Nathan Peter Levinson Stiftung

Nathan Peter Levinson Stiftung Die Nathan Peter Levinson Stiftung ist eine religionsgemeinschaftliche Stiftung.

Unser Ziel ist eine akademisch hochwertige und transparente Ausbildung von liberalen und konservativen Rabbinerinnen und Rabbinern sowie Kantorinnen und Kantoren.

Wir freuen uns, auf die aktuelle Publikation unseres Rabbinischen Leiters Rabbiner Prof. Yehoyada Amir hinzuweisen:„Univ...
27/08/2026

Wir freuen uns, auf die aktuelle Publikation unseres Rabbinischen Leiters Rabbiner Prof. Yehoyada Amir hinzuweisen:

„Universalistic Particularism – A Theology of Divine Covenant“

In seinem Beitrag für die aktuelle Ausgabe der Theologischen Quartalschrift entwickelt Yehoyada Amir aus jüdisch-theologischer Perspektive einen Ansatz, der Universalismus und Partikularismus nicht als Gegensätze versteht, sondern nach Möglichkeiten ihrer Verbindung fragt.

Ausgehend von der Bundesidee der Hebräischen Bibel eröffnet der Artikel Perspektiven auf Verantwortung, Partnerschaft und ein inklusives Verständnis menschlicher Gemeinschaft.

Wir freuen uns sehr, dass unser Rabbinerstudent Jay Schlesinger (Abraham J. Heschel Seminar) mit seinem Kommentar zur Pa...
13/08/2026

Wir freuen uns sehr, dass unser Rabbinerstudent Jay Schlesinger (Abraham J. Heschel Seminar) mit seinem Kommentar zur Parascha Re'eh in der Jüdischen Allgemeinen veröffentlicht wurde.

Was bedeutet es eigentlich, wirklich zu „sehen“? Warum stellt die Tora das Sehen neben das Hören und was hat das mit unseren täglichen Entscheidungen, unserer Identität und der Frage zu tun, welchen Werten wir folgen?

Jay nimmt seine Leserinnen und Leser mit auf eine spannende Reise durch klassische und moderne jüdische Auslegungen.

Ein zum nachdenken anregender Kommentar, der Lust macht, die Parascha mit neuen Augen zu lesen.

🔗 https://www.juedische-allgemeine.de/religion/segen-und-fluch-2/

Jüdische Allgemeine

Schönes Buch in unserem Postfach! Soeben haben wir einen hochwertig aufbereiteten, prominent besetzten und im Verlag „He...
06/08/2026

Schönes Buch in unserem Postfach!

Soeben haben wir einen hochwertig aufbereiteten, prominent besetzten und im Verlag „Hentrich & Hentrich“ erschienenen Almanach der Jüdische Gemeinde Frankfurt bekommen.

Der Band versteht sich als ein Spiegelbild der 75 Jahre der Geschichte der Jüd Gemeinde Frankfurt, einer der wichtigsten Gemeinden der Bundesrepublik Deutschland bis heute. Unter den 19 Stimmen, die im Band zur Sprache kommen, darunter prominente Akteurinnen und Akteure der Gemeinde, Rabbinerinnen und Rabbiner und Intellektuellen, ist auch ein Essay von Rabbinerin Prof. Elisa Klapheck, der Stellvertretenden Vorsitzenden des Stiftungskuratoriums, und ein Beitrag, unseres Vorstandes, Dr. Dmitrij Belkin, zu finden. Beide Frankfurter.

Rabbinerin Klapheck: „Irgendwann sagt zu mir Rabbiner Yehoyada Amir, der neue Leiter der Rabbinatsausbildung in Potsdam, mit einem Zwinkern: „…Ich bin ein Berliner“. (…)ich entgegne: „Nein - ich bin Frankfurter“.

Dr. Belkin: „Ironische Anmerkungen der Frankfurter Freunde, mir sei eine Mitgliedschaft in der Gemeinde hier nach wie vor möglich, beantworte ich mit einer liebevollen Gegenironie - meine Lebens- und „Spielwiese“ ist Berlin. Neuerdings auch Potsdam - „Sibirien“ für manch einen Frankfurter. Ich möchte, dass sie die schöne Hauptstadt Brandenburgs und die Nathan Peter Levinson Stiftung für die liberale und konservative Rabbiner- und Kantorenausbildung an der Universität Potsdam kennenlernen“.

