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Horseman4Jesus Wir haben eine Horseman Bible für Deutschland, Schweiz und Österreich erstellt mit guten Zeugnissen! Ihr könnt sie unter der unten genannten Homepage bestellen!

„»Was wir von dir hören, ist alles neu und fremd für uns«, erklärten sie Paulus. »Wir möchten gern Genaueres darüber wis...
09/09/2026

„»Was wir von dir hören, ist alles neu und fremd für uns«, erklärten sie Paulus. »Wir möchten gern Genaueres darüber wissen.«“ Apostelgeschichte‬ ‭17‬:‭20‬ ‭

Fenster ins frühe Christentum
Auf der Suche nach Wahrheit. Unter Wahrheit versteht man etwas, das einem Tatbestand oder richtigen Sachverhalt entspricht. Wahrheit hängt also nicht von der individuellen Wahrnehmung ab, und doch ist sie mit unserer Wahrnehmung und Erkenntnis verbunden. Da diese begrenzt ist, können wir Wahrheit nur stückweise erfassen. Aber sie völlig zu ignorieren, wäre tödlich. Das scheint auch den griechischen Philosophen in Athen klar gewesen zu sein, die zur Zeit des Paulus offenbar den ganzen Tag damit verbrachten, ihre Erkenntnis auf den neuesten Stand zu bringen. Also hörten sie dem, was Paulus vorbringen wollte, erst einmal bereitwillig zu. Was hatte er denn zu sagen?

Zunächst einmal hatten sie bis jetzt nie davon gehört, es war ihnen völlig fremd. Paulus sprach von einem »unbekannten Gott«, den sie allerdings auch auf der Rechnung hatten. Doch wer war dieser Gott? Laut Paulus nicht weniger als der Schöpfer und Erhalter der ganzen geschaffenen Welt und damit auch des Menschen. Dieser Gott war dem Menschen, laut Paulus, näher als gedacht; er hatte den Menschen sogar in seinem Bild geschaffen. Und seine Absicht war es, den durch Ungehorsam in Sünde gefallenen Menschen von dieser zu befreien und ihm ewiges Leben zu geben. Dazu ist jedoch die Umkehr des Menschen zu ihm notwendig - die dankbare Inanspruchnahme der Vergebung, die er durch seinen Sohn Jesus Christus möglich gemacht hatte. Und weil er diesen auch zum Weltenrichter bestimmt und einen Zeitpunkt für das Gericht über alle Menschen festgelegt hatte, war es äußerst dringlich, die kurze Spanne der eigenen Lebenszeit zu nutzen, um diesem Gott zu begegnen und seine Gnade in Anspruch zu nehmen. Das gilt bis heute für jeden Menschen, der bisher noch an Gott vorbeigelebt hat. Joachim Pletsch

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„»Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen und bevollmächtigt hat. Er hat mich gesandt, den Armen die froh...
08/09/2026

„»Der Geist des Herrn ruht auf mir, weil er mich berufen und bevollmächtigt hat. Er hat mich gesandt, den Armen die frohe Botschaft zu bringen. Ich rufe Freiheit aus für die Gefangenen, den Blinden sage ich, dass sie sehen werden, und den Unterdrückten, dass sie von jeder Gewalt befreit sein sollen. Ich verkünde ihnen ein Jahr, in dem der Herr seine Gnade zeigt.«“
‭Lukas‬ ‭4‬:‭18‬-‭19‭

Frei von der Vergangenheit
Ich komme aus einer sehr kaputten Familie, in der ich unter anderem Missbrauch erlebt habe. Meine Kindheit war von Angst und seelischen Qualen gekennzeichnet. Als junge Frau entschied ich mich, mein Leben Jesus Christus anzuvertrauen. Ich versuchte als Christin zu leben, doch ich glaubte, dass meine Zukunft immer von meiner Vergangenheit bestimmt sein würde. Ich dachte: „Wie kann jemand, der so eine Vergangenheit hatte wie ich, jemals innerlich heil werden? Das ist unmöglich!“

