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30/08/2026

MUSLIMISCHER THEOLOGE ÜBER LOYALITÄT ZU DEUTSCHLAND 🇩🇪

Was bedeutet es für Muslime, Deutschland als ihre Heimat zu verstehen? Imam & Theologe Mahmood Ahmad Malhi gibt Einblicke in sein Verständnis von Loyalität gegenüber dem eigenen Heimatland und zeigt, welche Bedeutung die islamische Lehre dabei für ihn und die Ahmadiyya Muslim Jamaat hat.

Für viele Muslime in Deutschland ist die Verbundenheit mit ihrer Heimat und ihr Glaube kein Widerspruch. Sie verstehen sich als Teil dieser Gesellschaft und möchten ihren Beitrag für das Land leisten, in dem sie leben.

Ein Ausschnitt aus „Salam, Deutschland! – Geschichten deutscher Muslime“, Folge 1 von MTA Deutschland.





27/08/2026

BRÜCKEN STATT FRONTEN

Ein Moment, der heute fast surreal wirkt: 2016 waren Björn Höcke und Abdullah Uwe Wagishauser, Bundesvorsitzender der Ahmadiyya Muslim Jamaat, gemeinsam in einer TV-Debatte.

Anlass war der geplante Bau einer Moschee der Ahmadiyya Muslim Jamaat in Erfurt. In der MDR-Sendung „Fakt ist!“ ging es um die Frage, wie islamischer Glaube, Integration und Religionsfreiheit in Deutschland zusammengehören.

Während Höcke vor einer möglichen muslimischen Mehrheit und einem Verlust der Religionsfreiheit warnte, betonte Wagishauser, dass die in Deutschland lebenden Muslime zu diesem Land gehören und nicht ausgegrenzt werden dürfen.

Zwei unterschiedliche Positionen – aber ein direktes Gespräch.

Ein Ausschnitt aus einer Debatte von 2016, der zeigt: Unterschiede müssen nicht bedeuten, dass man aufhört, miteinander zu reden.





24/08/2026

Ist der Gott des Islam und des Christentums derselbe Gott?

Der Islamwissenschaftler und Buchautor Hadayatullah Hübsch erklärt, dass Prophet Jesus (as) an den einen und alleinigen Gott glaubte – an den Gott, an den bereits Prophet Moses (as) und die Propheten des Alten Testaments glaubten. Jesus selbst bezeichnete Gott als den Vater und sprach wiederholt von der Einzigkeit Gottes.

Dabei verwies er auch auf die Worte Jesu im Neuen Testament: „Höre, Israel: Der Herr, unser Gott, der Herr ist einer.“ (Markus 12:29) sowie: „Niemand ist gut außer Gott allein.“ (Markus 10:18)

Ein nachdenklicher Ausschnitt aus einer Sendung aus dem Jahr 2009, moderiert von Herrn Abdus Salam Burghardt.





20/08/2026

Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba), das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, erinnert an ein bemerkenswertes Beispiel für Ehrlichkeit und Integrität im Handel: Ein Verkäufer wollte für sein Pferd lediglich 500 Dirham, während der Käufer dessen Wert auf 2.000 Dirham schätzte und darauf bestand, diesen höheren Preis zu zahlen.

Seine Heiligkeit wies dabei auch darauf hin, dass dies der hohe Maßstab an Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit jener Menschen war, die in der Gesellschaft des Heiligen Propheten Muhammad (saw) und seiner Gefährten lebten.

17/08/2026

Seine Heiligkeit Hadhrat Mirza Masroor Ahmad (aba), das weltweite Oberhaupt der Ahmadiyya Muslim Jamaat, spricht über die zunehmende Konfrontation von Kindern mit unangemessenen und unmoralischen Inhalten bereits in sehr jungen Jahren.

Seine Heiligkeit weist darauf hin, dass die zunehmende Sexualisierung unschuldiger Kinder zu gefährlichen langfristigen Folgen führen kann, wenn Kinder mit Themen konfrontiert werden, die ihrem Alter und ihrer geistigen Reife nicht entsprechen. Eltern tragen daher eine besondere Verantwortung und müssen aufmerksam darauf achten, welchen Einflüssen ihre Kinder ausgesetzt sind.

