Kirchenkreis Dithmarschen

Kirchenkreis Dithmarschen Traumschön: Der Kirchenkreis Dithmarschen liegt mit seinen 29 Gemeinden zwischen Eider und Elbe, Nord-Ostsee-Kanal und Nordsee.

Haben Sie schon einmal etwas vom jüdischen Neujahrsfest der Bäume gehört? Oder davon, was im Bahaitum an Projekten statt...
24/04/2026

Haben Sie schon einmal etwas vom jüdischen Neujahrsfest der Bäume gehört? Oder davon, was im Bahaitum an Projekten stattfindet? Das Netzwerk Interreligiöser Dialog in Dithmarschen lädt am Dienstag, 5. Mai, zum nächsten Dialog ein (Kreishaus Heide, 18 Uhr).

Referent*innen aus Judentum, Islam, Christentum und Bahaitum beleuchten dieses Mal das Thema "Umweltschutz und Bewahrung der Schöpfung". Eine Schulklasse des BBZ Dithmarschen hat sich dazu mit ethischen Fragen zum Ressourcenverbrauch bei der Nutzung Künstlicher Intelligenz beschäftigt.

Im Anschluss sind die Teilnehmenden zu einem Buffet der Ahmadiyya Muslim Ahmad Gemeinde eingeladen.
Nachfragen beantwortet die Referentin des Frauenwerkes Dithmarschen, Monika Schmudde, unter [email protected]. Die Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Herzliche Einladung an alle – ob als Mitarbeiter oder als Gast des Kirchenkreises –, den Fairen Handel zu unterstützen. ...
20/04/2026

Herzliche Einladung an alle – ob als Mitarbeiter oder als Gast des Kirchenkreises –, den Fairen Handel zu unterstützen. Der FAIR-o-mat direkt neben dem Empfangsbereich in der Kirchenkreisverwaltung in Meldorf versorgt ab sofort mit leckeren fairen Snacks – von süß bis salzig ist alles mit dabei.

Getestet und für gut befunden von (von links) Verwaltungsleiter Nils Schacht, Propst Dr. Andreas Crystall und vom Initiator und Ökumenebeauftragten Mirco Pludrzinski.

Unser Diakonisches Werk (DW) hat heute im Beisein zahlreicher Gäste offiziell seinen neuen Beratungsstandort in der Koog...
10/04/2026

Unser Diakonisches Werk (DW) hat heute im Beisein zahlreicher Gäste offiziell seinen neuen Beratungsstandort in der Koogstraße im Herzen Brunsbüttels eröffnet: Zum ersten Mal in der fast 60-jährigen Geschichte der Diakonie in Dithmarschen befindet sich die diakonische Familie in Brunsbüttel damit unter einem Dach – Sozial- und Suchtberatung, Familienberatung, Migrationsberatung und Schuldnerberatung, ergänzt um einen Veranstaltungsraum für das Familienzentrum.

Die Geschäftsführung, bestehend aus Frank Zabel und Kirsten Horstmann, freute sich mit ihrem Team über die vielen guten Wünsche, unter anderem von Dithmarschens Propst Dr. Andreas Crystall, Landrat Thorben Schütt und Kreispräsidentin Ute Borwieck-Dethlefs, Bürgermeister Martin Schmedtje und Bürgervorsteher Michael Kunkowski. Deutlich benannt wurde von allen Rednern der enorme Bedarf für die Beratungsangebote des Diakonischen Werkes in der Fläche – „dort, wo die Menschen sind, und Menschen leben nicht nur in Berlin oder Kiel“. Einigkeit bestand darin, dass diese Angebote gerade auch in finanziell schwierigen Zeiten auskömmlich finanziert werden müssten, um Menschen in Notsituationen zu helfen. Allen Partnern und Mitstreitern dankte das DW ausdrücklich für die Unterstützung, Begleitung und Realisierung dieses Standortes in der Koogstraße.

Mit der überreichten Dauer-Leihgabe ihres Werkes „Vielfalt“ bereichert die Künstlerin Ina Berg das Foyer der neuen DW-Adresse.

