Pastoraler Raum Olpe-Drolshagen

Pastoraler Raum Olpe-Drolshagen Willkommen beim Pastoralen Raum Olpe-Drolshagen. Wir versorgen Sie mit Nachrichten, Terminen & Gottesdiensten aus den Gemeinden.

Weitere Informationen gibt's auf unserer Webseite https://pr-olpe-drolshagen.de

Heute, am 6. September, findet wieder die Kinderkirche während der Sonntagsmesse in St. Martinus um 11 Uhr statt.Nach de...
06/09/2026

Heute, am 6. September, findet wieder die Kinderkirche während der Sonntagsmesse in St. Martinus um 11 Uhr statt.

Nach der Begrüßung gehen die Kinder gemeinsam mit dem Team in das alte Pastorat. Dort dauert die Einheit etwa 20 Minuten, zur Gabenbereitung kommen die Kinder wieder in die Kirche. Auf dem Programm stehen Mitmachaktionen, Singen, Geschichten und die Kinderkirchen-Kerze.

Das Angebot richtet sich besonders an die kleineren Kinder, empfohlen wird ein Alter von 2 bis 8 Jahren. Kinder, die sich unsicher fühlen, können gerne von einer erwachsenen Person begleitet werden.

Herzliche Einladung.

Die weiterne Termine im Jahr 2026 sind der 6. September, der 29. November und der 24. Dezember.

Gedanken zum Tag – 06. September 2026 – 23. Sonntag im JahreskreisKatholisch in Ost und WestNach längerer Zeit im Osten ...
06/09/2026

Gedanken zum Tag – 06. September 2026 – 23. Sonntag im Jahreskreis

Katholisch in Ost und West
Nach längerer Zeit im Osten Deutschlands bin ich jetzt wieder zurück in Olpe. Im Konvent in Oschersleben, in der Nähe von Magdeburg, durfte ich drei Jahre mit den Schwestern leben, beten und arbeiten. Es war eine sehr bereichernde Zeit, in der ich Menschen mit ganz anderen Lebensgeschichten und deren Glauben kennenlernen durfte. Für mich war es spannend und zunächst auch schwierig, mich dort zurecht zu finden. Es ist eine "fremde" Welt und doch fiel mir der Abschied sehr schwer.
Die Ausdrucksweisen in der Sprache und auch des Glaubens mögen sehr unterschiedlich sein, doch eines habe ich verstanden: die Mitte ist immer Christus, in IHM sind wir alle eine große Familie.
Immer wieder und überall dürfen wir erfahren, dass die Verheißung Jesu gilt: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18,20)
So freue ich mich jetzt auf die Zeit in Olpe und auf viele bereichernde Begegnungen.
Sr. Caja Steffen

Zum Bild der Simultankirche:
Eine Besonderheit im Osten ist die Simultankirche in Haldensleben: die katholische Kirche (Linke Seite) und die evangelische Kirche (Rechte Seite) teilen sich einen Kirchturm und sind damit gleichzeitig symbolisch verbunden.

3.2.1.... Schulstart!!! Und viele, viele Einschulungsgottesdienste im Pastoralen Raum Olpe-Drolshagen!🚢 Alle in einem Bo...
05/09/2026

3.2.1.... Schulstart!!! Und viele, viele Einschulungsgottesdienste im Pastoralen Raum Olpe-Drolshagen!

🚢 Alle in einem Boot – und Jesus sitzt mit drin! 🙌so hieß es beim Einschulungsgottesdienst des Städtischen Gymnasiums. Das sitzt mit Jesus in einem Boot.
Und auch an der Sekundarschule Olpe und Drolshagen gilt: „Unter deinem Dach können wir wachsen- mit Gott.“ 🌱

Stellvertretend für alle grüßen wir die Wal-, Rochen- und Schildkrötenklassen der Grundschule am Hohen Stein. 🐋🦈🐢

Schön, dass ihr da seid – und natürlich auch ein herzliches Willkommen an alle Schulstarter:innen in Olpe und Drolshagen!

