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hoffen+handeln Träger: "Verein zur Förderung biblischen Glaubens und Lebens e.V.“ Evangelische Monatszeitschrift aus und für Baden
- inzwischen bundesweit beachtet und gelesen

Bei der Herbsttagung 2025 der ChristusBewegung Baden sprach Pfarrer Dr. Gerrit Hohage (Gundelfingen bei Freiburg) über d...
18/11/2025

Bei der Herbsttagung 2025 der ChristusBewegung Baden sprach Pfarrer Dr. Gerrit Hohage (Gundelfingen bei Freiburg) über die christliche Apologetik (Verteidigung des Glaubens) in der Postmoderne. „Wir stehen heute erneut vor einer Epochenwende. Sie fordert die Kirchen heraus, beinhaltet aber für uns Christen auch Chancen, unseren geistlich-missionarischen Auftrag zu erfüllen“, erklärte der Theologe. Die Tagung fand in Verbindung mit dem Netzwerk ev. Christen in Baden im CVJM-Zentrum Pforzheim-Eutingen statt.

Im gegenwärtigen Umbruch müssten Gemeinden den Glauben bewahren und die Wahrheit des Wortes Gottes, der Bibel, neu entdecken. Es gelte, wider allen Augenschein auf Gott zu vertrauen und Versuchungen zu widerstehen. „Die Anfechtung im Glauben ist dazu da, sie zu überwinden“, so Hohage. Verlässliche Aussagen über Gott seien ohne die Bibel nicht möglich. Wer Gott ist und was er für richtig hält, werde nicht im Konsens gefunden. Über die Wahrheit könne keine kirchliche Synodalmehrheit entscheiden.

Hohage zeigte die unterschiedlichen Verständnisse von Wahrheit in Vergangenheit und Gegenwart auf – von Kant bis zur Postmoderne mit ihren Machtansprüchen und Machtstrukturen – und sprach vom Bröckeln moderner Denkstrukturen, die sich immer mehr auflösten. Ermutigend sei ein Blick in die Kirchengeschichte. Sie zeige, wie Christen durch Anfechtungen und Herausforderungen im Glauben gestärkt wurden und sog. „Erweckungen“ daraus entstanden. So sei etwa der Pietismus die Antwort auf die sog. Aufklärungsbewegung gewesen. Auch die wachsende charismatische Bewegung sieht Hohage als Reaktion auf die Postmoderne.

Wer den geistlichen Anfechtungen ausweiche und sie angstvoll negiere, verpasse die Chance, die in jeder Anfechtung liege. Als geistliche Prüfung möchte sie im Glauben stärken. Hohage verwies auf die Versuchung Jesu in der Wüste und den Glaubensvater Abraham. „Der sich manchmal in scheinbarer Ferne versteckende Gott handelt oft erst, wenn es für uns Menschen unmöglich erscheint“, so Hohage, dessen zwei Vorträge große Denksysteme durchleuchtete und deutlich machten, dass auch wissenschaftliches Denken und Reden von Glaubensvoraussetzungen ausgeht. Die Vorträge wurden auch im Livestream übertragen. (mk)

Mit einem Theaterstück über den Reformator Martin Luther brachten der badische Religionspädagoge Lutz Barth und seine Fr...
06/11/2025

Mit einem Theaterstück über den Reformator Martin Luther brachten der badische Religionspädagoge Lutz Barth und seine Frau Annette (Linkenheim bei Karlsruhe) dessen Erkenntnis von Gottes Liebe heutigen Zuschauern nahe. Unter dem Titel „Luther schlägt zu“ sind die Eheleute seit 2018 regelmäßig in Deutschland unterwegs. Jetzt traten sie in Rudolstadt (Thüringen) auf, wo Barth im Allianzzentrum in Bad Blankenburg ein Seminar hielt und Luther mit all seinen Stärken und Schwächen zur Sprache brachte. Luther sei oft schwer krank gewesen, damals das Leben hart und kurz, der Tod allgegenwärtig, die Menschen voller Angst vor einem strengen und strafenden Gott. Die Vorstellung von weiteren Leiden nach dem Sterben müsse entsetzlich gewesen sein. Doch Luther habe gesagt, Gott sei ein „glühender Backofen voller Liebe“, so Barth mit einem roten Glasstein in der Hand. Blicke man durch ihn hindurch, sehe man alles anders. Barth: „Wer Gott als glühenden Backofen voller Liebe erkennt, sieht jetzt alles durch seine Liebe!“ (mk - Foto: Christina Heger)

