St. Barbara-Kirche, Königshardt

St. Barbara-Kirche, Königshardt Die Kirche St. Barbara in Oberhausen-Königshardt ist eine Kirche der Propsteipfarrei St. Clemens, Oberhausen-Sterkrade. Sie liegt im Norden Oberhausens.

In den Räumlichkeiten befindet sich auch der FreiRaum - der Königshardter Jugendtreff.

Liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinde St. Barbara,kennt ihr das auch?Ihr lest eine Bibelstelle und denkt:„Ach ja, d...
06/06/2026

Liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinde St. Barbara,

kennt ihr das auch?

Ihr lest eine Bibelstelle und denkt:

„Ach ja, die Stelle! Der Kranke braucht den Arzt und nicht die Gesunden.“

Ein Satz, den man schon oft gehört hat. Was soll man dazu noch sagen?

So ging es mir.

Ich hatte die Geschichte eigentlich schon in eine Schublade gesteckt.

Ich saß vor dem Text und überlegte, was ich dazu noch schreiben könnte.

Und plötzlich stolperte ich über etwas ganz anderes.

Jesus sieht Matthäus am Zoll sitzen und sagt nur:

„Folge mir nach.“

Und Matthäus steht auf und geht.

Keine Fragen.
Keine Diskussion.
Kein „Ich muss nur noch schnell Bescheid sagen.“

Er geht einfach.

Irgendwie kommt mir das seltsam vor.

Und dann steht da noch, dass Jesus bei den Zöllner und Sündern sitzt. Warum ist das so wichtig, dass so ausdrücklich zu erwähnen?

Zöllner und Sünder.

Menschen, die verachtet wurden.
Über die man schnell urteilte.
Menschen, die auf eine Rolle festgelegt wurden.

Und genau diese Menschen sieht Jesus.

Nicht nur den Zöllner.
Nicht nur das Etikett.
Nicht nur das, was andere in ihm sehen.

Vielleicht sieht Jesus etwas, das Matthäus selbst längst vergessen hat.

Während ich darüber nachdachte, musste ich schmunzeln.

Denn eigentlich hatte ich vorher etwas ganz Ähnliches getan.

Ich hatte das Evangelium auf einen Satz reduziert.

Auf die Stelle mit dem Arzt.

Dabei steckt viel mehr darin.

Vielleicht erinnert uns dieses Evangelium daran, noch einmal genauer hinzuschauen.

Bei einer Bibelstelle.
Bei einem Menschen.
Vielleicht sogar bei uns selbst.

Wir sind Freundinnen und Freunde.
Kolleginnen und Kollegen.
Nachbarn.
Die Starken.
Die Helfenden.
Die Ruhigen.
Die Verlässlichen.

All das sind wir.

Aber nichts davon ist alles.

Auch das könnte eine Botschaft dieses Evangeliums sein:

Jesus sieht mehr.

Du bist du

Was steht noch so an?

06.06.2026 | 18.30 Uhr Abendmesse

07.06.2026 | 11.15 Uhr Wortgottesdienst

11.06.2026 | 15.00 – 17.00 Uhr Seniorencafé in der Begegnungsstätte

13.06.2026 | 18.30 Uhr Abendmesse

14.06.2026 | 11.15 Uhr Wortgottesdienst

Gemeindefest am 20. und 21. Juni

Herzliche Einladung an alle zum Feiern, Begegnen und Klönen.

Ein paar Kleinigkeiten fehlen noch, damit das Fest perfekt wird:

6 Kuchen5 Salate für Sonntag2 Personen für den Salatstand am Samstagabend

Wer helfen kann, meldet sich bitte im Gemeindebüro oder bei mir:
[email protected]

Lange Tafel am 05.07.2026

An den Gemeindetischen sind noch vier Plätze frei.

Für alle, die einen Platz an den Gemeindetischen haben oder ihren Tisch nachher der Gemeinde zur Verfügung stellen, gibt es ein kurzes Vorbereitungstreffen:

28.06.2026 nach dem Gottesdienst im Gemeindesaal

Es geht um Fragen wie:

Wer sitzt wo?Wie läuft das mit Essen und Getränken?Wie funktioniert das mit den Tischen?

Das Treffen dauert voraussichtlich nur etwa 15 Minuten.

Jubiläums-T-Shirts

Die bis Pfingsten bestellten T-Shirts können an diesem Wochenende abgeholt und bezahlt werden.

Bar- und Kartenzahlung sind möglich.

Wer an diesem Wochenende noch bestellt, bekommt sein T-Shirt voraussichtlich rechtzeitig zum Gemeindefest.

