Evangelische Jugend Marktredwitz

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  Auf dem Bild ist eines unserer Kirchenportale. Ich habe es heute geschmückt. Auf der letzten Treppenstufe steht: "Mach...
08/12/2021



Auf dem Bild ist eines unserer Kirchenportale. Ich habe es heute geschmückt. Auf der letzten Treppenstufe steht: "Macht hoch die Tür, die Tor macht weit". So beginnt eines der bekanntesten Kirchenlieder. Als ich diese Zeilen geschrieben habe, dachte ich über ihren Sinn nach und was es in der heutigen Zeit bedeutet. Es sind Worte der Gastfreundschaft und der Offenheit. "Mach hoch die Tür, die Tor macht weit" sagt mir eines. Sei offen und komme mit den Menschen die magst zusammen. Sei gastfreundlich und offen. Und das dass jetzt in einer Zeit wo Kontakte wieder strenger kontrolliert werden sollen. Wo viele Sachen wieder nicht möglich sind. Schon irgendwie deprimierend.

Aber ich sehe noch einen weiteren Sinn in diesen Worten. "Mach hoch die Tür, die Tor macht weit" meint auch unser Herz. Wir sollen unser Herz öffnen. Es soll hoch und weit offen stehen.

Ich habe mir auf jeden Fall vorgenommen In den nächsten Tagen besonders freundlich auf die Menschen zuzugehen. Besonders auf die Menschen die jetzt im Verkauf sind. Sie haben es ja nie sehr leicht und jetzt in der Adventszeit ist es noch schlimmer. Ich versuche besonders geduldig und freundlich zu sein. Und vielleicht macht das was mit meinen Mitmenschen und sie gaben dann auch das Gefühl ihr Herz öffnet sich ein wenig.

Amen

Norbert Wappmann

01/12/2021



Diese wahre Geschichte ist nicht von mir aber sie gefällt mir gut. Sie heißt:

Wie Weihnachten riecht.

"Wie riecht's denn hier?" fragt sie mit einem langgezogenen "hier" als sie aus dem Auto krabbelt. "Wie soll es denn hier schon riechen?" denke ich. Hier ist nichts Besonderes. Es ist ein ganz normaler, frühzeitiger Morgen in München. Es riecht nach nichts. Vielleicht ein bisschen Abgase, ein bisschen nasser Bürgersteig. Sonst nichts.

"Das riecht ja ganz süß!" Ein Lächeln auf ihrem Gesicht zeigt ihre Milchzähne. Große Winterstiefel an den kleinen Füßen, eine rote Mütze auf ihren schmalen Kopf,die ihr immer über ihre Augen rutscht.

Sie bleibt abrupt stehen und fasst sich an die Nase. "Papa, wenn du nur durch die Nase atmest, ist es ganz süß!" Sie lacht und hält sich abwechselnd den Mund und die Nase zu. "Das kitzelt in der Nase!" Sie kicherte laut.

Es ist schon spät. Schon nach acht. Ich habe einen Haufen Termine heute und wir sind spät dran. Es ist einfach nur neblig,feucht und kalt. Es ist Winter. Nur noch schnell die Tochter in die Kita bringen und dann ins Büro.

Sant drücke ich ihr meine Hand in den Rücken: "Wir müssen los!"

Sie stampft mit dem Fuß auf und macht keinen Schritt. "Papa riecht doch mal!" Also gut. Ein großer, gespielter Atemzug. Ich rieche sichtbar und deutlich. Die kalte Luft kriecht mir in die Nase herauf. Und ich muss verschmitzt lachen. Es riecht nach nassem, kalten Laub. Und vielleicht ein wenig nach Kaminrauch. Es riecht nach Winter.