Der neue Band ist euch wärmstens zu empfehlen!

Elisa Klapheck Dmitrij Belkin Hentrich & Hentrich Jüdische Gemeinde Frankfurt

Wie kann aus Trauer Liebe und Hoffnung entstehen? Im jüdischen Kalender folgt einer der Tage der größten Freude nur weni...
29/07/2026

Wie kann aus Trauer Liebe und Hoffnung entstehen?

Im jüdischen Kalender folgt einer der Tage der größten Freude nur wenige Tage auf den Trauer- und Erinnerungstag an die Zerstörung des Zweiten Tempels.

Wir sind froh, euch mitteilen zu können, dass Daniela Rusowsky, Studentin des Abraham J. Heschel Seminars der Levinson Stiftung, zu diesem heutigen Fest der Freude einen spannenden Essay in der Jüdischen Allgemeinen veröffentlicht hat.
„Das Ende des Krieges und der Beginn der Liebe“ zeigt auf, dass Tu BeAw traditionell weit mehr ist als ein „jüdischer Valentinstag“. Mit viel Gefühl knüpft Daniela Rusowsky ein Band des antiken Feiertags in unsere Gegenwart und ruft dazu auf, „einander neu zu begegnen”, damit Liebe zu einer Kraft, einer Ressource werde, welche „die Welt zu heilen vermag.”

Wie also aus Trauer und Liebe Hoffnung entstehen kann und was das alles mit weißen Kleidern zu tun hat, könnt ihr unter folgendem Link nachlesen: Das Ende des Krieges und der Beginn der Liebe | Jüdische Allgemeine

Jüdische Allgemeine

Tischa beAwEin Tag der Trauer, der Erinnerung und der Hoffnung. Heute begehen wir Tischa beAw . Einen Tag, an dem wir in...
23/07/2026

Tischa beAw

Ein Tag der Trauer, der Erinnerung und der Hoffnung.

Heute begehen wir Tischa beAw . Einen Tag, an dem wir innehalten, uns an Zerstörung, Verfolgung und Leid erinnern und zugleich den mutigen und bewussten Blick nach vorne richten.

In seinem heute in der Jüdischen Allgemeinen erschienenen Artikel lädt der Rabbinische Leiter des Regina Jonas Seminars, Rabbiner Prof. Dr. Yehoyada Amir, dazu ein, Tischa beAw als einen Tag des ehrlichen Erinnerns und der tiefen Reflexion zu verstehen, die auch eine gesellschaftliche und politische Komponente hat. Von der Zerstörung der beiden Tempel über Pogrome und Vertreibungen bis hin zur Schoa und zum 7. Oktober verbindet sich in diesem Tag die vielschichtige und schmerzhafte Geschichte des jüdischen Volkes.

Doch Tischa beAw erzählt nicht nur von Zerstörung und Trauma. Es erzählt auch von Verantwortung, von Widerstandskraft und von der unerschütterlichen positiven Entscheidung, jüdisches Leben zu bewahren, zu stärken und voller Zuversicht weiter aufzubauen.

Gerade heute ist dieser Gedanke von besonderer Bedeutung: Die Erinnerung an das Leid verpflichtet uns, das Gute zu wählen, menschliche Würde zu schützen, jüdisches Leben lebendig und vielfältig zu gestalten und mit Mut, Klarheit und Hoffnung an einer besseren Welt mitzuwirken.

Wir sind dankbar, dass unser Rabbiner Prof. Dr. Amir mit seinem fundierten, eindringlichen und inspirierenden Beitrag einen wichtigen Impuls zu diesem besonderen Tag setzt und uns daran erinnert, dass Erlösung nicht allein etwas ist, auf das wir warten – sondern auch eine Aufgabe, die wir Menschen gemeinsam gestalten können. Und sollten.

Tischa beAw fordert uns heraus, zu erinnern. Zu trauern. Zu fragen. Und schließlich: aufzubauen.

Tzom Kal!

Jüdische Allgemeine

Ein gelungenes Semester – Das vierte der Levinson Stiftung! - endet. Zum Semesterabschluss durften wir gemeinsam mit Stu...
17/07/2026

Ein gelungenes Semester – Das vierte der Levinson Stiftung! - endet.

Zum Semesterabschluss durften wir gemeinsam mit Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden der Nathan Peter Levinson Stiftung Gäste aus dem Militärrabbinat begrüßen (Leitung, Militärrabbiner und Administration).

