Maranatha Mission Internationale e.V.

Maranatha Mission Internationale e.V. Wir sind eine multikulturelle Pfingst-Gemeinde und feiern unseren Gottesdienst mit Freude, Gospelmusik , Predigt, Gebet und Segen für sie.

Predigt der Woche 27.04.2014(Gepredigt von Pastor Pierre Mbuluku)Thema: Die Aufgabe eines jeden Christen(1.Petrus 2,17;S...
28/04/2014

Predigt der Woche 27.04.2014
(Gepredigt von Pastor Pierre Mbuluku)

Thema: Die Aufgabe eines jeden Christen
(1.Petrus 2,17;Sprüche 24,21)

Erweiset allen Ehre; liebet die Brüderschaft; fürchtet Gott; ehret den König.
(1. Petrus 2:17 ELB)

Paulus nennt uns 4 grundlegende Punkte, die wir als Christen in uns tragen und befolgen müssen.

1) erweise allen Ehre (Sprüche 11,12)
-Wir müssen den Menschen ehren, weil er das Ebenbild des unsichtbaren Gottes ist.
Jemanden die Ehre zu erweisen bedeutet diesen Menschen mit aller Achtung und Wertschätzung zu begegnen.Unabhängig von seinem Aussehen ,von seiner Herkunft, Rasse und sozialer Angehörigkeit (Klasse) , sollst du ihm Respekt und Anerkennung schenken. Denn unser Gott selbst hat sehr viel Respekt vor seinem Geschöpf.
Ein Beweis dafür steht in Offenbarung 3,20, da wo er vor der Tür unseres Herzens steht und klopft. Er ist allmächtig, dennoch klopft er an unserer Tür und bittet um Erlaubnis, um hereinkommen zu dürfen. Dies zeigt uns dass er uns respektiert und uns sehr schätzt.

2) Liebe die Brüderschaft
Einen Grund mehr den Menschen zu schätzen ist, dass Jesus uns durch sein Blut teuer erkaufte. Deswegen fordert Gott uns auf, uns gegenseitig zu lieben. Denn er, unser Gott, hat uns als erstes geliebt und möchte, dass wir seine Nachahmer sind. Er, der uns als Nachahmer haben möchte, ist die Liebe, dies bedeutet für uns diese Liebe in uns zu tragen.

Liebst du deinen Nächsten wirklich vom ganzem Herzen?

Wenn die Liebe in dir herrscht,wirst du deinen Nächsten ertragen und ihm mit wahrhaftiger Liebe begegnen.
Versuche deinem Nächsten nicht nach deinen Maßstäben zu lieben, sondern so wie Christus es von dir verlangt. (1.Petrus 1,22)

3) Fürchte den Herrn deinen Gott

Viele kommen zur Gemeinde und haben dennoch keine Ehrfurcht vor Gott, weil sie sich zu sehr an Gott gewöhnt haben. Man gewöhnt sich nicht an Gott, denn genauso ,wie er gut zu uns ist kann er auch in der selben Art und Weise zornig werden, so als hätte er dich nie zuvor gekannt.
Die Bibel sagt:

Und zu dem Menschen sprach er: Siehe, die Furcht des Herrn ist Weisheit.
(Hiob 28:28 ELB)

Gott zu ehren ist der Anfang aller Weisheiten , ehre deinen Gott und gib ihm in deinem Leben die Ehre, die ihm zusteht.

4) Ehre den König

Wir müssen uns, unseren Autoritäten unterordnen
Darunter erkennen wir 2 Autoritäten:

4.1) geistliche Autorität
Jesus ist das Haupt der Gemeinde und als Haupt hat er seinen Dienern uns vorgesetzt, um ihn zu repräsentieren.
Die Gemeinde muss die Führer, die Gott ihr vorgesetzt hat Anerkennung und Respekt schenken, denn alle Autoritäten kommen von Gott. Der Pastor in der Gemeinde ist kein Schaf, sondern der Hirte und wer dem Gesandten Gottes keinen Respekt erweist, erweist dem, der ihn gesandt hat auch keinen Respekt.

Wie gehst du mit der Leiterschaft deiner Gemeinde um?
Bist du da, um ihn zu unterstützen oder ihm zur Last zu fallen?

4.2) politische Autorität
Sobald das Gesetz und die politischen Anforderungen unserem Glauben nicht widersprechen, haben wir uns ihnen unter zuordnen, wie zum Beispiel die Steuereinzahlung. Denn die Bibel sagt uns in Römer 13,6:

Deshalb zahlt ihr ja auch Steuern, denn die Beamten sind Gottes Diener und haben sich berufsmäßig damit zu befassen. (Römer 13:6 NBH)

Gott ist ein Gott der Ordnung und genau aus diesem Grund setzt er Autoritäten, die ihn in allen Bereichen repräsentieren.

