DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land

DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land Wir sind Bestandteil der evangelischen Kirche und setzen uns aus christlichem Engagement für das Allgemeinwohl konstruktiv, kreativ und kritisch ein.

Wir möchten soziale Entwicklungen fördern, Schwache stärken und sozialpolitische Akzente setzen.

Unser 7. Projekt für Anti-EinsamkeitWertschätzung wird spürbarHäusliche Pflegesituationen ähneln häufig Aprilwetter: der...
27/05/2026

Unser 7. Projekt für Anti-Einsamkeit
Wertschätzung wird spürbar
Häusliche Pflegesituationen ähneln häufig Aprilwetter: der Himmel voller grauer Wolken – und auf einmal bricht die Sonne durch!
Der Pflegealltag fordert die Angehörigen oft bis zur physischen und psychischen Erschöpfung – und dann ein wunderbarer Augenblick, der wieder Kraft schenkt, z.B. wenn die hoch demente Frau ihrem Ehemann sagt „wie gut, dass du dich um alles kümmerst“.
Mangelnde Unterstützung und Entlastung – ambulante Pflegedienste weisen wegen Personalmangels viele Anfragen ab, Kämpfe um Arzttermine, Verordnungen, Hilfsmittel, dazu finanzielle Nöte, soziale Isolation, fehlende Anerkennung, all das prägt den Alltag pflegender Angehöriger.
Wie gut, wenn dann jemand einmal fragt „... und wie geht es dir“? Wenn jemand einfach zuhört, ohne Ratschläge zu erteilen, einmal für einige Stunden ablöst, eine Atempause schenkt, wenn echte Wertschätzung spürbar wird!
Vom 05. – 11. Oktober 2026 findet in vielen Kommunen Niedersachsens die zweite Woche der pflegenden Angehörigen statt, auch in Stadt und Landkreis Osnabrück mit unterschiedlichen Angeboten. Die Arbeit der pflegenden Angehörigen, sie betreuen unbezahlt 86% aller pflegebedürftiger Menschen, wird dabei im Fokus stehen. Hierfür erbitten wir Ihre Spende!

Dr. Gisela Löhberg, Wir pflegen!

Helft mit, damit wir pflegenden Angehörige helfen können
DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land https://www.diakoniestiftung-osl.de/
Spendenkonto KSK Melle DE68 2655 2286 0161 1279 23 http://twn.gl/diakonieos

Unser 6. Projekt gegen EinsamkeitMit Musik Hilfe geben Sven war mehrere Male obdachlos und sitzt nach einem Schlaganfall...
26/05/2026

Unser 6. Projekt gegen Einsamkeit
Mit Musik Hilfe geben
Sven war mehrere Male obdachlos und sitzt nach einem Schlaganfall im Rollstuhl. Bei seinen Besuchen in der Tageswohnung für wohnungslose Menschen hat er erfahren, dass es dort den abseits-Chor gibt.
Dieser trifft sich seit 2011 einmal wöchentlich zu Proben an der Bramscher Straße 11. Die Sängerinnen und Sänger um den musikalischen Leiter Christian Götz und den Initiator Thomas Kater komponieren und texten überwiegend selbst. Ihre Lieder handeln von Alkohol, Drogen, von Einsamkeit und Suizidgedanken – und machen gleichzeitig Mut. Das Engagement im abseits-Chor soll dazu motivieren, an der eigenen Lebenssituation etwas zu verändern.
Ob auf Veranstaltungen, an Aktionstagen oder Geburtstagen: Der abseits-Chor tritt bei vielen Gelegenheiten auf. Für die Sängerinnen und Sänger ist er fester Bestandteil ihres Lebens. Der Chor ist ausschließlich spendenfinanziert.
Als Sven damals von dem Chor erfuhr, hatte er erst gar kein Interesse – bis er dann doch mal mitmachte. Jetzt sagt er: „Der abseits-Chor ist wie eine Familie für mich.“

