Bischof Edgar Sala

Bischof Edgar Sala Gemeinnützige kirchliche Organisation

11/04/2026

Im Mai 1992 ereignete sich in der Pfarrei Santa María de Buenos Aires ein bemerkenswertes Phänomen: Eine in Wasser aufbewahrte Hostie verwandelte sich in eine Masse, die wie Fleisch aussah. Jahre später, auf Anfrage des damaligen Cardenal Bergoglio, wurden in den USA Analysen durchgeführt. Die forensischen Experten bestätigten ein verblüffendes Ergebnis: Es handelte sich um lebendes Herzmuskelgewebe (menschliches Herz) mit intakten weißen Blutkörperchen und Zellen, die sich noch bewegten oder pulsierten. Zudem zeigten sich Anzeichen eines schweren Stresses, als ob das Gewebe einen heftigen Schlag erlitten hätte oder unter starkem Leiden stünde. Ein Mysterium, das bis heute jede Erklärung herausfordert.

03/12/2025

Vom Glas des Teufels, zum Kelch Gottes

Biografie

Bischof Edgar Sala
geboren am 3. März 1963 in München

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Kindheit und schwere Verluste

Bischof Edgar Sala wurde am 3. März 1963 in München geboren. Schon früh musste er schmerzhafte Erfahrungen machen: den Verlust seiner Eltern und seines Bruders. Diese tiefgreifende persönliche Krise prägte seine Jugend und führte ihn zunächst in eine Phase der Trauer, inneren Leere und Orientierungslosigkeit.

Der frühe Verlust seiner Familie hatte erhebliche Auswirkungen auf sein Leben. Die emotionale Trauer und Leere, die diese Verluste mit sich brachten, beeinflussten seine Jugend und prägten sein Selbstbild. In dieser schwierigen Zeit suchte er Halt und griff oft nach falschen Stützen, was schließlich zu einer schweren Alkoholsucht führte. Diese Sucht, die mehrere Jahre andauerte, führte ihn bis kurz vor der Verwahrlosung.

In dieser extrem herausfordernden Zeit, in der er alles zu verlieren schien, begann er, die Wahrheit über seine innere Leere zu erkennen. Durch die Auseinandersetzung mit seinen süchtigen Verhaltensweisen und den damit verbundenen Herausforderungen entwickelte er Resilienz und ein starkes Verlangen nach Veränderung. In der Dunkelheit seiner Erfahrungen begann er, sich dem Glauben zu öffnen. Der Verlust führte dazu, dass er den Glauben als Kraftquelle entdeckte und letztendlich in der Botschaft Jesu Christi Heilung und neuen Lebenssinn fand. So verwandelte sich das "Glas des Teufels" in den "Kelch Gottes".

Bibelvers: „Denn ich weiß, welche Gedanken ich über euch habe, spricht der Herr, Gedanken des Friedens und nicht des Leides, um euch eine Hoffnung und eine Zukunft zu geben.“ (Jeremia 29,11)

Durch seine eigenen Erfahrungen von Verlust, Depression, Selbstmordgedanken und Sucht entwickelte er Empathie und ein tiefes Verständnis für das Leid anderer. Diese Fähigkeit wurde zu einem zentralen Aspekt seiner späteren Arbeit als Seelsorger und Bischof, da er insbesondere Menschen in Krisensituationen, darunter auch solche mit ähnlichen Gedanken, besser unterstützen konnte. Sein Wunsch, anderen zu helfen und sie in Krisen zu begleiten, wurde stark durch seine persönlichen Herausforderungen motiviert. Dies zeigt sich in seiner seelsorgerischen Arbeit, wo er Trost und Hoffnung für jene bietet, die ähnliche Kämpfe durchleben.

Bibelvers: „Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott.“ (Jesaja 40,1)

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Weg zum Glauben und Berufung

Im Laufe der Zeit entdeckte Edgar Sala im Glauben eine neue Kraftquelle. Begegnungen mit Menschen, die ihm Hoffnung schenkten, sowie die Erfahrung von Gebet und geistlicher Begleitung führten ihn Schritt für Schritt zurück ins Leben. Er fand Heilung und einen neuen Lebenssinn in der Botschaft Jesu Christi.

