ist ab sofort in vielen Tourist-Infos der Region und im Kreishaus Steinfurt kostenfrei erhältlich.

Der Kalender kann zudem online unter www.kreis-steinfurt.de/gartenkalender portofrei bestellt werden. Dort steht auch eine digitale Version der Broschüre zum Download bereit.

Besuch aus der Ukraine 🇺🇦Seit 2023 verbindet uns eine Solidaritätspartnerschaft mit der ukrainischen Stadt Tscherkassy. ...
13/03/2026

Besuch aus der Ukraine 🇺🇦

Seit 2023 verbindet uns eine Solidaritätspartnerschaft mit der ukrainischen Stadt Tscherkassy. Nach fast drei Jahren folgte nun der erste Besuch einer Delegation aus der Ukraine im Kreis Steinfurt. Landrat Dr. Martin Sommer begrüßte die Gäste – darunter zwei stellvertretende Bürgermeisterinnen, Verwaltungsmitarbeitende sowie Schülerinnen und Schüler – bei einem offiziellen Empfang im Steinfurter Kreishaus.

Eröffnet wurde der Empfang durch den Eintrag in das Goldene Buch des Kreises Steinfurt durch Anastasiia Chubina, stellvertretende Bürgermeisterin der Stadt Tscherkassy. Anschließend stellten fünf Schülerinnen und Schüler aus Tscherkassy sich und ihre Stadt vor. Gestern haben sie das Gymnasium Borghorst besucht und konnten Kontakte mit Jugendlichen vor Ort knüpfen.

Landrat Dr. Martin Sommer: „Seit mehr als vier Jahren ist die Ukraine den russischen Angriffen ausgesetzt. Tagtäglich leisten Sie bemerkenswerten, mutigen Widerstand und haben die Hoffnung auf einen Frieden dennoch nicht verloren. Ich versichere Ihnen, dass wir den Ukrainerinnen und Ukrainern solidarisch zur Seite stehen, so lange es notwendig ist.“

Bereits in den letzten Jahren wurden einige Projekte zur Unterstützung der Bevölkerung in Tscherkassy umgesetzt: Hilfslieferungen mit Schulausrüstung oder Hospitationen ukrainischer Ärzte im Klinikum Ibbenbüren. Über mögliche folgende Hilfsmaßnahmen tauschten sich die Beteiligten aus Tscherkassy und dem Kreis Steinfurt bei einem gemeinsamen Abendessen aus, mit dem die Partnerschaft nach dem offiziellen Teil des Empfangs weiter gestärkt wurde.

Neben dem Steinfurter Kreishaus lernten die Ukrainerinnen und Ukrainer unter anderem auch das Kloster Bentlage in Rheine sowie den Bioenergiepark in Saerbeck kennen und traten in den Austausch mit der Kreishandwerkerschaft Steinfurt.

Wir freuen uns bereits auf den nächsten Besuch!

+++ Heute: Landesweiter Warntag +++Anlässlich des heutigen landesweiten Warntags NRW werden um 11 Uhr auch im Kreis Stei...
12/03/2026

+++ Heute: Landesweiter Warntag +++

Anlässlich des heutigen landesweiten Warntags NRW werden um 11 Uhr auch im Kreis Steinfurt wieder die Sirenen heulen. Sinn und Zweck dieses landesweiten Probealarms, den es in NRW seit 2018 gibt, ist es, die Warnsysteme auf ihre Funktionalität und Effizienz hin zu überprüfen und Warnprozesse zu optimieren. Außerdem soll die Bevölkerung für mögliche Gefahrenlagen sensibilisiert werden. Zeitgleich mit den über 200 Sirenen im Kreisgebiet werden deshalb Warnmeldungen über das Modulare Warnsystem (MoWaS) und über die Warn-App NINA ausgelöst. Für einen Warnhinweis soll zudem das laufende Radioprogramm von Radio RST unterbrochen werden und das sogenannte Cell Broadcast kommt zum Einsatz.

Über Letzteres erhalten viele Nutzerinnen und Nutzer von Mobilfunkgeräten ohne jegliche Vorinstallation eine automatische Testnachricht auf ihr Gerät, die über die Mobilfunknetze übermittelt wird. Der Funktionalität von Cell Broadcast kommt aufgrund der besonderen Bedeutung im Warnmittelmix eine grundlegende Funktion zu.