Genau, es riecht nach Dezember. Noch nicht so frostig und trocken kalt wie im Januar. Aber auch nicht mehr so windig herbstlich wie im November. Es riecht, wie nur der Dezember riecht. Erst jetzt verstehe ich. Sie ist erst vier! Wahrscheinlich ist es das erste Mal, dass sie bewusst den Dezember riecht. "Papa, riecht es so, weil es bald Weihnachten ist?"

Ich nicke grinsend.

Sie nimmt meine Hand und schaut zu mir hoch. "Oh. Wenn so Weihnachten riecht, mag ich Weihnachten!" Sagt sie, reißt sich von meiner Hand los und läuft fröhlich zum Kita-Tor.

Ich bleibe noch einen Augenblick stehen und denke, dass sich jeder mehr Zeit nehmen sollte, um den Geruch von Weihnachten nicht zu verpassen.

Ich wünsche einen schönen ersten Advent und bedanke mich bei Tanja Braun.

Norbert Wappmann

24/11/2021



Ab heute sind die Corona Regeln wieder verschärft. Sie sind notwendig und wir brauchen sie zu unserem Schutz. Auch wenn manche Regelungen uns hart erscheinen. Manche sind uns unverständlich und wieder andere kommen uns sogar sinnlos und nutzlos vor. Aber es gibt sie und wir müssen uns daran halten. Sie dienen unserem Schutz und unserer Gesundheit. Aber warum brauchen wir denn Regeln? Uns allen müsste doch, mit etwas gesunden Menschenverstand, klar sein wie wir uns verhalten müssen um uns und andere zu schützen.
Tja, dass müsste man wohl. Aber wenn ich so auf mich selber schau, dann tue ich trotz besseren Wissen sachen die nicht gut für mich sind. Ich esse zuviel und zu ungesunde Sachen. Zu wenig Schlaf ist keine Seltenheit. Dem Sport entsage ich oft zu Gunsten meiner Couch. Und dieser Liste könnte ich noch viel hinzufügen. Es heißt ja nicht umsonst:" Der Geist ist willig,doch das Fleisch ist schwach". Aber darum stelle ich mir selber Regeln auf. Um mich selber auf einem positiven Weg zu bringen. Und auch Gott hat uns Regeln gegeben wie wir uns verhalten sollen. Aber nicht weil er uns gängeln will oder uns gerne Vorschriften macht. Nein, er will uns schützen und uns auf den rechten Weg halten. Weil er weiß wie menschlich und wie schwach wir sind. Aber er ist trotzdem für uns da. Denn er liebt uns alle trotz unseren kleinen Schwächen.

Amen

Norbert Wappmann

17/11/2021



Heute ist Buß-und Bettag. Klingt irgendwie komisch. Was bedeutet dieser Tag eigentlich? Wenn man das hört, denkt man vielleicht als erstes an das Bußgeld. Wenn man falsch parkt oder zu schnell gefahren ist bekommt man ein Bußgeld. Heißt das jetzt, dass wir heute eine Strafe bekommen? Müssen wir jetzt Geld bezahlen? Oder müssen wir diese dann in Gebeten bezahlen?
Nein so ist es nicht. Niemand wartet mit einem Block auf uns und will uns einen Strafzettel verpassen. Es ist ein Feiertag der in Tagen der größten Not eingeführt wurde. In der schwersten Zeit soll sich ein ganzes Volk besinnen und miteinander beten. Um Buße zu tun, muss ich mir meiner Sünde d.h. meiner Schwächen bewusst sein. Ich muss in mich gehen und mich und meine Entscheidungen hinterfragen. Manchmal bin ich vielleicht überrascht was ich da so finde in mir. Und ich soll das Gespräch mit Gott suchen. Ich soll beten. In großer Not sollen wir zusammen unserer Not eine Stimme geben. In dem Bewusstsein nur allzu schwach und menschlich zu sein. Beten wir um Hilfe. Wir werden wahrscheinlich kein Wunder bekommen. Aber vielleicht bekommen wir die Einsicht was wir selbst tun können um die Lage zu verbessern. Und sind wir nicht gerade auch in einer Zeit in der wir mit Sorge in die Zukunft blicken? So gesehen ist dieser Feiertag aktueller denn je.

Amen

Norbert Wappmann

03/11/2021



Die Tage werden wieder kürzer. Noch ist es morgens hell wenn ich das Haus verlassen aber das wird nicht lange so sein. Und abends wird es jetzt, da die Zeitumstellung war, schon bald dunkel. Es ist nicht meine liebste Zeit im Jahr. Die Tage werden immer kürzer. Das Wetter ist nass und kalt. Nebel und Wolken stehlen uns noch die bisschen Sonne die uns bleibt. Einfach eine trübe Zeit. Doch dann gibt es noch die andere Seite. Man sitzt gemütlich zu Hause und trinkt eine heiße Tasse Tee. Eine Kerze erhellt die beginnende Dunkelheit und man kuschelt sich unter eine warme Decke. Und das wiederum liebe ich wiederum an dieser Zeit. Sie entschleunigt uns etwas. Die Gartenarbeiten sind so gut wie erledigt oder sind nach der Arbeit nicht mehr zu machen da es schon dunkel wird. Der angehende Weihnachtsstress ist noch in weiter Ferne. Man kommt wieder etwas an bei sich und bei seinen lieben. Und so hat alles seine zwei Seiten. Man muss sie nur Sehen. Und so wünsche ich Ihnen sid können viele schöne und erholsame Momente in dieser grauen Zeit finden. Ich hoffe es sehr und freue mich selber auf meine schönen Momente.

Amen

Norbert Wappmann

27/10/2021



Ich sitze Mittags vor einer heißen, dampfenden Schüssel Suppe. Ich würde es fast schon als einen Eintopf bezeichnen. In dieser kalten und nassen Jahreszeit gibt es nichts besseres. Mein Magen füllt sich und wärmt mich von innen. Aber nicht nur mein Körper wird gewärmt sondern auch meine Seele. Der köstliche Duft steigt in meine Nase. Die ersten Löffel der Suppe. die man kaum erwarten kann und deshalb noch so heiß in den Mund steckt, dass man ihn sich fast verbrennt. Das wohlig warme Gefühl das sich im Magen ausbreitet. Das erinnert mich so an meine Kindheit. Als ich ausgehandelt und frierend nach dem Spielen nach Hause kam und es eine heiße Suppe gab. Das war nicht nur eine Suppe sondern das war Liebe die mich in Lebensmittelform erwartete. Und so eine Suppe oder ein Eintopf ist auch ein ganz besonderes Essen. Viele ganz verschiedene Zutaten kommen zusammen. In ihrer Unterschiedlichkeit ergänzen sie sich perfekt. Aus vielen verschiedenen Sachen, die wir mögen oder vielleicht sogar nicht so mögen, wird etwas köstliches. Und das wünsche ich mir auch in unserer Gesellschaft. Das wir alle zusammen uns in unserer Unterschiedlichkeit akzeptieren. Denn wir alle zusammen, wie unterschiedlich wir auch sind, ergeben vielleicht auch was ganz besonderes. Und vielleicht können wir das auch einmal Liebe und Geborgenheit verbinden.

Amen

Norbert Wappmann

21/10/2021



Ich habe habe heute zufällig einen Anruf mitbekommen wo jemand wieder in die Kirche eintreten will. Ich dachte für mich: " Herzlich willkommen in unserer Gemeinde. " Irgendwie habe ich dann über Gemeinde nachgedacht. Was ist eigentliche eine Gemeinde? Ich denke Gemeinde kommt von Gemeinschaft. Und Gemeinschaft ist der Bund vieler Menschen. Wir gehören zusammen. Und dann kam mir ein alter lateinischer Spruch in den Sinn. Divide et impera. Übersetzt ist uns dieser Spruch wohl allen bekannt. Teile und herrsche. Es beschreibt eine Möglichkeit eine besiegte oder zu beherrschende Gruppe zu kontrollieren. Wenn diese Gruppen untereinander uneins sind, sind sie leichter zu kontrollieren. Eine Gemeinschaft könnte zu stark sein.
Wir als Christen sind aufgerufen eine Gemeinschaft, eine Gemeinde zu bilden. Gott will uns nicht schwach machen. Er will uns stärken. Und noch mehr. Er selbst geht einen Bund mit uns ein. Im alten Testament steht das im 1.Buch Mose im 8. Kapitel. Und dort steht, daß als Zeichen des ewigen Bündnis ein Regenbogen steht. Und er erneuert dieses Bündnis in dem er selbst als Christus Mensch wird und sich für uns opfert. Ich bin froh ein Teil dieser Gemeinschaft zu sein. Und freue mich über jeden der in diese Gemeinschaft kommt.

Amen

Norbert Wappmann

06/10/2021



Es bereitet mir gerade eine riesige Freude den Kindern beim Kastanien sammeln zuzusehen. Welchen Spaß dabei haben. Aber es hat ja auch was sehr Befriedigendes. Man sucht diese kleinen braunen "Kugeln" im Gras, zum Teil vom Laub bedeckt. Vielleicht noch in der Schale verschlossen. Und dann dieses Erfolgserlebnis wenn man sie gefunden hat und sich ein Beutel sich füllt. Jetzt können sie damit basteln, ihr Zimmer dekorieren oder sich nur so an ihnen erfreuen.
Irgendwie muss ich jetzt an Menschen und ihren Glauben denken. Manche Menschen müssen sich bemühen und ihren Glauben suchen. Manchen "fällt" er so vor die Füße, andere müssen ihn suchen und sich sehr anstrengen. Vielleicht muss man sich auch erst durch eine stachlige Schale kämpfen. Aber ich denke es lohnt sich. Denn was man findet kann einem große Freude bereiten. Also viel Spaß beim Suchen und Sammeln.

Amen

Norbert Wappmann

29/09/2021



Am Sonntag ist Erntedankfest. Wir danken für alle Gaben die wir dieses Jahr bekommen haben. Und es ist auch faszinierend, wie aus einem kleinen Samenkorn etwas wächst was uns ernähren kann. Aus z.B. einem einzigen Apfelkern kann ein Baum wachsen mit hunderten von Äpfeln. Aus wenig kann sehr viel werden. Mit etwas Pflege und zum Teil harter Arbeit können wir die Entwicklung fördern. Auf das eigentliche Wunder, dass etwas überhaupt wächst, haben wir keinen Einfluss. Aber geht es hier nur ums essen?
Nein auch uns Menschen sind Samen eingepflanzt. Wir haben alle Talente in uns. Gaben die wachsen und gedeihen und uns zu etwas besonderen machen. Auch sie müssen wir pflegen und Arbeit in sie investieren. Aber es lohnt sich.
Eigentlich ist unser ganzes Leben ein einziges wachsen und gedeihen. Ob wir selbst uns entwickeln und erwachsen werden. Ob wir uns in der Schule oder im Beruf weiterentwickeln. Wir als Menschen reifen und uns entwickeln. Ob eine aufkeimende Liebe wächst und stark wird oder eine Familie Zuwachs bekommt. Dafür kann man nur dankbar sein. Auch wenn hier Arbeit und Pflege investiert werden muss. Wenn ich jetzt mich umschauen und all die wunderbaren Menschen sehe die mein Leben so reich machen, kann ich nur unendliche Dankbarkeit fühlen.

Amen

Norbert Wappmann

22/09/2021



Ich räume auf! Also nicht mit allem, sondern nur meine Werkstatt. Also meinen Arbeitsplatz. Es ist unglaublich was sich in den Jahren so ansammelt. Was man so aufhebt weil man es vielleicht nochmal brauchen könnte. Ich öffne alle Schränke, Kisten und Schachteln und leere sie aus. Prüfe was ich wirklich noch verwenden kann und werde und werfe den Rest weg. Und was sich da nicht alles angesammelt hat. Die skurrilsten Sachen tauchen auf. Manches ist mit Erinnerungen verbunden. Von manchen Sachen weiß man nicht einmal mehr für was man es gebrauchen kann oder konnte. Manches was man findet einfach schon kaputt und nicht mehr zu gebrauchen. Aber es tauchen auch kleine Schätze auf, von denen man nicht einmal wusste das sie da sind.
Und irgendwie werde wir alle, umso älter wir werden, solchen Orten die man aufräumen muss immer ähnlicher. Wir tragen alle unsere Päckchen mit uns herum. Umso wichtiger ist es auch hier , hin und wieder, aufzuräumen. Zu sehen was uns gut tut. Was wir schweres mit uns herumtragen. Was wir bewahren wollen. Was wir weitergeben können weil andere damit eine Freude haben. Und vielleicht entdecken wir auch in uns kleine "Schätze" neu. Und vieles was uns belastet können wir dorthin bringen wo fachgerecht entsorgt werden kann. Das heißt, wo es einem abgenommen wird und man es los wird. In meinem Fall ist das wahrscheinlich der Wertstoffhof. Im persönlichen kann es Gott in einem Gebet sein. Denn auch hier kann man etwas ablegen was einen schwer belastet.

Amen

Norbert Wappmann

15/09/2021



Ich habe am Sonntag diese Aussage gehört. "Ein bisschen Glaube muss schon sein." Aber was soll das denn heißen? Spontan fällt mir da der alte Spruch meines Lehrers ein, den er zu gerne verwendete. "Glauben heißt nicht wissen."
Ist also Glauben nur etwas das ich mir vorstellen kann aber keine Beweise dafür habe? Nein so einfach ist das nicht. Glauben heißt von etwas überzeugt zu sein ohne dass mir erst Beweise vorgelegt wurden. Aber das macht es erst so stark. Ich glaube an etwas oder an jemanden. Ich glaube daran, dass eine Liebe ein Leben lang hält und deswegen heirate ich. Ich glaube dass wir unsere Erde erhalten können und deswegen habe ich eine Kind.
Am Anfang aller großen Ideen ist der Glaube daran dass es möglich ist. Jeder große Sportler und jeder ihrer Erfolge beginnt mit dem Glauben daran dass sie es schaffen können. Man weiß nie wie es ausgehen wird aber wenn man nicht daran glaubt ist jede Idee schon gestorben. Und ein anderer Spruch aus meiner Kindheit lautet: "Glauben versetzt Berge!" Und er ist so richtig. Und darum ist unser Glaube zu Gott so wichtig. Denn besonders hier zeigt sich, wir haben keinen Beweis. Aber am Ende kann daraus das größte aller Erfüllungen werden.

Amen

Norbert Wappmann

Ich bin Glücklich.Ich finde diese Worte sind nicht immer präsent, doch auch unglaublich schön und wohltuend zu sagen.Abe...
08/09/2021

Ich bin Glücklich.

Ich finde diese Worte sind nicht immer präsent, doch auch unglaublich schön und wohltuend zu sagen.
Aber ja so ist es. Zurzeit bin ich einfach glücklich, ich wache auf und fühle mich gut.

Erwische mich immer wieder, wie ich da sitze, einfach vor mich hin schmunzeln muss und Lieder singe.
Klar läuft nicht alles perfekt, aber das ist auch okay so. So wie es gerade ist, ist es schön und ich genieße jeden dieser kleinen Momente.
Ich wünsche euch allen, dass ihr auch solche kleinen Glücksmomente habt und sie wertschätzen könnt.

Sophia Bock

Adresse

Pfarrhof 2
Marktredwitz
95615

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