Für die kommende Zeit wünschen wir euch: ✨ Mut, wenn etwas neu und ungewohnt ist.
✨ Menschen, die euch an die Hand nehmen, wenn ihr nicht weiterwisst.
✨ Freund:innen zum Lachen, Quatschmachen und Zusammenhalten.
✨ Und ganz viel Neugier auf all das, was vor euch liegt.
Und an die Eltern und Lehrer:innen: Tief durchatmen! 😉
Nicht jede vergessene Hausaufgabe ist eine Katastrophe, nicht jeder verschollene Turnbeutel ein Drama – und manchmal hilft es einfach, gemeinsam eine Runde durchs Leben zu rudern. 🚣‍♀️
Denn egal, wie stürmisch es wird: Wir sitzen nicht allein im Boot.
Gott geht mit. ❤️
🌊 Leinen los für ein neues Schuljahr – ahoi und viel Freude beim Wachsen! ⚓️📚

Gedanken zum Tag – 02. September 2026 – Mittwoch der 22. Woche im JahreskreisEs gibt Tage im Leben, an denen wir spüren,...
02/09/2026

Gedanken zum Tag – 02. September 2026 – Mittwoch der 22. Woche im Jahreskreis

Es gibt Tage im Leben, an denen wir spüren, dass vieles nicht mehr selbstverständlich ist. Die Kräfte lassen nach, eine Krankheit schränkt das Leben ein, Einsamkeit macht sich breit oder wir müssen Abschied nehmen von dem, was uns lange vertraut war.

Der gestrige Senioren- und Krankentag der Caritaskonferenzen aus Olpe lädt uns ein, gerade diese Lebenssituationen in den Blick zu nehmen. Er erinnert uns daran: Niemand muss seinen Weg allein gehen. Gemeinschaft, ein gutes Wort, ein aufmerksamer Besuch und vor allem der Glaube können Halt und Hoffnung schenken.
Jesus hat sich immer wieder den Menschen zugewandt, die am Rand standen, die krank waren oder Hilfe brauchten. Seine Botschaft gilt auch heute: Du bist wertvoll. Du bist nicht vergessen. Und du bist nicht allein.
Der Senioren- und Krankentag ist deshalb mehr als ein gemeinsames Treffen. Er ist ein Zeichen gelebter Nächstenliebe („Caritas“!) und eine Gelegenheit, miteinander zu feiern, zu beten, zu erzählen und dankbar auf das Leben zu schauen – mit all seinen hellen und dunklen Seiten.

„Ich bin bei euch alle Tage.“� Diese Zusage Jesu dürfen wir mitnehmen: in die schönen Tage ebenso wie in die schweren. Sie schenkt uns Mut, Vertrauen und die Gewissheit, dass Gottes Nähe nicht davon abhängt, wie stark wir gerade sind.
Vielleicht ist genau das ein Gedanke zum gestrigen Tag: Nicht alles muss ich allein schaffen. Aber ich darf darauf vertrauen, dass Gott mit mir geht – und dass Menschen an meiner Seite sind.

Der gestrige Senioren- und Krankentag fand wieder im Mutterhaus der Franziskanerinnen in Olpe statt. Nach einer zuerst sehr schleppenden Anmeldung gab es dann doch erfreuliche 90 Teilnehmer.

Der Nachmittag begann um 15.00 Uhr mit einer hl. Messe in der Mutterhauskirche, zelebriert von Pastor Antonio Calabrese und Pastor Friedhelm Rüsche. Dabei konnte auch das Sakrament der Krankensalbung empfangen werden. Im Anschluss trafen sich alle zu einem gemütlichen Nachmittag bei Kaffee und Kuchen. Es fanden viele unterhaltsame Gespräche der Teilnehmer statt und alle erhielten ein Give-away (einen Kalender der Caritaskonferenz St. Elisbeth).