Hilfe im Garten

Im Garten gibt es immer etwas zu tun.

Wer Unterstützung benötigt, kann sich gerne an Detlef Langenfurth wenden. Er hat Kapazitäten frei, um einmal pro Woche im Garten zu helfen.

☎️ 0208 / 67 23 36

Das war es für heute.

Ein herzlicher Gruß an alle,
die genau wissen, was sie tun.

Und an alle anderen.

Also an die meisten von uns.

Bleibt behütet und zuversichtlich
Glück Auf
Anne Henze

24/05/2026

Liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinde St. Barbara,

Pfingsten.

Geburtstag der Kirche.

Sagt man jedenfalls.

Feiern?
Wirklich?
Jetzt?

Warum eigentlich nicht.

Ja, wir sind weniger geworden.
Ja, uns fehlen Menschen.

Ja, manches ist mühsam geworden.

Und manchmal sitzen wir zusammen
und reden gefühlt nur noch darüber,
was nicht mehr geht.

Auch das gehört gerade dazu.

Aber trotzdem.

Wir sind da.

Immer noch.

Menschen bringen Kuchen mit.
Schließen Türen auf.
Schleppen Bierbänke.
Machen Musik.
Spülen Tassen.
Bleiben nach Sitzungen noch stehen und reden weiter.

Nicht weil alles toll ist. Sondern weil da noch etwas lebt.

Vielleicht ist Pfingsten genau das.

Nicht heiliges Dauergrinsen.

Sondern Fenster auf.

Luft rein.

Atmen.

Sauerstoff.

Energie.

Leben.

Und vielleicht auch:
nicht nur auf das schauen, was fehlt.

Sondern auf das, was trotzdem da ist.

Kinderlachen.
Menschen an einem Tisch.
Einer sagt: „Setz dich dazu.“

Vielleicht reicht das manchmal schon.

Vielleicht beginnt genau da Kirche wieder.

So soll es bleiben

Was steht noch so an?

23.05.2026 18.30 Uhr Vorabendmesse

24.05.2026 Keine Messe oder Gottesdienst in St. Barbara

25.05.2026 9.45 Uhr Messe in St. Barbara
Es singt der Chor Canto Barbara.

Anschließend:
Frühschoppen. Draußen. Im Vorhof.

Einfach zusammensitzen. Reden. Kaffee trinken.
Nicht sofort wieder losmüssen.

Herzliche Einladung: „Komm, setz dich einfach dazu.“

Damit das klappt, brauchen wir aber auch Menschen, die mit anpacken.

Treffen ist um 09.00 Uhr an der Kirche.

Stühle und Tische tragen. Gläser stellen. Tische decken.

Viele kleine Handgriffe. Und wenn viele helfen, geht es leicht.

Also:
Kommt gerne nicht nur zum Frühschoppen.
Sondern vielleicht auch ein bisschen vorher.

Fronleichnam:

Auch hier brauchen wir wieder Menschen, die mithelfen.

Treffen ist am 03.06.2026 um 17.00 Uhr an der Kirche.

Fahnen stellen. Liederbücher suchen. Bänke einladen.
Die kleinen Dinge eben, die vorher niemand sieht —
die aber hinterher fehlen würden.

04.06.2026 | 10.30 Uhr
Beginn der Prozession in der Kirche

Danach:
Schule, Herbert-Bruckmann-Haus,
Eucharistiefeier am Kindergarten.

Auch am Morgen selbst freuen wir uns über Hilfe:

Treffen am 04.06.2026 um 9.30 Uhr.

Bänke aufstellen. Den Altar an der Schule herrichten.
Fahnen aufhängen. Nicht spektakulär.
Aber wichtig.
Und irgendwie auch genau das, woraus Gemeinschaft entsteht.

Gemeindefest 20.06 und 21.06.26
Wir benötigen noch Hilfe für den Salatstand
am Samstag Abend und am Sonntag.

Und es werden noch Kuchen gebraucht.

Bitte meldet euch doch einfach bei mir.
[email protected]

Das war es für heute.

Ein herzlicher Gruß an alle,
die gerade irgendwo mithelfen, mitdenken, mittragen
oder einfach da sind.

An die Lauten. Und an die Stillen.

An alle, die manchmal müde sind —
und trotzdem kommen.

Vielleicht ist genau das im Moment wichtiger,
als wir denken.

Nicht alles perfekt machen.

Aber da sein. Miteinander. Fenster auf.
Tief Luft holen. Und weitergehen.

