Yezidische Jugend Oldenburg

Yezidische Jugend Oldenburg Jugend der Yezidischen Gemeinde in Oldenburg und Umgebung.

Yezidisches Forum Oldenburg e. V.In tiefer Trauer und ehrendem GedenkenZum Tod von Generalleutnant a. D. und Piloten Hus...
04/09/2026

Yezidisches Forum Oldenburg e. V.

In tiefer Trauer und ehrendem Gedenken

Zum Tod von Generalleutnant a. D. und Piloten Hussein Maraan

Mit großer Trauer nehmen wir Abschied von Generalleutnant a. D. und Piloten Hussein Maraan, vielen Weggefährten eund Menschen aus unserer Gemeinschaft auch unter seinem ehrwürdigen Namen „Pir Hussein“ bekannt, der am 3. September 2026 in Deutschland nach schwerer Krankheit verstorben ist.

Mit ihm geht eine Persönlichkeit von uns, deren Lebensweg eng mit den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen der kurdischen und insbesondere der jesidischen Gemeinschaft verbunden war.

Ein außergewöhnlicher Lebensweg

Hussein Maraan gehörte zu den ersten Jesiden, die die irakische Luftwaffenakademie absolvierten. Damit beschritt er zu einer Zeit einen außergewöhnlichen Weg und wurde zu einem Vorbild für viele junge Jesiden, die nach ihm ihren eigenen beruflichen und gesellschaftlichen Weg gingen.

Seine besondere Begabung und seine Leidenschaft für die Fliegerei führten ihn zu weiterführenden Pilotenausbildungen und Lehrgängen, unter anderem in Russland. In der irakischen Luftwaffe übernahm er im Laufe seiner langen militärischen Laufbahn bedeutende Aufgaben und verantwortungsvolle Positionen. Er galt als erfahrener und angesehener Pilot und gehörte zu den prägenden jesidischen Offizieren seiner Generation.

Seine militärische Laufbahn führte ihn auch in die großen politischen und kriegerischen Auseinandersetzungen seiner Zeit. Er nahm am Oktoberkrieg 1973 teil und stellte sich den Herausforderungen seiner Zeit mit Pflichtbewusstsein, Mut und persönlicher Verantwortung.

Doch Hussein Maraan war weit mehr als ein Offizier und Pilot. Er war ein Mensch, der seine Erfahrungen und seine Gedanken festhielt und sich auch publizistisch zu Wort meldete. In den 1980er-Jahren schrieb er unter der Rubrik „Tagebuch eines Kämpfers“ für die Zeitung Al-Qadisiyya. Dadurch hinterließ er auch als Zeitzeuge einer bewegten Epoche wertvolle Spuren.

Eng verbunden mit der Geschichte Kurdistans und der Jesiden

Die politischen Umbrüche Ende der 1980er- und Anfang der 1990er-Jahre wurden zu einem weiteren wichtigen Abschnitt seines Lebens. Im Zusammenhang mit der März-Erhebung von 1991 spielte Hussein Maraan eine aktive Rolle. Auch aus späteren Berichten geht hervor, dass er in dieser Zeit in Scheichan und anderen Gebieten an den damaligen Ereignissen beteiligt war.

Sein politisches Denken war stark von der Idee der Kurdiyatî geprägt. Dabei verstand er die kurdische Gesellschaft als Gemeinschaft, deren Zusammenhalt nicht an religiösen Grenzen enden darf. Er setzte sich für die Rechte der Kurdinnen und Kurden aller Religionsgemeinschaften ein und erhob insbesondere die Stimme für die berechtigten Anliegen der Jesiden.

Auch innerhalb der Patriotischen Union Kurdistans (PUK) nahm er eine bedeutende Stellung ein. Er gehörte zu deren erfahrenen und langjährig engagierten Kadern und war ein Weggefährte und Freund des verstorbenen kurdischen Staatsmannes Jalal Talabani („Mam Jalal“) . Die PUK würdigte ihn nach seinem Tod als einen ihrer herausragenden Kader und als bedeutende gesellschaftliche Persönlichkeit aus Scheichan und Ninive.