Vielleicht ist der gestrige Tag auch eine Einladung an jeden von uns: Wem könnte ich heute Zeit schenken? Wen könnte ich anrufen, besuchen oder einfach wissen lassen: „Ich denke an dich“?

Caritaskonferenz St. Elisabeth

🎒📚 Schulstart – auf geht’s! ✏️🍎Die Ferien sind vorbei – der Wecker hat wieder das Sagen, Brotdosen werden gesucht, Stund...
01/09/2026

🎒📚 Schulstart – auf geht’s! ✏️🍎

Die Ferien sind vorbei – der Wecker hat wieder das Sagen, Brotdosen werden gesucht, Stundenpläne entziffert und irgendwo liegt garantiert noch ein Turnbeutel herum. 😄

Wir wünschen allen Schüler:innen, Lehrer:innen und Eltern einen tollen Schulstart – mit möglichst wenig Chaos, gut gelaunten Gesichtern, netten Menschen und einem Stundenplan, der nicht gleich am ersten Tag für Schnappatmung sorgt. 😉

Besonders unseren Erstklässler:innen und Fünftklässler:innen:
Ihr rockt das! 💪🎉
Neue Schule, neue Lehrer:innen, neue Klassen – vielleicht ein bisschen Bauchkribbeln, aber vor allem ganz viele neue Abenteuer!

Und wenn es mal knifflig wird, gilt:
„Komm, wir schaffen das!“
Und darauf dürfen wir vertrauen: Gott geht mit. 🙏✨

Also: Ranzen auf, Schultern zurück und los geht’s!
Wir wünschen euch einen wunderbaren Schulstart – und einen Schulalltag, der hoffentlich nicht allzu aufregend wird! 😜

🍀 Einen guten Start und Gottes Segen für euch alle!

Kreuzweg des Monats September - Kreuzweg in EssinghausenAm 15. September ist der Gedenktag Gedächtnis der Schmerzen Mari...
01/09/2026

Kreuzweg des Monats September - Kreuzweg in Essinghausen

Am 15. September ist der Gedenktag Gedächtnis der Schmerzen Mariens, was auf Latein Mater Dolorosa heißt. Die Kapelle in Essinghausen ist auf dieses Patrozinium geweiht. In der Kapelle hängt ein Kreuzweg aus Bronze mit 15 Stationen. Die letzte Station zeigt den Auferstandenen.

Kreuzweg in Essinghausen Kreuzweg aus Bronze Der Kreuzweg in der Kapelle Mater Dolo­rosa in Essing­hausen besteht aus 15 Stationen. Die 15 Stationen aus Bronze haben keinen Hinter­grund. Unter­halb jeder Station befindet sich ein kleines Kreuz. Die 15. Station zeigt Jesus beim leeren Grab nach d...

Gedanken zum Tag – 30. August 2026 – 22. Sonntag im JahreskreisDas Kreuz mit dem Kreuz(Gedanken zu Mt 16, 24–28 anlässli...
30/08/2026

Gedanken zum Tag – 30. August 2026 – 22. Sonntag im Jahreskreis

Das Kreuz mit dem Kreuz

(Gedanken zu Mt 16, 24–28 anlässlich der Messfeier am 07.08 2026 auf der Dörnschlade)

Wahrscheinlich kennen wir alle diese Erfahrung: Ein alter Mensch stirbt und man steht vor der Aufgabe, die Wohnung auszuräumen. Zwischen all den Erinnerungsstücken, Möbeln und Kartons hängt da ein schlichtes Holzkreuz an der Wand. Unsere Reaktion ist dann nicht selten oft direkt und unmissverständlich: „Kein Bedarf. Das brauchen wir nicht. Das wollen wir nicht.“ Nicht selten klingeln Menschen dann bei mir an der Tür und bieten mir das Kreuz vom verstorbenen Opa an. Bevor es auf dem Sperrmüll landet, nehme ich es an.

