DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land

DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land Wir sind Bestandteil der evangelischen Kirche und setzen uns aus christlichem Engagement für das Allgemeinwohl konstruktiv, kreativ und kritisch ein.

Wir möchten soziale Entwicklungen fördern, Schwache stärken und sozialpolitische Akzente setzen.

3.000 Euro für Schulanfänger in BramscheEin herzliches Dankeschön erhielt die DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land ...
08/08/2026

3.000 Euro für Schulanfänger in Bramsche

Ein herzliches Dankeschön erhielt die DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land von der Kirchenkreissozialarbeit des Diakonischen Werkes in Bramsche. Auf die Bitte der Bramscher Sozialarbeit um Unterstützung für Familien mit Schulanfängern reagierte unsere Stiftung positiv und stellte unbürokratisch 3.000 Euro zur Verfügung.
Der Beginn des neuen Schuljahres mit außergewöhnlichen Ausgaben stellt junge Familien vor große finanzielle Belastungen, wie die Schulsozialarbeiter:innen erfuhren. In zwanzig Familien war die Not besonders groß, da keine weiteren Unterstützungsmöglichkeiten durch Ämter oder Soziale Einrichtungen infrage kam. Gute Ansprechpartnerin in dieser besonderen Situation war die DiakonieStiftung. Mit 150 Euro pro Familie konnten zwanzig Familien unterstützt werden. Das Nötigste für einen gelingenden Schulanfang - z. B. Lernmaterialien, Sportausstattung und Garderobe - konnte damit angeschafft werden.
Den Dank von Sozialarbeiterin Katharina Bartz, Bramsche, gab Susanne Steininger, DiakonieStiftung, gern an die Spender:innen unserer Stiftung weiter.
Herzlichen Dank.

Diakoniepreis für "Trude"Zum vierten Mal wird der Doris-Janssen-Reschke-Preis der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und L...
12/07/2026

Diakoniepreis für "Trude"
Zum vierten Mal wird der Doris-Janssen-Reschke-Preis der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land vergeben. Den ersten Preis erhält der Ambulante Hospizverein Bramsche für seine "Trostbänke", den zweiten Preis das Projekt "Sprachpartner:innen" in Melle. Hier nun der dritte Preis: er geht an "Trude" in Osnabrück.

"Trude lädt ein" und fördert damit den Kontakt zwischen Ameos-Patient:innen, Besucher:innen und ehrenamtlichen Mitarbeiter:innen. Das Projekt möchte Menschen mit und ohne Psychiatrieerfahrung zum Leben ermutigen, inspirieren und einen interessierten, offenen Dialog ermöglichen. "Trude" organisiert Ausstellungen, Theater, Konzerte, Gottesdienste und vieles mehr.
(Projektleiterin ist Anja Breer, Tel. 0541-318259).

Allen Preisträger:innen "Herzlichen Glückwunsch". Die DiakonieStiftung freut sich über so viel Kreativität bei nachhaltig wirksamer Nächstenliebe. Die Preisverleihung ist am 17. September um 17 Uhr in der Johannes-der-Täufer-Kirche und auf dem Kirchplatz in Hilter.

Doris-Janssen-Reschke-Preis 2026Zweiter Patz: Im Tandem Deutsch lernen in MelleDreimal zeichnete die Jury, Rita Steinbre...
29/06/2026

Doris-Janssen-Reschke-Preis 2026
Zweiter Patz: Im Tandem Deutsch lernen in Melle

Dreimal zeichnete die Jury, Rita Steinbreder, Hildegard Schwertmann-Nicolai und Dr. Felix Osterheider, diakonische Projekte mit dem Doris-Janssen-Reschke-Preis der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land aus. Nach den Trostbänken in Bramsche erhielt das "Tandem" in Melle den Zuschlag.
Herzlichen Glückwunsch!