Diese Botschaft sollte uns eigentlich nicht neu vorkommen, denn sie beinhaltet die 2 wichtigsten Gebote, die uns zu wahren Christen machen
(Liebe zu Gott und zum Nächsten).

Diese Botschaft beende ich mit folgenden Worten:

Gebt jedem das, was ihm zusteht: Steuer, dem die Steuer, Zoll, dem der Zoll, Respekt, dem Respekt, und Ehre, dem die Ehre gebührt.
(Römer 13:7 NBH)

Der Herr segne euch und lasse diese Worte in eueren Herzen durch den Heiligen Geist neu aufblühen.

Und vergesst nicht - Jesus kommt bald.

08/04/2014

Predigt der Woche (06.04.14)
(Gepredigt von Pastor Pierre Mbuluku)

Thema: Die Beharrlichkeit Ittais

Aus welchem Grund folgst du Jesus nach?

(2. Samuel 15,19-21)

David floh vor seinem Sohn Absalom, der sich gegen ihn stellte. Auf dem Weg zur Flucht, stellte er fest, dass sein Diener Ittai ihn mit seiner ganzen Truppe und Familie nachfolgte. Da er als König in der Position des Verlustes und der Niederlage stand, bat er sein Diener Ittai zurück zubleiben. Die Bibel sagt uns im Vers 21:

Aber Ittai erwiderte dem König: "So wahr Jahwe lebt und mein Herr und König lebt: Dort, wo mein Herr und König sein wird, werde auch ich sein, im Leben oder im Tod!" (2. Samuel 15:21 NBH)

Die Frage ist, was genau sah Ittai an einem Mann, der alles verlor und kurz vor seinem Untergang stand?

Er folgte ihm nicht allein, sondern mit seiner gesamten Familie und Truppe. Ohne zu überlegen und über Vor- und Nachteile nachzudenken, entscheidet er sich einem Mann ohne Hoffnung nachzufolgen. Damit riskierte er nicht nur sein eigenes Leben, sondern auch das Leben seiner Familie und seiner Kollegen.

Aber Ittai sah David nicht mit menschlichen Augen, denn sonst würde ein solches Risiko nicht eingehen.
David symbolisiert unseren König Jesus Christus.
Mit menschlichen Augen starb er wie ein elender Räuber, aber mit den geistlichen Augen brachte er die Errettung der gesamten Menschheit.

Aus welchem Grund folgst du Jesus nach?

Folgst du ihm aufgrund deiner persönlichen eigennützigen Gründen wie Reichtum, mit der Erwartung, das zu bekommen was du dir erwünschst oder folgst du ihm aus beständiger Liebe nach ?
Denn derjenige, der Gott voller Erwartungen aus eigenem Profit nachfolgt, wird am Ende scheitern, wenn es darum geht sein Kreuz auf sich zu nehmen und gehorsam zu sein.
Wer Christus aber mit überzeugter beständiger Liebe nachfolgt wird niemals scheitern!

Lass uns die Beharrlichkeit Ittais als Vorbild nehmen, denn Gott möchte, dass die Liebe zu ihm in unserem Herzen gedeiht, sodass uns nichts und gar nichts von ihm trennen kann.
Derjenige, der Gott im Leid lieben lernt, wird ihm auch in der Herrlichkeit treu bleiben.

Folgst du Jesus aus Lust und Laune nach oder würdest du mit ihm durch dick und dünn gehen?

Dies ist die Frage, die du dir persönlich stellen solltest.

Möge der Geist Gottes dir die Augen öffnen, die Liebe Gottes in seiner ganzen Fülle zu empfangen und anzunehmen. Seid gesegnet.

Und vergesst nicht - Jesus kommt bald!!+
(Maranatha)

04/04/2014

Predigt der Woche (30.03.2014)

(Gepredigt von Pastor Prierre-Claver)

Thema: Zwei Personen in einer (die Verkleidung)

(1 Samuel 21,11-15)

Verbirgst du dein zweites Ich hinter dem Christsein?

Verkleiden = eine Einstellung nehmen,die deiner Persönlichkeit nicht entspricht

In 1. Samuel 21 erzählt die Bibel von David, der geflohen ist aufgrund des Neides Sauls. König David, der doch von Gott gesalbt worden ist, floh vor Saul und begab sich nach G*t, in der er sich trotz seiner mächtigen Position aufgrund einer schwierigen Lage, verkleidet hatte.

Im Vers 14 sagt die Bibel:

Darum stellte er sich wahnsinnig und tobte, als man ihn festhalten wollte.
Er kritzelte auf die Torflügel und ließ Speichel in seinen Bart laufen.