Die Technologie Cell Broadcast setzt zudem voraus, dass das Mobilfunknetz störungsfrei funktioniert, das Endgerät eingeschaltet ist und Cell Broadcast-Meldungen empfangen kann. Dafür muss ein Betriebssystem-Update für Android (Google) ab Version 11 oder iOS (Apple) ab Version 16.1 installiert sein. Bei technischen Fragen, zum Beispiel zu Testnachrichten, helfen auch die Mobilfunknetzbetreiber weiter.

Seit dem 25. November 2025 werden über Cell Broadcast auch Entwarnungen versendet. Wird die Bevölkerung in Deutschland gewarnt, gilt der Grundsatz, dass über die gleichen Kanäle und in der gleichen Warnstufe entwarnt wird. Um die Geräuschbelastung bei der Verwendung von Cell Broadcast zu reduzieren, werden Entwarnungen automatisch in der niedrigsten Warnstufe (Warnstufe 3: Gefahreninformation) ausgegeben. Wichtig: Auf dem Mobilfunkgerät muss die aktuellste Softwareversion installiert sein. Andernfalls kann die geräuscharme Entwarnung nicht erfolgen. Das Erscheinungsbild einer Entwarnung von Cell Broadcast-Warnmeldungen ist sehr ähnlich zu einer Warnung.

Eine Entwarnung enthält im Betreff das Wort „ENTWARNUNG“ bei deutscher Spracheinstellung und „ALL CLEAR“ bei englischer Spracheinstellung von Handy oder Smartphone. Außerdem ist eine Entwarnung etwas kürzer und enthält keinen Link zur ursprünglichen Gefahrenmeldung.

Grundsätzlich kann der Empfang von Cell Broadcast-Warnmeldungen auf dem Mobilfunkendgerät für die Warnstufen 2 (mittel) und 3 (niedrig) individuell unterdrückt werden. Dies ist abhängig von den jeweiligen Mobilfunkendgeräten und der jeweiligen Betriebssysteme. Dies gilt nicht für Warnmeldungen mit der höchsten Warnstufe (Warnstufe 1). Weitere Informationen gibt es bei den Mobilfunkanbietern.

Bürgerinnen und Bürger finden auf der Homepage des Kreises Steinfurt unter www.kreis-steinfurt.de/krisenvorsorge Informationen zur Eigenvorsorge bei Krisen und Katastrophen. Zudem stehen unter www.kreis-steinfurt.de/sirenen Informationen zu den verschiedenen Sirenentönen und ihrer Bedeutung sowie Hinweise zum richtigen Verhalten bei Sirenenalarm.

Dazu bietet das NRW-Innenministerium unter www.im.nrw/themen/gefahrenabwehr/warnung-und-sirenen/sirenen entsprechende Hörproben.

Umfangreiche Informationen zum Warnkanal Cell Broadcast, seiner Funktionsweise und den notwendigen Voreinstellungen hat das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe unter www.bbk.bund.de/cellbroadcast zusammengestellt.

11/03/2026

+++ Heizungstausch & Co: Was Hauseigentümer jetzt wissen sollten +++

Der Gebäudesektor spielt eine zentrale Rolle bei der Erreichung der Klimaziele und dem Gelingen der Wärmewende. Mit dem jetzt von den Fraktionen von CDU/CSU und SPD vorgelegten Eckpunktepapier zum Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG), mit dem die letzte Reform des sogenannten „Heizungsgesetzes“ zurückgenommen werden soll, sind erste Grundlagen zur zukünftigen Ausgestaltung bekannt geworden. Diese betreffen zum Beispiel den Wegfall des bisherigen 65 Prozent Pflichtanteils erneuerbarer Energien in Heizungen zugunsten einer sogenannten „Biotreppe“, die ab 2029 stufenweise grüne Anteile im Gasgemisch vorschreibt.

Die bislang vorliegenden Eckpunkte zum Gebäudemodernisierungsgesetz werden derzeit intensiv diskutiert. Um entstehenden Verunsicherungen und erhöhtem Beratungsbedarf zu begegnen, verweisen der Verein energieland2050 und die Servicestelle Wärme des Kreises Steinfurt auf ihre vielfältigen, neutralen und kostenlosen Beratungsangebote im Rahmen ihrer aktuellen -Kampagne.