Aber Jesus sagt in unserer heutigen Bibelstelle: „Der Geist des Herrn ist auf mir … er hat mich gesandt, zu predigen den Gefangenen, dass sie frei sein sollen … .“ Jesus ist gekommen, um Gefängnistüren zu öffnen und die Gefangenen zu befreien. Ich entwickelte mich erst weiter, als ich begriff, dass Gott mich aus dem Gefängnis meiner Vergangenheit befreien wollte. Ich musste glauben, dass weder meine Vergangenheit noch meine Gegenwart meine Zukunft bestimmen können – es sei denn, ich lasse es zu. Als ich meinen Glauben einsetzte, schenkte Gott ein Wunder und befreite mich.

Vielleicht hast auch du eine schlimme Vergangenheit, die dich heute noch negativ beeinflusst und bedrückt. Ich sage dir ganz klar: Deine Zukunft muss nicht durch deine Vergangenheit oder deine Gegenwart bestimmt werden! Lass Gott die Ketten deiner Vergangenheit zerbrechen. Joyce Meyer

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Und nichts reicht heran an die Werke, die du vollbracht hast.Psalm 86,8Shark-Skin-TechnologieDie Luftfahrtindustrie fors...
07/09/2026

Und nichts reicht heran an die Werke, die du vollbracht hast.
Psalm 86,8

Shark-Skin-Technologie
Die Luftfahrtindustrie forscht seit Langem intensiv daran, den Luftwiderstand eines Flugzeugs zu verringern. Dadurch können nämlich der Treibstoffverbrauch verringert und somit die CO2-Emissionen reduziert werden. Der große Durchbruch gelang in einem Gemeinschaftsprojekt der größten deutschen Fluggesellschaft und eines Chemie-Unternehmens. Die Forschenden entwickelten eine Oberflächenstruktur für die Außenhaut der Flugzeuge, die aus 50 Mikrometer kleinen Rippen besteht. Diese Oberfläche wurde der feinen Struktur von Haifischhaut nachempfunden. Seit 2022 wird die gesamte Flotte der Gesellschaft damit ausgerüstet. Die Aerodynamik der Flugzeuge ist dank dieser Shark-Skin-Technologie besonders an strömungsrelevanten Stellen optimiert, der Treibstoffverbrauch und damit der CO2-Ausstoß sind relevant verringert worden. Ein Frachtflugzeug vom Typ Boeing 777F z. B. verbraucht dadurch rund 370 Tonnen Kerosin weniger pro Jahr, was 1170 Tonnen CO2-Emissionen einspart (lufthansagroup.com).

Intelligente Spezialisten forschen, testen und entwickeln jahrzehntelang, um eine optimale Oberfläche zu entwickeln, die sie ursprünglich von der Natur imitiert haben. Sie gehen aber seltsamerweise meist davon aus, in der Natur sei so eine geniale Struktur zufällig entstanden. Dabei ist das Original weitaus perfekter als die technische Kopie. Diese Annahme entbehrt deshalb aller Logik. Selbst wenn mehrere Millionen Jahre als Entwicklungszeit angenommen werden, ist es höchst unwahrscheinlich, dass ohne das Zutun eines hochintelligenten, genialen »Naturarchitekten« eine so ideale Hautstruktur eines Fisches sich von selbst hätte entwickeln können. Haie gleiten energiesparend und fast geräuschlos durchs Wasser und können innerhalb kürzester Zeit auf erstaunliche Geschwindigkeiten beschleunigen. Ein Lob auf den Schöpfer! Daniela Bernhard

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Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht. Hebräer 4,7AufschieberitisKennen Sie das? Man müsste unb...
06/09/2026

Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht. Hebräer 4,7

Aufschieberitis
Kennen Sie das? Man müsste unbedingt die Steuererklärung machen oder die Garage aufräumen, ein wichtiges Gespräch führen oder einen Arzttermin vereinbaren. Aber irgendwie schiebt man diese Dinge vor sich her. »Das erledige ich morgen« - ein Ausdruck, den wohl jeder schon mal genutzt hat und bei dem mit »morgen« nicht zwingend der Folgetag gemeint ist. Manche Dinge verschiebt man eben gerne. In Deutschland vertagen Menschen am häufigsten Hausarbeiten wie Aufräumen, Wischen oder Fenster putzen (39 Prozent). Auch die Steuererklärung wird von den Bundesbürgern gerne hinausgezögert (28 Prozent). Prokrastination ist übrigens die wissenschaftliche Bezeichnung für Aufschiebeverhalten.

