Alte Synagoge Rüsselsheim

Alte Synagoge Rüsselsheim Dies ist der facebook-Auftritt der Stiftung Alte Synagoge Die Stiftung Alte Synagoge ist eine Stiftung des bürgerlichen Rechts mit Sitz in Rüsselsheim.

Die Synagoge wurde 1938 der Gemeinde geraubt und dann so stark umgebaut, dass man heute den ehemaligen Charakter des Hauses von außen nicht mehr erkennen kann. Trotzdem bieten die Räume der ehemaligen Synagoge Rüsselsheim der Stiftung Alte Synagoge den Platz für ihre Veranstaltungen. Die ehemalige Synagoge befindet sich in der Mainzer Straße 19, in 65428 Rüsselsheim.

Es gibt heute nur noch wenige Hinweise auf die frühere jüdische Gemeinde in Rüsselsheim, die seit Jahrhunderten hier ans...
21/01/2026

Es gibt heute nur noch wenige Hinweise auf die frühere jüdische Gemeinde in Rüsselsheim, die seit Jahrhunderten hier ansässig war. In Familiengeschichten und Einzelbiographien macht die Stadtführung ein Stück verloren gegangener städtischer Vielfalt erfahrbar. Zugleich erinnert sie an das Schicksal verfolgter Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Zeit des Nationalsozialismus, zu denen auch F***y Lang gehörte. F***y Lang führte mit ihrem Ehemann ein Kaufhaus in der Bahnhofsstraße und wurde 1943 wegen ihrer jüdischen Herkunft deportiert und ermordet. Im Anschluss an die Führung, beim Besuch der Alten Synagoge, erwartet Teilnehmende eine filmische Rekonstruktion der Geschichte der Gemeinde in der Zeit des Nationalsozialismus. Dabei können sie sich ein Bild davon machen, wie das 1845 errichtete Gebäude vor seinem entstellenden Umbau aussah.

Die Stadtführung ist eine Kooperationsveranstaltung des Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim und der Stiftung Alte Synagoge. Treffpunkt ist der Eingang des Rathaus Rüsselsheim, Marktplatz 4. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Um eine Anmeldung wird gebeten. Die Anmeldung ist online möglich.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 06142 83-2950 oder per E-Mail an museumruesselsheimde.

Samstag 31. Januar 2026 um 14 UhrStadtführung auf den Spuren jüdischen Lebens in Rüsselsheim mit anschließendem Besuch d...
21/01/2026

Samstag 31. Januar 2026 um 14 Uhr
Stadtführung auf den Spuren jüdischen Lebens in Rüsselsheim mit anschließendem Besuch der Alten Synagoge
Es gibt heute nur noch wenige Hinweise auf die frühere jüdische Gemeinde in Rüsselsheim, die seit Jahrhunderten hier ansässig war. In Familiengeschichten und Einzelbiographien macht die Stadtführung ein Stück verloren gegangener städtischer Vielfalt erfahrbar. Zugleich erinnert sie an das Schicksal verfolgter Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Zeit des Nationalsozialismus, zu denen auch F***y Lang gehörte. F***y Lang führte mit ihrem Ehemann ein Kaufhaus in der Bahnhofsstraße und wurde 1943 wegen ihrer jüdischen Herkunft deportiert und ermordet. Im Anschluss an die Führung, beim Besuch der Alten Synagoge, erwartet Teilnehmende eine filmische Rekonstruktion der Geschichte der Gemeinde in der Zeit des Nationalsozialismus. Dabei können sie sich ein Bild davon machen, wie das 1845 errichtete Gebäude vor seinem entstellenden Umbau aussah.

Die Stadtführung ist eine Kooperationsveranstaltung des Stadt- und Industriemuseum Rüsselsheim und der Stiftung Alte Synagoge. Treffpunkt ist der Eingang des Rathaus Rüsselsheim, Marktplatz 4. Die Teilnahme an der Führung ist kostenfrei. Um eine Anmeldung wird gebeten. Die Anmeldung ist online möglich.

Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Telefonnummer 06142 83-2950 oder per E-Mail an museumruesselsheimde.