Diese Szene tut weh, wenn man in diesem Zusammenhang an den Glauben des Verstorbenen denkt. Und doch steckt in diesem Moment für mich eine tiefe, fast schon prophetische Wahrheit über die Nachfolge Jesu heute. Glauben und Nachfolge, aber auch das Kreuz, das jede und jeder von uns im Leben zu tragen hat, ist nichts, was man wie ein Möbelstück von einer Generation an die Nächste weiterreichen oder per Testament übertragen kann.

Wenn die Erben sagen „Das brauchen wir nicht“, ist das ja in den seltensten Fällen respektlos gemeint. Sie spüren vermutlich einfach nur eine ehrliche Ehrfurcht vor der Realität: Das war der Glaube von Oma oder Opa. Das war deren Leben, deren Trost, deren Halt. Aber es passt nicht einfach so in unser Leben.

Jesus hat nie gesagt: „Erbt einfach das Kreuz eurer verstorbenen Eltern und alles wird gut.“ Vielmehr sagt er uns im heutigen Evangelium: „Wer mir nachfolgen will, der nehme sein Kreuz auf sich“ – und nicht das Kreuz der anderen. Die Wahrheit heißt vielmehr: Jeder Mensch muss seinen eigenen Weg und seine eigene Sprache für den Glauben finden.

So gesehen ist es vielleicht gar kein Verlust, dass christliche Symbole heute nicht mehr wie selbstverständlich als Deko an den Wänden hängen. Wenn das Kreuz aus der bürgerlichen Wohnzimmerwand verschwindet, bedeutet das nicht automatisch, dass auch der Glaube tot ist.

Wenn die Erben das Holzkreuz abhängen und in die Kiste für den Flohmarkt legen, bleibt allerdings eine wichtige Frage: Was hat der Verstorbene uns wirklich hinterlassen? Wahrscheinlich nicht so sehr das Kreuz an der Wand, sondern die Spuren, die er oder sie im Leben der anderen hinterlassen hat: eine Geste der Güte, ein verzeihendes Wort, Geduld in schweren Zeiten, Zuversicht. Die Liebe, die ein Mensch gelebt hat, verstaubt nicht auf dem Dachboden und wird nicht entsorgt. Sie wirkt weiter.

So wird das verstaubte Kreuz vom verstorbenen Vater oder der Großmutter am Ende ein Weckruf. Es erinnert uns daran, dass der Glaube heute neu, echt und persönlich buchstabiert werden muss – nicht als geerbte Tradition an der Wand, sondern als gelebte Haltung mitten im Leben.

Norbert Cuypers SVD

Einfach anfangen: Workshop-Reihe zeigt, wie Gottesdienste vor Ort entstehenWer schon einmal Lust hatte, in der eigenen G...
27/08/2026

Einfach anfangen: Workshop-Reihe zeigt, wie Gottesdienste vor Ort entstehen

Wer schon einmal Lust hatte, in der eigenen Gemeinde, Kapelle oder Gruppe einen Gottesdienst zu gestalten, aber nicht wusste, wie man anfängt, findet jetzt ein passendes Angebot: Der Pastorale Raum Olpe-Drolshagen startet die Workshop-Reihe „Einfach anfangen”. Sie richtet sich an alle, die Lust haben, mit anderen zu beten, eine Andacht anzubieten oder einen Gottesdienst mitzugestalten.

Gottesdienst ist mehr als Messe
Ob Morgen- oder Abendlob, Rosenkranz, Kreuzweg, Maiandacht oder ein Gottesdienst für Familien u hello nd Kinder: Es gibt viele Formen, gemeinsam den Glauben zu feiern, und vieles davon lässt sich vor Ort mit überschaubarem Aufwand selbst gestalten. Genau hier setzt die Workshop-Reihe an. Es geht nicht darum, perfekte Gottesdienste nach einem fertigen Schema zu bauen, sondern darum, Mut zu machen, eigene Ideen zu entwickeln, den eigenen Glauben einzubringen und gemeinsam zu entdecken, was die Menschen vor Ort brauchen. Eine theologische Ausbildung ist dafür nicht nötig, wichtig sind Offenheit, Freude am gemeinsamen Beten und die Bereitschaft, einfach mal anzufangen.