David wurde gesalbt um König zu werden; er hatte eine feste Verheißung von Gott bekommen. Aber siehe vor Achisch, dem König von G*t zeigt er nicht seine wahre Persönlichkeit, die des König und des gesalbten Gottes sondern, die des Wahnsinnigen.
Hier zeigt uns die Bibel, dass eine Person zwei Persönlichkeiten haben kann.
Leider ist dies heutzutage in der Gemeinde Gottes die beste Methode, die die Christen sich ausgesucht haben, um ihr Kreuz nicht ganz auf sich zu nehmen zu müssen.

Genau wie David sich damals verstellt hatte, verstellen sich heute die meisten Christen, indem sie gleichzeitig Gott und der Welt gefallen wollen.
Unter den Gläubigen verhalten sie sich wie Christen und unter den Ungläubigen wie Heiden.
Dabei vergessen wir, dass wir Menschen, die um uns herum sind belügen können, aber Gott, der im Himmel ist nicht. Denn der der im Himmel thront kennt, sieht, und weiß alles.

Matthäus 7,15-16 warnt uns vor den falschen Propheten, die aussehen wie sanfte Schafe und in Wirklichkeit aber reißende Wölfe sind und zeigt uns woran man sie erkennen kann.
Man erkennt sie ganz einfach an ihren Früchten, denn von Dornen kann man Weintrauben nicht ernten, sagt die Bibel.
Die Früchte sind unsere Verhaltensweisen und wer wirklich zu Jesus gehört kann niemals Dornen hervorbringen. Denn anhand deines Verhaltens in kniffligen Situationen erkennst du, ob du zwei Persönlichkeiten (Gesichter) hast oder nicht.

In 2. Korinther 11, 14-15 sagt die Bibel:

Und kein Wunder, denn der Satan selbst nimmt die Gestalt eines Engels des Lichtes an; es ist daher nichts Großes, wenn auch seine Diener die Gestalt als Diener der Gerechtigkeit annehmen, deren Ende nach ihren Werken sein wird.
(2. Korinther 11:14, 15 ELB)

Paulus sagt uns hier, dass das Verkleiden oder sich verstellen eigentlich für die Diener des Teufels geeignet sind, denn er selbst verkleidet sich als Engel des Lichtes und alle die ein solches Verhalten hervorbringen werden ihrer Taten entsprechend gerichtet.
Gott aber möchte, dass wir als Christen eine angemessene und ihm gefällige Position einnehmen und ein aufrichtiges und ehrliches Leben vor ihm und den Menschen führen.

Allerdings gibt es auch Menschen wie es in Jeremia 13,23 steht, die sich und ihre falsche Einstellung nie verändern werden, weil sie Söhne der Verdammnis sind.
Aber Gott dagegen möchte nicht dass wir so enden, deswegen möchte er dass wir unsere wahre Identität nicht verlieren, indem wir eine heuchlerische zweite Persönlichkeit in uns entwickeln, die uns von unserer wahren Bestimmung und von Gott trennt, sondern sie bewahren, indem wir uns ganz allein für ihn entscheiden und ihm allein gehören.

Möchtest du heute deine wahre Identität bzw. Persönlichkeit wieder in Anspruch nehmen, um deine wahre Bestimmung zu entdecken, dann trenne dich von dem heuchlerischen Doppelleben und sei in allen Bereichen deines Lebens ein standhafter stabiler Nachfolger Christi, denn Gott stellt weder Kompromisse zwischen dem Licht und der Dunkelheit noch zwischen Wärme und Kälte.
Bei Ihm gilt nur "Entweder, Oder".

Möge der Geist Gottes der in uns das Wollen und das Vollbringen bewirkt euch helfen das Wort zu verstehen, es in Taten umzusetzen und euch segnen.

Vergesst nicht - Jesus kommt bald!

24/03/2014

Predigt der Woche 23.04.14
(Gepredigt von Pastor Pierre)

Thema: Der Herr ist mein Hirte.
Psalm 23, 1-6

Ist der Herr wirklich dein Hirte?

Wer ist der Hirte? = derjenige der die Verantwortung für seine Schafe trägt
(Johannes 10,12)

Ein Schaf symbolisiert ein Christ.
Ein Schaf sieht nicht weit,ist nicht stark und kann nicht ohne seinen Hirten überleben. Es ist vollkommen von ihm abhängig.(Jesaja 53,7)

Ein Christ sollte erkennen das er ein Schaf ist,denn Der Psalm 23,1:

"Ein Psalm Davids." Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts
mangeln.
(Psalm 23:1 DELUT)

gilt nur für diejenigen,die sich auch als Schafe sehen, da die Verheißung sich ansonsten nicht erfüllen kann.
Aus diesem Grund sollten wir nicht so sein wie ein Bär oder ein Ziegenbock,denn hören nicht auf die Stimme ihres Hirten.