Bereits 1992 wurde Hussein Maraan als Verantwortlicher in der Führung der kurdischen Peschmerga im Abschnitt Bahdinan eingesetzt – ein Hinweis auf das Vertrauen, das ihm innerhalb der politischen und militärischen Strukturen entgegengebracht wurde.

Ein Wegbereiter für die jesidische Gemeinschaft

Besonders wertvoll ist sein Beitrag zur Entwicklung eigener kultureller und gesellschaftlicher Strukturen der Jesiden.

Hussein Maraan gehörte zu den frühen Persönlichkeiten, die sich für die Gründung und den Aufbau des Lalish-Kultur- und Sozialzentrums einsetzten. Das Zentrum wurde Anfang der 1990er-Jahre zu einer wichtigen Institution für die kulturelle und gesellschaftliche Organisation der Jesiden.

Sein Engagement entsprang dabei der Überzeugung, dass eine Gemeinschaft ihre Zukunft nur dann gestalten kann, wenn sie ihre Geschichte kennt, ihre kulturelle Identität bewahrt und Verantwortung für kommende Generationen übernimmt.

Hussein Maraan war damit Teil einer Generation von Jesiden, die in einer Zeit großer Umbrüche begonnen haben, eigene gesellschaftliche Strukturen aufzubauen und der jesidischen Stimme mehr Gewicht zu verleihen.

Ein Name, der bleiben wird

Wir nehmen Abschied von einem Offizier und Piloten, einem Zeitzeugen, politischen Wegbegleiter, engagierten Jesiden und Wegbereiter gesellschaftlicher Strukturen.

Sein Lebensweg war außergewöhnlich. Er führte ihn von der militärischen Laufbahn über politische und gesellschaftliche Verantwortung bis hin zu seinem Engagement für die kulturelle und gesellschaftliche Entwicklung der jesidischen Gemeinschaft.

Dabei war Hussein Maraan nicht frei von den Widersprüchen und Konflikten seiner Zeit. Gerade deshalb bleibt sein Wirken als Teil der jüngeren Geschichte der Jesiden und Kurdistans von Bedeutung.

Das Yezidische Forum Oldenburg e. V. würdigt sein Lebenswerk mit Respekt und Dankbarkeit. Wir werden ihm ein ehrendes Andenken bewahren.

Unser Mitgefühl gilt seiner Familie, seinen Angehörigen, seinen Freunden und seinen langjährigen Weggefährten in Scheichan, Ninive, Kurdistan und der weltweiten Diaspora.

Möge die Erinnerung an sein Leben und sein Wirken seiner Familie Kraft und Trost geben.

Möge Gott Hussein Maraan seine Barmherzigkeit schenken, ihm ewigen Frieden gewähren.

In ehrendem Gedenken

Yezidisches Forum Oldenburg e. V.
Der Vorstand

Oldenburg, 4. September 2026

Austausch über den Aufbau eines weltweiten Archivs zur Geschichte und Kultur der JesidenDas Yezidische Forum Oldenburg h...
29/08/2026

Austausch über den Aufbau eines weltweiten Archivs zur Geschichte und Kultur der Jesiden

Das Yezidische Forum Oldenburg hatte die Gelegenheit, Nathaniel Brunt und Marc Marín Webb zu einem persönlichen Austausch in unseren Räumlichkeiten zu begrüßen.

Im Mittelpunkt des Gesprächs standen die Bewahrung, Digitalisierung und Zugänglichmachung historischer Zeugnisse der jesidischen Geschichte sowie die Möglichkeit einer zukünftigen Zusammenarbeit beim Aufbau eines weltweiten Archivs zur Geschichte, Kultur und zum kulturellen Erbe der Jesiden.