„Das Leben wird nicht leichter.
Aber die Luft wird besser, wenn man die Fenster öffnet.“

Ein schönes Pfingstwochenende
Bleibt behütet und zuversichtlich
Glück Auf
Anne Henze

Liebe Freunde und Freundinnen der Gemeinde St. Barbara,am Sonntag hören wir das Evangelium Joh 17,1–11a.Ein sehr verscha...
14/05/2026

Liebe Freunde und Freundinnen der Gemeinde St. Barbara,

am Sonntag hören wir das Evangelium Joh 17,1–11a.
Ein sehr verschachteltes Evangelium. Johannes halt.
Und das ist gar nicht abwertend gemeint.

Kennt ihr das?
Ihr wollt etwas Großes beschreiben und findet keine klaren, einfachen Worte, weil es einfach zu groß ist. So stelle ich mir Johannes vor.

Ein Satz ist mir vom Evangelium besonders aufgefallen:

„Das aber ist das ewige Leben: dass sie dich, den einzigen wahren Gott, erkennen und den du gesandt hast, Jesus Christus.“

Was bedeutet das eigentlich:
Gott erkennen?

Helfen?
Lieben?
Zuhören?
Da sein?

Ja. Sicher auch das.

Aber Jesus sagt:
„Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“

Nicht:
anstatt dich selbst.

Vielleicht gehört zum Erkennen Gottes auch,
mich selbst nicht zu verlieren.

Merke ich noch, wie es mir geht?
Wann habe ich zuletzt den Wind gespürt?
Die Sonne auf meiner Haut?
Wann war ich einfach nur da —
ohne Aufgabe, ohne Verantwortung, ohne den nächsten Termin im Kopf?

Oder läuft vieles nur noch automatisch?
Ein Termin nach dem anderen.
Funktionieren.
Organisieren.
Kümmern.

Und vielleicht ist genau das eine wichtige Frage des Evangeliums:
Lasse ich mir eigentlich auch helfen?

Denn manche Menschen geben ständig —
aber empfangen kaum noch etwas.

Vielleicht meint „Gott erkennen“ auch:
zu merken, dass ich selbst getragen werden darf.
Dass ich nicht alles alleine stemmen muss.

Nicht nur andere tragen.

Das ist keine Einladung zum Egoismus.
Sondern vielleicht zur Ehrlichkeit.

Denn ein Mensch, der sich selbst völlig aus dem Blick verliert,
kann irgendwann auch die Welt nicht mehr wirklich sehen.

Ich glaube, darin steckt etwas sehr Heutiges:
Gott erkennen heißt vielleicht nicht nur,
die Not anderer wahrzunehmen —
sondern überhaupt wieder wirklich lebendig zu werden.

Leichtigkeit

Was steht noch so an?

14.05.2026 In St. Barbara ist kein Gottesdienst.

Alternativ feiern wir:

• 9.45 Uhr in Herz-Jesu
• 11.15 Uhr in Josef-Schmachtendorf
• 11.15 Uhr in St. Pankratius

16.05.2026 18.30 Uhr Vorabendmesse in St. Barbara

17.05.2026 11.15 Uhr Wortgottesdienst in St. Barbara

Ebenfalls am 17.05.2026 findet die Hagelprozession statt:
10.00 Uhr Wortgottesdienst am Hagelkreuz
anschließend Prozession zur St. Clemens Kirche.

Herzliche Einladung, mitzugehen.

18.05.2026 19.30 Uhr Ortsausschuss St. Barbara

19.05.2026 15.00 Uhr Erdbeerfest der kfd

Außerdem möchten wir jetzt schon auf das
Pfingstwochenende hinweisen:

23.05.2026 18.30 Uhr Vorabendmesse

24.05.2026 Keine Messe oder Gottesdienst in St. Barbara

25.05.2026 9.45 Uhr Messe in St. Barbara
Es singt der Chor Canto Barbara.
Anschließend Frühschoppen

Und noch etwas Schönes:

In diesem Jahr wird St. Barbara 120 Jahre alt.
Dazu wird es ein Jubiläums-T-Shirt geben, das gerne auch beim Festumzug getragen werden kann.

Die T-Shirts gibt es in verschiedenen Farben und Größen und sie kosten 19,00 €.

Besonders schön:
Die Shirts werden aus Bio-Baumwolle hergestellt und stammen aus fairer und nachhaltiger Produktion.

Im Vorraum der Kirche liegen unterschiedliche Größen und Farben der T-Shirts aus.