Anhand der folgenden 5 Punkten betrachten wir die Aufgabe des Hirten in der Verheißung (bzw. die Vorteile ein Schaf zu sein).

1. Der Hirte sorgt für frisches Gras (= Nahrung) und eine grüne
Weide. Die Grüne Weide ist ein Ort an dem du Frieden
findest,dich sicher und geborgen fühlst. (Psalm 23,2)

2. Der Stab verhilft dem Hirten seine Herde zusammen zu halten.
Der Hirte leitet seine Scharfe,denn nur er kennt den Weg.
Wandle sowie der Herr dich führt, lass dich in seine Arme fallen,
denn er möchte nur das Beste für dich. (Amos 3,12)

3. Der Hirte bringt die verlorenen Scharfe zurück.
(Amos 3,12 Teil a)
Egal,an welchem Ort du dich befindest. Ob es in der Sünde ist, in
tiefster Verzweiflung oder in Ängsten, der Herr holt
dich daraus! (Matthäus 18,12)

4. Er kümmert sich um seine Scharfe. Egal,was sie brauchen er gibt
es Ihnen,wenn es gut für sie ist.
Also freue dich auch wenn er dir deine Bitte mal nicht erfüllt,
denn er würde dir nichts geben,was schlecht für dich ist, auch
wenn du es noch nicht so sehen kannst. (Jesaja 40,11)

5. Der Hirte führt seine Schafe in Sicherheit.
Ganz gleich wo du hingehst oder auf welchem Weg du dich
befindest, er ist ein treuer Gott und wird dich niemals verlassen
oder im Stich lassen. (Hebräer 13,5 b)

Nutze die dir gegebene Verheißung,nimm die Position als Schaf ein und lass dich vom guten Hirten, dem Herrn, in allen Bereichen deines Lebens leiten, denn er allein kennt dich und weiß,was das Beste für dich ist!

Wir wünschen dir eine von Gott geführte Woche. Lebe die Verheißung aus und sei gesegnet im Überfluss.
Der Frieden Gottes der die menschliche Intelligenz möge dich begleite auf all deinen Wegen.

Und vergesst nicht - Jesus Christus kommt bald!

23/03/2014

Predigt der Woche 16.03.14
(Gepredigt vom Pastor Pierre)

Thema: Was tust du mit dem Wort Gottes, das du hörst?
Lukas 6,46-49

Seitdem du dein Herz für Jesus gegeben hast,was hast du mit dem Wort Gottes gemacht,das du gehört hast ?

Anhand von Lukas 6, 46-49 vergleicht Jesus das Leben eines Menschen, der das Wort Gottes hört und es in Taten umsetzt und von einem, der es zwar hört, aber nicht danach lebt. Dieser verbietet er sogar , ihn Herr zu nennen. Der Mensch, der auf das Wort hört und danach handelt, gleicht einem Mann ,der tief gräbt und das Fundament seines Hauses auf felsigem Boden baut.
Somit hält er Stand gegen alle Unwetter.

Die Stärke eines Hauses sieht man nicht äußerlich, denn die Stärke liegt im Fundament.
Der,der das Wort nicht umsetzt,dessen Haus wird zerstört, wenn das Unwetter kommt, weil er dieses auf weichem Boden gebaut hat.

Die Frage ist, möchtest du dein Haus auf weichem oder felsigem Boden bauen?

In Apostelgeschichte 2,37-38 nahm Petrus vor einer Menschenmenge das Wort und predigte Geist erfüllt das Wort Gottes . Viele Menschen wurden dabei tief von dem Wort betroffen und wollten wissen, was sie tun sollen.
Genau dieses Verhalten erwartet Gott von uns, nachdem wir sein Wort hören, denn sein Wort kommt mit voller Macht und verfehlt niemals das Ziel.
Denn der Geist Gottes, der durch das Wort fließt, kann keiner aufhalten, das zutun, was er bewirken möchte.

Wenn das Wort Gottes kommt, zielt es direkt auf dein Herz.
Warum auf das Herz, weil das Herz der Schatz und somit die Zentrale deines Seins ist.

Wer hätte gedacht, dass Saulus durch das Wort Gottes nieder fallen würde?
Dies zeigt,dass keiner gegen das Wort Gottes widerstehen kann.

Wurde dein Herz schon mal von dem Wort Gottes tief gerührt, sodass du deine alten Gewohnheiten aufgabst und dich von Gott neu gestalten ließt?
Wenn dies noch nie der Fall war, dann:

Lass dich heute vom Wort Gottes berühren und neu gestalten, sodass du in der Lage bist, sein Wort in die Tat umzusetzen und es auszuleben.