Einer der führenden Spezialisten in Sachen »Prokrastination« ist Joseph Ferrari von der DePaul University in Chicago. Er fasst seine Forschungsergebnisse knapp zusammen: »Jeder schiebt auf, jeder. Es ist keine Unart, sondern eine menschliche Eigenschaft. Unterschiedlich ist nur, welche Art von Arbeiten jemand aufschiebt und wie oft man es tut.« Bei manchen Dingen ist das Verschieben kein großes Problem, solange sie irgendwann erledigt werden. Es gibt allerdings Bereiche, in denen das Aufschieben schwerwiegende Folgen haben kann, beispielsweise bei medizinisch erforderlichen Therapien.

Auch die Bibel spricht von der großen Gefahr, wichtige Entscheidungen zu verschieben. Die wichtigste Entscheidung ist die Antwort auf die Einladung Gottes zu einem erfüllten Leben mit ihm selbst. Die Bibel spricht in unserem Tagesvers vom »Heute«, also von der Dringlichkeit der Einladung Gottes. Diese Einladung sollte man nicht vor sich herschieben. Es gibt nämlich ein »zu spät«. Die Folgen werden schwerwiegender sein als eine nicht gemachte Steuererklärung. Thomas Kröckertskothen

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Sie sollen ihr Vertrauen nicht auf etwas so Unsicheres wie den Reichtum setzen; vielmehr sollen sie auf Gott vertrauen, ...
05/09/2026

Sie sollen ihr Vertrauen nicht auf etwas so Unsicheres wie den Reichtum setzen; vielmehr sollen sie auf Gott vertrauen, der uns alles reichlich gibt, was wir zum Leben brauchen. 1. Timotheus 6,17
Kaufrausch
In der Zeit vor Weihnachten locken uns etliche Angebote der Einzelhändler und Onlineshops zum Kauf vieler schöner Dinge. Es ist ein gutes Gefühl, sich mal etwas vielleicht lang Ersehntes zu gönnen oder den Liebsten ihre Wünsche zu erfüllen. Sehr oft allerdings lässt man sich zum Kauf von Waren verleiten, die man überhaupt nicht braucht. Eine Shoppingtour oder ein temporärer Kaufrausch führt nicht gleich zur Kaufsucht, obgleich von der psychischen Störung Oniomanie (Kaufzwang) ca. sechs Prozent der Deutschen betroffen sind. Sie leiden unter dem Drang, ständig einkaufen zu müssen. Ihr impulsgesteuertes Kaufen ist nicht mehr rational kontrollierbar. Noch mehr verbreitet ist der sogenannte Konsumismus, bei dem Betroffene die Tendenz haben, sich mit Produkten zu identifizieren und ihr Selbstwertgefühl davon abhängig zu machen. Bevorzugt schmücken sie sich mit statushebenden Gegenständen und Markenprodukten, um sich mit gleichgesinnten Menschen zu umgeben, was ihrer Meinung nach ihr soziales Ansehen verbessert. Schlimm wird es, wenn sie sich überschulden, was zu Verarmung führen und negative Folgen auf das soziale Umfeld haben kann.
Gott weiß um die Dinge, die wir zum Leben brauchen (siehe Tagesvers), doch er möchte uns noch viel mehr geben. Er will, dass wir unsere Sicherheit nicht an unserem Besitz festmachen, unser Glück nicht an Konsumgüter hängen und unsere Hoffnung nicht auf Reichtum setzen. Denn das alles bleibt ungewiss und unbeständig. Stattdessen sollen wir uns »Schätze im Himmel sammeln« („Sammelt euch keine Reichtümer hier auf der Erde, wo Motten und Rost sie zerfressen oder Diebe einbrechen und stehlen. Sammelt euch lieber Schätze im Himmel, wo sie weder von Motten noch von Rost zerfressen werden können und auch vor Dieben sicher sind. Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein.“
‭‭Matthäus‬ ‭6‬:‭19‬-‭21‬), was bedeutet, dass wir uns auf die Dinge konzentrieren, die man nicht mit Geld kaufen kann: Hilfe für Bedürftige, der Beistand für Trauernde, das Gebet für die Kranken usw. Wenn wir Gottes Geschenk der Liebe und Vergebung angenommen haben, können wir solche Dinge selbst verschenken. Daniela Bernhard