Genau dieses Ostern brauchen wir - schreibt unser Propst Dr. Andreas Crystall in seinem Beitrag für die Dithmarscher Lan...
04/04/2026

Genau dieses Ostern brauchen wir - schreibt unser Propst Dr. Andreas Crystall in seinem Beitrag für die Dithmarscher Landeszeitung / Boyens Medien vom heutigen Tag zum Osterfest:

Zwei Männer sind bis zum Grab um ihr Leben gerannt am frühen Ostermorgen, sozusagen. Was ihnen so sehr Beine machte, war es der Tod Jesu, war es eine verwegene Hoffnung, oder die Scham, das eigene Versagen, der eigene Unglaube, das wissen wir nicht. Wir Menschen sind ja immer Mischwesen, was Motive und Antriebe betrifft, vieles ahnen wir höchstens, manches bleibt uns auch vor uns selbst verborgen. Was war geschehen? Jesus wurde am Freitag gekreuzigt, hingerichtet, seine Freunde flohen oder waren schockiert. Er starb gegen 15.00 Uhr. Noch am gleichen Nachmittag wurde er in großer Eile in eine steinerne Grabkammer gelegt. Dann kam der Sabbat mit seiner Ruhe, und der großen Trauer, man verkroch sich in seinem Ku**er. Für die rituellen Waschungen und Salbungen des Toten blieb keine Zeit. Am Morgen danach in der frühen Dämmerung ging dann Maria Magdalena zum Grab, wohl um den Leichnahm Jesu noch zu salben, aber sie fand das Grab leer.

Dann kommen die zwei Männer ins Spiel, sie rennen zum Grab, ein handfester Choleriker und ein zögerlich-feiner tiefsinniger Denker. Der eine geht sofort rein ins Grab, der andere bleibt zögerlich davor, obwohl er zuerst ankam. Glauben konnten beide es nicht, der Ostermorgen ist eine Geschichte von Verzweiflung, Erschrecken und Zweifel: Rennen. Gucken. Weglaufen. Es ist alles weder lieblich noch fromm. Die beiden verbliebenen Helden der ganzen Bewegung, die Bedeutsamsten, die spirituellen Leistungsträger, die engsten Freunde, die mit den tiefsten Freundschaftsanteilen, sozusagen die Prominenz geht ab. Und damit die Hoffnung, dass der Tod doch nicht das letzte Wort haben wird über unser Leben und alle seine Widrigkeiten. Es gibt wohl auch doch nicht sowas wie ausgleichende Gerechtigkeit irgendwann…

Da laufen zwei, die irgendwie in den tiefsten Tiefen ihres Denkens und Fühlens nicht damit abfinden wollten, dass hier mal Schluss ist, dass diese Welt alles sein soll, vergänglich und vergeblich. Die verstanden haben, wie grausam endgültig diese Realität Tod uns das Leben raubt und die Beziehungen. Sie sind Archetypen für alle, die dann und wann atemlos mal reingucken ins Grab, ins Heil, in die unerkannte Auferstehung - und doch nicht finden, was sie brauchen.

Und irgendwie bin ich echt froh, dass gerade diese beiden da sind, dass sie vorkommen in der Ostergeschichte, österliche Zögerer, Zager, Zweifler, vergeblich breitbeinig, vergeblich tiefsinnig, perfekt in gar nichts, fast Antihelden. Die sind mir viel näher in der Verunsicherung aller Gewissheiten und der Erfahrungen, die uns bestimmen. Und die Helden lassen sich dann doch finden, erleben eine Auferstehung 2.0, ein persönliches Ostern gegen allen Augenschein.

Ich stelle mich so gern in ihre Erfahrung und in ihren späten Trost hinein, ich möchte glauben, dass es mehr gibt als nur geboren werden, mit dem Leben um die Wette rennen und irgendwann sterben.

Jenseits aller Folklore ist Ostern ein herbes Fest, es ist trotzig zu feiern und angefochten, ein Lichtschimmer, tapfere Hoffnung gerade angesichts dieser dunkler werdenden Welt. Genau dieses Ostern brauchen wir.

https://www.kirche-dithmarschen.de/b/ostern2026

Vielfalt als Normalität - unsere Kitas Storchennest (Süderholm), Friedensstern (Wrohm), Schatzinsel (Heide) und Westwind...
31/03/2026

Vielfalt als Normalität - unsere Kitas Storchennest (Süderholm), Friedensstern (Wrohm), Schatzinsel (Heide) und Westwind (Marne) arbeiten seit Sommer 2019 gemeinsam an einem Projekt zur „Vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung©“. Dieser Ansatz basiert auf der Erkenntnis, dass Kinder bereits sehr früh Unterschiede wahrnehmen – etwa in Bezug auf Aussehen, Sprache, Herkunft, Familienformen oder Fähigkeiten. Die pädagogischen Fachkräfte greifen diese Wahrnehmungen bewusst auf und begleiten Kinder dabei, Unterschiede wertzuschätzen, statt sie zu bewerten. Ziel ist es, allen Kindern eine positive Identitätsentwicklung zu ermöglichen und gleichzeitig Empathie sowie einen respektvollen Umgang mit Vielfalt zu fördern.
Hier geht es zum ausführlichen Bericht:
https://www.kirche-dithmarschen.de/b/vielfalt-als-normalitat-218300

Große Freude in Wesselburen bei Kirchengemeinde und Kirchenkreis: Schleswig-Holsteins Kulturministerin Dr. Dorit Stenke ...
30/03/2026

Große Freude in Wesselburen bei Kirchengemeinde und Kirchenkreis: Schleswig-Holsteins Kulturministerin Dr. Dorit Stenke (Foto 4. von links) hat der Kirchengemeinde heute in der St. Bartholomäus-Kirche den Förderbescheid über 782.500 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm XIII des Bundes zur Sanierung des markanten Zwiebelturms überreicht.

Dr. Stenke sagte unter anderem: „Ich freue mich, dass die Kirche dank der Mittel auch für künftige Generationen als ein bedeutendes nationales Kulturdenkmal erhalten bleibt.“ St. Bartholomäus sei eine wunderbare Kirche und bedeute für viele Menschen tiefe Verwurzelung. „Kirche soll Heimat bleiben. Es braucht weiterhin viele Menschen, die sich dafür einsetzen, die kirchliche und kunsthistorische Bedeutung zu erhalten “, so Dr. Stenke.

Im Sommer soll die Sanierung des Zwiebelturms beginnen, zunächst wird der Turm dafür eingerüstet.

5. Dithmarscher Tauffest am 27. Juni: Viele Türme aus Hoffnungen und WünschenAm Sonnabend, 27. Juni 2026 (Beginn: 14 Uhr...
24/03/2026

5. Dithmarscher Tauffest am 27. Juni: Viele Türme aus Hoffnungen und Wünschen

Am Sonnabend, 27. Juni 2026 (Beginn: 14 Uhr), feiert das Dithmarscher Tauffest Jubiläum: Zum fünften Mal kommen bis zu 50 Tauffamilien und ihre Gäste an der Perlebucht in Büsum zusammen. Ob ganz klein oder ganz groß, ob Ganzkörpertaufe oder an der Wasserkante: Komm, wie du bist – so unkompliziert ist das.

Taufe in Gemeinschaft zu feiern – das ist etwas Besonderes. Ein Moment, den man nicht vergisst. Dort, wo Meer und Horizont uns die Unendlichkeit so nah bringen, wird spürbar, wie groß Gottes Versprechen ist. Wind, Wellen, Weite – und mittendrin die Gewissheit: Du gehörst dazu. Für immer.

Das Tauffest ist lebendig, zum Anfassen, zum Mitmachen, zum Mitsingen. In diesem Jahr wird gebaut: Türme aus Hoffnungen und Wünschen, die in die Höhe wachsen, manchmal wackeln, vielleicht zusammenfallen – und doch auf festem Grund stehen.

Alle Infos und Anmeldung auf der Projektwebsite:
www.meersegen.de

Auf der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Gemeindewehr und der Ortswehr Brunsbüttel haben unser Propst Dr. Andreas ...
14/03/2026

Auf der gemeinsamen Jahreshauptversammlung der Gemeindewehr und der Ortswehr Brunsbüttel haben unser Propst Dr. Andreas Crystall und Kirchenkreisarchitektin Nathalie Finke den rund 110 anwesenden Kameradinnen und Kameraden gestern Abend für ihren großartigen Einsatz beim Brand der Pauluskirche am Reformationstag 2025 gedankt. „Ihr habt die Kirche gerettet und eindrucksvoll dafür gesorgt, dass das Feuer nicht auf den Kirchturm und das Gemeindehaus übergegangen ist – wäre das passiert, wäre die Kirche komplett zerstört gewesen“, so Propst Dr. Crystall.

Beim Eintreffen vor Ort habe er in der Brandnacht schnell gemerkt: „Dank der Feuerwehr könnten wir nicht besser aufgehoben sein – die Macht des Feuers war erschreckend, aber Ihr alle habt es engagiert, kompetent, hochprofessionell und mutig bekämpft!“ Dafür seien der Kirchenkreis Dithmarschen und die Kirchengemeinde Brunsbüttel der Freiwilligen Wehr zutiefst dankbar: „Wir haben große Hochachtung vor Eurer Leistung.“

Nathalie Finke ergänzte, dass die Kirche sich in den letzten Zügen der Sanierung befunden habe, als sie brannte – „das zu sehen, war ein Schock und ging uns allen sehr nahe“. Zugleich konnte sie die gute Nachricht verkünden, dass die Pauluskirche wieder aufgebaut werde – „wir werden schon bald die Zimmererarbeiten ausschreiben, um den Dachstuhl wieder zu errichten“.

Als Zeichen der Dankbarkeit hatten Dr. Andreas Crystall und Nathalie Finke einen Scheck über 500,- Euro dabei, den sie Wehrführer Lars Kumbartzky für die Kameradschaftskasse überreichten.

Das wird bunt, fröhlich und sowas von kultig 80er! „NDW mit Gott“ – herzliche Einladung zu dieser kleinen Konzert-Tourne...
11/03/2026

Das wird bunt, fröhlich und sowas von kultig 80er! „NDW mit Gott“ – herzliche Einladung zu dieser kleinen Konzert-Tournee, die unsere Popkantorin Anne Petersen und ihr NDW-Team an diesem Freitag starten!

Ob „Codo“, „99 Luftballons“ oder „Computerliebe“ – es könnte eine persönliche Begegnung mit der Vergangenheit werden. Der erste Kuss. Die politischen Umstände der Zeit. Die gesellschaftlichen Umbrüche. Und Gott immer dabei.

„NDW mit Gott“, Beginn immer um 19h:
Fr., 13.03., St. Jürgen-Kirche Heide
Sa., 14.03., St. Remigius-Kirche Albersdorf
Fr., 27.03. Petri-Kirche Burg
Sa., 11.04. St. Clemens Gemeindehaus Büsum

Das Team setzt sich zusammen aus Menschen, die sich auf die Ausschreibung von Anne Petersen gemeldet haben, um bei "NDW mit Gott" mitzumachen - chorerfahren, aber auch chorunerfahren. Eine bunte Mischung, die für Anne Petersen gerade den Reiz ausmacht. Ebenso zum Team gehören ihr Ehemann Marek Petersen, Tontechniker Olaf Soldwedel und André Drzimkowski als ehrenamtlicher Lichttechniker.

(Foto: Martin Resow)

Bischöfin Nora Steen (Foto Mitte) hat gestern neun Frauen und Männer in Schleswig in ihr Amt als Prädikantinnen und Präd...
09/03/2026

Bischöfin Nora Steen (Foto Mitte) hat gestern neun Frauen und Männer in Schleswig in ihr Amt als Prädikantinnen und Prädikanten eingeführt – darunter aus unserem Kirchenkreis Michael Müller-Andersson (Kirchengemeinde Hennstedt). Nach Schleswig begleitet wurde er von (auf dem Foto von links) Pastor Moritz Keppel aus Albersdorf, Synodenpräses Sonja Keck sowie der Hennstedter Pastorin Swantje Luthe.

Prädikantinnen und Prädikanten sichern und bereichern das regelmäßige Gottesdienstangebot. Als engagierte Gemeindeglieder bringen sie ihre vielfältigen beruflichen und persönlichen Erfahrungen ein, verbinden kirchliches Leben mit dem Alltag der Menschen und stärken so das Ehrenamt in ihren Kirchenkreisen. Sie sind ehrenamtlich tätig und theologisch ausgebildet.

Wir gratulieren herzlich und wünschen Gottes reichen Segen für Deine Dienst, lieber Michael Müller-Andersson!

Foto: Tim Riediger / Nordkirche

Zum Abschluss des gestrigen Sitzungstages der Landessynode unserer Nordkirche in Travemünde stand ein feierlicher Gottes...
21/02/2026

Zum Abschluss des gestrigen Sitzungstages der Landessynode unserer Nordkirche in Travemünde stand ein feierlicher Gottesdienst in der St. Lorenz-Kirche unter der Leitung von Bischöfin Nora Steen auf dem Programm – den musikalischen Beitrag übernahm unsere Kirchenkreis-Popkantorin Anne Petersen in Begleitung von Marek Petersen und Vizepräses Friedemann Magaard.

So klang ein voller und langer Sitzungstag für alle Synodalen (natürlich auch für unsere Dithmarscher Vertreterinnen und Vertreter, siehe Foto von links: Sven Brandt, Sarah Dornheim, Frank Zabel, Kevin Möller, Pastorin Luise Jarck-Albers, Propst Dr. Andreas Crystall und Dagmar Domke) musikalisch aus.
Fotos: Nordkirche / Thomas Lorenzen

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Nordermarkt 8
Meldorf
25704

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