Marc Marín Webb ist Doktorand an der University of Pennsylvania und beschäftigt sich wissenschaftlich insbesondere mit dem kulturellen und baulichen Erbe der Jesiden im Irak. Durch seine Forschungsarbeit zur Bewahrung jesidischer Heiligtümer und Kulturlandschaften verfügt er über langjährige Erfahrungen in der Auseinandersetzung mit der Geschichte und dem kulturellen Erbe der jesidischen Gemeinschaft.

Gemeinsam mit Nathaniel Brunt, einem interdisziplinären Wissenschaftler, Dokumentaristen und Fotografen sowie Hannah-Arendt-Fellow 2026 des Landes Niedersachsen, arbeitet er unter anderem an der Aufarbeitung historischer Fotografien aus dem Archiv des Penn Museum. Brunt forscht aktuell zur Entwicklung gemeinschaftsbasierter digitaler Archive für die jesidische Gemeinschaft in Niedersachsen und im Irak.

Besonders beeindruckend ist die von beiden mitgetragene Arbeit an einer Sammlung von rund 300 historischen Fotografien, die in den 1920er- und 1930er-Jahren im Nordirak entstanden sind. Die Aufnahmen zeigen unter anderem den Alltag, Familien, Feste, religiöse Orte und Heiligtümer der Jesiden. Die Fotografien wurden im Archiv des Penn Museum wiederentdeckt, digitalisiert und anschließend auch der jesidischen Gemeinschaft zugänglich gemacht.

Auch das Yezidische Forum Oldenburg hat über viele Jahrzehnte ein eigenes Archiv aufgebaut. In unseren Beständen befinden sich zahlreiche Fotografien, Dokumente und weitere Materialien, die die Entwicklung der jesidischen Gemeinschaft, insbesondere in Deutschland, dokumentieren.

Im Gespräch wurde daher die Idee einer langfristigen und internationalen Kooperation erörtert. Ziel könnte es sein, vorhandene Archive und private Sammlungen aus verschiedenen Ländern miteinander zu verbinden und ein gemeinsames digitales Archiv aufzubauen.

Dabei sollen nicht nur historische Fotografien und Dokumente bewahrt werden. Auch persönliche Erinnerungen, Familiengeschichten, Aufnahmen aus dem Gemeindeleben, Zeugnisse der Migration und Diaspora sowie Dokumentationen religiöser und kultureller Traditionen könnten Bestandteil eines solchen Archivs werden.

Ein solches Projekt wäre ein wichtiger Beitrag dazu, jesidische Geschichte aus der Perspektive der eigenen Gemeinschaft zu bewahren und an kommende Generationen weiterzugeben. Gerade vor dem Hintergrund der Zerstörung zahlreicher kultureller und religiöser Zeugnisse sowie der Zerstreuung der jesidischen Gemeinschaft weltweit gewinnt die Sicherung dieser Erinnerungen eine besondere Bedeutung.

Wir bedanken uns bei Nathaniel Brunt und Marc Marín Webb für den wertvollen und inspirierenden Austausch und freuen uns über die Möglichkeit, gemeinsam über zukünftige Schritte und eine mögliche Zusammenarbeit nachzudenken.

Geschichte bewahren. Erinnerungen sichern. Zukunft gestalten.

Yezidisches Forum Oldenburg begrüßt Khalid Barakat und Alina Jabbari zum persönlichen AustauschOldenburg, 29. August 202...
29/08/2026

Yezidisches Forum Oldenburg begrüßt Khalid Barakat und Alina Jabbari zum persönlichen Austausch

Oldenburg, 29. August 2026 – Das Yezidische Forum Oldenburg e.V. hat am vergangenen Mittwoch Khalid Barakat und Alina Jabbari zu einem persönlichen Gespräch und gegenseitigen Kennenlernen in den Räumlichkeiten des Forums empfangen.

Im Mittelpunkt des Treffens standen der Austausch über die Geschichte und Gegenwart der Jesiden sowie die Entwicklung der jesidischen Gemeinschaft in Deutschland. Ein besonderer Schwerpunkt lag auf der Situation der Jesiden nach dem Genozid von 2014 und den daraus entstandenen Herausforderungen für die Gemeinschaft – insbesondere in den Bereichen Identität, Bildung, religiöses Leben, Erinnerungskultur und gesellschaftliche Teilhabe.