13/08/2026

Ursache für den Niedergang der westlichen Kultur

Der zunehmende Verlust von Religion und Glauben sind zentrale Ursachen für den Wandel der westlichen Gesellschaft.

Westliche Werte und gesellschaftliche Normen sind über Jahrhunderte hinweg stark durch religiöse Traditionen geprägt worden. Doch wenn Religion und Glaube zunehmend aus dem Leben der Menschen verschwinden, stellt sich die Frage, was mit diesem kulturellen und moralischen Fundament geschieht.

Statt Religion als Bedrohung zu betrachten, sollte der Blick auch darauf gerichtet werden, welchen Beitrag Glaube, Spiritualität und religiöse Werte zum Erhalt einer Gesellschaft leisten können.

Die Frage lautet daher:
Was bleibt von einer Kultur, wenn ihre religiösen Wurzeln zunehmend verloren gehen?





10/08/2026

Für manche steht das Kopftuch für Unterdrückung, fehlende Rechte und gesellschaftlichen Zwang. Gerade muslimischen Frauen wird dabei oft unterstellt, sie könnten sich nicht frei entscheiden oder würden durch das Kopftuch ihrer Selbstbestimmung beraubt.

Doch was sagen die Frauen selbst und wer darf bestimmen, was Freiheit für eine Frau bedeutet?

Fragen, die zum Nachdenken einladen. 

Es lohnt sich daher, Frauen zuzuhören, ihre Erfahrungen ernst zu nehmen und ihre eigene Entscheidung zu respektieren.





06/08/2026

Wir erleben heute mehr denn je – und doch erfahren wir immer weniger selbst.

Der Islamwissenschaftler und Buchautor Hadayatullah Hübsch beschreibt, wie wir in einer Welt voller Eindrücke, Medien und fremder Erfahrungen den Kontakt zu unserem eigenen Inneren verlieren. Er erinnert daran, dass wahre Erfüllung nicht allein im Intellekt oder im Materiellen liegt, sondern in Moral, Selbstüberwindung und der lebendigen Beziehung zu Gott.

Ein nachdenklicher Ausschnitt aus einer Sendung aus dem Jahr 2009, moderiert von Abdus Salam Burghardt.





30/07/2026

Ein Bischof betet gemeinsam mit Muslimen.

In diesem bemerkenswerten Ausschnitt spricht Malkhaz Songulashvili, Bischof der Evangelischen Kirche Georgiens und Professor für Vergleichende Religionswissenschaften an der Ilia State University, über seine Sicht auf den Islam als eine Religion des Friedens und der Toleranz.

Er betont, dass gewalttätiger Extremismus nicht mit dem Glauben von Millionen friedlicher Muslime gleichgesetzt werden darf, warnt vor Islamfeindlichkeit und erklärt, weshalb ihn das gemeinsame Gebet mit Muslimen zutiefst ehrt.

Seine Worte erinnern daran: Echter Dialog beginnt dort, wo Menschen einander begegnen – nicht dort, wo sie übereinander urteilen.





30/07/2026

Ein Bischof, der gemeinsam mit Muslimen betet!

In diesem bemerkenswerten Ausschnitt spricht Malkhaz Songulashvili, Bischof der Evangelischen Kirche Georgiens und Professor für Vergleichende Religionswissenschaften an der Ilia State University, über seine Sicht auf den Islam als eine Religion des Friedens und der Toleranz.

Er betont, dass gewalttätiger Extremismus nicht mit dem Glauben von Millionen friedlicher Muslime gleichgesetzt werden darf, warnt vor Islamfeindlichkeit und erklärt, weshalb ihn das gemeinsame Gebet mit Muslimen zutiefst ehrt.

Seine Worte erinnern daran: Echter Dialog beginnt dort, wo Menschen einander begegnen – nicht dort, wo sie übereinander urteilen.

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