Geflüchtete Menschen werden in Kontakt gebracht mit Menschen, die ihre deutschen Sprachkenntnisse im direkten Gespräch weitergeben wollen und mit ihrem aktiven Interesse dafür sorgen, dass die deutsche Sprache gelernt und gefördert wird. Die Tandems treffen sich einmal die Woche und unterhalten sich. Sie gehen spazieren, in die Bibliothek, zum Sportfest oder gemeinsam Einkaufen.
Mittlerweile gibt es 20 Sprachpat*innen. (Ansprechpartnerin Barbara Nixdorf, Koordinatorin des Projekts bei der Diakonie, Tel. 0176-15200533)

Doris-Janssen-Reschke-Preis:Der erste Platz für die Trostbänke in BramscheZum vierten Mal hat die DiakonieStiftung Osnab...
28/06/2026

Doris-Janssen-Reschke-Preis:
Der erste Platz für die Trostbänke in Bramsche
Zum vierten Mal hat die DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land den Doris-Janssen-Reschke-Preis vergeben. Die Jury zeichnete diakonische Projekte aus, die hauptsächlich von Ehrenamtlichen getragen werden. Den 1. Preis, dotiert mit 2.000 €, erhält der Ambulante Hospizverein Bramsche e.V. für seine „Trostbänke gegen Einsamkeit“.
Diese Trostbänke stehen an fünf Standorten in Bramsche. Sie sind
nicht nur Ruhepunkte, sondern signalisieren: Hier ist Raum für Trauer, Gespräch und menschliche Nähe. Einmal im Monat sind die ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen vor Ort präsent, um als Ansprechpartner*innen Unterstützung in schweren Zeiten zu schenken.
(Ansprechpartnerin: G***t Beimdieck, Vorsitzende des Hospizvereins, Tel. 05461-72469)

Unser 7. Projekt für Anti-EinsamkeitWertschätzung wird spürbarHäusliche Pflegesituationen ähneln häufig Aprilwetter: der...
27/05/2026

Unser 7. Projekt für Anti-Einsamkeit
Wertschätzung wird spürbar
Häusliche Pflegesituationen ähneln häufig Aprilwetter: der Himmel voller grauer Wolken – und auf einmal bricht die Sonne durch!
Der Pflegealltag fordert die Angehörigen oft bis zur physischen und psychischen Erschöpfung – und dann ein wunderbarer Augenblick, der wieder Kraft schenkt, z.B. wenn die hoch demente Frau ihrem Ehemann sagt „wie gut, dass du dich um alles kümmerst“.
Mangelnde Unterstützung und Entlastung – ambulante Pflegedienste weisen wegen Personalmangels viele Anfragen ab, Kämpfe um Arzttermine, Verordnungen, Hilfsmittel, dazu finanzielle Nöte, soziale Isolation, fehlende Anerkennung, all das prägt den Alltag pflegender Angehöriger.
Wie gut, wenn dann jemand einmal fragt „... und wie geht es dir“? Wenn jemand einfach zuhört, ohne Ratschläge zu erteilen, einmal für einige Stunden ablöst, eine Atempause schenkt, wenn echte Wertschätzung spürbar wird!
Vom 05. – 11. Oktober 2026 findet in vielen Kommunen Niedersachsens die zweite Woche der pflegenden Angehörigen statt, auch in Stadt und Landkreis Osnabrück mit unterschiedlichen Angeboten. Die Arbeit der pflegenden Angehörigen, sie betreuen unbezahlt 86% aller pflegebedürftiger Menschen, wird dabei im Fokus stehen. Hierfür erbitten wir Ihre Spende!

Dr. Gisela Löhberg, Wir pflegen!

Helft mit, damit wir pflegenden Angehörige helfen können
DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land https://www.diakoniestiftung-osl.de/
Spendenkonto KSK Melle DE68 2655 2286 0161 1279 23 http://twn.gl/diakonieos

Unser 6. Projekt gegen EinsamkeitMit Musik Hilfe geben Sven war mehrere Male obdachlos und sitzt nach einem Schlaganfall...
26/05/2026