Der Ev. Kirchenbezirk Karlsruhe-Land feierte den Thesenanschlag Martin Luthers mit einer zentralen Feier in der großen K...
03/11/2025

Der Ev. Kirchenbezirk Karlsruhe-Land feierte den Thesenanschlag Martin Luthers mit einer zentralen Feier in der großen Kirche von Graben bei Bruchsal. Zum herausfordernden Thema „Es gibt nur einen Gott! …, dem ich mich anvertrauen kann“ predigte Dekan Dr. Martin Reppenhagen (Ettlingen bei Karlsruhe), die Liturgie hielt Gemeindepfarrer Dr. Michael Willunat. Bezirkschor und Bläser wirkten mit. Dass das Gotteshaus in dieser frommen Gemeinde trotz Werktag vollbesetzt war, erstaunte die „Badischen Neuesten Nachrichten“, die ihren Lesern die Bedeutung der Reformation erklärte. Luther habe das kirchliche Leben nachhaltig verändert.

Dekan Reppenhagen hob hervor, dass reformatorischer Glaube im persönlichen Vertrauensverhältnis zu Jesus Christus gründet. Nebst festlichen Klängen tönte Luthers Trutzlied „Eine feste Burg ist unser Gott“. Diese Hymne der protestantischen Frömmigkeit rufe auch heute zum evangelischen Bekenntnis, so Ortspfarrer Willunat und meinte, dass Reformation auch ein Stück Revolution bedeute. (mk)

Erstmals haben die drei evangelischen Kirchenbezirke im Enzkreis (Raum Pforzheim) – nämlich der „Badischer Enzkreis“ und...
03/11/2025

Erstmals haben die drei evangelischen Kirchenbezirke im Enzkreis (Raum Pforzheim) – nämlich der „Badischer Enzkreis“ und die schwäbischen Bezirke Mühlacker und Neuenbürg – gemeinsam den Reformationstag gefeiert - mit dem schwäbischen Prälaten Ralf Albrecht (Heilbronn) an der badischen Grenze zu Württemberg, in der Ev. Marienkirche Niefern bei Pforzheim. Vor den Besuchern zitierte er Luthers These: „Ein Christenmensch ist ein freier Herr über alle Dinge und niemandem untertan. Ein Christenmensch ist ein dienstbarer Knecht aller Dinge und jedermann untertan.“ Die Konsequenz daraus lautet für Albrecht: Die Menschen sind nicht dazu berufen, ein „Volk der Nörgler“ oder „Machenmüsser“ zu sein. Christus habe davon befreit. Doch aus dieser geschenkten Freiheit erwachse auch Verantwortung. Jeder Christ solle in seinem Bereich viel Gutes tun und damit ein Zeichen von Gottes Liebe setzen. Verantwortung zu übernehmen in Kirche und Gesellschaft sei dringend nötig, so Albrecht. Christen dürften nicht handeln nach dem Motto „Wie du mir, so ich dir“, sondern „Wie Gott mir, so ich dir“ und o das Böse mit Gutem überwinden. Die Reformationsfeier wurde auch im Internet übertragen und kann auf dem YouTube-Kanal der Ev. Kirchengemeinde Niefern nachgeschaut werden, so ein Mitarbeiter. (MK nach Claudius Schillinger)

Reformationsfeier 2025 im Melanchthonhaus Bretten: Im Glauben geht es um eine Beziehung zwischen Gott und uns Menschen, ...
01/11/2025