Denn der Wille Gottes für dich ist , dass du durch sein Wort gereinigt und verändert wirst. Er möchte ,dass du durch die Kraft seines Wortes zu einer neuen Kreatur wirst.
Nimm die Gnade des Wortes heute an und setze es um!

Wir wünschen dir eine gesegnete und fruchtbare Woche.

Und vergesst nicht - Jesus unser Herr kommt bald!

09/03/2014

Predigt der Woche 09.03.2014
(Gepredigt von Pastor Pierre)

Thema: Wir wollen Ihn nicht!
(Markus 5,17-21)

"Wir wollen Ihn nicht!" - Eine harte aber wahre Aussage!

Wenn du heute einen Christen fragen würdest,"liebst du Jesus?", würde jeder von Ihnen,
"Ja",sagen und empfindet es als eine Selbstverständlichkeit.
in Markus 5,17 sagt uns die Bibel,dass,nachdem Jesus einen besessenen Mann geheilt hatte,
die Menschen Jesus aufforderten die Gegend zu verlassen und zu gehen.
Obwohl der Besessene gefährlich für die Menschen war und Jesus durch seine Heilung diese Gefahr beseitigte,wollten sie Ihn nicht bei sich haben.
Genau das Gleiche tun wir!

Jetzt fragst du dich," Wodurch ?"

Damals sagten die Menschen es direkt zu Jesus,doch wenn wir unsere Taten genauer beobachten, sehen wir , dass wir Jesus durch unsere Taten in unserem Leben nicht wollen.
Jeden Sonntag hören wir das Wort Gottes und dazu spricht Gott durch verschiedene Arten und Weisen zu uns,dennoch verändern wir uns nicht.
Da wo Jesus willkommen ist, ist die Veränderung sichtbar.
Paulus beispielsweise war ein Christen-Verfolger und fügte der Gemeinden Gottes viel schlechtes zu, aber als Jesus ihm auf dem Weg nach Damaskus begegnete, veränderte sich sein Leben radikal.
Jesus braucht Menschen die nicht nur Ihn selbst wollen, sondern auch die Veränderung, die er in Ihrem Leben vollbringen möchte.
Denn nur anhand unseres Verhaltens und den daraus folgenden Taten, erkennen wir, ob wir Jesus in unserem Leben wollen oder nicht.

Willst du Jesus in deinem Leben haben, dann lass es zu, dass er dich KOMPLETT verändert!!

Wir wünschen euch durch dieses Wort, eine veränderungsreiche und gesegnete Woche.
MARANATHA

Und vergesst nicht - Jesus kommt bald!

04/03/2014

Predigt der Woche 02.03.14
(Gepredigt von Pastor Pierre)

Thema: Ein Christ - Soldat Jesu Christi

2. Timotheus 2,3-4

Jesus hat jeden einzelnen von uns auserwählt, um seine Soldaten zu sein.
Er hat uns mit den geistlichen Gaben und seiner Macht versetzt, um die Welt für sein Reich zu verändern und zu erobern.
In 2. Timotheus 2:3, 4 sagt Apostel Paulus zu uns:

Und sei als ein guter Soldat von Jesus Christus bereit, die dazugehörigen Leiden auf dich zu nehmen. Kein Soldat, der in den Krieg zieht, lässt sich in Alltagsgeschäfte verwickeln, denn er will dem gefallen, der ihn angeworben hat.

Paulus sagt, "sei als ein guter Soldat"(...), darunter verstehen wir, dass es gute und schlechte Soldaten gibt.

Bist du ein guter oder ein schlechter Soldat?

-Ein wahrer Soldat ist bereit sein Leben für das Volk zu opfern
-Ein wahrer Soldat muss bereit sein, für seinen Herrn (Jesus)zu
leiden
-Ein wahrer Soldat ist diszipliniert und gehorsam
-Ein wahrer Soldat ist immer kampfbereit
-Ein wahrer Soldat folgt den Verlockungen dieser Welt nicht, denn
dort ist sein Herr nicht zu finden.
-Ein wahrer Soldat lebt nicht für sich selbst, denn sein Ziel ist es,
seinem Herrn zu gefallen.

Die Bibel sagt in 2. Korinther 10,4 dass wir nicht mit menschlichen Waffen kämpfen, sondern mit den mächtigen Waffen Gottes, die für die Zerstörung jeglicher Festungen dieser Welt geeignet sind.
Da wir in diesem Kampf nicht mit Menschen aus Fleisch und Blut zu kämpfen haben, sondern mit dämonischen Mächten und Gewalten kämpfen, hat Jesus uns die Ausrüstung, die uns standhaft macht in Epheser 6,14-17 aufgezählt.