Unser 6. Projekt gegen Einsamkeit
Mit Musik Hilfe geben
Sven war mehrere Male obdachlos und sitzt nach einem Schlaganfall im Rollstuhl. Bei seinen Besuchen in der Tageswohnung für wohnungslose Menschen hat er erfahren, dass es dort den abseits-Chor gibt.
Dieser trifft sich seit 2011 einmal wöchentlich zu Proben an der Bramscher Straße 11. Die Sängerinnen und Sänger um den musikalischen Leiter Christian Götz und den Initiator Thomas Kater komponieren und texten überwiegend selbst. Ihre Lieder handeln von Alkohol, Drogen, von Einsamkeit und Suizidgedanken – und machen gleichzeitig Mut. Das Engagement im abseits-Chor soll dazu motivieren, an der eigenen Lebenssituation etwas zu verändern.
Ob auf Veranstaltungen, an Aktionstagen oder Geburtstagen: Der abseits-Chor tritt bei vielen Gelegenheiten auf. Für die Sängerinnen und Sänger ist er fester Bestandteil ihres Lebens. Der Chor ist ausschließlich spendenfinanziert.
Als Sven damals von dem Chor erfuhr, hatte er erst gar kein Interesse – bis er dann doch mal mitmachte. Jetzt sagt er: „Der abseits-Chor ist wie eine Familie für mich.“

Die DiakonieStiftung im Osnabrücker Land möchte sieben Projekte für "Anti-Einsamkeit" unterstützen. Der abseits-Chor ist unser 6. Projekt im Rahmen der Pfingstaktion "Sieben mal 7".
Wir bitten euch um Spenden, damit wir dem abseits-Chor helfen können.
DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land https://www.diakoniestiftung-osl.de/
Spendenkonto KSK Melle DE68 2655 2286 0161 1279 23 http://twn.gl/diakonieos

Text: Thomas Kater, Fachdienstleiter Tageswohnung für wohnungslose Menschen, SKM und Straßenzeitung abseits.
Foto: Thomas Osterfeld

Unser 5. Projekt gegen die EinsamkeitGemeinschaft und ZugehörigkeitIch bin als Diakonin / Sozialarbeiterin in der Kirche...
25/05/2026

Unser 5. Projekt gegen die Einsamkeit
Gemeinschaft und Zugehörigkeit
Ich bin als Diakonin / Sozialarbeiterin in der Kirchengemeinde St. Katharinen in Osnabrück tätig; der Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit Menschen der älteren Generation. Bei Veranstaltungen und Besuchen und in seelsorgerlichen Gesprächen erfahre ich, was die Einzelnen bewegt. Besonders auch, was ihnen Sorge macht. Neben gesundheitlichen Problemen, finanziellen Belastungen und der Trauer über erlittene Verluste ist für Viele die Einsamkeit eine große Herausforderung. Im Stadtgebiet leben die meisten Senior*innen in Ein-Personen-Haushalten. Das bedeutet für sie, bei den Mahlzeiten alleine am Tisch zu sitzen. Ohne ein Gegenüber, mit dem sie sich über Alltägliches und Spezielles austauschen können. Telefonate und elektronische Medien bieten nur eine begrenzte Hilfe. Das Wertvollste sind immer wieder die Gespräche von Angesicht zu Angesicht. Wie gut, wenn es Begegnungsmöglichkeiten gibt wie den wöchentlichen „Nachmittag für Senioren und Junggebliebene“ in St. Katharinen. Oder die Ausflüge bei der sommerlichen Aktion „Urlaub ohne Koffer“. Beim Zusammensitzen, Reden, Lachen, Singen und auch Beten erfahren ältere Menschen Gemeinschaft und Zugehörigkeit und bekommen neue Impulse für ihr Leben.
Lisa Neumann

Gesegnete Pfingsten ohne EinsamkeitPfingsten ist ein Fest voller Energie. Die biblische Geschichte erzählt von Menschen,...
23/05/2026

Gesegnete Pfingsten ohne Einsamkeit
Pfingsten ist ein Fest voller Energie. Die biblische Geschichte erzählt von Menschen, die aufatmen, Worte finden und neue Kraft spüren. Gottes Geist bringt Herzen zum Lodern und damit Menschen in Bewegung. Aus Enge wird Weite. Aus Sorge wächst Zuversicht. Aus Müdigkeit entsteht neuer Lebensmut.
Ich kenne Tage, an denen Einsamkeit schwer auf die Seele drückt, Sorgen kreisen und Ängste sich breit machen. Ihr ja vielleicht auch. Gerade dann berührt mich Pfingsten. Denn dieses Fest erzählt von einer Kraft, die aufrichtet, verbindet und begeistert. Eine Kraft, die trägt, wenn das Leben wankt, und die Menschen wieder ins Leben ruft.
Heute sprechen wir oft von Resilienz. Pfingsten gibt diesem Wort Wärme und Tiefe. Gottes Geist schenkt Hoffnung. Er weckt Begeisterung für das Leben. Er öffnet den Blick für das, was trägt: ein gutes Wort, eine helfende Hand, ein gemeinsames Lachen, ein neuer Anfang, gelebte Nächstenliebe.
Ich wünsche Euch allen zu Pfingsten frische Gedanken, Mut im Herzen und Menschen, die Hoffnung mit Euch teilen.
Tobias Patzwald, Pastor der ev. St. Laurentius Gemeinde, Schledehausen.