Reformationsfeier 2025 im Melanchthonhaus Bretten: Im Glauben geht es um eine Beziehung zwischen Gott und uns Menschen, betonte Prof. Dr. Christian Neddens, Direktor der Europäischen Melanchthon-Akademie Bretten, als Festprediger. Er sprach zum Predigttext des Tages aus dem Deuteronomium (AT). Dort steht im 5. Buch Mose, Kapitel 6, das zentrale AT-Glaubensbekenntnis, das den biblischen Monotheismus, den Ein-Gott-Glauben, bezeugt. Bekannt ist der Satz: „Du sollst den HERRN, deinen Gott, lieb haben von ganzem Herzen, von ganzer Seele und mit all deiner Kraft“ (Vers 5), den Neddens entfaltete. Als markanter Aufhänger für seine Ausführungen diente ihm dazu ein großes Foto von einem Plakat an einer Bushaltestelle mit der Aufschrift: „Martina, liebst du mich?“. Wird es eine Antwort geben, fragte Neddens herausfordernd und nahm dies als ein passendes Bild für die Anfrage des liebenden Gottes an uns Menschen. Gottes menschenzugewandte Liebe warte auf eine Antwort seiner Menschheit.

„Ich liebe dich – Gott.“ Dieses riesige Plakat an einer ostdeutschen Autobahnraststätte habe ihn beeindruckt und finde er gut, gestand der 51-jährige Theologe und verwies am Schluss seiner Predigt auf Luthers Erklärungen zum Apostolischen Glaubensbekenntnis. Der Reformator habe die Glaubensaussagen über Gott, den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist in einen persönlichen Bezug gebracht.

Im ersten Artikel vom Schöpfer: „Ich glaube, dass mich Gott geschaffen hat“, im zweiten: „Ich glaube, dass Jesus Christus, wahrhaftiger Gott vom Vater in Ewigkeit geboren und auch wahrhaftiger Mensch von der Jungfrau Maria geboren, sei mein Herr, der mich verlorenen und verdammten Menschen erlöset hat“, und im dritten Artikel vom Hl. Geist: „Ich glaube, dass ich nicht aus eigener Vernunft noch Kraft an Jesus Christus, meinen Herrn, glauben oder zu ihm kommen kann; sondern der Heilige Geist hat mich durch das Evangelium berufen.“ Auch heute sei der persönliche Bezug zum dreieinigen Gott das Kennzeichen eines evangelischen Christen und der tragende Grund für den evangelischen Glauben.

Unterstrichen wurden diese Aussagen durch reformatorische Lieder der Gemeinde in der vollbesetzten Gedächtnishalle. Der große Posaunenchor begleitete sie musikalisch und übernahm auch die liturgischen Stücke, die Gemeindepfarrer Ralf Bönninger entfaltete, der auch die Fürbitten sprach. Die eindrückliche Schriftlesung über die Seligpreisungen in der Bergpredigt von Jesus (Matthäus 5) übernahm eine Kirchenälteste. Die biblisch klare Predigt brachte wichtige Fakten auf den Punkt und rief ins Nachdenken, begleitete die Besucher nach Hause. (mk)

Das Reformationsfest lädt die Ev. Kirche und die Protestanten ein, sich wieder auf die zentralen Aussagen der Bibel zu b...
31/10/2025

Das Reformationsfest lädt die Ev. Kirche und die Protestanten ein, sich wieder auf die zentralen Aussagen der Bibel zu besinnen ... und nach den Weisungen der Hl. Schrift zu leben und zu handeln.

Herzliche Einladung zum evangelischen Christustag in der Pauluskirche der Stadt Singen am Hohentwiel am Sonntag, 19. Okt...
16/10/2025

Herzliche Einladung zum evangelischen Christustag in der Pauluskirche der Stadt Singen am Hohentwiel am Sonntag, 19. Oktober, von 10 Uhr bis 13 Uhr, in der Südstadtgemeinde (Masurenstraße 34). Der Leiter des Geistlichen Zentrums Adelshofen, Christian Pletsch (Eppingen) möchte mit einem Text aus der Bergpredigt von Jesus die schrumpfenden Gemeinden und ihre treuen Gemeindeglieder biblisch motivieren. Sein Thema: „Klein, aber schmeck- und sichtbar Gemeinde sein“.