Alina Jabbari ist kurdisch-niederländischer Herkunft und promoviert im Fach Anthropologie. Im Rahmen ihrer wissenschaftlichen Arbeit beschäftigt sie sich mit der Frage, wie jesidische Gemeinschaften in Deutschland nach dem Genozid von 2014 ihr Leben gestalten, bestehende Strukturen weiterentwickeln und Formen des gemeinschaftlichen Zusammenlebens neu gestalten.

Dabei spielen unter anderem Fragen der jesidischen Bildung, religiöse Feiertage und Traditionen, Erinnerung und Gedenken sowie die Auseinandersetzung mit Gerechtigkeit und Aufarbeitung eine wichtige Rolle.

Ab September 2026 wird Alina Jabbari für mehrere Monate in Oldenburg leben und ihre wissenschaftliche Arbeit vor Ort fortsetzen. Das Yezidische Forum Oldenburg wird sie während dieser Zeit begleiten und im Rahmen seiner Möglichkeiten unterstützen. Der direkte Austausch mit der Gemeinde soll ihr einen umfassenden Einblick in die Arbeit des Forums sowie in die unterschiedlichen Aktivitäten, Angebote und Lebensrealitäten der Jesiden in Oldenburg ermöglichen.

Für das Yezidische Forum ist der persönliche Austausch mit Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern ein wichtiger Bestandteil der Öffnung und Vernetzung. Erfahrungen aus der praktischen Gemeindearbeit können dabei in den wissenschaftlichen Austausch einfließen und zugleich neue Perspektiven auf die Entwicklung der jesidischen Gemeinschaft in Deutschland gewonnen werden.

„Wir freuen uns, Alina Jabbari in den kommenden Monaten in Oldenburg begleiten zu dürfen. Der Austausch zwischen Wissenschaft und Gemeinde bietet die Möglichkeit, Erfahrungen aus unserem Alltag und unserer Arbeit einzubringen, miteinander ins Gespräch zu kommen und unterschiedliche Perspektiven kennenzulernen“, erklärt Ilyas Yanc, 1. Vorsitzender des Yezidischen Forums Oldenburg e.V.

Der Besuch von Khalid Barakat und Alina Jabbari war zugleich ein erstes persönliches Kennenlernen und bildet den Auftakt für einen weiterführenden Austausch in den kommenden Monaten.

Das Yezidische Forum Oldenburg freut sich auf die gemeinsame Zeit, den weiteren Dialog und die Begegnungen in den kommenden Monaten.

Yezidisches Forum Oldenburg e.V.
Oldenburg

Gäste aus DänemarkDas Yezidische Forum Oldenburg e.V. hat erstmals eine Gruppe kurdischer Gäste aus Dänemark empfangen. ...
28/08/2026

Gäste aus Dänemark

Das Yezidische Forum Oldenburg e.V. hat erstmals eine Gruppe kurdischer Gäste aus Dänemark empfangen. Zu den Gästen gehörten Bakhtiyar Raouf Rashid, Raza Saeed und Haseeb Shwan. Begleitet wurden sie von Sarkout Jabari aus Griechenland.

Der Empfang erfolgte durch Ilyas Yanc und Ali Badel Mirza sowie die Gemeindemitglieder Hishyar Sheikh Ferman und Adris Hassu Murad.

Im Mittelpunkt des Treffens standen das gegenseitige Kennenlernen und der Austausch über die kurdische und êzîdische Gemeinschaft sowie über deren Situation in Europa.

Auch die humanitäre Unterstützung für Jesiden während und nach dem Genozid im Jahr 2014 wurde thematisiert. Aus Dänemark wurde in dieser Zeit humanitäre Hilfe für betroffene Jesiden geleistet.