1. Die Wahrheit soll unser Lendengurt sein.
2. Die Gerechtigkeit soll unsere Brust als Panzer decken.
3. Unsere Füße sollen mit der Bereitschaft beschuht sein, um die
gute Botschaft des Friedens zu verbreiten.
4. Der Glaube soll unser Schild sein, womit wir die Brandpfeile des
Bösen auslöschen können.
5. Das Heil soll unser Helm sein.
6. Der Geist Gottes und das Wort, das durch den Geist selbst
eingegeben wird soll unser Schwert sein.

Gott sucht nach kampfbereiten Soldaten und zählt dabei auf dich!
Darum lege die Waffenrüstung Gottes an, um in den Kampf zu ziehen.

Wir wünschen dir eine siegreiche Woche, denn du bist nicht allein Gott ist und wird bei dir sein.

Und vergesst nicht - Jesus kommt bald!

23/02/2014

Predigt am Sonntag, den 23.02.14
(Gepredigt von Jeanne Mbuluku)

Thema: Ein neues Leben für ein neues Jahr

Alles was Gott geschaffen hat, hat aus einem bestimmten Zweck gemacht.
Wenn wir demzufolge das neue Jahr 2014 erleben dürfen, ist es im Plan Gottes, damit wir etwas bestimmtes erfüllen.

Durch das Leben von Lot möchte der Herr uns etwas vermitteln. Denn er möchte dass wir dieses Jahr, gemeinsam mit unserer Familie, unser altes Leben in S***m lassen und mit ihm den Durchbruch nach Kanaan erleben.

Von Anfang an hat sich Lot auf seine Augen verlassen, in dem er sich für das Land entschied, das ihm mit den Augen besser gefiel und landete somit in S***m und Gomorra. (1.Mose 13,9-11)
Wenn wir uns nicht auf Gott verlassen, sondern auf unsere Augen, werden wir genauso wie Lot in schwerwiegenden Lagen, die Gott nicht im geringsten für uns hervor gesehen hat, versetzt.

Obwohl die Bibel uns erzählt,wie schlecht die Menschen aus S***m und Gomorra waren (1.Mose 19,13), saß Lot im Tor der Stadt und konnte somit all das schlechte, was ringsherum von ihm geschah sehen. (1. Mose 19,1).
Genau dasselbe geschieht mit den Christen heutzutage.
-Wir haben Christus angenommen, aber wollen dennoch uns nicht von allem trennen was unseren Glaube zu nichte macht.
-Wir wollen in der Gegenwart Gottes leben, und möchten dennoch der Welt folgen.
Dies bewirkt, dass in unserem geistlichen Leben keine positive Veränderung erfolgt.

Gott hat wunderbare Pläne für uns und möchte, dass wir aus S***m und Gomorra heraus kommen, um in das verheißene Land zuziehen.
S***m und Gomorra ist unser altes Leben, das wir aufgeben müssen, um dahin zukommen, wo Gott uns haben möchte.

Gott möchte uns im neuen Jahr, die Möglichkeit geben, ihn auf einer neuen Art und Weise kennen zulernen. Aber diese Verheißung können wir nur erleben, wenn wir uns von allen Dingen, die uns von ihm trennen, lossagen.

Dies ist deine Gnade/Chance dieses Jahr mit einem veränderten Leben neu mit Gott zu gestalten.

Somit wünschen wir dir einen gesegneten Neustart mit dem Herrn und eine segensreiche Woche.

Und vergesst nicht - Jesus kommt bald.

Blättere die Seite um! (Gepredigt von Pastor Pierre Claver Mbuluku)Schuldgefühle - Die Manipulation des FeindesDie meist...
18/02/2014

Blättere die Seite um!
(Gepredigt von Pastor Pierre Claver Mbuluku)

Schuldgefühle - Die Manipulation des Feindes

Die meisten Christen sind gebremst sich ganz und gar Gott hinzugeben, aufgrund ihrer Vergangenheit bzw. Versagen in ihrem Leben.
Dies benutzt Satan als Spielraum in unseren Gedanken,Gefühlen und Herzen,um uns Schuldgefühle, der Fehler, die Gott uns bereits vergeben hat, einzuprägen.
Ob es Fehler waren die du jahrelang begangen hattest, oder du sogar noch in Ihnen gefangen bist, das ist völlig egal, denn der Herr sagt heute zu dir durch den Propheten Samuel bzw. seinen Diener:

"Habt keine Angst« (...) »Es stimmt, ihr habt Unrecht getan.
Doch von nun an dient dem Herrn mit eurem ganzen Herzen
und wendet euch niemals wieder von ihm ab."
(1. Samuel 12:20)

Denn wenn wir unsere Sünden vor dem Herrn bekennen und die Entscheidung treffen diese nicht zu wiederholen, ist er bereit uns zu vergeben und sie zu vergessen. (Hebräer 10:17)

So lass deine Vergangenheit hinter dir und Wende die Seite !