Die Online-Bestellung habe ich noch nicht geschafft einzurichten.
Kommt aber noch.

Das war es für heute.

Ein herzlicher Gruß geht in diesen Tagen an alle,
die etwas Schönes feiern können —
einen Geburtstag, einen Hochzeitstag, eine Taufe oder
neues Leben in der Familie.

Und genauso an die,
deren Tage gerade schwerer sind.
Die sich kümmern.
Die tragen.
Die müde sind.
Die jemanden vermissen oder sich Sorgen machen.

Vielleicht tut uns allen manchmal dieselbe Frage gut:
Wann habe ich zuletzt wirklich gespürt,
dass ich nicht alles alleine schaffen muss?

„Wer innehält, erhält innen Halt.“

Lao Tse zugeschrieben

Bleibt behütet und zuversichtlich
Glück Auf
Anne

La Gotera Olga no estaba tranquila, llevaba una hora dando vueltas en su antigua cama. No era la preocupación por la neumonía de su madre ni por el el ida y vuelta de las seniles ausencias de su padre. Era la gotera del lavabo del baño la que no la dejaba en paz, un sonido ligero y... Leer más ....

13/05/2026
09/05/2026

Liebe Freunde und Freundinnen der Gemeinde St. Barbara,

an diesem Sonntag wird Muttertag gefeiert.

Ich weiß gar nicht so genau, wie ich dazu stehe.

Natürlich finde ich es wichtig, wertzuschätzen, was Menschen in Familien leisten.
Dieses Dasein. Mitdenken. Organisieren. Trösten.
Oft ganz selbstverständlich.

Aber gleichzeitig merke ich:
Das passt heute nicht mehr so einfach in alte Rollenbilder.

Da gibt es Mütter, die unglaublich viel tragen. Aber eben auch Väter.
Großeltern. Patchworkfamilien. Pflegeeltern.
Neue Partnerinnen oder Partner.
Menschen, die einfach da sind.

Und eigentlich nicht nur dort.

Auch viele andere Menschen tragen jeden Tag Verantwortung:
Pflegekräfte. Ärztinnen und Ärzte. Erzieherinnen. Seelsorger.
Menschen, die Angehörige begleiten und pflegen.
Oft leise. Oft selbstverständlich. Oft über ihre Kräfte hinaus.

Vielleicht geht es deshalb weniger um eine bestimmte Rolle.
Sondern darum, wahrzunehmen, wo Menschen füreinander da sind.

Im Evangelium dieses Sonntags sagt Jesus:
„Ich lasse euch nicht allein.“

Er spricht vom Heiligen Geist. Vom Beistand Gottes.
Von einer Kraft, die Menschen trägt und verbindet.

Vielleicht wird dieser Geist manchmal genau dort sichtbar,
wo Menschen einander sehen.
Wo jemand zuhört. Mitdenkt. Nachfragt.
Oder einfach zeigt:
Du bist nicht allein.

Nicht nur in großen Worten. Sondern oft in kleinen Gesten.

Mir ist eine kleine Idee für den Gottesdienst am Sonntag gekommen:

Wer mag, kann vor der Messe eine Kleinigkeit mitbringen und im Vorraum in einen Korb legen:
einen Teebeutel,
eine Blume,
eine kleine Süßigkeit,
eine nette Karte,
eine Tüte Gummibärchen –
einfach etwas Kleines, das Freude macht.

Nach der Messe darf sich dann jede und jeder etwas mitnehmen.

Und keine Sorge:
Nicht jede und jeder liest diesen Newsletter oder weiß von der Idee.
Es geht auch gar nicht darum, dass alle etwas mitbringen oder dass es „gerecht verteilt“ ist.

Vielleicht passt gerade das ganz gut zum Evangelium:
Man schenkt nicht, weil man muss.
Sondern weil man Freude daran hat, jemand anderem eine Freude zu machen.

Nicht als große Aktion. Sondern als kleines Zeichen:
Schön, dass du da bist.

Ich selbst bin morgen nicht im Gottesdienst, bin aber gespannt, ob und wie diese kleine Idee am Ende mit Leben gefüllt wird.

Da berühren sich Himmel und Erde

Was steht noch so an?

09.05.2026 | 18.30 Uhr Vorabendmesse
10.05.2026 | 11.15 Uhr Wortgottesdienst

An diesem Wochenende ist Türkollekte für den Sozialraum Königshardt.

Dadurch wird unter anderem die Gemeinderundschau finanziert – ein wichtiger Beitrag, um Menschen in Königshardt zu informieren und miteinander zu verbinden.