Nach einer Pause der Begegnung mit kleinem Imbiss möchte der stv. Vorsitzende der mitveranstaltenden ChristusBewegung Baden, Pfarrer Paul-Ludwig Böcking (Pforzheim) mit den Tagesmotto dazu ermutigen „Von Jesus Christus (zu) reden“. Die ChristusBewegung innerhalb der Evangelischen Landeskirche in Baden will den Gemeinden beistehen und aktives Christsein fördern. Die Liturgie und Moderation des Treffens hat Gemeindepfarrer Dietmar Heydenreich. Er lädt Christen aus der Stadt und der Region zu diesem ermutigenden Glaubenstag ein. (mk)

15/10/2025

Einladung zum Regionalen Christustag 2025 am Samstag, 18. Oktober, von 14 Uhr bis 18 Uhr im Ev. Gemeindezentrum der Auferstehungskirche Mannheim (Abendröte 56, Gartenstadt). Unter dem Motto „Mit Mut von Jesus reden“ lädt der Rektor des Theologischen Seminars Adelshofen (Eppingen), Dr. Jürgen Schulz, die Christen zum Handeln ein. Sein Thema „Suchet der Stadt Bestes“ entstammt der Bibel. Der Vorsitzende der veranstaltenden ChristusBewegung Baden, Pfarrer Lothar Mößner (Pfinztal bei Karlsruhe), will Gemeinden motivieren mit einem Text aus der Bergpredigt von Jesus unter dem Thema „Klein, aber schmeck- und sichtbar Gemeinde sein“. Die ChristusBewegung innerhalb der Ev. Landeskirche in Baden möchte zum aktiven Christsein einladen. Gemeindepfarrer Hans-Jochen Waldmann hat das Thema „Von Jesus Christus reden“ und hält eine Abendmahlsfeier. Auch ein Bläserchor wirkt mit.

Herzliche Einladung zum Christustag 2025 am Samstag, 4. Oktober, in der evangelischen Kirche Eutingen. Das Treffen gehör...
29/09/2025

Herzliche Einladung zum Christustag 2025 am Samstag, 4. Oktober,
in der evangelischen Kirche Eutingen. Das Treffen gehört zu den christlichen Festen des Glaubens im Oktober an 13 Orten in Baden-Württemberg und weiteren Treffen in Bayern - mehrheitlich am Feiertag, 3. Oktober. Die ChristusBewegungen laden ein unter dem Motto „Mit Mut von Jesus reden“. Auf dem Programm stehen wegweisende und ermutigende Impulse mit Musik und Gesang, Talkrunden und einer Pause mit Begegnung über Gemeindegrenzen hinweg.

Zum Christustag am 4. Oktober in Ev. Kirche Eutingen (Hauptstraße 106, 75181 Pforzheim) von 10 Uhr bis 13 Uhr sind besonders Christen aus der Stadt und Region Pforzheim eingeladen, aber auch alle Interessierten. Der bundesweit bekannte Evangelist und frühere CVJM-Pfarrer Ulrich Parzany (Kassel) konnte als Referent gewonnen werden. Seine erste Bibelarbeit steht unter dem Thema „Von Jesus Christus reden“ (Apostelgeschichte 4,1-22). Nach einer Imbisspause mit Austausch und Begegnung folgt aus der Bergpredigt von Jesus das Thema: „Klein, aber schmeck- und sichtbar Gemeinde sein“ (Matthäus 5, 13-16).

Die Musik obliegt der Band „Thorsten and Friends“. Die Moderation hat CBB-Pfarrer Paul-Ludwig Böcking (Pforzheim), der ein „Wort der Orientierung“ zur kirchlichen und christlichen Lage gibt. Parallel wird ein Kinderprogramm angeboten. Veranstalter ist die ChristusBewegung Baden innerhalb der badischen Landeskirche. Sie lädt Christen aus den Gemeinden im Großraum Pforzheim zu diesem Glaubenstag herzlich ein. Mehr unter www.christustag.de und www.cbb-baden.de im Internet. (mk)

Eine positive Bilanz der drei christlichen Konzertabende im Schlosshof des badischen CVJM-Lebenshauses „Schloss Unteröwi...
07/08/2025