Im März bieten Kreis und Verein daher für Interessierte eine Reihe von Informationsveranstaltungen an rund um die Themen Heizungstausch, Förderung, Energieeffizienz und Sanierung:

Im Rahmen einer dreiteiligen Online-Informationsreihe in Kooperation mit der Initiative ALTBAUNEU zum Thema „Wärmewende im Altbau“ geht es unter anderem um die Fragen, welche Möglichkeiten die Wärmepumpe bietet, ob sich eine energetische Sanierung lohnt und wie sich darüber hinaus Energie und damit Kosten sparen lassen. Referent ist Markus Felix, Energieberater der Verbraucherzentrale NRW und energieland2050-Berater. Einzeltermine:

o Mittwoch, 11. März, „Ist mein Haus für die Wärmepumpe geeignet?“
o Mittwoch, 25. März, „Energetisch sanieren – vom Keller bis zum Dach“
o Dienstag, 31. März, „Besser heizen für Klima und Geldbeutel“

Für diejenigen, die sich über eine mögliche Kombination von Wärmepumpe mit Photovoltaik informieren möchten, bietet der Verein energieland2050 in Kooperation mit der Servicestelle Sonne des Kreises Steinfurt zusätzlich einen digitalen Infoabend am Dienstag, 24. März, an. Alle Infoabende starten jeweils um 18 Uhr.

Die Teilnahme ist kostenlos, eine vorherige Anmeldung ist erforderlich unter www.energieland2050.de/veranstaltungen.

Zudem werden aktuell unter dem Titel „Wohnzimmer.Wärme.Wende.“ Energiesprechstunden mit Energieberater Leo Humann (Ingenieurbüro Humann) in den Städten und Gemeinden im Kreis Steinfurt angeboten. Hier können Bürgerinnen und Bürger direkt vor Ort ihre Fragen stellen. Im März und April sind Termine in Hopsten (Montag, 16. März), Neuenkirchen (Mittwoch, 18. März), Steinfurt (Mittwoch, 25. März) und Wettringen (Mittwoch, 15. April) geplant. Nähere Informationen und Anmeldemöglichkeiten finden sich unter https://www.energieland2050.de/wohnzimmer/.

Darüber hinaus steht Energieberater Franz Wennemann vom energieland2050 e.V. für eine unabhängige und kostenfreie telefonische Erstberatung zu individuellen Sanierungsvorhaben und -fragen zur Verfügung (Telefon 02551/69-2144).

Alle weiteren Informationen sind zu finden unter www.energieland2050.de/energieberatung/.

+++ WESt ist am 9. März ins Steinfurter Gewerbegebiet Seller Esch umgezogen +++Raus aus der Stadt, rein ins Gewerbegebie...
11/03/2026

+++ WESt ist am 9. März ins Steinfurter Gewerbegebiet Seller Esch umgezogen +++

Raus aus der Stadt, rein ins Gewerbegebiet: Die Wirtschaftsförderungs- und Entwicklungsgesellschaft des Kreises Steinfurt (WESt) zieht um. Rund 25 Jahre hatte die WESt ihren Sitz in der denkmalgeschützten Villa am Kreishaus. Diese kann nach einem Wasserschaden vorerst nicht mehr genutzt werden. Am Montag, 9. März, bezieht die WESt ihren neuen Standort – im Erdgeschoss eines modernen Neubaus in der Carl-Benz-Straße 5 im Gewerbegebiet Seller Esch im Steinfurter Ortsteil Burgsteinfurt.

Mit dem Umzug stellt die Wirtschaftsförderung des Kreises Steinfurt die Weichen für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung ihrer Arbeit. Auf rund 300 Quadratmetern bietet das helle Geschäftsgebäude moderne Arbeitsbedingungen für die derzeit 18 Mitarbeitenden. Gleichzeitig entstehen zusätzliche Möglichkeiten für vertrauliche Beratungsgespräche, Projekt- und Netzwerktreffen und damit für eine noch engere Zusammenarbeit mit Unternehmen, Gründerinnen und Gründern sowie Partnern insgesamt. Das Gebäude ist barrierefrei zugänglich und verfügt über ausreichend Parkmöglichkeiten.
Damit bleibt die WESt auch künftig in zentraler Lage im Kreis Steinfurt erreichbar – in Räumlichkeiten, die den eigenen Anspruch an modernes und flexibles Arbeiten widerspiegeln.

Telefonnummern und E-Mail-Adressen der WESt bleiben unverändert. Die Wirtschaftsförderung ist nach wie vor erreichbar unter Telefon 02551/692700 oder per E-Mail [email protected]. Alle Mitarbeitenden freuen sich, Besucherinnen und Besucher ab jetzt am neuen Standort in der Carl-Benz-Straße 5 in Steinfurt zu begrüßen.

Weitere Information zur WESt unter www.westmbh.de

Adresse

Tecklenburger Str. 10
Steinfurt
48565

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:30
Dienstag 08:00 - 16:30
Mittwoch 08:00 - 16:30
Donnerstag 08:00 - 16:30
Freitag 08:00 - 13:00

Telefon

02551 / 69 - 0

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