Pfarrei Heiliger Martin Schloss Neuhaus

Pfarrei Heiliger Martin Schloss Neuhaus Herzlich Willkommen auf der Facebook-Präsenz der Pfarrei Heiliger Martin Schloß Neuhaus - Vier Gemeinden – eine Pfarrei.

1 Jahr verheiratetSie haben in den letzten Monaten „Ja“ zueinander gesagt? Einige Eindrücke vom großen Tag sind vielleic...
10/06/2026

1 Jahr verheiratet
Sie haben in den letzten Monaten „Ja“ zueinander gesagt? Einige Eindrücke vom großen Tag sind vielleicht noch ganz präsent, die Fotobücher haben schon ihre ersten Einsätze bei Familie und Freunden gehabt. Dabei wird vielen bewusst: es fühlt sich irgendwie anders an als vorher. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen Ihr erstes Ehejahr und die Zukunft feiern! Gemeinsam mit allen interessierten Paaren treffen wir uns dafür am 13. September um 17.00 Uhr für einen Paar-Nachmittag auf der Grünfläche vor dem Pfarrheim St. Joseph Mastbruch (Mastbruchstr. 80). Ein Nachmittag mit Zeit für inspirierende Gesprächsimpulse und neue Anregungen. Bringen Sie gerne mit: Neugier, gute Laune & ein bisschen Hunger. Sie kennen noch weitere frisch verheiratete Paare, die auch vielleicht kommen möchten? Dann laden Sie sie gerne ein, wir freuen uns. Einfach per Mail anmelden bis zum 6.9.: [email protected]

„Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer.“ Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Mt 9,13Am Donnerst...
05/06/2026

„Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer.“
Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder. Mt 9,13

Am Donnerstag haben wir des letzten Abendmahls gedacht und Fronleichnam gefeiert, Jesus verschenkt sich beim Mahl unter Gestalten von Brot und Wein, ein Opfer.
Am Sonntag hören wir im Evangelium erneut von einem Mahl Jesu, jetzt zusammen mit Zöllnern und Sündern – missbilligt von den Pharisäern – der Personengruppe also, der die Einhaltung der Gebote besonders wichtig war – nicht aus Egoismus oder zur Selbstdarstellung, sondern durchaus in dem Wunsch, den Willen Gottes zu leben.
Jesus sagt bei diesem Mahl unmissverständlich, worauf es ihm ankommt: Er kündigt das herbeikommende Reich Gottes an und ruft die Menschen zur Umkehr auf. Dabei hat er nicht „die Gerechten“ im Blick, sondern die Sünder. Also nicht die, die um das Gesetz und die Gebote wissen, sondern die, die sie übertreten und missachten.
Dabei greift Jesus auf den Propheten Hosea zurück. Dieser hatte 700 Jahre früher Israel gemahnt: „Geht aber hin und lernt, was das heißt ‚Barmherzigkeit will ich und nicht Opfer‘.“( Hosea 6,6):
Damit unterstreicht Jesus: das Ziel des Gesetzes ist die Barmherzigkeit, die Liebe. Deshalb ruft Jesus im Sonntagsevangelium auch den Zöllner Matthäus, ihm zu folgen. Deshalb saß Jesus mit Zöllnern und anderen Sündern am Esstisch, was unter rechtgläubigen Juden und insbesondere Pharisäern eigentlich verboten war.
Jesus hat in der Bergpredigt immer der Barmherzigkeit den Vorrang vor sogenannter Gesetzestreue gegeben.
Barmherzigkeit hat auch in unserer Sprache heute manchmal keinen besonders guten Klang. Barmherzigkeit gesteht etwas zu, was eigentlich nicht „verdient“ ist. Wir wollen oft zuerst Gerechtigkeit. Aber sagen wir statt Barmherzigkeit einmal Zuwendung, Verständnis, Hilfsbereitschaft, Versöhnung: All das lässt sich nicht durch Gesetze erzwingen, es kann nur aus dem Herzen kommen. Ohne diese Barmherzigkeit (oder wie wir es nennen wollen), ohne die Liebe, die dem anderen Gutes will und Gutes tut, ist unser ganzer Gottesdienst nichts wert.