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Sie nun, ausgesandt von dem Heiligen Geist, gingen hinab nach Seleuzia, und von dort segelten sie nach Zypern.Apostelges...
04/09/2026

Sie nun, ausgesandt von dem Heiligen Geist, gingen hinab nach Seleuzia, und von dort segelten sie nach Zypern.
Apostelgeschichte 13,4

Fenster ins frühe Christentum
Missionsreisen. In kaum einem Land gehen so viele Bewohner auf Reisen wie in Deutschland. Dank moderner Transportmittel wie z. B. Flugzeugen kann man innerhalb kürzester Zeit an jeden beliebigen Punkt der Erde gelangen - mal abgesehen von so unwirtlichen Regionen wie die der Arktis oder Antarktis. Der Zweck solcher Reisen ist unterschiedlich: Es gibt Forschungsreisen, Urlaubsreisen, politisch motivierte Reisen und auch humanitäre Reisen zur medizinischen Hilfe oder bei Katastrophen. Aber Reisen bedeutet auch, die eigene vertraute Umgebung zu verlassen und unter Umständen gefährlichen Herausforderungen zu begegnen.

So war es bei den ersten Christen, von denen einige gezielt zur Verkündigung des Evangeliums in noch unerschlossene Gebiete und Länder der Erde ausgesandt wurden. Wie unser Tagesvers deutlich macht, gab es sogar einen göttlichen »Reiseleiter« für diese Unternehmungen, von dessen Befähigung und Führung die Reisenden abhängig waren.

Wie lief so eine »Missionsreise« ab? Es wurden weder Hotels gebucht, noch besuchte man historisch bedeutsame Orte, und schon gar nicht legte man sich mit Badetuch und Picknickkorb an einen einsamen Sandstrand. Das absolut Vorrangige war stattdessen die Begegnung mit Menschen, um ihnen von Jesus weiterzusagen. Was man durch diesen erlebt hatte und nun zum eigenen Heil und Leben glaubte, wollte man möglichst allen Menschen weitersagen. Und Gott gab Gelingen dazu: Neue Glaubensgemeinschaften entstanden, Gottesdienste bekamen ihren festen Platz im Wochenplan. Das Leben miteinander wurde unter völlig neuen Vorzeichen so gestaltet, dass es Gott gefiel, der es liebt, wenn seine Leute in der Liebe zueinander und nach seinem guten Willen leben. Joachim Pletsch

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Als sie aber dies gehört hatten, beruhigten sie sich und verherrlichten Gott und sagten: Dann hat Gott also auch den Nat...
03/09/2026

Als sie aber dies gehört hatten, beruhigten sie sich und verherrlichten Gott und sagten: Dann hat Gott also auch den Nationen die Buße gegeben zum Leben. Apostelgeschichte 11,18

Fenster ins frühe Christentum
Alle Völker der Erde. Gemäß den Vereinten Nationen (UN) gibt es derzeit 195 Länder auf der Erde. Die Definition eines »Landes« basiert auf verschiedenen Faktoren, darunter Gebiet, Bevölkerung und die Existenz einer selbstverwalteten Regierung. Innerhalb eines Landes kann es allerdings viele ethnische Gruppen geben, die sich durch Kultur, Sprache und Herkunft unterscheiden. Berücksichtigt man diese, so ergibt sich eine Anzahl von fast 600 verschiedenen Völkern mit einer Gesamtzahl von derzeit rund 8 Milliarden Menschen auf der Erde.