Außerdem möchte ich jetzt schon einmal auf das
Pfingstwochenende hinweisen:

23.05.2026 | 18.30 Uhr Vorabendmesse
24.05.2026 | keine Messe oder Gottesdienst in St. Barbara
25.05.2026 | 9.45 Uhr Messe in St. Barbara
Es singt der Chor Canto Barbara.

Und noch etwas Schönes:

In diesem Jahr wird St. Barbara 120 Jahre alt.
Dazu wird es ein Jubiläums-T-Shirt geben,
das gerne auch beim Festumzug getragen werden kann.

Die T-Shirts gibt es in verschiedenen Farben und Größen und
kosten 19,00 €.

Besonders schön:
Die Shirts werden aus Bio-Baumwolle hergestellt und stammen aus fairer und nachhaltiger Produktion.

Bestellungen sind ab Christi Himmelfahrt möglich.

Und noch eine Bitte:

Wir sind inzwischen eine Stadtpfarrei.
Deshalb wäre es hilfreich, eine gemeinsame Übersicht aller Engagierten in den einzelnen Gemeinden zu haben.

So können Informationen, Briefe und Newsletter gezielter weitergegeben werden und Menschen besser erreicht werden.

Daher die Bitte:
Füllt das Formular hinter dem Link aus – auch dann, wenn ihr es für Alt St. Clemens schon einmal ausgefüllt habt.

Vielen Dank fürs Mithelfen!

churchdesk

Das war es für heute.

Ein besonderer Gruß gilt in diesen Tagen allen,
die Geburtstag feiern,
einen Hochzeitstag,
eine Taufe,
oder sich über die Geburt eines Kindes freuen.

Aber genauso auch all denen,
die gerade einen Menschen vermissen,
die Angehörige begleiten und pflegen,
die erschöpft sind,
die sich Sorgen machen,
oder einfach versuchen, irgendwie durch diese Tage zu kommen.

Vielleicht zeigt sich Gottes Geist manchmal genau dort,
wo Menschen einander sehen
und nicht allein lassen.

Bleibt behütet und zuversichtlich
Glück Auf
Anne Henze

Bild von Anne HenzeLiebe Freunde und Freundinnen der Gemeinde St. Barbara,"Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnunge...
02/05/2026

Bild von Anne Henze

Liebe Freunde und Freundinnen der Gemeinde St. Barbara,

"Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen"

Vielleicht sehen sie manchmal ganz unspektakulär aus.
Wie ein Boden voller Schuhe nach einem langen Tag.

Große Schuhe.
Kleine Schuhe.
Ordentliche und durcheinandergeworfene.
Jemand ist gerade erst angekommen.
Jemand schon wieder losgelaufen.

„Im Hause meines Vaters gibt es viele Wohnungen“, sagt Jesus.

Eine Wohnung.
Kein Schlafsaal.

Ein Ort für mich
und trotzdem Gemeinschaft.

Alles ist vorbereitet, sagt Jesus.
Ich kann eintreten.

Später irgendwann?
Oder vielleicht jetzt schon?

Dieses Wochenende beim Kinderwochenende
hatte ich manchmal so eine Ahnung davon.

Wenn müde Leitende trotzdem noch für die Kinder da sind.

Wenn Kinder nicht viel brauchen, um glücklich zu sein.

Manchmal reicht ein Erdhügel.
Manchmal reichen Müllzangen, die plötzlich zu Roboterarmen werden und Portale öffnen können.

Und alle gehen mit in diese Welt.

Da wird gelacht.
Einer nimmt den anderen einfach dazu.
Abends sitzt man noch zusammen, obwohl eigentlich alle müde sind.

Und plötzlich fühlt sich ein Ort nach Zuhause an.

Nicht wegen der Zimmer.
Nicht wegen Luxus.
Sondern wegen der Menschen.

Vielleicht beginnt diese Wohnung, von der Jesus spricht, genau dort.

Wo Menschen füreinander da sind.
Wo niemand alleine bleibt.
Wo man einfach da sein darf.

An Tagen wie diesen

Erdbeerfest der kfd – einfach mal vorbeikommen!

Am 19. Mai 2026 lädt die kfd zu ihrem
Schlemmernachmittag ein. Ab 15.00 Uhr.

Frische Erdbeeren, leckere Kleinigkeiten und Zeit für Begegnung – einfach zusammensitzen, genießen und den Nachmittag in guter Gesellschaft verbringen.

Karten gibt es für 7 € – nach der Messe.

Vielleicht genau die Gelegenheit, sich mal wieder Zeit zu nehmen.

Was steht noch so an?

02.05.2026: 18.30 Uhr Vorabendmesse
03.05.2026: 11.15 Uhr Wortgottesdienst
Am 04.05.2026:
19.00 Uhr Treffen für die Fotoausstellung der 250 Jahr Feier
- Wir suchen noch dringend Fotos

19.30 Uhr: Treffen für den Festumzug
Hier ist es wichtig, dass alle kommen, die beim Festumzug mitlaufen würden. Wir im Vorbereitungskreis, haben überhaupt keine Ahnung davon, ob wir nun mit 10 Menschen laufen oder ob noch mehr mitlaufen.
Bitte meldet euch bei mir oder kommt an dem Abend.
Es ist wirklich wichtig.
Und nicht denken:
"Ach, die wissen schon, dass ich kommen.
Nein, wir brauchen eine Rückmeldung!"
[email protected]

Gemeindefest ist in diesem Jahr am 20.06 und 21.06.26.
Hier werden viele Helfende gesucht.
Anbei ein Link. Hier kann man sich schon mal eintragen, wo man helfen möchte.

https://nc-essen.kjg.de/apps/forms/s/wsGLtF2eeWFHLzXxkdJxKe4E

„Der Ort allein macht es nicht.
Zuhause entsteht durch Menschen.“

Bleibt behütet und zuversichtlich
Liebe Grüße aus Hagen - vom Kinderwochenende

Glück Auf

Anne Henze

Liebe Freunde und Freundinnen der Gemeinde St. Barbara,an diesem Wochenende hören wir das Evangelium,in dem Jesus den Jü...
18/04/2026

Liebe Freunde und Freundinnen der Gemeinde St. Barbara,

an diesem Wochenende hören wir das Evangelium,

in dem Jesus den Jüngern am See begegnet.
Es geschieht so viel an diesem Morgen –
und doch bleibe ich an einem Detail hängen.

Es wirkt fast befremdlich, dass die Jünger einfach wieder fischen gehen.

Aber eigentlich ist es genau das: ihr Alltag.
Sie sind Fischer. Sie müssen essen. Das Leben geht weiter.

Und mitten in diese Normalität hinein steht plötzlich dieser Satz:
„Der Jünger, den Jesus liebte.“

Wer ist das eigentlich?

Traditionell sagt man: Johannes.
Aber im Evangelium selbst bleibt er namenlos.

Und vielleicht ist genau das entscheidend.

Er drängt sich nicht nach vorne.
Er gehört nicht zu denen, die laut sind oder schnell handeln.
Aber er ist da. Nah dran.

Er ist beim letzten Abendmahl ganz nah bei Jesus.
Er bleibt unter dem Kreuz, als andere längst gegangen sind.
Er läuft zum leeren Grab.
Und am See ist er der Erste, der erkennt:

„Es ist der Herr.“

Und dann ist da Petrus.

Sie sehen den Mann am Ufer –
aber sie erkennen ihn nicht.

Erst als der andere es ausspricht, reagiert Petrus.
Ohne zu zögern. Ohne nachzudenken.
Er springt ins Wasser.

Vielleicht braucht es genau das:

Menschen, die erkennen.
Und Menschen, die handeln.

Und vielleicht sind wir manchmal beides –
nur nicht immer gleichzeitig.

Wie ist es mit mir? Wie ist es bei dir?

Still.
Zurückhaltend.
Beobachtend.

Ich bemerke Dinge zwischen den Worten,
zwischen den Gesten,
zwischen dem Handeln.

Und dann wieder ganz anders:

Ungestüm.
Mit Herz.
Einfach los.

Ideen, die sprudeln.
Schritte, die schneller sind als meine Gedanken.

Vielleicht bin ich nicht das eine oder das andere.

Sondern beides.

Je nachdem, was gerade dran ist.

Vielleicht zeigt sich Glaube genau darin –
dass beides seinen Platz hat.

Ein Teil von meinem Herzen

Was kommt noch?

Sa, 18.04.2026
18.30 Uhr – Abendmesse

So, 19.04.2026
11.15 Uhr – Wortgottesdienst

Mo, 20.04.2026
19.30 Uhr – Ortsausschuss (Gemeindesaal)

Do, 23.04.2026
15.00 Uhr – Plauderbank
19.00 Uhr – 1. Treffen für das Gemeindefest

Schon jetzt vormerken: Gemeindefest 2026
20.06. und 21.06.2026

In diesem Jahr findet unser Gemeindefest bereits im Juni statt.
Bitte merkt euch den Termin gerne vor.

Wer Anregungen oder Ideen hat, ist herzlich eingeladen,
diese einzubringen.
Und natürlich freuen wir uns über alle, die das Fest tatkräftig unterstützen möchten:

Café, Auf- und Abbau, Grill, Pommesstand, Spielestände, Sektstand, Salatstand … – es gibt viele Möglichkeiten, sich einzubringen.

Kommt gerne zum Treffen am Donnerstag oder schreibt mir einfach.

Vielen Dank!
Denn: Nur die Vielfalt macht ein Fest wirklich vielfältig.

Das war es für heute.

„Auch eine Reise von tausend Meilen beginnt mit dem ersten Schritt.“

— Laozi

„Ich habe so viel zu tun, dass ich den halben Tag damit verbringen muss, mich zu sammeln.“

— John Lennon

Bleibt behütet und zuversichtlich

Glück Auf

Anne Henze

11/04/2026

Liebe Freunde und Freundinnen der Gemeinde St. Barbara,

die Türen sind zu.
Die Angst sitzt noch in den Knochen.
Und dann steht Jesus plötzlich mitten im Raum.

So erzählt es das Johannesevangelium.

Alle sind da – außer Thomas.

Als sie ihm später erzählen, dass sie Jesus gesehen haben, sagt er nur:
Das reicht mir nicht.
Ich will das selbst sehen. Ich will seine Wunden sehen und berühren.

Ich finde, wir tun Thomas oft unrecht.
Er wird schnell „der Ungläubige“ genannt.
Dabei macht er eigentlich nur das, was wir auch tun.

Er prüft. Er fragt nach.
Er gibt sich nicht mit einer schnellen Antwort zufrieden.

Gerade heute ist das doch nichts Schlechtes.

Wir haben gelernt, genauer hinzuschauen.
Nicht alles sofort zu glauben.
Zu fragen: Stimmt das wirklich?

Warum also wird Thomas dafür kritisiert?

Die anderen Jünger haben auch nachgesehen,
ob das Grab wirklich leer ist.
Nur nennt sie niemand „ungläubig“.

Ich sehe hier zwei Situationen:

Die Jünger sehen Jesus –
und können glauben. Aus dem Moment heraus. Sie freuen sich.
Mehr wird nicht erzählt.

Und dann ist da Thomas. Er braucht etwas anderes.
Er will Jesus nicht nur hören –
er will ihn erleben. Und zwar nicht irgendeinen Jesus.
Sondern den mit den Wunden. Keinen glattgestrichenen.
Sondern den, der durch Leid und Tod gegangen ist.

Und Jesus lässt beides zu. Er maßregelt keinen. Er geht auf Thomas ein.

Und Thomas ist es schließlich, der sagt:
„Mein Herr und mein Gott.“

Ein Satz, den wir von den anderen so nicht hören.

Vielleicht zeigt sich darin:
Glaube entsteht unterschiedlich.

Die einen sehen – und glauben.
Andere fragen, suchen, tasten sich heran.

Und beides hat seinen Platz.

Und dieser Satz:
„Selig sind die, die nicht sehen und doch glauben“
gilt vielleicht gar nicht Thomas.

Sondern all denen, die nach ihm kommen.

Also auch uns.

Messen am Wochenende:
Samstag: 10.00 Uhr Erstkommunion St. Barbara (Pastor Hegh)
18.30 Uhr Vorabendmesse St. Barbara (Kaplan Hilger)

Sonntag: 10.00 Uhr Erstkommunion St. Barbara (Pastor Hegh)
9.45 Uhr St. Theresia (Pastor Gosselke)
11.15 Uhr St. Josef,Schmachtendorf

(Pastor Kleimann)

Das war es für heute.

"Wir achten oft sehr genau darauf, ob alles richtig gemacht ist.

Vielleicht dürfen wir genauso aufmerksam sein für das, was gelingt."

Bleibt behütet und zuversichtlich

Glück Auf

Anne Henze

Liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinde St. Barbara,das Evangelium dieser Tage (Mt 2, 13–15.19–23) ist alles andere a...
28/12/2025

Liebe Freundinnen und Freunde der Gemeinde St. Barbara,

das Evangelium dieser Tage (Mt 2, 13–15.19–23) ist alles andere als idyllisch.
Maria, Josef und das Kind sind auf der Flucht.
Sie verlassen ihre Heimat, weil das Leben bedroht ist.

Als ich diesen Text gelesen habe, musste ich an die vielen Menschen denken, die auch heute unterwegs sind.
Ich habe mir vorgestellt, was gewesen wäre, wenn Maria und Josef an Grenzen abgewiesen worden wären.
Wenn man ihnen gesagt hätte:
Hier sind schon genug.
Oder: Ihr kommt doch aus einem sicheren Land –
ihr wollt doch nur ein besseres Leben.

Was wäre dann aus dieser Geschichte geworden?

Dieses Evangelium hören wir am Fest der Heiligen Familie.
Und vielleicht irritiert das.
Denn was ist mit den Menschen, denen es nicht vergönnt war, eine Familie zu gründen?
Mit denen, die allein leben, keine Kinder haben oder deren Familie zerbrochen ist?

Vielleicht zeigt uns dieses Fest gerade deshalb kein ideales Familienbild.
Heilig ist nicht die Form.
Heilig ist, dass Menschen füreinander Verantwortung übernehmen.
Dass jemand bleibt.
Dass jemand schützt.
Dass niemand allein gelassen wird.

Gott führt kein privilegiertes Leben.
Ganz und gar nicht.
Er kommt als Kind auf der Flucht.
Und er ist da – mitten in Unsicherheit, Angst und Neubeginn.
Dort, wo Menschen füreinander da sind.

Ein Teil von meinem Herzen

Sternsingeraktion 2026

Gestern, am 27.12.2025, wurden bei uns die Sternsinger ausgesandt.
Einige Gruppen sind bereits unterwegs.

Bis zum 06.01.2026 besuchen die Sternsinger die Menschen hier auf Königshardt, bringen den Segen und sammeln Spenden.

Das diesjährige Motto lautet:
„Schule statt Fabrik – Sternsingen gegen Kinderarbeit“
Unser Blick geht in diesem Jahr nach Bangladesch.

Am 03.01.2026 sind Sternsinger außerdem im Stadtteil unterwegs:

ca. 10.30–11.00 Uhr vor REWE

11.15–11.45 Uhr bei der Buchhandlung Frau Krause

ca. 12.10–12.45 Uhr beim Gartencenter Spiering

Hier besteht die Möglichkeit, beim Vorbeigehen zu spenden
und einen Segen zu empfangen.

👉 Für diese Aktion suchen wir noch Unterstützung –
sowohl beim Gesang als auch mit Instrumenten.
Wir freuen uns an jeder Station über helfende Hände und musikalische Begleitung.
Bitte meldet euch einfach bei mir:
[email protected]

Termine

28.12.2025: Offene Kirche, 10.30–12.30 Uhr

30.12.2025: Abendmesse, 19.00 Uhr

31.12.2025: Jahresabschlussmesse, 18.00 Uhr

03.01.2026: Vorabendmesse, 18.30 Uhr

04.01.2026: Teileinholung der Sternsinger im Wortgottesdienst

06.01.2026: Einholung der Sternsinger, 19.00 Uhr

Neues Jahr – neue Ideen?

Vielleicht ist der Jahreswechsel auch ein guter Moment,
über neue Betätigungsfelder nachzudenken.

In unserer Gemeinde freuen wir uns über Unterstützung
und neue Impulse, zum Beispiel bei:

Team Bücherei

Team Sternsinger

Grün-AG

Canto Barbara

Vorbereitung von Gottesdiensten

Verteiler Gemeinderundschau

Mithilfe bei Aktionen

Schreiben von Artikeln für die Zeitung

Küsterdienst

Besucherdienst

und vielem mehr

Gemeinde lebt davon, dass Menschen sich gemeinsam auf den Weg machen.

Sprecht mich gerne an,
meldet euch im Gemeindebüro
oder kommt nach den Gottesdiensten einfach auf uns zu.
Aus Erfahrung kann ich sagen:
Es tut gut, sich einzubringen – und gemeinsam ist es leichter und schöner.

Wenn wir uns nicht mehr sehen oder hören,
wünsche ich allen einen guten Übergang ins Jahr 2026.
Möge das neue Jahr viele positive Überraschungen bereithalten,
mögen wir die Kraft finden, Herausforderungen gemeinsam zu tragen,
und mögen wir uns immer wieder Momente der Ruhe und des Friedens gönnen.

„Für den wahren Lebenskünstler ist die schönste Zeit
immer diejenige, die er gerade verbringt.“
Orson Welles

Bleibt behütet und zuversichtlich.
Glück auf
Anne Henze

Adresse

HartmannStr. 83a
Oberhausen
46145

Öffnungszeiten

Dienstag 10:00 - 12:00
Donnerstag 15:00 - 16:30

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