Evangelische Kirchengemeinde Plochingen

Evangelische Kirchengemeinde Plochingen Herzlich willkommen auf der Facebook-Seite der evangelischen Kirchengemeinde Plochingen.

Herzliche Einladung zum Ökumenischen Friedensgebet morgen, Mittwoch 09.09.2026, in der Ottilienkapelle um 19.00 Uhr 🕊️
08/09/2026

Herzliche Einladung zum Ökumenischen Friedensgebet morgen, Mittwoch 09.09.2026, in der Ottilienkapelle um 19.00 Uhr 🕊️

Große Vorfreude 😍💒
07/09/2026

Große Vorfreude 😍💒

Einen  gesegneten Sonntag wünschen wir euch heute aus der Stadtkirche💒...... von einem Dankgottesdienst mit einer modern...
06/09/2026

Einen gesegneten Sonntag wünschen wir euch heute aus der Stadtkirche💒...... von einem Dankgottesdienst mit einer modernen Geschichte zum Zöllner Zachäus, wunderschöner Musik und gemeinsamem Abendmahl 🙏

Bald 🤩🎶
04/09/2026

Bald 🤩🎶

02/09/2026

Herzliche Einladung zu unseren Gottesdiensten in dieser Woche 💒

MITTWOCH, 02. SEPTEMBER

19 Uhr Ökumenisches Friedensgebet
Ottilienkapelle
Team

SONNTAG, 06. SEPTEMBER

9:30 Uhr Zentraler Gottesdienst
mit Abendmahl
Stadtkirche
Pfarrerin Keck

Herzliche Einladung zum Ökumenischen Friedensgebet morgen, Mittwoch 02.09.2026, in der Ottilienkapelle um 19.00 Uhr 🕊️
01/09/2026

Herzliche Einladung zum Ökumenischen Friedensgebet morgen, Mittwoch 02.09.2026, in der Ottilienkapelle um 19.00 Uhr 🕊️

Schaut, schaut 🤩 Unsere schöne Stadtkirche hochzeitsfein 💒❣️
30/08/2026

Schaut, schaut 🤩

Unsere schöne Stadtkirche hochzeitsfein 💒❣️

Einen gesegneten Sonntag wünschen wir euch heute aus der Stadtkirche 💒
30/08/2026

Einen gesegneten Sonntag wünschen wir euch heute aus der Stadtkirche 💒

29/08/2026

„Mama, da ist ein Einhorn“, ruft eine helle Stimme neben mir am Tisch im Café. Das dazugehörige Mädchen, vielleicht fünf Jahre alt, schwingt ihre Flechtzöpfe und ist wahrlich aufgeregt. „Ein echtes Einhorn, guck doch mal!“ Und schon ist sie verschwunden, die Kleine. „Wer Augen hat zu sehen, der sehe“, heißt es in der Bibel. Aber manchmal trau ich meinen Augen nicht.
Ich sitze mitten in Speyer, auf der Maximilianstraße - und ein Mädchen samt Einhorn wird vermisst. Hab ich geträumt? Nein, denn die Mama ruft jetzt unter den Tisch: „Komm wieder hoch, Anne, was soll das…“ Mama redet weiter mit ihrer Freundin, versucht es zumindest. „Also guckst du jetzt oder nicht“, ruft die Stimme – noch immer unterm Tisch.
„Da ist kein Einhorn zu sehen“, lacht Mama „da unten siehste schon gar nix.“ „Doch, von hier musst du gucken, Mamaaa!“. Die aber will sich weiter unterhalten. Und zwinkert der Freundin zu: „Kinder, was die alles sehen.“ „Nur weil du nie richtig hinguckst“, motzt es von unten. „Na gut“ jetzt bückt sich Mama untern Tisch. „Guck, ganz da oben,“ die Tochter zeigt gen Himmel. „Ja, echt, da sitzt eins“, Mama ist verblüfft, „auf der Apotheke“.
Tatsächlich. Jetzt sehe ich’s auch. Zum ersten Mal. Hoch oben auf dem Giebel thront es: Das Einhorn. Ein Einhorn-Kopf zumindest. Eine Skulptur vor stahlblauem Himmel. „Siehste, Mama“, die Kleine kommt mit rotem Gesicht nach oben, „du glaubst mir oft nicht“. „Hast recht, Anne“, lacht Mama und umarmt sie, „du siehst oft was, was ich nicht seh´“. Tja, Kinder sind Augenöffner für so manche Dinge zwischen Himmel und Erde, denke ich. Und muss grinsen, denn ich weiß nun endlich, warum die Apotheke Einhorn-Apotheke heißt.

/ Mechthild Werner mit „Was du nicht siehst“ in SWR1 Anstöße RP

👍🏼
27/08/2026

👍🏼

Manche Mauern erkennt man sofort, andere sind fast unsichtbar. Bei mir im Ort werden ordentlich Zäune und Sichtschutzmauern hochgezogen. Die sehe ich direkt und oft denke mir, okay da braucht wohl jemand mehr Privatsphäre. Und dann gibt auch noch unsichtbare Mauern, ich meine damit vor allem die zwischen Menschen.

Manchmal reicht eine unbedachte Bemerkung, eine Nachricht, auf die keine Antwort kommt. Oder der Klassiker: ein Nachbarschaftsstreit, bei dem keiner nachgeben will. Mit der Zeit wächst eine Mauer, die oft größer als der eigentliche Anlass. Und irgendwann sieht man nur noch das, was trennt.

Natürlich gibt es auch persönliche Grenzen, die mich schützen und nicht überschritten werden dürfen. Und etwas Privatsphäre braucht es auch. Aber viele Mauern schützen nicht, sie trennen nur.

In der Bibel finde ich ein starkes Bild, das dazu passt. Es ist das verhärtete Herz, oder anders gesagt: Das „Herz aus Stein“. Es entsteht, wenn ich stur bin, jemanden eiskalt ignoriere oder Worte sage, die andere verletzen. Dann verschließe ich mein Herz und lasse nichts und niemanden an mich heran.

In der Bibel heißt es immer wieder: „Achtet darauf, dass eure Herzen nicht verhärten.“ Und da lese ich auch: „Baut keine unnötigen Mauern!“ Und am besten gefällt mir dieser Ratschlag: „Mehr als alles hüte dein Herz, denn vom ihm geht das Leben aus.“

/ Tobias Gutmann mit "Mauern" in den SWR3 Gedanken.

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Plochingen
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