Zur Zeit der ersten Christen gab es erheblich weniger Menschen, und die genaue Anzahl der damals existierenden Völker ist unbekannt. Und doch waren sie alle im Blick, als es in der frühen christlichen Kirche um die Frage ging, wem das Evangelium vom gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus weitergegeben werden sollte. Sollten weiterhin nur die Juden eine Rolle spielen oder wollte Gott nun alle Menschen erreichen? Was der Apostel Petrus erlebt hatte (Apostelgeschichte 10), führte gemäß dem Tagesvers zu dem Ergebnis: Praktisch jeder Mensch aus allen Völkern war nun bei Gott im Fokus, und er wollte auch den Nationen die Umkehr zum ewigen Leben schenken.

Bis heute stehen alle Menschen dieser Erde im »Visier Gottes«. Keiner soll im Unklaren darüber bleiben, wie er von Gott beurteilt wird: als Sünder. Aber jeder soll auch erfahren, durch wen es Rettung von Sünde gibt: Jesus Christus. Umkehr ist weiterhin nötig: von einem Leben ohne Gott, vom Vertrauen auf sich selbst, von der Überheblichkeit und Ignoranz gegenüber den Folgen, die sich aus einem Leben entgegen den Geboten Gottes ergeben, und von der Ablehnung des Retters Jesus Christus, den wir alle brauchen, um nicht am Ende in der ewigen Gottesferne zu landen.
Joachim Pletsch

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Der Herr aber sprach zu ihm: Geh hin! Denn dieser ist mir ein auserwähltes Werkzeug, meinen Namen zu tragen sowohl vor N...
02/09/2026

Der Herr aber sprach zu ihm: Geh hin! Denn dieser ist mir ein auserwähltes Werkzeug, meinen Namen zu tragen sowohl vor Nationen als auch vor Könige und Söhne Israel. Apostelgeschichte 9,15

Fenster ins frühe Christentum
Ein auserwähltes Werkzeug. Einer meiner Freunde ist von Beruf Werkzeugmacher. Er ist selbstständig und stellt Einzelstücke her, die auf einen ganz speziellen Gebrauch zugeschnitten sind. Dafür braucht man vor allem Kenntnisse über Rohstoffe, Materialbeschaffenheit und auch ein handwerkliches Geschick gepaart mit technischem Verständnis und Kreativität. So ein Werkzeug zu bekommen und erfolgreich einzusetzen, ist in vielen Herstellerbranchen unverzichtbar. Und solche Indivualität ist durch keinen Roboter zu ersetzen.

Als Paulus, der bis dahin eingefleischte Christenhasser und -verfolger, kurz vor Damaskus von der Wirklichkeit eingeholt wurde, begann ein ganz neues Kapitel der Geschichte des Christentums. Durch die Begegnung mit dem Auferstandenen, Jesus selbst, erlebte er eine 180°-Wende und wurde vom Christenverfolger zum auserwählten Werkzeug dessen, an den die Christen kompromisslos glaubten. Durch ihn wurden besonders den Nichtjuden Gottes Pläne und Absichten verständlich gemacht.

Niemand sonst war so geeignet dafür wie Paulus. Er kannte sich bestens in den Heiligen Schriften aus, hatte ein klares Bild von Gott und nun auch endlich dessen Plan zugestimmt, dass durch Jesus der ganzen Welt die Erlösung von Sünden und die Rettung vor dem ewigen Tod verkündigt werden sollte. Von seinem Herrn geformt und zugeschnitten, war er ein nützliches Werkzeug, um den Namen Jesus in die Welt hinauszutragen. Bis heute sind seine Schriften und Briefe wegweisend für Christen und Nichtchristen zugleich, denn sie enthalten fast alle Informationen, die man braucht, um zu verstehen, was man durch den Glauben an Jesus werden kann: für immer ein Kind Gottes mit einer himmlischen Zukunft, aber auch ein Werkzeug im Leben hier, das nützlich ist für seinen Gott und Vater. Joachim Pletsch

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Statt doppelte Scham und Schande tragen zu müssen, werdet ihr über euer Teil jubeln, denn den doppelten Anteil eures Lan...
01/09/2026