Aus dieser persönlichen Erfahrung erwuchs in ihm die Berufung, sein Leben ganz in den Dienst Gottes und der Kirche zu stellen. „Aus meiner eigenen Schwäche habe ich gelernt, wie groß Gottes Barmherzigkeit ist. Darum möchte ich Menschen begleiten, die selbst am Boden liegen.“ (2. Korinther 12,9)

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Geistlicher Weg

Diakonat – Dienst am Nächsten:
Im Juli 2019 empfing Edgar Sala auf Schloss Egg die Weihe zum Diakon. In dieser ersten Stufe des Weihesakramentes übernahm er die Aufgaben der Verkündigung des Evangeliums, der Spendung der Taufe und der diakonischen Hilfe. „Wer unter euch groß sein will, der soll euer Diener sein.“ (Matthäus 20,26)

Priesterweihe – Sakramentaler Dienst:
Im Dezember 2022 wurde er in Orsingen zum Priester geweiht. Als Priester verstand er sich besonders als Seelsorger, der aus eigener Erfahrung wusste, was es bedeutet, durch Krisen zu gehen. „Als Priester durfte ich erfahren: Gott gebraucht unsere Schwächen, um anderen Hoffnung zu schenken.“ (2. Korinther 12,9)

Bischofsweihe – Nachfolge der Apostel:
Im Juni 2023 wurde Edgar Sala in einer feierlichen Liturgie in Orsingen zum Bischof geweiht. Die Weihe wurde durch Erzbischof Agama, Erzbischof Evans und Bischof Kliver aus England gespendet. Bischof Sala ist tief mit seiner Exzellenz Erzbischof Doye Agama aus England verbunden, was die internationale Dimension seiner Mission und den interkonfessionellen Dialog weiter stärkt. „Die Bischofsweihe ist für mich kein persönlicher Triumph, sondern ein Auftrag, den ich nur in der Kraft Gottes tragen kann.“ (Philipper 4,13)

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Ein Zeichen der Glaubwürdigkeit

Ein wesentlicher Aspekt von Bischof Edgar Salas Dienst ist, dass er seinen Lebensunterhalt nicht aus kirchlichen Mitteln bestreitet. Stattdessen finanziert er seine Arbeit durch eine normale Erwerbstätigkeit. Während viele kirchliche Amtsträger auf Kirchensteuermittel angewiesen sind, zeigt Bischof Sala, dass es möglich ist, ein Gotteshaus zu schaffen, das unabhängig und nah bei den Menschen ist.

Seine Glaubwürdigkeit wird durch seinen entschlossenen Einsatz, sowohl seine eigene Existenz als auch die der Kirche eigenständig und unabhängig zu gestalten, gestärkt. Dies lehrt die Gemeinde, dass man auch ohne finanzielle Unterstützung von außen die Arbeit für Gott und die Menschen verrichten kann. Seine Haltung ermutigt andere, in ihren Lebensbereichen ebenfalls Verantwortung zu übernehmen und sich aktiv für die Gemeinschaft einzusetzen.

Bibelvers: „Was ich habe, will ich mit den Menschen teilen, denen ich diene. So bleibt meine Kirche frei, einfach und nah bei den Menschen.“ (Apostelgeschichte 2,44-45)

Er setzt sich bewusst für Glaubwürdigkeit, Unabhängigkeit und Hingabe ein: „Gott kennt keinen Menschen, den er aufgegeben hätte. Jeder hat eine zweite Chance verdient.“ (Jesaja 43,1)

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Unterstützung durch die Familie