Die DiakonieStiftung im Osnabrücker Land möchte sieben Projekte für "Anti-Einsamkeit" unterstützen. Der abseits-Chor ist unser 6. Projekt im Rahmen der Pfingstaktion "Sieben mal 7".
Wir bitten euch um Spenden, damit wir dem abseits-Chor helfen können.
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Text: Thomas Kater, Fachdienstleiter Tageswohnung für wohnungslose Menschen, SKM und Straßenzeitung abseits.
Foto: Thomas Osterfeld

Unser 5. Projekt gegen die EinsamkeitGemeinschaft und ZugehörigkeitIch bin als Diakonin / Sozialarbeiterin in der Kirche...
25/05/2026

Unser 5. Projekt gegen die Einsamkeit
Gemeinschaft und Zugehörigkeit
Ich bin als Diakonin / Sozialarbeiterin in der Kirchengemeinde St. Katharinen in Osnabrück tätig; der Schwerpunkt liegt in der Arbeit mit Menschen der älteren Generation. Bei Veranstaltungen und Besuchen und in seelsorgerlichen Gesprächen erfahre ich, was die Einzelnen bewegt. Besonders auch, was ihnen Sorge macht. Neben gesundheitlichen Problemen, finanziellen Belastungen und der Trauer über erlittene Verluste ist für Viele die Einsamkeit eine große Herausforderung. Im Stadtgebiet leben die meisten Senior*innen in Ein-Personen-Haushalten. Das bedeutet für sie, bei den Mahlzeiten alleine am Tisch zu sitzen. Ohne ein Gegenüber, mit dem sie sich über Alltägliches und Spezielles austauschen können. Telefonate und elektronische Medien bieten nur eine begrenzte Hilfe. Das Wertvollste sind immer wieder die Gespräche von Angesicht zu Angesicht. Wie gut, wenn es Begegnungsmöglichkeiten gibt wie den wöchentlichen „Nachmittag für Senioren und Junggebliebene“ in St. Katharinen. Oder die Ausflüge bei der sommerlichen Aktion „Urlaub ohne Koffer“. Beim Zusammensitzen, Reden, Lachen, Singen und auch Beten erfahren ältere Menschen Gemeinschaft und Zugehörigkeit und bekommen neue Impulse für ihr Leben.
Lisa Neumann

Gesegnete Pfingsten ohne EinsamkeitPfingsten ist ein Fest voller Energie. Die biblische Geschichte erzählt von Menschen,...
23/05/2026

Gesegnete Pfingsten ohne Einsamkeit
Pfingsten ist ein Fest voller Energie. Die biblische Geschichte erzählt von Menschen, die aufatmen, Worte finden und neue Kraft spüren. Gottes Geist bringt Herzen zum Lodern und damit Menschen in Bewegung. Aus Enge wird Weite. Aus Sorge wächst Zuversicht. Aus Müdigkeit entsteht neuer Lebensmut.
Ich kenne Tage, an denen Einsamkeit schwer auf die Seele drückt, Sorgen kreisen und Ängste sich breit machen. Ihr ja vielleicht auch. Gerade dann berührt mich Pfingsten. Denn dieses Fest erzählt von einer Kraft, die aufrichtet, verbindet und begeistert. Eine Kraft, die trägt, wenn das Leben wankt, und die Menschen wieder ins Leben ruft.
Heute sprechen wir oft von Resilienz. Pfingsten gibt diesem Wort Wärme und Tiefe. Gottes Geist schenkt Hoffnung. Er weckt Begeisterung für das Leben. Er öffnet den Blick für das, was trägt: ein gutes Wort, eine helfende Hand, ein gemeinsames Lachen, ein neuer Anfang, gelebte Nächstenliebe.
Ich wünsche Euch allen zu Pfingsten frische Gedanken, Mut im Herzen und Menschen, die Hoffnung mit Euch teilen.
Tobias Patzwald, Pastor der ev. St. Laurentius Gemeinde, Schledehausen.