Ihr/Euer Diakon Andreas Kirchner

Bild: „Holzschild“ congerdesign &
„Aufkleber“ Peter Weidemann
In: Pfarrbriefservice.de

1 Jahr verheiratet  Sie haben in den letzten Monaten „Ja“ zueinander gesagt? Einige Eindrücke vom großen Tag sind vielle...
03/06/2026

1 Jahr verheiratet
 
Sie haben in den letzten Monaten „Ja“ zueinander gesagt? Einige Eindrücke vom großen Tag sind vielleicht noch ganz präsent, die Fotobücher haben schon ihre ersten Einsätze bei Familie und Freunden gehabt. Dabei wird vielen bewusst: es fühlt sich irgendwie anders an als vorher. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen Ihr erstes Ehejahr und die Zukunft feiern! Gemeinsam mit allen interessierten Paaren treffen wir uns dafür am 13. September um 17.00 Uhr für einen Paar-Nachmittag auf der Grünfläche vor dem Pfarrheim St. Joseph Mastbruch (Mastbruchstr. 80). Ein Nachmittag mit Zeit für inspirierende Gesprächsimpulse und neue Anregungen. Bringen Sie gerne mit: Neugier, gute Laune & ein bisschen Hunger. Sie kennen noch weitere frisch verheiratete Paare, die auch vielleicht kommen möchten? Dann laden Sie sie gerne ein, wir freuen uns.  Einfach per Mail anmelden bis zum 6.9.: [email protected]

Alle katholischen Kindertagesstätten der Pfarrei Hl. Martin laden zu einem besonderen Familiengottesdienst ein…passend z...
03/06/2026

Alle katholischen Kindertagesstätten der Pfarrei Hl. Martin laden zu einem besonderen Familiengottesdienst ein…passend zum Auftakt der Fußball-WM, ganz nach Motto: „Gemeinsam im Glauben. Stark wie ein Team“
Kommt mit GROẞ & klein und lasst uns die Gemeinschaft feiern!

69. Friedensgebet Schloß Neuhaus - auf dem WaldfriedhofSeit dem Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Januar 2022 la...
01/06/2026

69. Friedensgebet Schloß Neuhaus - auf dem Waldfriedhof
Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Januar 2022 laden die beiden Kirchen in Schloß Neuhaus zum ökumenischen Friedensgebet ein. Dieses findet in diesem Sommer bewusst an neuen Orten mit jeweils einem besonderen Bezug zur Sehnsucht nach Frieden statt. Das wird beim nächsten Gebet am 10. Juni 2026, 19:30 Uhr im Ehrenhain für die gefallenen Soldaten und Opfer des ersten Weltkriegs auf dem Waldfriedhof sein.
Das Friedensgebet ist dazu vorbereitet im Hinblick auf die dort stehende Statue des Hl. Georg mit Gedanken aus der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, deren Mitglieder auch als Friedenspfadfinder innerhalb der internationalen Jugendbewegung unterwegs sind. Überschrieben ist das Gebet mit dem Satz aus der Predigt des Schlussgottesdienstes des Katholikentages in Würzburg vor gut 3 Wochen auf: „Feuer des Krieges sollen sich in Friedenslichter wandeln.“ So wird erinnert an die jungen Männer aus der Gemeinde Neuhaus, die Opfer im Feuer des Krieges wurden, und an das Friedenslicht von Bethlehem, das die Pfadfinderinnen und Pfadfinder jährlich weitergeben.
Die Verantwortlichen laden herzlich zum Mitbeten ein, diesmal besonders auch die ehemaligen und aktuellen Pfadfinderinnen und Pfadfinder und die Nachkommen der in den Kriegen Getöteten ein.

69. Friedensgebet Schloß Neuhaus - auf dem WaldfriedhofSeit dem Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Januar 2022 la...
01/06/2026

69. Friedensgebet Schloß Neuhaus - auf dem Waldfriedhof

Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine am 24. Januar 2022 laden die beiden Kirchen in Schloß Neuhaus zum ökumenischen Friedensgebet ein. Dieses findet in diesem Sommer bewusst an neuen Orten mit jeweils einem besonderen Bezug zur Sehnsucht nach Frieden statt.

Das wird beim nächsten Gebet am 10. Juni 2026, 19:30 Uhr im Ehrenhain für die gefallenen Soldaten und Opfer des ersten Weltkriegs auf dem Waldfriedhof sein.