Das Treffen bot Gelegenheit zu einem ersten persönlichen Austausch und zum Aufbau weiterer Kontakte zwischen den Beteiligten.

Das Yezidische Forum Oldenburg e.V. bedankt sich für den Besuch und den offenen Austausch.

🪟✨ Ein sauberer Durchblick – und ein großes Zeichen der Verbundenheit! ❤️Heute möchten wir als Yezidisches Forum Oldenbu...
25/08/2026

🪟✨ Ein sauberer Durchblick – und ein großes Zeichen der Verbundenheit! ❤️

Heute möchten wir als Yezidisches Forum Oldenburg e.V. von Herzen Danke sagen.

Ein ganz besonderer Dank geht an Nisrat Al Khalaf und Sair Shammou von der SK Reinigung GbR. Sie haben heute die Fenster unseres Gemeindehauses vollkommen kostenlos gereinigt und damit unsere Räumlichkeiten wieder zum Strahlen gebracht. 🧼✨

Doch ihre Unterstützung ging noch weiter: Zusätzlich haben sie unserem Verein Reinigungsmittel gespendet, die wir für die weitere Pflege unseres Gemeindehauses verwenden können.

Für uns als ehrenamtlich engagierten Verein ist eine solche Unterstützung von unschätzbarem Wert. Unser Gemeindehaus ist ein Ort der Begegnung – hier kommen Kinder und Jugendliche zusammen, Frauen und Senioren treffen sich, Familien finden Unterstützung und unsere Gemeinschaft pflegt ihre Kultur und ihr Miteinander.

Wenn Menschen und Unternehmen ihre Zeit, ihre Arbeit und ihre Ressourcen unentgeltlich zur Verfügung stellen, ist das ein wunderschönes Zeichen von Solidarität, Nachbarschaft und gesellschaftlichem Zusammenhalt. 🤝❤️

Liebe Nisrat, lieber Sair, herzlichen Dank für eure Hilfe, eure Zeit und eure Großzügigkeit!

Ihr habt heute nicht nur unsere Fenster sauber gemacht – ihr habt uns gezeigt, dass Gemeinschaft dort entsteht, wo Menschen füreinander da sind. 🙏

Wir wissen diese Unterstützung sehr zu schätzen und freuen uns auf weitere Begegnungen und eine gute Zusammenarbeit.

💙 Danke für euren Einsatz für unsere Gemeinschaft!

SK Reinigung GbR
📍 Am Wendehafen 5, 26135 Oldenburg
📞 0441 405 77 456
📧 [email protected]

Daxuyaniya Navenda Şêwirmendiya Êzîdiyan li Saksoniya Jêrîn Almanya.Navenda Şêwirmendiya Êzîdiyan li Saksoniya Jêrîn Alm...
17/08/2026

Daxuyaniya Navenda Şêwirmendiya Êzîdiyan li Saksoniya Jêrîn Almanya.

Navenda Şêwirmendiya Êzîdiyan li Saksoniya Jêrîn Almanya êrîşên Îranê li ser Herêma Kurdistanê bi tundî şermezar d**e

Navenda Şêwirmendiya Êzîdiyan li Saksoniya Jêrîn êrîşên dawî yên dronanên Îranê li ser armancên li Herêma Kurdistanê ya Iraqê, di nav de êrîşa li ser nivîsgeha Serokwezîrê Herêma Kurdistanê, Mesrûr Barzanî, bi tundî û bi awayekî herî xurt şermezar d**e.

Em van êrîşan wekî binpêkirineke girîng a serweriya Iraqê û wekî êrîşek rasterast li ser ewlehî, aramî û saziyên demokratîk ên Herêma Kurdistanê dibînin. Ev kiryar ne tenê metirsiyek ji bo Herêma Kurdistanê ye, lê di heman demê de metirsiyek ji bo stabîlîtiya tevahiya herêmê ye.