4. Projekt "Anti-Einsamkeit"Hört die Sorge der Eltern nie auf?Alle Eltern wollen, dass es ihren Kindern gut geht, dass s...
22/05/2026

4. Projekt "Anti-Einsamkeit"
Hört die Sorge der Eltern nie auf?
Alle Eltern wollen, dass es ihren Kindern gut geht, dass sie ihr Leben selbständig erfolgreich gestalten. Sie begleiten und unterstützen diesen Weg, bis ihre Kinder ihre Entscheidungen souverän treffen und ihr Leben selbst in die Hand nehmen.
Bei der Sorge um ein Kind mit Beeinträchtigung, sei sie körperlich, geistig oder seelisch, sind die Wünsche gleich, aber die Frage nach Absicherung dieser Lebenswege anders. Wer gibt ihrem Kind die Stütze und kämpft für angemessene Lebensbedingungen, wenn sie als Eltern selbst alt sind und das nicht mehr leisten können. Wer versteht ihre Kinder, wer gibt ihnen emotionalen Rückhalt, wer steht ihnen zur Seite und begleitet sie?
Die Lebenshilfe Osnabrück will hier helfen. Sie erarbeitet ein Konzept, das über das Instrument der rechtlichen Betreuung hinausgeht und startet mit einem ersten Projekt unter Einbezug entsprechender Fachleute und braucht finanzielle Unterstützung, um diese Initiative zu starten. Konkret sollen Möglichkeiten angeboten werden, dass Eltern Geld und andere Ressourcen einbringen, die nach ihrem Tod in ihrem Sinne verwaltet werden, um ihren Kindern vertraute Besuche an Orten und Veranstaltungen und Teilnahme an gewünschte Aktionen zu ermöglichen.
(Franz Haverkamp, Ehrenvorsitzender der Lebenshilfe Osnabrück e.V.)

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Jung sein bedeutet nicht, sorglos zu sein!Ein Schüler der Berufsbildenden Schulen Haste gibt Auskunft über seine Sorgen ...
21/05/2026

Jung sein bedeutet nicht, sorglos zu sein!
Ein Schüler der Berufsbildenden Schulen Haste gibt Auskunft über seine Sorgen und den Umgang damit. Es ist unser 3. Projekt "Anti-Einsamkeit", für das wir eure Unterstützung und eure Spenden erbitten.
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Nikita Dähmlow, 17 Jahre: Grundsätzlich bin ich ein positiv denkender Mensch. Ich setze mir Ziele und tue viel dafür, diese dann zu erreichen. Manchmal sind meine Vorhaben ziemlich hoch und es ärgert mich, wenn ich das nicht richtig eingeschätzt habe. Aktuell machen mir Kriege Angst und die unkalkulierbaren Regierungen rings um Europa zeigen, dass meine Zukunft vielleicht nicht so ist, wie ich hoffe – und was ich persönlich dafür tue, umsonst sein kann. Mein Großvater ist jetzt alt und ich hoffe, dass wir gut für ihn sorgen können und er die passende Unterstützung bekommt.
Zum Glück habe ich einen besten Freund, mit dem ich über alles reden kann. Es gibt Probleme, bei denen wir nicht das Maß an Erfahrung haben und uns Lösungsideen fehlen. Dann müssen Ältere helfen. In der Schule sind Lehrkräfte hilfreich und vor allem sind meine Eltern immer für mich da.
(Das Gespräch führte Anke Meckfessel)

Studieren heute – zwischen Druck und Zusammenhalt„Diese unsichere Situation bringt viele Krisen in meine Gedanken" – so ...
20/05/2026