Der Feind wird nicht los lassen dich zu verlocken und in die Schuldgefühle zuziehen, jedoch musst du eine bestimmte Einstellung haben, um diese Angriffe abzuwehren.

Die Einstellung, die wir gegenüber dem "Einreden" des Feindes haben sollen:

1.) Satan ist nicht nur ein Lügner, sondern der Vater der Lüge
( Alles was er dir sagt ist nur um dich zu entmutigen und dein
Vertrauen zu Gott zu erschüttern )

2.) Vertraue auf das Wort Gottes
(Wenn Gott dir bereits vergeben hat, dann trage nicht länger
die Last, die dir durch die Sündenvergebung entnommen
worden ist. Denn das Blut Jesus Christus hat unsere
Vergangenheit komplett gereinigt! )

3.) Also: Blättere die Seite um und halte dein Blick gerichtet auf das,
was Gott für dich vorbereitet hat!

Der einzige Grund , der uns dazu führt an unsere Vergangenheit zu denken, ist Gottes Liebe und Barmherzigkeit in unserem Leben zu sehen.
Wenn Satan dich an deine Vergangenheit erinnert, erinnere ihn an seine Zukunft!

Möge dieses Wort dir helfen, deine wahre Identität, die deinen Vertrauen zu Gott stärkt zu erkennen.

Eine gesegnete siegreiche Woche wünscht euch MMI.

Und Vergesst nicht,Jesus kommt bald!

Predigt von Sonntag den 09.02.14(Gepredigt von Bruder Bento Manuel)Wir sind der Garten Gottes(2.Mose 2,8)Und Gott der HE...
11/02/2014

Predigt von Sonntag den 09.02.14

(Gepredigt von Bruder Bento Manuel)

Wir sind der Garten Gottes
(2.Mose 2,8)

Und Gott der HERR pflanzte einen Garten in Eden gegen Morgen und setzte den Menschen hinein, den er gemacht hatte. (1. Mose 2:8 )

Gott der Schöpfer aller Wesen ist der Bauer bzw. der Gärtner und wir sind die Bäume, die er in seinem Gärten selbst eingepflanzt hat.
Er als Gärtner , ist derjenige , der sich um uns sorgt, uns mit frischem Wasser, dass das Wort darstellt, begießt. Überall wo Bäume eingepflanzt werden, erwartet man auch, dass Früchte hervorgebracht werden
Wie es sich gehört möchte jeder Gärtner, nach dem er Seine Saat ausübt, in der Saison der Ernte, auch dementsprechend gute Früchte ernten können.
Demzufolge hat sich Gott, der Gärtner , wie die Bibel uns in Jesaja 5:1-6 sagt, ins Zeug gelegt und alles getan, was in seiner Macht liegt, damit wir gute Früchte hervorbringen. Jedoch liegt es an uns zu entscheiden, welche Früchte wir am Ende hervorbringen wollen.

Die Bibel sagt uns in Matthäus 12,33:
»Wie der Baum, so die Frucht! Ein guter Baum trägt gute Früchte, ein schlechter Baum trägt schlechte Früchte.
Die Früchte, die er sich bei der Saat gedacht hat, finden wir in Galater 5,22-23a.
Dies sind Früchte, die der Heilige Geist in uns hineinlegt:
Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte,Sanftmut und Selbstbeherrschung
Hier wird von der Aufgabe des Heiligen Geistes gesprochen, doch nun ist die Frage:

Was ist meine Aufgabe, damit die guten Früchte sichtbar werden in meinem Leben ?

Deine Aufgabe ist ,wie die Bibel uns im Psalmen 1, 1-3 sagt, das Verlangen bzw. das Ausleben des Wortes und darüber nach zu sinnen Tag und Nacht.
Erst so können wir gute Bäume sein, die am Flussufer gepflanzt( im Wort Gottes gefestigt) sind und jederzeit Frucht tragen können. Nur allein durch diese Festigung erlauben wir dem Heiligen Geist diese Früchte in uns wachsen zulassen und sichtbar werden zu lassen.

Möchtest du ein Baum nach der Vorstellung Gottes, dem Gärtner, sein ?

Dann zögere nicht und gib dem Heiligen Geist seinen Raum, durch das Ausleben des Wortes, damit er diese guten Früchte in deinem Leben hervorbringt.

Möge der Herr euch segnen durch dieses Wort, denn er spricht nicht umsonst und wir wünschen euch eine gesegnete Woche im Herrn.
Maranatha

Und vergesst nicht, der Herr kommt bald!