Das Friedensgebet ist dazu vorbereitet im Hinblick auf die dort stehende Statue des Hl. Georg mit Gedanken aus der Deutschen Pfadfinderschaft St. Georg, deren Mitglieder auch als Friedenspfadfinder innerhalb der internationalen Jugendbewegung unterwegs sind. Überschrieben ist das Gebet mit dem Satz aus der Predigt des Schlussgottesdienstes des Katholikentages in Würzburg vor gut 3 Wochen auf: „Feuer des Krieges sollen sich in Friedenslichter wandeln.“ So wird erinnert an die jungen Männer aus der Gemeinde Neuhaus, die Opfer im Feuer des Krieges wurden, und an das Friedenslicht von Bethlehem, das die Pfadfinderinnen und Pfadfinder jährlich weitergeben.
Die Verantwortlichen laden herzlich zum Mitbeten ein, diesmal besonders auch die ehemaligen und aktuellen Pfadfinderinnen und Pfadfinder und die Nachkommen der in den Kriegen Getöteten ein.

Foto: Die Statue des Hl. Georg im Ehrenhain des Waldfriedhofs zum Gedenken an die Toten des 1. Weltkrieges

Unser Selbstverständnis als Rat der Pfarrei:Der Rat versteht sich als Gemeinschaft im Glauben auf dem Weg, den Wandel de...
28/05/2026

Unser Selbstverständnis als Rat der Pfarrei:
Der Rat versteht sich als Gemeinschaft im Glauben auf dem Weg, den Wandel der Kirche anzunehmen sowie ihn aktiv und mutig mitzugestalten.
Im Vertrauen auf die christliche Botschaft richtet er sein Handeln an den Lebenswirklichkeiten der Menschen aus und ist bereit, neue Wege zu gehen und Gewohntes zu hinterfragen.
Dabei versteht er Veränderungen nicht als Verlust, sondern als Chance, Kirche zum Leuchten zu bringen.
Gemeinsam übernimmt der Rat Verantwortung dafür, dass aus Ideen konkrete Schritte werden und Kirche vor Ort zukunftsfähig gestaltet wird.
So entsteht eine lebendige Kirche, die sich entwickelt, Orientierung gibt und Menschen einlädt, ihren Platz in ihr zu finden.

Der Rat der PfarreiIm November 2025 wurde in der Pfarrei Heiliger Martin Schloss Neuhaus, ebenso wie im ganzen Erzbistum...
27/05/2026

Der Rat der Pfarrei

Im November 2025 wurde in der Pfarrei Heiliger Martin Schloss Neuhaus, ebenso wie im ganzen Erzbistum, der „Rat der Pfarrei“ neu gewählt.
Dieses Gremium steht anstelle des bisherigen Pfarrgemeinderates. Die Aufgabe des Rates der Pfarrei ist es, gemeinsam mit dem pastoralen Team das Leben und die Seelsorge vor Ort mitzugestalten und weiterzuentwickeln. Dazu gehört es, Initiativen, Angebote und pastorale Projekte im Gemeindeleben zu fördern und die Mitverantwortung der Laien zu stärken.
Der Rat versteht sich als Gemeinschaft im Glauben auf dem Weg, den Wandel der Kirche anzunehmen sowie ihn aktiv und mutig mitzugestalten.
Im Vertrauen auf die christliche Botschaft richtet er sein Handeln an den Lebenswirklichkeiten der Menschen aus und ist bereit, neue Wege zu gehen und Gewohntes zu hinterfragen.
Dabei versteht er Veränderungen nicht als Verlust, sondern als Chance, Kirche zum Leuchten zu bringen.
Gemeinsam übernimmt der Rat Verantwortung dafür, dass aus Ideen konkrete Schritte werden und Kirche vor Ort zukunftsfähig gestaltet wird.
So entsteht eine lebendige Kirche, die sich entwickelt, Orientierung gibt und Menschen einlädt, ihren Platz in ihr zu finden.

Der Rat der Pfarrei besteht aus folgenden gewählten Mitgliedern:
Antje Balks
Annerose Gierlichs-Berg
Dr. Daniel Friedenburg
Janina Horstkötter
Antonia Linde
Manuela Linde
Irene Lütke-Bexten
Heike Lütkemeyer
Christina Schröder

Als Vertreter des Kirchenvorstandes gehört zudem Dr. Oliver Kuhlmann zum Rat der Pfarrei. Das pastorale Team vertreten Pfarrer Tobias Dirksmeier, Gemeindereferent Benedikt Fritz und Diakon Andreas Kirchner im Rat der Pfarrei.

Bei Fragen oder Anregungen erreichen Sie den Pfarrgemeinderat unter der Email: [email protected]

Auch wir schließen uns diesen Glückwünschen an!!!!
26/05/2026

Auch wir schließen uns diesen Glückwünschen an!!!!

26/05/2026

Adresse

Neuhäuser Kirchstraße 5
Paderborn
33104

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