Eine positive Bilanz der drei christlichen Konzertabende im Schlosshof des badischen CVJM-Lebenshauses „Schloss Unteröwisheim“ in Kraichtal bei Bruchsal-Bretten zog Lebenshausleiter Christian Herbold. „Wir hatten erfreulich viele Gäste trotz des unsicheren Wetters“, freute er sich. Die Gäste erlebten drei grundverschiedene Abende mit dem „Liedermacher und Geschichtenerzähler“ Andi Weiss, mit den Hanke Brothers sowie Mishka mit Band. Die Besucher kamen aus der gesamten Region. „Weil immer was geht“, war die Botschaft von Andi Weiss am ersten Abend. Er motivierte seine Zuhörer: „Zünden Sie Lichter an, und tragen Sie Hoffnung in diese Welt.“ Der Abend mit den Hanke-Brothers nahm mit durch die vier Naturelemente und die Länder Europas, sie präsentierten ihr musikalisches „Change of Winds“. Mit einem gemeinsamen Segenslied entließen sie ihr Publikum in den Sommerabend. Der dritte Abend war geprägt von Modern Church Music mit Lobpreisliedern und Liedern aus dem Erleben der Sängerin Mishka. Mit ihren aussagekräftigen Texten erreichte sie die Herzen der Besucher. (nach einem Bericht von Martin-Stock, Stock-Foto)

Erfreulich: Rund 2.500 Christen aus ganz Deutschland haben an der siebentägigen christlichen „Zeltstadt Thüringen“ teilg...
07/08/2025

Erfreulich: Rund 2.500 Christen aus ganz Deutschland haben an der siebentägigen christlichen „Zeltstadt Thüringen“ teilgenommen. Seit 25 Jahren findet das evangelische Treffen auf dem Gelände der Familienkommunität Siloah im thüringischen Neufrankenroda bei Gotha statt. Das Konzept verbindet Campingurlaub mit Angeboten rund um den christlichen Glauben. Die Besucher reisen mit Zelten, Wohnwagen und Wohnmobilen an. Regionalbischöfin Friederike F. Spengler war davon wieder begeistert: „Diese Lebendigkeit sollten viele Kirchen und Gemeinden erleben“, sagte sie in einem Gottesdienst. Unter dem Motto „Geh aufs Ganze“ ging es dieses Jahr um die Bergpredigt von Jesus. Besucher konnten an Seminaren teilnehmen und sich segnen lassen. Es gab eine Abendmahlsfeier unter dem 13 Meter hohen Kreuz auf dem Gelände. Für die Organisation waren mehr als 300 Ehrenamtliche zuständig. (nach einem idea-Bericht)

Auch dieses Jahr ist wieder ein missionarischer Sommereinsatz auf Mallorca mit Strandgottesdiensten und neuerdings auch ...
06/08/2025

Auch dieses Jahr ist wieder ein missionarischer Sommereinsatz auf Mallorca mit Strandgottesdiensten und neuerdings auch mit einem Partyboot. Mit 350 Ehrenamtlichen ist das internationale Team nicht nur auf der Partymeile „Ballermann“ unterwegs, wo es Offenheit für die Botschaft von Jesus gibt. Diese Tatsache begeistert viele junge Christen, und sie wollen Teil der Karlsruher Initiative sein, die mit den örtlichen Gemeinden zusammenarbeitet, sie unterstützt und junge Christen trainiert, einen evangelistischen Lebensstil zu leben. Sieben kleine Gemeinden haben einen großen Event mitgeplant und dafür ihre Gottesdienste ausfallen lassen. Zu diesem Event kamen abends 1.000 Leute. Das christliche Partyboot bietet Platz für 90 Personen. Die eine Hälfte sind Christen, die anderen kennen Jesus noch nicht, so das Team. Es gibt gute Gespräche, wird berichtet. Teamleiter Gernot Elsner: „Dies ist keine christliche Kaffeefahrt, wo man durchgehend mit dem Evangelium beschallt wird.“ Es gibt Musik mit DJs und kurze Inputs. Die Reaktionen sind erfreulich. Auf See gibt es nur Snacks und Getränke, keinen Alkohol, was auf Mallorca schon besonders ist. Die idea-Fotos zeigen das christliche Partyboot im Einsatz. (MK nach idea)

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