Herêma Kurdistanê û gelê wê mafê xwe heye ku di ewlehî û aramiyê de bijî û bêyî tehdîda êrîşên dronan, mûşek û şerê derveyî jiyana xwe bidomîne. Tu welatek ne dikare bi awayekî yekalî serweriya welatekî din binpê bike û gelê wê bixe ber metirsiyê.

Navenda Şêwirmendiya Êzîdiyan li Saksoniya Jêrîn di vê demê de piştgiriya xwe ya bê şert ji gelê Herêma Kurdistanê re nîşan dide û bi hemû kesên ku ji van êrîşan bandor bûne re di hevgirtinê de ye.

Gelê Êzîdî bi dîroka xwe ya dijwar baş dizane ka êrîş, teror, koçberkirin û komkujî çiqas encamên wêranker dikarin çêbikin. Ji ber vê yekê, em hemû formên tundûtûjiyê û êrîşên li ser sivîlan û saziyên demokratîk red dikin.

Em ji Îranê dixwazin ku hemû êrîşên li ser axa Iraqê û Herêma Kurdistanê tavilê rawestîne, serweriya Iraqê rêz bigire û ji her gavê ku dikare aloziyê zêde bike dûr bisekine.

Herwiha em bang li Hikûmeta Federal a Almanyayê, Yekîtiya Ewropayê û civaka navneteweyî dikin ku van êrîşan bi awayekî eşkere û bê dudilî şermezar bikin û ji bo parastina gelê Herêma Kurdistanê û stabîlîtiya Iraqê gavên pêwîst bavêjin.

Êrîşên li ser saziyên demokratîk, berpirsên siyasî û sivîlan ne dikarin û ne divê bibin tiştekî normal.

Navenda Şêwirmendiya Civaka Êzîdiyan li Saksoniya Jêrîn her dem li aliyê aştiyê, demokrasiyê, mafên mirovan, serweriya dewletan û hevjiyana aştiyane ya hemû gel û bahweriya

Em van êrîşan bi tundî û bi awayekî herî xurt şermezar dikin û daxwaz dikin ku bilindbûna leşkerî û hemû êrîşên li ser Herêma Kurdistanê tavilê bê rawestandin.

Navenda Şêwirmendiya Civaka Êzîdiyan li Saksoniya Jêrîn

Diskussionsrunde mit den Oberbürgermeister-Kandidatinnen und -Kandidaten für Oldenburg 2026Das Yezidische Forum Oldenbur...
14/08/2026

Diskussionsrunde mit den Oberbürgermeister-Kandidatinnen und -Kandidaten für Oldenburg 2026

Das Yezidische Forum Oldenburg e.V. lädt herzlich zu einer besonderen Begegnungsveranstaltung im Rahmen der Oberbürgermeisterwahl 2026 ein.

Wir freuen uns, die Kandidatinnen und Kandidaten für das Amt der Oberbürgermeisterin bzw. des Oberbürgermeisters der Stadt Oldenburg bei uns begrüßen zu dürfen.

An diesem Abend möchten wir den direkten Austausch ermöglichen und gemeinsam über die Zukunft unserer Stadt sprechen:

Welche Herausforderungen bewegen Oldenburg?
Welche Ideen und Visionen gibt es für die kommenden Jahre?
Wie können Zusammenhalt, Vielfalt und ein gutes Miteinander in unserer Stadt weiter gestärkt werden?

📅 Montag, 17. August 2026
🕡 18:30 Uhr
📍 Yezidisches Forum Oldenburg e.V.
Eidechsenstr. 19
26133 Oldenburg

Die Veranstaltung bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, die Positionen der OB-Kandidatinnen und -Kandidaten kennenzulernen, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Wir freuen uns auf einen offenen, respektvollen und konstruktiven Dialog.

Yezidisches Forum Oldenburg e.V.
Für Demokratie, Begegnung und eine vielfältige Stadtgesellschaft.

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Adresse

Eidechsenstr . 19
Oldenburg
26133

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:30 - 17:00
Mittwoch 09:30 - 19:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:30 - 23:30
Sonntag 12:00 - 17:00

Telefon

+494414850555

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