Statt doppelte Scham und Schande tragen zu müssen, werdet ihr über euer Teil jubeln, denn den doppelten Anteil eures Landes werdet ihr erben und euch wird ewige Freude zuteil. Jesaja 61,7

Du musst dich nicht länger schämen
Hast du dich schon einmal gefragt, wie das Leben für Adam und Eva vor dem Sündenfall gewesen sein muss? In 1. Mose 2,25 heißt es, dass Adam und Eva sich nicht schämten, obwohl sie n***t waren. Ich glaube, dieser Vers sagt nicht nur aus, dass sie keine Kleider trugen, sondern auch, dass sie vollkommen offen und ehrlich miteinander waren. Sie trugen keine Masken und machten sich nichts vor. Sie konnten einfach sie selbst sein, weil sie keine Scham kannten. Nachdem sie gesündigt hatten, fingen sie an, sich zu verstecken (vgl. 1. Mose 3,6-8).

Wenn Jesus nicht am Kreuz für uns gestorben wäre, müssten wir alle mit der erdrückenden Scham leben, die die Sünde mit sich bringt. Aber durch sein stellvertretendes Opfer haben wir Menschen die Möglichkeit, voreinander und vor Gott in echter Freiheit zu leben. Leider leben die meisten von uns noch unter der Last der Scham, obwohl die Bibel uns versichert, dass wir davon frei sein können. Lies dazu einmal Jesaja 61,7.

Gott ist in der Lage, dich von Scham zu befreien. Bete und bitte ihn, dies zu tun. Joyce Meyer

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Glücklich zu preisen ist, ... wer seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt, auf ihn, der Himmel und Erde erschaf...
31/08/2026

Glücklich zu preisen ist, ... wer seine Hoffnung auf den HERRN, seinen Gott, setzt, auf ihn, der Himmel und Erde erschaffen hat, ... der für alle Zeiten die Treue hält. Psalm 146,5-6

Zum Staunen
Scheußlich, diese Fliegen! Im Mistberg geboren und voller Bakterien und Pilzsporen setzen sie sich überall hin. Da, schon wieder eine auf der Torte! Jetzt kann man noch nicht einmal die Klatsche verwenden.

Doch wenn wir gerade nicht böse auf sie sind, kommen wir aus dem Staunen nicht heraus. Der Bewegungsapparat und die Reaktionsfähigkeit einer Fliege sind beeindruckend. Wenn wir sie ausmerzen wollen, sehen sie unsere Hand schnell auf sich zukommen. In kürzester Zeit laufen zahlreiche chemische und elektrische Prozesse ab, die das winzige Gehirn anregen, die Flugmotoren schnellstmöglich von null auf »volle Kraft« zu bringen. Gleichzeitig bekommen die sechs winzigen Beine den Befehl, den gesamten Fliegenkörper nach hinten in die Höhe zu katapultieren, damit die Flügel freie Bahn haben. Auch dabei ist wieder sehr viel Chemie und Elektrik im Spiel. All das geschieht innerhalb von Sekundenbruchteilen, in denen der ungeschickte Mensch so schnell er kann auf die - meist leere - Tischplatte schlägt.

Das ist Nanotechnik vom Feinsten. Und natürlich kann die Fliege noch viel mehr: Sie kann sehr gut Bewegungen erkennen und Entfernungen berechnen. Sie riecht von Weitem, wo etwas Essbares ist, und beim Landen schmeckt sie mit ihren Füßen, was es heute Leckeres gibt. Weiter kann sie ihresgleichen finden, Eier an die richtige Stelle legen usw.

Auf der Suche nach der Ursache wirkt angesichts dieser Detailtreue der reine Zufall doch recht plump. Damit lässt sich in gewisser Weise alles und doch auch wieder nichts erklären. Der Tagesvers sagt, dass der große Gott der Bibel alles geschaffen hat, darunter auch die Fliegen. Und er ist ein treuer Gott - für jeden von uns. Welch eine herrliche Perspektive gewinnt dadurch unser Leben! Hermann Grabe

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