Kloster Stühlingen - das Kapuzinerkloster zum Mitleben

Kloster Stühlingen - das Kapuzinerkloster zum Mitleben Das Kloster zum Mitleben wurde Ende 2022 aufgelöst. Wir freuen uns, wenn wir in Kontakt bleiben! Im Jahr 1983 stand das Kloster kurz vor seiner Auflösung.
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Die Geschichte des Kapuzinerklosters Stühlingen beginnt im Jahre 1737. Damals erlaubte Fürst Joseph Wilhelm Ernst zu Fürstenberg den Kapuzinern, in Stühlingen eine neue Niederlassung zu gründen und die Seelsorge für die Wallfahrt an der im Jahre 1680 erbauten Loretokapelle zu übernehmen. Die Kapuziner beschlossen, die Loretokapelle in die neu zu errichtende Klosterkirche zu integrieren. 1738 wurde

der Grundstein für die neue Wallfahrtskirche gelegt. Fünf Jahre später, im Jahr 1743, begann man mit dem Bau des Klostergebäudes. Als auf dem Provinzkapitel der Kapuziner der Beschluss gefasst wurde, ein Kloster für junge Menschen zu öffnen, die für eine Zeit am Leben der Kapuziner teilnehmen möchten, fiel die Wahl auf Stühlingen. So bekam es seine neue Bestimmung als „Kloster zum Mitleben“. Schon nach kurzer Zeit wurden die Kapuziner bei dieser neuen Aufgabe von Schwestern der Franziskanerinnen von Reute unterstützt. Zunächst in den Stoßzeiten und seit 1986 als feste Präsenz.

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Stühlingen

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Unsere Geschichte in Stühlingen

Die Geschichte des Kapuzinerklosters Stühlingen beginnt im Jahre 1737. Damals erlaubte Fürst Joseph Wilhelm Ernst von Fürstenberg den Kapuzinern, in Stühlingen eine neue Niederlassung zu gründen und die Seelsorge für die Wallfahrt an der im Jahre 1680 erbauten Loretokapelle zu übernehmen. Die Kapuziner beschlossen, die Loretokapelle in die neu zu errichtende Klosterkirche zu integrieren. 1738 wurde der Grundstein für die neue Wallfahrtskirche gelegt. Fünf Jahre später, im Jahr 1743, begann man mit dem Bau des Klostergebäudes.

In den Wirren der Säkularisation nahm die fürstliche Regierung Kirche und Kloster in Zivilbesitz. Als 1831 der letzte Kapuziner verstarb, wurde das Klostergebäude für verschiedene Zwecke der Stadt Stühlingen genutzt. Erst 1827 konnten die Kapuziner wieder zurückkehren.

Im Jahr 1983 stand das Kloster wieder vor seiner Auflösung. Als die Brüder auf ihrem Provinzkapitel den Beschluss fassten, das Kloster für Menschen zu öffnen, die für eine Zeit am Leben der Kapuziner teilnehmen möchten. So wurde es das „Kloster zum Mitleben“. Seit 1986 werden die Kapuziner bei dieser neuen Aufgabe von durch die feste Präsenz von Schwestern der Franziskanerinnen von Reute unterstützt.

Bis heute laden wir Schwestern und Brüder ein, mit uns im Kloster Stühlingen zu leben.