Den Auftakt bildete ein von unseren Lehrenden und Studierenden gestalteter G’ttesdienst (Schacharit), der Raum für gemeinsames Innehalten und den Ausklang des Semesters schuf. Besonders hervorzuheben ist eine kluge und einfühlsame Drascha des Rabbinischen Leiters des Regina Jonas Seminars, Rabbiner Prof. Yehoyada Amir.

Im Anschluss gewährte Frau Heimburger, Amtierende Leitung des Militärrabbinats und weitere Mitarbeiter des Militärrabbinats in einem spannenden Vortrag Einblicke in deren Arbeit und eröffneten Einblicke in die vielseitigen Aufgaben sowie den Alltag des Militärrabbinats. Besonders gefreut hat uns, dass sich daraus eine lebendige und offene Gesprächsrunde entwickelte, in der alle Fragen willkommen waren und somit mehr als bereichernd war. Unsere Studierenden sind hoffentlich auch angehende Millitärrabbinerinnen und Rabbiner und vielleicht auch eines Tages auch Kantorinnen und Kantoren!

Bei einem leckeren koscheren Buffet und Getränken wurde weiter diskutiert, gefragt, zugehört und gelacht. Gerade diese persönlichen Begegnungen machen für uns den Unterschied: Sie schaffen Vertrauen, fördern gegenseitiges Verständnis, Interesse und stärken den Dialog zwischen unterschiedlichen Lebens-, Studien- und Arbeitswelten.

Nachdem wir das Militärrabbinat bereits im März besuchen durften, freuen wir uns sehr, dass dieser Austausch nun seine Fortsetzung gefunden hat. Für uns als Stiftung ist genau dieser produktive und freundliche Dialog ein wichtiger Bestandteil unserer Arbeit.

Wir danken dem Militärrabbinat, allen Mitwirkenden des Gottesdienstes sowie allen Gästen für einen bereichernden Semesterabschluss.

Die Anerkennung der Nathan Peter Levinson Stiftung als An-Institut der Universität Potsdam markiert einen wichtigen Meil...
14/07/2026

Die Anerkennung der Nathan Peter Levinson Stiftung als An-Institut der Universität Potsdam markiert einen wichtigen Meilenstein für die akademische Ausbildung jüdischer Geistlicher in Deutschland. Umso mehr freuen wir uns über die ausführliche Berichterstattung in der Jüdischen Allgemeinen und im Tagesspiegel. Die beiden Artikel beleuchten die Bedeutung dieser Kooperation und ihre Perspektiven für die Zukunft.

Die Links zu den Artikeln sowie alle wichtigen Informationen über die Levinson Stiftung finden Sie in unserer Bio.

Jüdische Allgemeine Tagesspiegel

Vorstand von Masorti Deutschland erneut zu Besuch bei der Levinson Stiftung! Nachdem der Vorstand von Masorti Germany  u...
13/07/2026

Vorstand von Masorti Deutschland erneut zu Besuch bei der Levinson Stiftung!

Nachdem der Vorstand von Masorti Germany uns bereits im Frühjahr am Campus Am Neuen Palais besucht hatte, durften wir am 9. Juli erneut Deidre Berger und Mario Marcus begrüßen – diesmal gemeinsam mit Eva Frenzen, Geschäftsführerin von Masorti Deutschland.

Der Tag begann mit einem Schacharit in unserem Bet Midrasch. Der Gottesdienst wurde von Studierenden und Rabbiner Netanel Olhoeft, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Abraham J. Heschel Seminar, gestaltet. Auch unsere Gäste nahmen am Schacharit aktiv teil. Den Abschluss des Gottesdienstes bildete eine eindrucksvolle Drascha von Miksa Gaspar, Student des Abraham J. Heschel Seminars.

Im Anschluss kamen Mitarbeitende beider Institutionen und die Studierenden des Abraham J. Heschel Seminars zu einem offenen und freundschaftlichen Austausch zusammen. Im Mittelpunkt standen die Gegenwart und Zukunft des konservativen (Masorti-)Judentums in Deutschland, die Herausforderungen und Perspektiven der Rabbinerausbildung sowie Praktikumsmöglichkeiten und berufliche Wege angehender Rabbinerinnen und Rabbiner. Besonders wichtig war uns dabei, den Erfahrungen und Perspektiven unserer Studierenden Raum zu geben.

