St. Josef im Vosseberg, Papenburg

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02/06/2018

In eigener Sache!

Wir finden es schade, dass es uns bis auf Weiteres nicht möglich ist, die 1. FB-Seite mit immerhin 1058 Likes weiter zu führen. FB konnte das Problem bisher nicht lösen. Sie ist für Sie zwar mit den bisherigen Artikeln erreichbar, kann aber im Moment nicht aktualisiert werden.
In der Zwischenzeit bemühen wir uns, aus dieser (Ersatz)-Seite das Beste zu machen und bitten Sie, die neue Adresse zu verbreiten.
Mit freundlichen Grüßen!
St. Josef im Vosseberg

HEUTE FÜR SIE3. Juni
02/06/2018

HEUTE FÜR SIE
3. Juni

Aus dem Bischofshaus erreichte uns folgender Brief:Liebe Schwestern und Brüder!In großer Dankbarkeit sende ich Ihnen die...
02/06/2018

Aus dem Bischofshaus erreichte uns folgender Brief:

Liebe Schwestern und Brüder!
In großer Dankbarkeit sende ich Ihnen dieses Lebenszeichen aus dem Bischofshaus in Osnabrück. Nach meiner Rückkehr aus dem Marienhospital habe ich hier so viele gute Wünsche und bewegende Zeichen der Anteilnahme vorgefunden! Ich freue mich sehr darüber. Und ich höre immer wieder, wie viele von Ihnen in Gemeinden, Gruppen und Verbänden danach fragen, wie es mir geht. Sie denken an mich, und wir beten füreinander. Das macht Mut. So will ich mich zuversichtlich auf den weiteren Weg der Genesung machen.

Die Wochen nach den Bandscheiben-Operationen waren nicht leicht. Vieles fällt mir noch sehr schwer. Nach der Entlassung aus dem Kranken-haus sind jetzt einige Wochen der Ruhe in meinem Haus nötig, sagen die Ärzte, um dann gut vorbereitet die Reha anzutreten. Voll im Dienst sein werde ich voraussichtlich wieder nach der Sommer-pause.

Das verlangt nach Geduld. Nach meiner und nach Ihrer. Ich wäre so gerne mitten unter Ihnen bei Firmungen und Visitationen, bei Diskussionsabenden und Gemeindefesten, bei Pfarreigründungen und Verbandsjubiläen. –
Die Zeit wird kommen. Ich freue mich schon darauf.

DANKE für unser Miteinander im Bistum!

Mit herzlichen Grüßen

Ihr Bischof Franz-Josef Bode

BegegnungscaféDas nächste Begegnungscafé von St. Antonius findet zusammen mit der Freikirchlichen Gemeinde und der Erlös...
01/06/2018

Begegnungscafé

Das nächste Begegnungscafé von St. Antonius findet zusammen mit der Freikirchlichen Gemeinde und der Erlöserkirche am 2. und 3. Juni auf dem Stadtfest vor der Nikolaikirche statt.

Eine Geschichte zum Wochenende:Interview mit GottIch träumte, ich hätte ein Interview mit Gott.„Du möchtest also ein Ges...
01/06/2018

Eine Geschichte zum Wochenende:

Interview mit Gott
Ich träumte, ich hätte ein Interview mit Gott.
„Du möchtest also ein Gespräch mit mir?“, fragte Gott. „Wenn du die Zeit dazu hast“, sagte ich.
Gott lächelte: „Meine Zeit ist die Ewigkeit. Welche Fragen würdest du mir gerne stellen?“

„Was erstaunt dich am meisten an den Menschen?“

Gott antwortete: „Dass sie der Kindheit überdrüssig werden, sich beeilen erwachsen zu werden, um sich dann danach zu sehnen, wieder Kinder sein zu können.
Dass sie, um Geld zu verdienen, ihre Gesundheit aufs Spiel setzen und dann ihr Geld ausgeben, um wieder gesund zu werden.
Dass sie durch die ängstlichen Blicke in ihre Zukunft das Jetzt vergessen, so dass sie weder in der Gegenwart noch in der Zukunft leben. Dass sie leben, als würden sie niemals sterben, um dann zu sterben, als hätten sie nie gelebt.“

Gott nahm meine Hand und wir schwiegen gemeinsam eine Weile.

Dann wollte ich wissen: „Was möchtest du, dass deine Kinder lernen?“

Gott antwortete mit einem Lächeln:
„Dass man niemanden veranlassen kann, jemanden zu lieben, sondern zulassen darf, geliebt zu werden.
Dass es nicht förderlich ist, sich mit anderen zu vergleichen.
Dass eine reiche Person nicht jemand ist, die das meiste hat, sondern vielleicht das wenigste braucht.
Dass es nur einige Sekunden braucht, einem Menschen tiefe Wunden zuzufügen, jedoch viele Jahre, diese wieder zu heilen.
Dass Vergebung durch gelebtes Vergeben geschieht.
Dass es Menschen gibt, die sich tief und innig lieben, jedoch nicht wissen, wie sie ihre Gefühle ausdrücken können.
Dass zwei Menschen dasselbe betrachten können und es unterschiedlich sehen.
Dass es manchmal nicht genug ist, Vergebung zu erhalten, sondern man muss sich auch selbst vergeben.

Und noch etwas sollten sie lernen, meine Menschen: dass ich immer da bin. (Quelle unbekannt, Foto: Maike Paulsen)

Pfarrbrief vom 3.6.2018https://st-josef-im-vosseberg.de/fix/files/325/doc/21-18.pdf
01/06/2018

Pfarrbrief vom 3.6.2018

https://st-josef-im-vosseberg.de/fix/files/325/doc/21-18.pdf

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