Studieren heute – zwischen Druck und Zusammenhalt
„Diese unsichere Situation bringt viele Krisen in meine Gedanken" – so beschreibt es L., Studentin aus Osnabrück. Zukunftsängste, Absagen bei Bewerbungen, das Gefühl, nicht gut genug zu sein; dazu Klimakrise, Kriege, Leistungsdruck und finanzielle Sorgen. Und mittendrin: Einsamkeit – über die zu sprechen sich viele schlicht nicht trauen.
Was hilft? Beratungsangebote, das Gespräch mit Kommiliton*innen, Familie und Freunden – und für manche der Glaube. „In Momenten, in denen es sehr viel ist, helfen mir Glaube und Gebet", sagt C. Ein Student erzählt, dass er in den Abendbroten der ESG echte Gemeinschaft erlebt – einfach zusammensitzen, essen, reden.
Deshalb bieten wir in der ESG regelmäßige Abendbrote und Morgenandachten mit Frühstück an – bewusst kostenlos für Studierende. Was mich dabei jedes Mal überrascht: Wie unterschiedlich die Menschen sind, die sich dort einfinden. Einheimische und internationale Studierende, aus verschiedenen Ländern und Lebenssituationen – und sie kommen ins Gespräch. Wir brauchen im Monat rund 250 Euro für Frühstücks- und Abendangebot. Mit Ihrer Spenden schenken Sie nicht nur Essen und Trinken, sondern vor allen Dingen Gemeinschaft.
Dr. Helga Kramer, Hochschulpastorin in der Evangelischen Studierendengemeinde Osnabrück

Ein Fest der Erneuerung und der gegenseitigen HilfeIn wenigen Tagen feiern wir das Pfingstfest - ein Fest der Stärke, de...
19/05/2026

Ein Fest der Erneuerung und der gegenseitigen Hilfe
In wenigen Tagen feiern wir das Pfingstfest - ein Fest der Stärke, der Erneuerung und ein Fest der Hilfe. Gott befähigt uns zum Guten. Mit der Aktion "Sieben mal 7" möchte die DiakonieStiftung im Osnabrücker Land sieben Projekte für "Anti-Einsamkeit" vorstellen. Es sind Projekte von und für Menschen aus unserer Region. Wir bitten um eure Unterstützung und eure Spenden. Siebenmal oder gern auch häufiger, mit sieben Euro oder gern auch mehr.
An jedem Tag werden wir eines dieser sieben Projekte gegen die Einsamkeit vorstellen.

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Abhängigkeit besteht ein Leben lang
In unserer Beratungsstelle begleiten wir Menschen jeden Alters, die mit stoffgebundenen Süchten oder stoffungebundenen Süchten kämpfen. Viele kommen mit einem Gefühl der Scham und Ohnmacht – sie wissen oft nicht, wie es so weit kommen konnte, und spüren nur, dass sie die Kontrolle verloren haben. Die Sucht belastet nicht nur sie selbst, sondern auch ihr Berufsleben, ihre Beziehungen und ihre Familie.
Wir holen die Betroffenen dort ab, wo sie gerade stehen – ohne Vorwürfe, mit Verständnis und fachlicher Expertise. Jeder Weg aus der Sucht ist individuell: Manche streben einen kontrollierten Konsum an, andere die vollständige Abstinenz.
Lara (44), alleinerziehende Mutter von drei Kindern, kennt den schleichenden Weg in die Sucht. Was als geselliges Weintrinken begann, entwickelte sich zur Quartalsabhängigkeit: Mal konnte sie aufhören, dann wieder nicht. Nach Trennungen, depressiven Episoden und einem alkoholisierten Autounfall mit Führerscheinentzug stand sie vor dem absoluten Tiefpunkt. Ein Rückfall während einer Schwangerschaft führte zum Einsatz des Jugendamts. Doch Lara fand den Weg zurück. Heute ist sie seit Monaten trocken – doch sie weiß: „Eine Abhängigkeit besteht ein Leben lang.“ Ihre Geschichte zeigt, wie wichtig frühe Hilfe und Begleitung sind, um den Kreislauf aus Scham, Schuld und Rückfällen zu durchbrechen.
Süchte haben nicht nur emotionale, sondern oft auch schwere finanzielle Folgen. Viele Betroffene verlieren ihre wirtschaftliche Sicherheit auf Grund der Abhängigkeit. Mit Ihrer Spende können wir z.B. Nothilfen für Klient*innen in akuten Krisen leisten.

