09/03/2026
Jetzt, da unsere Welt von Hass und Unsicherheit erschüttert wird, da Millionen von Menschen nach einem Ort der Zuflucht suchen, weil ihre Häuser zu Trümmerhaufen geworden sind, gezeichnet vom Blut unschuldiger Kinder, die in Kriegen ihr Leben verloren haben, bleibt uns oft nur noch eines: unsere Augen zum Himmel zu erh**en und Hilfe von dem zu erbitten, der uns geschaffen hat – von dem, der uns bis heute gesegnet hat, den jedoch viele Menschen vergessen haben oder von dem sie gar nichts hören wollen: Gott.
Lasst uns deshalb unsere Herzen wieder in eine Haltung der Dankbarkeit, des Lobes und der Anbetung führen.
Lasst uns den Wunsch haben, bessere Menschen zu sein, mit denen zu teilen, die in Not sind, Gemeinschaft miteinander zu pflegen und den Frieden zu suchen.
Lasst uns beten, dass Gott Frieden in unsere Herzen legt, Frieden in unsere Häuser bringt und Frieden überall dort schenkt, wohin unsere Schritte uns führen.
Lasst uns beten. Der Herr Jesus Christus möchte uns helfen.
Ja, es geht um eine persönliche Beziehung zu unserem Retter und nicht in erster Linie um Religionen oder Konfessionen.
Gott liebt alle Menschen und wünscht sich, dass jeder an ihn glaubt und Zugang zum ewigen Leben bekommt, zu dem wir berufen sind, so wie es in der Bibel geschrieben steht.
Lasst uns gemeinsam gute Werke tun und einander helfen.
Psalm 121,1–2
„Ich h**e meine Augen auf zu den Bergen: Woher kommt mir Hilfe?
Meine Hilfe kommt vom HERRN, der Himmel und Erde gemacht hat."