Liebe Kolleginnen und Kollegen von Masorti Deutschland, wir sind sehr dankbar für unseren vertrauensvollen und kontinuierlichen Austausch. Solche Begegnungen vertiefen unsere Zusammenarbeit und bestärken uns in unserem gemeinsamen Einsatz für eine lebendige Zukunft des Masorti-Judentums und der Rabbinerausbildung in Deutschland. Die Türen der Levinson Stiftung stehen Euch jederzeit offen!

ENG ⬇️ Ein wichtiger Meilenstein für die jüdische Theologie und die Ausbildung geistlicher Führungspersönlichkeiten in D...
07/07/2026

ENG ⬇️

Ein wichtiger Meilenstein für die jüdische Theologie und die Ausbildung geistlicher Führungspersönlichkeiten in Deutschland: Die Nathan Peter Levinson Stiftung ist ab sofort An-Institut der Universität Potsdam!

Mit der feierlichen Unterzeichnung der Vereinbarung vertiefen die Universität Potsdam und die Nathan Peter Levinson Stiftung ihre erfolgreiche Zusammenarbeit und setzen ein starkes Zeichen für die Zukunft der liberalen (Reform) und konservativen (Masorti) Rabbiner- und Kantorenausbildung in Deutschland.

Gemeinsam mit der School of Jewish Theology begleitet die Levinson Stiftung Studierende auf ihrem Weg in verantwortungsvolle Positionen in jüdischen Gemeinden und Institutionen.

Die Anerkennung als An-Institut stärkt nicht nur die institutionelle Zusammenarbeit, sondern auch die Sichtbarkeit und langfristige Verankerung dieser wichtigen Ausbildung am Standort Potsdam.

Wir danken allen, die diesen Schritt möglich gemacht haben!

***
An important milestone for Jewish Theology and the training of religious leaders in Germany: The Nathan Peter Levinson Foundation is now an affiliated institute of the University of Potsdam!

With the official signing of the agreement, the University of Potsdam and the Nathan Peter Levinson Foundation are deepening their successful collaboration and making a strong statement about the future of liberal (Reform) and conservative (Masorti) rabbinical and cantorial training in Germany.

Together with the School of Jewish Theology, the Levinson Foundation supports students on their path to responsible positions in Jewish communities and institutions.

Recognition as an affiliated institute not only strengthens institutional collaboration but also enhances the visibility and long-term establishment of this important training program in Potsdam.

We wish to thank everyone who made this step possible!

📷: Universität Potsdam

Beim Johannisempfang der EKD in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin war auch die Nathan Peter Levinson Stif...
25/06/2026

Beim Johannisempfang der EKD in der Französischen Friedrichstadtkirche in Berlin war auch die Nathan Peter Levinson Stiftung vertreten.

Der Johannisempfang zählt zu den wichtigen religionspolitischen und gesellschaftlichen Ereignissen des Jahres und bringt Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Religionsgemeinschaften und Zivilgesellschaft zusammen. Für die Stiftung nahm Dr. Dmitrij Belkin, Vorstand der Nathan Peter Levinson Stiftung, an der Veranstaltung teil.

Zu den besonderen Momenten des Abends gehörten die Reden von Außenminister Johann Wadephul und Bischöfin Kirsten Fehrs, der Vorsitzenden des Rates der EKD.

Besonders bewegend war die Begrüßung der ukrainischen religiösen Delegation. Mit großem Applaus reagierte das Publikum zudem auf die Aussage von Bischöfin Fehrs, dass der wachsende Antisemitismus die gesamte Gesellschaft unmittelbar angehe.

Auch Vertreter des Zentralrats der Juden in Deutschland waren anwesend, darunter Abraham Lehrer, Vizepräsident des Zentralrats der Juden in Deutschland, und Daniel Botmann, Geschäftsführer des Zentralrats der Juden in Deutschland.

Das Foto zeigt Dagmar Mensink, Vertreterin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken und engagiert im christlich-jüdischen Dialog, gemeinsam mit Dr. Dmitrij Belkin, Vorstand der Nathan Peter Levinson Stiftung.

Wir danken für die Einladung und für einen Abend des produktiven Austauschs, der Begegnung und der gemeinsamen Verantwortung für das religiöse und gesellschaftliche Miteinander.

Adresse

Am Neuen Palais 10, Universität Potsdam
Potsdam
14469

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