10. Dezember 2025 | 19:30 bis 21:30 Uhr Kino, Orange Days | das Rind Filmvorführung "Die Rollbahn"Dokumentarfilm | Deuts...
02/12/2025

10. Dezember 2025 | 19:30 bis 21:30 Uhr
Kino, Orange Days | das Rind
Filmvorführung "Die Rollbahn"
Dokumentarfilm | Deutschland 2002 | 87 Minuten, Regie: Malte Rauch
Im Herbst 1944 begannen die Bauarbeiten an der ersten betonierten Rollbahn des Frankfurter Flughafens, die vornehmlich von jüdischen Arbeitssklavinnen geleistet wurde. Der thematisch interessante Film erhellt die Geschichte einer „vergessenen“ und totgeschwiegenen Fronarbeit, indem er 19 überlebende Frauen im Jahr 2000 auf ihrer Erinnerungsreise begleitet, wobei die konventionelle Machart die ebenso spannende wie brisante Geschichte eher unauffällig vermittelt.

In Kooperation mit der vhs Rüsselsheim und dem Frauenzentrum Rüsselsheim

Eintritt: frei

❗ In Neuss werden die letzten Briefe ermordeter Insassen deutscher Konzentrationslager versteigert! Auch Schriftstücke u...
15/11/2025

❗ In Neuss werden die letzten Briefe ermordeter Insassen deutscher Konzentrationslager versteigert! Auch Schriftstücke und andere NS-Dokumente der Täter kommen unter den Hammer…

Sie wären in öffentlichen Archiven besser aufgehoben! Wir unterstützen den Protest des Fritz-Bauer-Instituts.

Vorführungen am 7.11., 8.11. & 9.11. in der alten Synagoge, Mainzer Str. 19 in Rüsselsheim am Main⌚Beginn 19:30. Eintrit...
27/10/2025

Vorführungen am 7.11., 8.11. & 9.11. in der alten Synagoge, Mainzer Str. 19 in Rüsselsheim am Main

⌚Beginn 19:30. Eintritt frei! ❗Anmeldung mit Angabe des gewünschten Tages erforderlich! per Mail an:  [email protected]

„Eine Heldin bin ich nicht“

Ein Theaterabend nach der Biographie von Miep Gies - Theater 3D

„An mir ist nichts Besonderes. Eine Heldin bin ich nicht. Ich tat nur, worum ich gebeten wurde und was jeweils notwendig erschien. Ich stehe am Ende der langen Reihe von Menschen, die damals das Gleiche taten wie ich – oder mehr, viel mehr.“

So beginnt die Geschichte von Miep Gies, einer Angestellten im Kontor von Otto Frank, die die unmögliche Aufgabe übernahm, Anne Frank und ihre Familie im Versteck zu versorgen. Sie war es, die die vielen Schulhefte ins Versteck brachte, in denen Anne Frank ihr Tagebuch weiter und weiter schrieb.
Miep Gies erzählt aus ihrer Perspektive der stillen Helferin über ihre Nöte, ihre Niederlagen, aber auch die kleinen Erfolge in einer Zeit, in der Mut nur im Versteckten möglich war.

Gleichzeitig erklingen Lieder aus derselben Zeit, die ein völlig anderes Lebensgefühl herbeisehnen. Sie stehen in scharfem Kontrast zur Wirklichkeit von Miep Gies und der Familie Frank, in der jeder Tag zum Kampf geworden ist.

Eine inspirierende und wichtige Geschichte über Mut und Menschlichkeit und der Bedeutung individuellen Handelns in Zeiten der Verfolgung.

Spiel: Beate Krist
Gesang: Lisa Rau
Klavier: Katrin Aldorf
Fassung und Regie: Eric Haug
Raum: Manuela Pirozzi

Filmabend im Rahmen der Interkulturellen WochenSie sind zerrissen zwischen der Freiheit der Welten und den Grenzen der G...
16/09/2025

Filmabend im Rahmen der Interkulturellen Wochen

Sie sind zerrissen zwischen der Freiheit der Welten und den Grenzen der Gesellschaft: Majid, ein Kitesurf-Lehrer in Tarifa, sehnt sich nach seiner Familie in Marokko, die wegen Visa-Beschränkungen dort feststeckt. Margaux organisiert in Biarritz das erste LGBTQ-freundliche Surf-Festival Europas. Und Rosy, ein nordirischer Surfbrett-Shaper, sucht Halt inmitten einer tief gespaltenen Community. „SURF ON, EUROPE! A PROMISE OF FREEDOM“ erforscht Europas Versprechen von Freiheit und die anhaltenden Herausforderungen, die es bedrohen.