Caroline Zumstrull, Leitung Diakonie-Fachstelle Sucht und Suchtprävention

Abba, Würstchen und große PerspektiveEs wird Zeit, dass wir uns auch mal auf die Schulter klopfen, so Heidrun Bowenkamp,...
24/04/2026

Abba, Würstchen und große Perspektive
Es wird Zeit, dass wir uns auch mal auf die Schulter klopfen, so Heidrun Bowenkamp, stellvertretende Vorsitzende der DiakonieStiftung Osnabrück Stadt und Land. Das Mitarbeiter:innen Treffen im Gemeindehaus der Christus Kirche in Belm - moderiert von Anne Biesterfeldt und Arne Schipper - war dafür der perfekte Anlass. Natürlich ging es dabei nicht nur um Eigenlob und Köstlichkeiten vom Grill, in erster Linie um die Arbeit der Stiftung und die Möglichkeiten, auch künftig Menschen in Notlagen unkompliziert helfen zu können.

Das vergangene Jahr - das erste Jahr der fusionierten DiakonieStiftungen Osnabrück Stadt und Osnabrück Land - verlief überaus erfolgreich, wie Geschäftsführer Gerd Töller mitteilen konnte. Er nannte diese Projekte: die Rekordspendensumme von 95.000 Euro gab es für das adventliche Packen mit Backzutaten, gleich danach gab es die Weihnachtsaktion „Niemand bleibt allein“, er nannte das Veranstaltungshighlight „Gipfelsturm“, die neue Aktion „Kleine Hände - großes Herz“ und nicht zuletzt die Auslobung des Doris Janssen-Reschke-Preises, für den sich zahlreiche diakonische Initiativen bewerben.
Insgesamt sei alles eine großartige Leistung Ehrenamtlicher, und „Ehrenamtliche, das sind wir alle,“ betonte Dr. Joachim Jeska, Vorsitzender der Stiftung. Und in dieser funktionierenden und aktiven Gemeinschaft wird weiterhin mit vielen Aufgaben für bedürftige und einsame Menschen gearbeitet.
Das Konto für Spenden und Zustiftungen: IBAN68 2655 2286 0161 1279 23 Kreissparkasse Melle.

I have a dream, You can take the future: Donnerstag, 23. April 2026, 16.30 Uhr – 19.30 UhrGefällt Ihnen die Musik von Ab...
08/04/2026

I have a dream, You can take the future:
Donnerstag, 23. April 2026, 16.30 Uhr – 19.30 Uhr

Gefällt Ihnen die Musik von Abba? Lust auf Mitarbeit in unserm tollen Team der Ehrenamtlichen? Neugierig, wer noch so dabei ist? Schnuppern Sie doch einfach mal rein: Wir, Gerd Töller, Winfried Wilkens und Doris Schmidtke laden ein zu einem Treffen unter dem Motto „I have a dream, You can take the future“ am Donnerstag, den 23. April 2026, 16.30 Uhr – 19.30 Uhr, und zwar in das Gemeindehaus der Christusgemeinde Belm, Belmer Straße 5. Sich kennenlernen, die Arbeitsweise der Stiftung diskutieren, die eigenen Interessen entdecken – und zum Schluss bei Abba-Musik das Salatbüfett und die Grillwurst genießen. Wir bewirten Sie gerne! Schicken Sie einfach eine Mail an

[email protected]

Dann erhalten Sie die Einladung und Frieder Marahrens und Bernd Knoblauch grillen für Sie, so wie hier auf dem Diakoniefest in Hilter.

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Ev./luth. Kirchenkreis Osnabrück, Heger Str. 14
Osnabrück
49074

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