Die Ehefrau von Bischof Edgar Sala, Heidi, spielt eine zentrale und multifunktionale Rolle in seinem Leben und Dienst. Ihre Bedeutung lässt sich in mehreren Aspekten zusammenfassen:
1. Emotionale Unterstützung: Heidi ist eine ständige Quelle der emotionalen Stabilität für Bischof Sala. Ihre Präsenz und Unterstützung sind entscheidend für seinen persönlichen und spirituellen Weg. Sie bietet Rückhalt in schwierigen Zeiten und stärkt damit seine seelsorgerische Arbeit.
- Bibelvers: „Eine Frau, die Gott fürchtet, wird gelobt. Gebt ihr von der Frucht ihrer Hände, und ihre Werke sollen in den Toren gelobt werden.“ (Sprüche 31,30-31)
2. Freigabe für den Dienst: Sie hat Bischof Sala für Gott „freigegeben“, was bedeutet, dass sie seine Berufung zum kirchlichen Dienst akzeptiert und aktiv unterstützt. Diese Hingabe unterstreicht ihr Verständnis für seine Mission und den Wunsch, ihm zur Seite zu stehen.
- Bibelvers: „So sieht nun, wie große Liebe der Vater uns gegeben hat, dass wir Gottes Kinder heißen sollen; und wir sind es.“ (1. Johannes 3,1)
3. Partnerin im Glauben: Heidi ist nicht nur seine Frau, sondern auch eine gleichwertige Partnerin, die sich aktiv an seiner kirchlichen Arbeit beteiligt. Ihre gemeinsamen Werte und Überzeugungen harmonieren und ermöglichen es ihnen, gemeinsam das Wohl ihrer Gemeinde zu fördern.
- Bibelvers: „Darum werden die zwei zu einem Fleisch sein. So sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch.“ (Markus 10,8)
4. Vorbildliche Ehe: Ihre Ehe ist ein Beispiel für eine unterstützende und liebevolle Partnerschaft, die sowohl persönliche als auch gemeinschaftliche Verpflichtungen priorisiert. Dies trägt nicht nur zur Stabilität ihrer Beziehung bei, sondern auch zur positiven Wahrnehmung der Kirche und ihrer Arbeit.
- Bibelvers: „Und über alles zieht an die Liebe, die da ist das Band der Vollkommenheit.“ (Kolosser 3,14)
5. Einfluss auf das soziale Engagement: Durch ihre Unterstützung kann Bischof Sala seine sozialen und karitativen Projekte effektiver umsetzen. Besonders die Unterstützung von benachteiligten Kindern und ehemaligen Strafgefangenen hat für ihn eine große Bedeutung. Heidi hilft, die Werte von Glaubwürdigkeit und Hingabe, die er verkörpert, aktiv in der Gemeinschaft zu leben.
- Bibelvers: „Denn ich hatte Hunger, und ihr gabt mir zu essen; ich hatte Durst, und ihr gabt mir zu trinken; ich war fremd, und ihr nahmt mich auf.“ (Matthäus 25,35)
6. Zusammenarbeit: Ihre enge Zusammenarbeit in der kirchlichen Arbeit zeigt, wie wichtig gemeinsames Engagement für die Mission von Bischof Sala ist. Zusammen arbeiten sie daran, Menschen in Not zu unterstützen und die Glaubensgemeinschaft zu stärken.
- Bibelvers: „Siehe, wie gut und wie angenehm ist's, wenn Brüder einträchtig beieinander wohnen!“ (Psalm 133,1)

Insgesamt ist Heidi eine tragende Säule in Bischof Edgar Salas Leben und Dienst, und ihre Rolle verdeutlicht die Bedeutung von Ehe, Unterstützung und gemeinsamen Werten im Glaubensleben und im Dienst an der Gemeinde.

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Engagement für die Gemeinde

Bischof Edgar Sala engagiert sich besonders in mehreren Bereichen für seine Gemeinde, um eine positive und unterstützende Gemeinschaft zu fördern. Hier sind die Hauptschwerpunkte seines Engagements:
1. Seelsorge und persönliche Begleitung: Bischof Sala legt großen Wert auf die direkte Unterstützung von Menschen in Krisen. Er bietet seelsorgerische Begleitung, um den Menschen in schwierigen Zeiten Trost und Unterstützung zu spenden.
- Bibelvers: „Tröstet, tröstet mein Volk, spricht euer Gott.“ (Jesaja 40,1)
2. Verkündigung in verständlicher Sprache: Er bemüht sich, das Evangelium so zu verkünden, dass es für alle verständlich und zugänglich ist. Durch klare und einladende Botschaften möchte er das Glaubensleben fördern und Menschen ermutigen.
- Bibelvers: „Predige das Wort, stehe dazu, es sei zur Zeit oder zur Unzeit; weise zurecht, drohe, ermahne mit aller Geduld und Lehre.“ (2. Timotheus 4,2)
3. Ökumenischer Dialog: Bischof Sala engagiert sich im interkonfessionellen Dialog, um den Austausch und das Verständnis zwischen verschiedenen christlichen Gemeinschaften zu fördern. Er sieht den Wert in der Einheit der Christen und sucht Wege, um gemeinsame Glaubensgrundsätze zu betonen.
- Bibelvers: „Dass sie alle eins seien, wie du, Vater, in mir und ich in dir; dass auch sie in uns eins seien, damit die Welt glaube, dass du mich gesandt hast.“ (Johannes 17,21)
4. Soziales Engagement für Kinder und benachteiligte Gruppen: Ein wichtiger Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Unterstützung von Kindern und benachteiligten Gruppen in der Gesellschaft. Besonders die Begleitung und Unterstützung benachteiligter Kinder und ehemaliger Strafgefangener haben für ihn große Bedeutung. Er setzt sich aktiv für soziale Projekte ein, die diesen Gruppen helfen und sie in die Gemeinschaft integrieren.
- Bibelvers: „Lasset die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Reich Gottes.“ (Lukas 18,16)
5. Gemeinschaftsprojekte: Er fördert verschiedene Projekte innerhalb der Gemeinde, die darauf abzielen, die Gemeinschaft zu stärken und Menschen zusammenzubringen. Dies kann durch Veranstaltungen, Freiwilligenarbeit oder gemeinnützige Initiativen geschehen.
- Bibelvers: „Einer trage des anderen Last, so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.“ (Galater 6,2)
6. Bildung und Aufklärung: Bischof Sala glaubt an die Bedeutung von Bildung und gibt sein Wissen weiter, um das spirituelle und soziale Bewusstsein innerhalb der Gemeinde zu fördern. Er unterstützt Programme und Initiativen, die Bildung und Aufklärung vorantreiben.
- Bibelvers: „Wer Weisheit hat, der höre, und wer Verstand hat, der merke darauf!“ (Sprüche 8,33)
7. Förderung des Tierschutzes: Bischof Sala unterstützt aktiv den Tierschutzverein "Endlich dürfen wir Liebe erfahren e.V." von Janez Ekart. Er setzt sich für das Wohl von Tieren ein und fördert das Bewusstsein für deren Schutz und Rechte in der Gemeinschaft.
- Bibelvers: „Ein Gerechter erbarmt sich seines Viehs, aber das Herz der Gottlosen ist unbarmherzig.“ (Sprüche 12,10)

Bischof Edgar Salas Engagement in diesen Bereichen zeigt seine tiefe Verbundenheit mit der Gemeinde und seinen Wunsch, durch konkrete Taten einen positiven Einfluss zu haben. Sein Auftrag als Bischof ist geprägt von der Überzeugung, dass Gemeinschaft, Unterstützung und Glauben zusammenwirken, um ein erfülltes Leben zu ermöglichen.

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Ökumenische Gemeinschaft

Bischof Sala hat die ökumenische gemeinnützige Gemeinschaft vom Heiligen St. Hadrian gegründet und finanziert, die ihren Sitz in 78359 Orsingen, Oberhoferweg 5 hat. Diese Gemeinschaft setzt sich für den interkonfessionellen Austausch und die soziale Verantwortung innerhalb der Region ein und bietet eine Plattform für Menschen, um gemeinsam an Projekten zur Unterstützung der bedürftigen Bevölkerung zu arbeiten.

Er hat sich auch für den Bau einer Kapelle eingesetzt, in der regelmäßig Gottesdienste stattfinden, sowie für die Errichtung eines Kinderspielplatzes mit Grillstelle. Diese Einrichtungen fördern die Gemeinschaft und ermöglichen es den Familien, nach dem Gottesdienst gemeinsam Zeit zu verbringen und das Miteinander zu genießen.

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Geistliches Leitbild

Bischof Edgar Sala versteht seinen Auftrag als Nachfolge Christi, des Guten Hirten. Sein Leitwort lautet:

„Hirt sein heißt, mit den Menschen zu sein – in ihrer Freude wie in ihrer Not.“

Seine eigene Lebensgeschichte macht ihn zu einem Bischof, der weiß, was es bedeutet, durch dunkle Zeiten zu gehen – und darin den Weg des Glaubens zu entdecken.

„Ich durfte erfahren: Gott schreibt gerade auf den zerbrochenen Linien unseres Lebens seine schönsten Geschichten.“
Amen

+S.E. Bischof Edgar

29/09/2025

Vom Glas des Teufels zum Kelch Gottes

Biografie

Bischof Edgar Sala
geboren am 3. März 1963 in München

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Kindheit und schwere Verluste

Bischof Edgar Sala wurde am 3. März 1963 in München geboren. Schon früh musste er schmerzhafte Erfahrungen machen: den Verlust seiner Eltern und seines Bruders. Diese tiefgreifende persönliche Krise prägte seine Jugend und führte ihn zunächst in eine Phase der Trauer, inneren Leere und Orientierungslosigkeit.

Der frühe Verlust seiner Familie hatte erhebliche Auswirkungen auf sein Leben. Die emotionale Trauer und Leere, die diese Verluste mit sich brachten, beeinflussten seine Jugend und prägten sein Selbstbild. In dieser schwierigen Zeit suchte er Halt und griff oft nach falschen Stützen, was schließlich zu einer schweren Alkoholsucht führte.

Diese Sucht, die mehrere Jahre andauerte, führte ihn bis kurz vor der Verwahrlosung. Diese extrem herausfordernde Phase zwang ihn, seine Situation und seine Lebensweise zu überdenken und schließlich einen Wendepunkt in seinem Leben zu erreichen.

Durch die Auseinandersetzung mit seinen süchtigen Verhaltensweisen und den damit verbundenen Herausforderungen entwickelte er Resilienz und ein starkes Verlangen nach Veränderung. In der Dunkelheit seiner Erfahrungen begann er, sich dem Glauben zu öffnen. Der Verlust führte dazu, dass er den Glauben als Kraftquelle entdeckte und letztendlich in der Botschaft Jesu Christi Heilung und neuen Lebenssinn fand. So verwandelte sich das "Glas des Teufels" in den "Kelch Gottes".

Durch seine eigenen Erfahrungen von Verlust, Depression und Sucht entwickelte er Empathie und ein tiefes Verständnis für das Leid anderer. Diese Fähigkeit wurde zu einem zentralen Aspekt seiner späteren Arbeit als Seelsorger und Bischof, da er insbesondere Menschen in Krisensituationen und ehemaligen Strafgefangenen besser unterstützen konnte.

Sein Wunsch, anderen zu helfen und sie in Krisen zu begleiten, wurde stark durch seine persönlichen Herausforderungen motiviert. Dies zeigt sich in seiner seelsorgerischen Arbeit, wo er Trost und Hoffnung für jene bietet, die ähnliche Kämpfe durchleben.

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Weg zum Glauben und Berufung

Im Laufe der Zeit entdeckte Edgar Sala im Glauben eine neue Kraftquelle. Begegnungen mit Menschen, die ihm Hoffnung schenkten, sowie die Erfahrung von Gebet und geistlicher Begleitung führten ihn Schritt für Schritt zurück ins Leben. Er fand Heilung und einen neuen Lebenssinn in der Botschaft Jesu Christi.

Aus dieser persönlichen Erfahrung erwuchs in ihm die Berufung, sein Leben ganz in den Dienst Gottes und der Kirche zu stellen.

„Aus meiner eigenen Schwäche habe ich gelernt, wie groß Gottes Barmherzigkeit ist. Darum möchte ich Menschen begleiten, die selbst am Boden liegen.“

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Geistlicher Weg

Diakonat – Dienst am Nächsten
Im Juli 2019 empfing Edgar Sala auf Schloss Egg die Weihe zum Diakon. In dieser ersten Stufe des Weihesakramentes übernahm er die Aufgaben der Verkündigung des Evangeliums, der Spendung der Taufe und der diakonischen Hilfe.

Priesterweihe – Sakramentaler Dienst
Im Dezember 2022 wurde er in Orsingen zum Priester geweiht. Als Priester verstand er sich besonders als Seelsorger, der aus eigener Erfahrung wusste, was es bedeutet, durch Krisen zu gehen.

„Als Priester durfte ich erfahren: Gott gebraucht unsere Schwächen, um anderen Hoffnung zu schenken.“

Bischofsweihe – Nachfolge der Apostel
Im Juni 2023 wurde Edgar Sala in einer feierlichen Liturgie in Orsingen zum Bischof geweiht. Die Weihe wurde durch Erzbischof Doye Agama, Erzbischof Steven Evans aus England und Bischof Kliver aus Deutschland gespendet. Bischof Sala ist tief mit seiner Exzellenz Erzbischof Doye Agama aus England verbunden, was die internationale Dimension seiner Mission und den interkonfessionellen Dialog weiter stärkt.

„Die Bischofsweihe ist für mich kein persönlicher Triumph, sondern ein Auftrag, den ich nur in der Kraft Gottes tragen kann.“

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Ein Zeichen der Glaubwürdigkeit

Im Unterschied zu vielen anderen Bischöfen bestreitet Bischof Edgar Sala seinen Lebensunterhalt nicht aus kirchlichen Mitteln, sondern durch eine ganz normale Arbeit im Alltag. Mit diesem Einkommen finanziert er sowohl die Arbeit seiner Kirche als auch seine gemeinnützige Organisation. Damit setzt er bewusst ein Zeichen für Glaubwürdigkeit, Unabhängigkeit und Hingabe.

„Was ich habe, will ich mit den Menschen teilen, denen ich diene. So bleibt meine Kirche frei, einfach und nah bei den Menschen.“

„Gott kennt keinen Menschen, den er aufgegeben hätte. Jeder hat eine zweite Chance verdient.“

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Unterstützung durch die Familie

Die Ehefrau von Bischof Edgar Sala, Heidi, spielt eine zentrale und multifunktionale Rolle in seinem Leben und Dienst. Ihre Bedeutung lässt sich in mehreren Aspekten zusammenfassen:
1. Emotionale Unterstützung: Heidi ist eine ständige Quelle der emotionalen Stabilität für Bischof Sala. Ihre Präsenz und Unterstützung sind entscheidend für seinen persönlichen und spirituellen Weg. Sie bietet Rückhalt in schwierigen Zeiten und stärkt damit seine seelsorgerische Arbeit.
2. Freigabe für den Dienst: Sie hat Bischof Sala für Gott „freigegeben“, was bedeutet, dass sie seine Berufung zum kirchlichen Dienst akzeptiert und aktiv unterstützt. Diese Hingabe unterstreicht ihr Verständnis für seine Mission und den Wunsch, ihm zur Seite zu stehen.
3. Partnerin im Glauben: Heidi ist nicht nur seine Frau, sondern auch eine gleichwertige Partnerin, die sich aktiv an seiner kirchlichen Arbeit beteiligt. Ihre gemeinsamen Werte und Überzeugungen harmonieren und ermöglichen es ihnen, gemeinsam das Wohl ihrer Gemeinde zu fördern.
4. Vorbildliche Ehe: Ihre Ehe ist ein Beispiel für eine unterstützende und liebevolle Partnerschaft, die sowohl persönliche als auch gemeinschaftliche Verpflichtungen priorisiert. Dies trägt nicht nur zur Stabilität ihrer Beziehung bei, sondern auch zur positiven Wahrnehmung der Kirche und ihrer Arbeit.
5. Einfluss auf das soziale Engagement: Durch ihre Unterstützung kann Bischof Sala seine sozialen und karitativen Projekte effektiver umsetzen. Besonders die Unterstützung von benachteiligten Kindern und ehemaligen Strafgefangenen hat für ihn eine große Bedeutung. Heidi hilft, die Werte von Glaubwürdigkeit und Hingabe, die er verkörpert, aktiv in der Gemeinschaft zu leben.
6. Zusammenarbeit: Ihre enge Zusammenarbeit in der kirchlichen Arbeit zeigt, wie wichtig gemeinsames Engagement für die Mission von Bischof Sala ist. Zusammen arbeiten sie daran, Menschen in Not zu unterstützen und die Glaubensgemeinschaft zu stärken.

Insgesamt ist Heidi eine tragende Säule in Bischof Edgar Salas Leben und Dienst, und ihre Rolle verdeutlicht die Bedeutung von Ehe, Unterstützung und gemeinsamen Werten im Glaubensleben und im Dienst an der Gemeinde.

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Engagement für die Gemeinde

Bischof Edgar Sala engagiert sich besonders in mehreren Bereichen für seine Gemeinde, um eine positive und unterstützende Gemeinschaft zu fördern. Hier sind die Hauptschwerpunkte seines Engagements:
1. Seelsorge und persönliche Begleitung: Bischof Sala legt großen Wert auf die direkte Unterstützung von Menschen in Krisen. Er bietet seelsorgerische Begleitung, um den Menschen in schwierigen Zeiten Trost und Unterstützung zu spenden.
2. Verkündigung in verständlicher Sprache: Er bemüht sich, das Evangelium so zu verkünden, dass es für alle verständlich und zugänglich ist. Durch klare und einladende Botschaften möchte er das Glaubensleben fördern und Menschen ermutigen.
3. Ökumenischer Dialog: Bischof Sala engagiert sich im interkonfessionellen Dialog, um den Austausch und das Verständnis zwischen verschiedenen christlichen Gemeinschaften zu fördern. Er sieht den Wert in der Einheit der Christen und sucht Wege, um gemeinsame Glaubensgrundsätze zu betonen.
4. Soziales Engagement für Kinder und benachteiligte Gruppen: Ein wichtiger Schwerpunkt seiner Arbeit liegt auf der Unterstützung von Kindern und benachteiligten Gruppen in der Gesellschaft. Besonders die Begleitung und Unterstützung benachteiligter Kinder und ehemaliger Strafgefangener haben für ihn große Bedeutung. Er setzt sich aktiv für soziale Projekte ein, die diesen Gruppen helfen und sie in die Gemeinschaft integrieren.
5. Gemeinschaftsprojekte: Er fördert verschiedene Projekte innerhalb der Gemeinde, die darauf abzielen, die Gemeinschaft zu stärken und Menschen zusammenzubringen. Dies kann durch Veranstaltungen, Freiwilligenarbeit oder gemeinnützige Initiativen geschehen.
6. Bildung und Aufklärung: Bischof Sala glaubt an die Bedeutung von Bildung und gibt sein Wissen weiter, um das spirituelle und soziale Bewusstsein innerhalb der Gemeinde zu fördern. Er unterstützt Programme und Initiativen, die Bildung und Aufklärung vorantreiben.
7. Förderung der Charismen: Er animiert die Gemeindemitglieder, ihre Talente und Gaben einzubringen, um das Leben der Gemeinde zu bereichern und zu stärken.

Bischof Edgar Salas Engagement in diesen Bereichen zeigt seine tiefe Verbundenheit mit der Gemeinde und seinen Wunsch, durch konkrete Taten einen positiven Einfluss zu haben. Sein Auftrag als Bischof ist geprägt von der Überzeugung, dass Gemeinschaft, Unterstützung und Glauben zusammenwirken, um ein erfülltes Leben zu ermöglichen.

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Ökumenische Gemeinschaft

Bischof Sala hat die ökumenische gemeinnützige Gemeinschaft vom Heiligen St. Hadrian gegründet und finanziert, die ihren Sitz in 78359 Orsingen, Oberhoferweg 5 hat. Diese Gemeinschaft setzt sich für den interkonfessionellen Austausch und die soziale Verantwortung innerhalb der Region ein und bietet eine Plattform für Menschen, um gemeinsam an Projekten zur Unterstützung der bedürftigen Bevölkerung zu arbeiten.

Er hat sich auch für den Bau einer Kapelle eingesetzt, in der regelmäßig Gottesdienste stattfinden, sowie für die Errichtung eines Kinderspielplatzes mit Grillstelle. Diese Einrichtungen fördern die Gemeinschaft und ermöglichen es den Familien, nach dem Gottesdienst gemeinsam Zeit zu verbringen und das Miteinander zu genießen.

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Geistliches Leitbild

Bischof Edgar Sala versteht seinen Auftrag als Nachfolge Christi, des Guten Hirten. Sein Leitwort lautet:

„Hirt sein heißt, mit den Menschen zu sein – in ihrer Freude wie in ihrer Not.“

Seine eigene Lebensgeschichte macht ihn zu einem Bischof, der weiß, was es bedeutet, durch dunkle Zeiten zu gehen – und darin den Weg des Glaubens zu entdecken.

„Ich durfte erfahren: Gott schreibt gerade auf den zerbrochenen Linien unseres Lebens seine schönsten Geschichten.“
Amen

+S.E. Bischof Edgar Sala

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