Der mit einer fünfjährigen Produktionszeit entstandene Film zeigt durch die Geschichten von Majid, Margaux und Rosy, wie der Traum und das Versprechen von Freiheit auf soziale und politische Realitäten treffen.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit dem Rind und dem Interkulturellen Büro der Stadt Rüsselsheim am Main

Eintritt frei!

Am Sonntag, den 27.04.25 laden wir, die Stiftung Alte Synagoge Rüsselsheim, alle Interessierten zu einer Exkursion nach ...
01/04/2025

Am Sonntag, den 27.04.25 laden wir, die Stiftung Alte Synagoge Rüsselsheim, alle Interessierten zu einer Exkursion nach Mannheim ein. Dort werden wir u.a die jüdische Gemeinde besuchen.

Diese Exkursion schließt an die erfolgreiche Präsentation des Dokumentarfilmes “TKUMannheim – Jüdisches Leben² von 1945 bis heute” der Regisseurin Isabel Gathof im Rüsselsheimer Kulturzentrum DAS RIND im September 2024 an. Sie können aber selbstverständlich auch teilnehmen, wenn Sie den Film nicht kennen.

Der Besuch der Mannheimer Synagoge soll einen vertiefenden Einblick in die Geschichte und die aktuelle Arbeit der jüdischen Gemeinde Mannheims vermitteln. Bei einem Gespräch mit dem Rabbi Amnon Seelig und einer Führung durch die Synagoge werden wir einen authentischen Eindruck der vielfältigen und bunten Facetten des jüdischen Lebens in Mannheim erhalten.
Nach dem Besuch in der Synagoge besteht die Möglichkeit zu einem kurzen Spaziergang durch die Mannheimer Innenstadt u.a. zum Glaskubus vor P2, dem Mahnmal für die jüdischen Opfer des Nationalsozialismus und einem gemeinsamen Austausch.

Wir reisen gemeinsam mit der Bahn an.
Treffpunkt ist am Sonntag, 27.04.2025 um 11.00 Uhr, Bahnhof Rüsselsheim, Gleis 1.
Für individuell Anreisende ist der Treffpunkt 13.15 Uhr vor der Synagoge Mannheim: Rabbiner-Grünewald-Platz, F3, 68159 Mannheim.
Die Führung beginnt um 13.30 Uhr.
Die Rückfahrt ist gegen 17.00 Uhr geplant.

Die Kosten für die Anreise mit der Bahn und die Führung werden von der Stiftung übernommen.

❗️Eine Anmeldung ist erforderlich bis 21.04.2025 unter [email protected] ❗️

Für Interessierte besteht die Möglichkeit, sich am Freitag, 25.04.2025 um 18.00 Uhr in der alten Synagoge Rüsselsheim, Mainzer Straße 19, auf die Exkursion einzustimmen. Hier können auch alle Fragen geklärt werden.

03/11/2024
Am Donnerstag 12.9. zeigen wir die Dokumentation "TKUMAnnheim – Jüdisches Leben von 1945 bis heute" im Kulturzentrum das...
10/09/2024

Am Donnerstag 12.9. zeigen wir die Dokumentation "TKUMAnnheim – Jüdisches Leben von 1945 bis heute" im Kulturzentrum das Rind Rüsselsheim. Die Regisseurin ist auch anwesend und steht für Fragen und Gespräche zur Verfügung.
Einlass 19.00 Uhr, Beginn 19.30 Uhr
Der Eintritt ist frei!

In Kooperation mit dem Kulturzentrum das Rind und dem Film und Kinobüro Hessen

Adresse

Mainzer Straße 19
Rüsselsheim
65428

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