4. Projekt "Anti-Einsamkeit"Hört die Sorge der Eltern nie auf?Alle Eltern wollen, dass es ihren Kindern gut geht, dass s...
22/05/2026

4. Projekt "Anti-Einsamkeit"
Hört die Sorge der Eltern nie auf?
Alle Eltern wollen, dass es ihren Kindern gut geht, dass sie ihr Leben selbständig erfolgreich gestalten. Sie begleiten und unterstützen diesen Weg, bis ihre Kinder ihre Entscheidungen souverän treffen und ihr Leben selbst in die Hand nehmen.
Bei der Sorge um ein Kind mit Beeinträchtigung, sei sie körperlich, geistig oder seelisch, sind die Wünsche gleich, aber die Frage nach Absicherung dieser Lebenswege anders. Wer gibt ihrem Kind die Stütze und kämpft für angemessene Lebensbedingungen, wenn sie als Eltern selbst alt sind und das nicht mehr leisten können. Wer versteht ihre Kinder, wer gibt ihnen emotionalen Rückhalt, wer steht ihnen zur Seite und begleitet sie?
Die Lebenshilfe Osnabrück will hier helfen. Sie erarbeitet ein Konzept, das über das Instrument der rechtlichen Betreuung hinausgeht und startet mit einem ersten Projekt unter Einbezug entsprechender Fachleute und braucht finanzielle Unterstützung, um diese Initiative zu starten. Konkret sollen Möglichkeiten angeboten werden, dass Eltern Geld und andere Ressourcen einbringen, die nach ihrem Tod in ihrem Sinne verwaltet werden, um ihren Kindern vertraute Besuche an Orten und Veranstaltungen und Teilnahme an gewünschte Aktionen zu ermöglichen.
(Franz Haverkamp, Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe Osnabrück e.V.)

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Jung sein bedeutet nicht, sorglos zu sein!Ein Schüler der Berufsbildenden Schulen Haste gibt Auskunft über seine Sorgen ...
21/05/2026

Jung sein bedeutet nicht, sorglos zu sein!
Ein Schüler der Berufsbildenden Schulen Haste gibt Auskunft über seine Sorgen und den Umgang damit. Es ist unser 3. Projekt "Anti-Einsamkeit", für das wir eure Unterstützung und eure Spenden erbitten.
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Nikita Dähmlow, 17 Jahre: Grundsätzlich bin ich ein positiv denkender Mensch. Ich setze mir Ziele und tue viel dafür, diese dann zu erreichen. Manchmal sind meine Vorhaben ziemlich hoch und es ärgert mich, wenn ich das nicht richtig eingeschätzt habe. Aktuell machen mir Kriege Angst und die unkalkulierbaren Regierungen rings um Europa zeigen, dass meine Zukunft vielleicht nicht so ist, wie ich hoffe – und was ich persönlich dafür tue, umsonst sein kann. Mein Großvater ist jetzt alt und ich hoffe, dass wir gut für ihn sorgen können und er die passende Unterstützung bekommt.
Zum Glück habe ich einen besten Freund, mit dem ich über alles reden kann. Es gibt Probleme, bei denen wir nicht das Maß an Erfahrung haben und uns Lösungsideen fehlen. Dann müssen Ältere helfen. In der Schule sind Lehrkräfte hilfreich und vor allem sind meine Eltern immer für mich da.
(Das Gespräch führte Anke Meckfessel)

Adresse

Ev./luth. Kirchenkreis Osnabrück, Heger Str. 14
Osnabrück
49074

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