Vier Termine, vier Themen
Jeder Workshop ist ein eigenständiges Angebot, man kann an einzelnen Terminen teilnehmen oder gleich mehrere besuchen:

- „Alles Messe oder was?!”: Dienstag, 29. September 2026, 19:00–21:00 Uhr
- „Trau dich! Gottesdienste vor Ort gestalten”: Montag, 12. Oktober 2026, 19:00–21:00 Uhr
- „Wenn Kinder mitfeiern: Ideen für Familien- und (Klein-)Kindergottesdienste”: Donnerstag, 14. Januar 2027, 19:30–21:30 Uhr
- „Wo zwei oder drei…: Gottesdienste mit kleinen Gemeinden feiern”: Dienstag, 19. Januar 2027, 19:00–21:00 Uhr
Alle Veranstaltungen finden im Mutterhaus der Franziskanerinnen, Maria-Theresia-Straße 42 in Olpe, statt.

Anmeldung
Für die Planung ist eine formlose Anmeldung per E‑Mail an [email protected] erforderlich.

Diakon Matthäus Freitag und Schwester Gertrudis Lüneborg freuen sich auf alle, die einfach mal anfangen wollen.

Gedanken zum Tag – 26. August 2026 – Mittwoch der 21. Woche im JahreskreisWenn ein Mensch seine Talente in den Dienst an...
26/08/2026

Gedanken zum Tag – 26. August 2026 – Mittwoch der 21. Woche im Jahreskreis

Wenn ein Mensch seine Talente in den Dienst anderer stellt

Kirchliche Gemeindearbeit lebt davon, dass Menschen ihre Begabungen einbringen. Aus Freude und aus dem Wunsch heraus, dem Evangelium ein Gesicht zu geben. Aus aktuellem Anlass ist ein solches Beispiel Herr Heinz Theile, dessen jahrzehntelanges Wirken als Organist in St. Xaverius Frenkhausen zeigt, wie Glaube erfahrbar bzw. hörbar werden kann.

Mehr als 60 Jahre lang hat Heinz Theile die Gemeinde musikalisch begleitet. Sein Dienst, der in diesen Tagen endet, war nicht nur das Spielen von Liedern, sondern ein Ausdruck gelebter Einsatzbereitschaft. Er hatte sich das Orgelspiel selbst beigebracht, hatte sich neben der beruflichen Tätigkeit Zeit genommen, als Organist und darüber hinaus als Mitarbeiter in verschiedenen Gruppen und Gremien zu wirken. Nicht zuletzt ist sein Name mit dem Kapellenneubau Anfang der 60er Jahre verbunden, den er inspirierte und entschieden begleitete.

Ehrenamtliches Engagement, nicht nur in der Kirche, ist und bleibt vielfältig: Es entsteht dort, wo ein Mensch seine von Gott geschenkten Gaben erkennt und bereit ist, sie mit anderen zu teilen. Ein Wort aus dem ersten Petrusbrief beschreibt diese Haltung treffend: „Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes.“ (1 Petr 4,10)

Heinz Theile hat diese Gnade nicht für sich behalten. Er hat sie weitergegeben. Solches Wirken ist ein Geschenk. Es zeigt, wie Kirche lebendig bleibt: durch Menschen, die ihre Fähigkeiten einbringen. Denn wo Menschen ihre Gaben teilen, dort wächst Gemeinde. Dort wird Glaube erfahrbar. Dort wird Gottes Nähe spürbar.

Ich möchte allen danken und gleichzeitig Glück und Segen wünschen, die sich in unseren Kirchengemeinden tatkräftig einsetzen!

Johannes Hammer, Pfr.

Adresse

Auf Der Mauer 6
Olpe
57462

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