03/02/2014

Die Stabilität
Predigt am Sonntag den 02.02.14
(Gepredigt von Pastor Pierre C. Mbuluku)

Markus 5,1-16

Hier erzählt die Bibel von dem besessenen Mann, der n***t in Grabhöhlen wohnte und sich selbst mit Steinen verletzte. Die Bibel sagt, dass er so wild war, dass er nicht einmal mit Ketten gebändigt werden konnte und von mehreren Dämonen besessen war, die sich der, ungefähr 2000 Schweine bemächtigten.

In diesem Zustand befinden wir uns, wenn wir unstabil sind in unserem geistlichem Leben; elend, ungeschützt, und verloren.

Nur Jesus kann uns das Gleichgewicht und die Stabilität in allen Domänen unseres Leben geben.
Dieser Besessene ist Jesus begegnet und wurde auf der Stelle befreit.

Die Bibel sagt im 15. Vers:

Sie kamen zu Jesus und sahen bei ihm den Mann, der von der Legion Dämonen besessen gewesen war. Er saß ordentlich gekleidet da und war wieder bei Verstand. Da fürchteten sie sich.

Dieser Vers lässt uns 2 Dinge erkennen...

1) Er saß

"Sitzen" heißt ins Gleichgewicht kommen, stabil sein und zeigt
uns die Position einer Person, die fest entschlossen ist, die nicht
mehr rumirrt, sondern an ihrem Ziel angekommen ist.
Diese Einstellung bzw. Haltung verlangt Gott von all seine Kinder,
denn er möchte, dass wir auf der grünen "Weide", die sein Wort
symbolisiert uns hinsetzen sollen und darauf aufbauen sollen.
(Psalm 23,1-2)

2) Er war ordentlich gekleidet

Nacktheit symbolisiert die Schutzlosigkeit, und die Trennung von
Gott (1. Mose 3,7-8),jedoch symbolisiert die Kleidung die
Heiligung und somit ein Leben in Beziehung mit Gott.

Gott möchte uns bekleiden, sich mit uns versöhnen und mit uns Gemeinschaft haben, die ewig gilt. Er schenkt uns deshalb neue Bekleidung, die uns heiligt.
Genauso wie er für Adam und Eva Kleider aus Fell machte,(.Mose 3,21) die auf Jesus, das Lamm Gottes hinweist, möchte er , dass wir seine Kinder mit geheiligtem Leben, auf seiner grünen Weide ( das Wort Gottes) sitzen und dort unseren Halt finden.

Willst du in allen Bereichen deines Lebens stabil sein?
Dann führe ein geheiligtes Leben und bleibe auf der grünen Weide!

Dieses Wort möge dich segne,dir helfen ein geheiligtes Leben zuführen und dich nieder zu lassen auf der grünen Weide, damit du die geistliche Stabilität empfängst,die alle Bereiche deines Lebens durchdringen möge. Eine gesegnete Woche wünschen wir dir.
Maranatha

Und vergesst nicht, Jesus kommt bald!

Ist dein Mund geheilt ?(Predigt am Sonntag,den 26.01.14  gepredigt von Jeanne Mbuluku)Wer seine Zunge zügeln kann, kann ...
28/01/2014

Ist dein Mund geheilt ?
(Predigt am Sonntag,den 26.01.14
gepredigt von Jeanne Mbuluku)

Wer seine Zunge zügeln kann, kann auch seinen gesamten Körper beherrschen.(Jakobus 3:2)
So kann auch die Zunge, so klein sie auch ist, enormen Schaden anrichten. Ein winziger Funke steckt einen großen Wald in Brand!(Vers 5).
Auf unserer Zunge liegt die Macht des Lebens oder des Todes. Wir sind es ,die entscheiden müssen ob wir das Leben hervorrufen oder den Tod. Unsere Münder sind krank, denn wir sprechen mehr schlechtes als gutes aus.

In Ägypten beteten und flehten die Israeliten, dass Gott sie befreien möge. Sie sprachen die Befreiung(das Leben) aus. Sobald sie jedoch die Gefahr sahen, in 2. Mose 14,10-14 , veränderten sie ihre Aussprache.Sie vergaßen die Wunder Gottes und fingen an den Tod herbei zu rufen, durch Ihre Worte.

Sei DU der Herrscher über deine Umstände und Situationen, mögen sie noch so schwierig sein. Du hast die Macht sie zu verändern,wie Mose es tat, mit den Worten :"Denn die Ägypter, die ihr hier seht, werdet ihr nie wieder sehen."(2. Mose 14,13)
Sei kreativ und spreche das Leben über deine Umstände aus.

Dieses Wort möge dich segnen und Früchte in deinem Leben hervorbringen. Eine gesegnete Woche wünschen wir dir.
Maranatha

Und vergesst nicht, Jesus kommt bald!

Adresse

Am Teinkamp 1b
Sarstedt
31157

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Maranatha Mission Internationale e.V. erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen