Jüdische Gemeinde Marburg

Jüdische Gemeinde Marburg Jüdische Gemeinde Marburg e.V. • Erste urkundliche Erwähnung 1317 • Wiedergründung nach der Shoah

22/09/2025

Schana towa u-metuka – ein gutes und süßes neues Jahr 5786!

Gedenkfeier zum Todestag von Amnon Orbach.Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern und Freunden der Gemeinde möchten w...
06/09/2025

Gedenkfeier zum Todestag von Amnon Orbach.

Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern und Freunden der Gemeinde möchten wir am 16. September um 19.00 bei einer feierlichen Gedenkveranstaltung an unseren langjährigen Vorsitzenden und Ehrenvorsitzenden Amnon Orbach erinnern.

Anmeldung ist noch bis zum 9. September möglich:
https://jg-marburg.de/kontakt/gedenkveranstaltung

Foto: Polina Pevzner

Update. Das Konzert war ein großer Erfolg, besten Dank an die fantastischen Musiker.Bereits morgen!Die Jüdische Gemeinde...
03/09/2024

Update. Das Konzert war ein großer Erfolg, besten Dank an die fantastischen Musiker.

Bereits morgen!
Die Jüdische Gemeinde Marburg lädt alle Musikfreunde zum Konzert am Mittwoch dem 4. September ein:

Franck Piano Quintet

„Una vita di musica / Ein Leben in der Musik“

Mittwoch, 04. September 2024, 19:00 Uhr, Synagoge (Liebigstraße 21a)

Mit ihrem Programm lädt das Franck Piano Quintet zu einem emotionalen Ausflug in die Welt der Musik jüdischer Komponisten wie Salamone Rossi, Mario Castelnuovo-Tedesco, Eduard Franck, Paul Ben Haim sowie von Antonio Vivaldi, Ludwig van Beethoven, Franz Schubert ein. Eine Herzensangelegenheit des Franck Piano Quintets ist es, in ihren Aufführungen die Werke jüdischer Komponisten, die zu Unrecht viel zu wenig gespielt werden, dem Publikum vorzustellen.

Das Franck Piano Quintets besteht aus Prof. Michel Gershwin (Violine), Igor Mishurisman (Violine), Anastasiya Mishurisman (Viola), Dmitrij Gornowskij (Cello) sowie Anna Victoria Tyshayeva (Klavier) und ist bereits mehrmals mit einem sehr großen Erfolg in Marburg aufgetreten.

Der Eintritt beträgt 5 € für Gemeindemitglieder und 10 € für alle anderen Gäste.

19/08/2024

Gestern am 18. August 2024 ist der Ehrenvorsitzerde und Neubegründer der Jüdischen Gemeinde Marburg Amnon Orbach im Alter von 94 Jahren in Marburg verstorben.
ברוך דיין האמת
= Baruch Dayan HaEmet.

Das ist ein sehr schwerer Verlust.

Wir sind Amnon unendlich dankbar für alles, was er für die Geneinde und darüber hinaus auch für Marburg geleistet hat.

Unser tiefstes Beileid gilt seiner Frau Hannelore Orbach und seinen Kindern und Enkeln.

Am 2. April lädt die Jüdische Gemeinde Marburg zum Konzert „Ich h**e meine Augen auf“ mit Professor G. Gruzman und Franc...
25/03/2023

Am 2. April lädt die Jüdische Gemeinde Marburg zum Konzert „Ich h**e meine Augen auf“ mit Professor G. Gruzman und Franck Piano Quintet ein.

Eine Anmeldung auf der Internetseite der Jüdischen Gemeinde Marburg https://jg-marburg.de/ ist zwingend erforderlich!

Dieses Konzert ist eine Wiederentdeckung der Musik von Salomon Jadassohn (1831 – 1902), einem bedeutenden Leipziger Komponisten, Lehrer und Dirigenten vom Chor der Synagoge. Es wird sicherlich ein unvergessliches Erlebnis für alle, die Musik in ihrer Vielfalt genießen möchten.

Das Ensemble besteht aus sechs hochkarätigen Musikern, die flexibel in verschiedenen Besetzungen zahlreiche Musikwerke dem Publikum näherbringen werden. Es erklingen Klavier-Duo, Geige und Bratsche-Duo, Flügel-Solo begleitet vom Streichquartet und natürlich eine seltene Besetzung von Klavierduo vierhändig und Streicher als Sextett. Gespielt wird Musik von Johann Sebastian Bach, Jerry Bock, Salomon Jadassohn, Moritz Moszkowski und Frederic Chopin. Die renommierten Musiker und Preisträger internationaler Wettbewerbe haben sich bemüht, ein ausgefallenes und abwechslungsreiches Programm zusammenzustellen.

Die Musiker vom Franck Piano Quintet, bestehend aus Prof. Michel Gershwin (Violine), Igor Mishurisman (Violine), Anastasiya Mishurisman (Viola), Dmitrij Gornowskij (Cello) sowie Anna Victoria Tyshayeva (Klavier), treten bei diesem Projekt gemeinsam mit Grigory Gruzman auf, dem renommierten Konzertpianisten und Professor an der Musikhochschule Weimar.

Obwohl das Franck Piano Quintet als Ensemble in Marburg noch nie aufgetreten ist, dürften alle fünf Musiker dem Marburger Publikum bekannt sein: Igor und Anastasiya Mishurisman waren als Teil des Streichquartetts "Charkiwer Symphoniker" am Benefizkonzert von 5. Februar 2023 beteiligt. Prof. Michel Gershwin und Anna Victoria Tyshayeva sind als Duo in 2020 und als Trio mit Dmitrij Gornowskij in 2022 mit großem Erfolg bei uns aufgetreten.

Der Eintritt beträgt 5 € für Gemeindemitglieder und 10 € für alle anderen Gäste. Wir bedanken uns beim Zentralrat der Juden in Deutschland für die Förderung.

Direktlink zur Anmeldung:
https://jg-marburg.de/anmeldung?lang=de&event=2023-04-02

Update. Leider gibt es keine freie Plätze mehr, es wurden bereits alle 120 Plätze reserviert. Am Sonntag, dem 5. Februar...
01/02/2023

Update. Leider gibt es keine freie Plätze mehr, es wurden bereits alle 120 Plätze reserviert.

Am Sonntag, dem 5. Februar 2023 um 16.00 Uhr lädt die Jüdische Gemeinde Marburg zu einem Benefizkonzert mit dem Streichquartett Charkiwer Symphoniker ein.

Der Krieg in Ukraine hat die Musiker*innen im Jahre 2022 wieder zusammengeführt. Verantwortlich für die Zusammenstellung des Quartetts sowie des musikalischen Programms ist Mitglied der Jüdischen Gemeinde Svitlana Urintsova von der Musikschule Marburg. Ihr ist es gelungen, ein hochkarätiges professionelles Streichquartett zusammenzustellen.

Besetzung:
Igor Mishurisman (Violine)
Anastasia Mishurisman (Violine)
Svitlana Urintsova (Viola)
Nina Barashkova (Cello)

Ein buntes und vielfältiges Programm vom Barock bis ins letzte Jahrhundert wird angeboten. Ein Ziel des Quartetts ist es, dem Publikum die Schönheit der ukrainischen Musikwelt nahezubringen. Deswegen bildet ein Block mit den ukrainischen Stücken einen besonderen Schwerpunkt im Konzert. Werke bekannter Komponisten aus der Ukraine wie Myroslav Skoryk (1938-2020), Fyodor Akimenko (1876-1945), Igor Schamo (1925-1982) sowie Werke weniger bekannter ukrainischer Komponisten werden vorgetragen. Dazu gehören ebenso zwei von Svitlana Urintsova für Streichquartett arrangierte ukrainische Volkslieder "Ach, auf der Wiese steht die rote Kalyna (Schneeball)" und "Die Nacht im Mondschein". Außerdem werden Werke von J.S. Bach (1685-1750), W.A. Mozart (1756-1791), Gabriel Fauré (1845-1924), G.F Händel (1685-1759) u.a. im Konzert erklingen.

Eintritt: 15 € regulär, 7€ Gemeindemitglieder

Mit dem Benefizkonzert wollen Musiker des Streichquartetts den Deutsch-Ukrainischen Verein Marburg OBOZ Plus unterstützen.

Da die Anzahl der Sitzplätze begrenzt ist, bitten wir um eine Anmeldung auf der Website www.jg-marburg.de

Vorstandswahl in der Jüdischen Gemeinde MarburgAm Sonntag, 27.2. fand im Jüdischen Kulturzentrum die wegen Corona versch...
02/03/2022

Vorstandswahl in der Jüdischen Gemeinde Marburg
Am Sonntag, 27.2. fand im Jüdischen Kulturzentrum die wegen Corona verschobene Gemeindeversammlung statt. In den letzten beiden Jahren musste das üblicherweise reichhaltige Jahresprogramm erheblich ausgedünnt werden. Die öffentlichen Veranstaltungen wie Konzerte und Vorträge wurden reduziert, die jüdischen Feste wie das Pessach, das Laubhüttenfest und Chanukka konnten nicht gemeinsam gefeiert werden. Für 2022 hofft die Gemeinde auf den Rückgang der Pandemie und auf die Möglichkeit wieder vermehrt gemeinsame Feste zu begehen.
Der neue Vorstand, der am Sonntag gewählt wurde, besteht zum ersten Mal ausschließlich aus Personen der ehemaligen Sowjetunion, aus Russland und der Ukraine. Ein an sich völlig normaler Vorgang wird in diesen Zeiten zu einem sichtbaren Zeichen der Völkerverständigung im gemeinsamen Glauben. Thorsten Schmermund, der die Gemeinde auf gutem Kurs durch die Pandemie gesteuert hatte, kandidierte aus familiären Gründen nicht mehr und gehört jetzt dem Beirat an. Der Ehrenbürger der Stadt Marburg, Amnon Orbach, stellte sich aus Altersgründen nicht mehr zur Wiederwahl. Er wurde einstimmig zum Ehrenvorsitzenden der Jüdischen Gemeinde Marburg gewählt.

Auf dem Foto
Der neue Vorstand (von links): Alexander Naymagon, Polina Solovej, der Ehrenvorsitzende Amnon Orbach und Bella Izmaylova

Salām und Schalom!Gemeinsam laden die Marburger Moschee und die Jüdische Gemeinde Marburg zum „Tee in der Moschee“ am So...
01/02/2022

Salām und Schalom!

Gemeinsam laden die Marburger Moschee und die Jüdische Gemeinde Marburg zum „Tee in der Moschee“ am Sonntag, den 6. Februar ab 15 Uhr ein!

In ungezwungener Atmosphäre wollen wir uns bei einer gemütlichen Tasse Tee treffen, uns vorstellen und kennenlernen. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit uns ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen oder einfach nur einen angenehmen Nachmittag mit netter Unterhaltung zu verbringen! Gäste und Mitglieder der GCJZ Marburg sind herzlich dazu eingeladen.

Die Veranstaltung findet unter der 2G+ Regelung statt, bitte bringen Sie Ihre Nachweise zur Veranstaltung mit und melden Sie sich bis Freitag an.
Anmelden können Sie sich im Gemeindebüro der Jüdischen Gemeinde Marburg (Tel. 06421-407430, https://jg-marburg.de/)
oder direkt bei der Marburger Moschee (https://marburgermoschee.de)

Wir freuen uns auf Sie!

Einweihung der alten Synagoge (zerstört an der Kristallnacht)Marburg. Der 18. Elul (Anm.: 15. September 1897) bildet ein...
31/01/2022

Einweihung der alten Synagoge (zerstört an der Kristallnacht)

Marburg. Der 18. Elul (Anm.: 15. September 1897) bildet einen Wendepunkt in der Geschichte der jüdischen Gemeinde Marburg. Es ist der Tag, an dem die Tag Synagoge eingeweiht wurde. Wenn schon für jede jüdische Gemeinde ein solcher Tag von Bedeutung ist, so muss dies für die unsrige ganz besonders der Fall sein. Marburg, die Stadt im herrlichen Lahnthale, darf nicht nach ihrer numerischen Einwohnerzahl gemessen werden. Durch die Universität gewinnt sie eine Wichtigkeit, die nicht unterschätzt werden darf. Junge Leute, die hier ihren Studien obliegen, lernen auch hier zum ersten Mal das Leben kennen, die Eindrücke, die sie empfangen, tragen sie mit sich für alle Zeit fort. ... In unserer Zeit gewinnt ja wieder das religiöse Leben an Boden und wird demselben mannigfaches Interesse entgegengebracht. Der nichtjüdische Student sehnt sich oft danach auch unsere Kultusstätte und unsern Kultus kennen zu lernen. Die irrigsten Vorstellungen herrschen ja über denselben selbst in den Kreisen, von denen man es nicht erwarten sollte... Doch bevor ich die Einweihungsfeier des imposanten Baues vorführe, will ich den Abschied von dem schlichten alten Gebethause schildern. Die ganze Gemeinde hatte sich zum Morgengottesdienst in diesem vereinigt. Das Gebet ging in üblicher Weise vor sich, da ertönt plötzlich beim Tachanun (Bittgebet "Tachanun") aus dem Munde unseres Rabbiners das Schomer Jisrael ("Hüter Israels" = Gott). Wer die antisemitischen Irrungen und Wirrungen der letzten Jahre kennt, wird begreifen, welchen Eindruck dieses Bekenntnisgebet auf Hörer Marburgs machte. Nach Beendigung des Gottesdienstes sprach Herr Provinzial-Rabbiner Dr. Munk der Gemeinde die ... vor, worauf dieser in einer kurzen, aber ergreifenden Ansprache an die Gemeinde sich wandte. Fast niemand blieb thränenleer, als er das Gotteshaus selbst apostrophierte, dasselbe um Mechila (Verzeihung) bat und seiner Würde und Weise dann gleichsam entkleidete. Hierauf erschallten zum letzten Male die Schofartöne an dieser Stelle.
Um 1/2 12 Uhr begann die Einweihungsfeier der neuen Synagoge. Im Vorgarten hatte sich die gesamte Gemeinde mit ihren Gästen versammelt. ... Nachdem in feierlicher Weise von dem Gemeindeältesten Herrn Koppel Strauß der Landrat den Schlüssel erhalten hatte, übergab ihn dieser mit einer kurzen Ansprache dem Provinzial-Rabbiner Dr. Munk. Mit dem Schlüssel stieg nun dieser die Stufen zum Hauptportale empor. Die Worte, die über demselben eingemeißelt sind Pitechu li schaarei zädäk usw. ("Öffnet mir die Tore der Gerechtigkeit" usw.) und die folgenden Verse des Psalms paraphrasierte der Redner in kurzer, markiger Sprache und öffnete das Tor. ... Den Mittelpunkt der Feier bildete die Predigt des Herrn Provinzial-Rabbiner Dr. Munk. ... Mit jesaianischen Worten warf er die Frage auf, wozu dem Allumfasser, dessen Tempel die Natur ist, ein Gotteshaus. Die Antwort gab er in der geistvollen Deutung der Bezeichnungen, die ein jüdisches Gotteshaus führt. Beit HaTefilla ("Haus des Gebetes"), Mischkan HaEdut ("Haus des Gesetzes"), Beit HaKnesset ("Haus der Versammlung"). Meisterhaft war inhaltlich und formell die Ausführung. Begeistert begeisterte der Redner, ergriffen waren die Hörer. Gewaltig wirkten auch die musikalischen Theile der Feier, um die sich Herr Lehrer Strauß ungetheiltes Lob und Verdienst erworben hat. Mit Verständnis für den Geist der hebräischen Poesie wusste er die Compositionen dem von ihm geschulten Chore und Orchester beizubringen, dass es eine vollendete Leistung war. Auf den Gesichtern aller Theilnehmer der Einweihung las man die Begeisterung. Ein Kiddusch haSchem (Heiligung des Namens) war es und bleibt es, wie die obengenannten Vertretern Vertreter der Behörden, zum Theil Männer mit glänzenden Namen, alle in hervorragenden Stellungen, die wärmste Anerkennung und den innigsten Dank unserem hoch- und allverehrten Provinzial-Rabbiner Dr. Munk aussprachen. Man sah und hörte, dass es nicht konventionelle Formen waren. Noch heute bildet in diesen Kreisen die erh**ende Feier das Gespräch.
Ungefähr eine Stunde nach dieser Feier fand ein feierlicher Mincha-Gottesdienst statt. Am späten Nachmittage versammelte sich die gesammte Gemeinde zu einem Festdiner. Thränen traten mir in die Augen, als ich beim Betreten des Saales einen der ältesten Männer, der aus einem alten Marburger Geschlechte stammt, vor Freuden tanzen sah. In diesem Momente ging mir fast ein Jahrhundert der jüdischen Geschichte Marburg's durch den Kopf. Den Kaiser-Toast brachte der Herr Provinzial-Rabbiner aus, indem er den Kaiser als Friedensfürsten, dem die Religion wahre Herzenssache ist, feierte. ... Die Feier war freudig und würdig, eine Feier, wie sie dem jüdischen Geiste und Herzen entspricht. Der Tag aber bleibt ein Ehrentag für die jüdische Gemeinde Marburgs.

S. weitere Bilder hier: https://www.facebook.com/groups/376652252445547/permalink/4541721949271869/

Silberne KlängeAm Sonntag, 30. Januar um 16.00 Uhr veranstaltet die Jüdische Gemeinde das Konzert «Silberne Klänge» mit ...
25/01/2022

Silberne Klänge
Am Sonntag, 30. Januar um 16.00 Uhr veranstaltet die Jüdische Gemeinde das Konzert «Silberne Klänge» mit Inta Serebo.

Die Sängerin ist Preisträgerin verschiedener internationaler Wettbewerbe.
"Sie verfügt nicht nur über eine schöne Stimme und eine hervorragende Gesangschulung. Über solche Menschen wie sie sagt man: Es singt eine jüdische Seele". Sie selbst äußert sich folgendermaßen:
"Die jüdische Musik ist für mich eine Liebe. Eine Liebe für immer".
Die Lieder werden in jiddischer, hebräischer, englischer, deutscher und russischer Sprache gesungen.
Das Konzert findet im Jüdischen Kulturzentrum Liebigstraße 21 statt.
Eintritt frei, um Spende wird gebeten.
Es gilt 2G+ Regel: geboostert oder geimpft/genesen + getestet. Als geboostert gelten nicht nur Personen, die eine Auffrischungsimpfung bekommen haben, sondern z. B. auch Personen, die "nur" vollständig geimpft sind, ihre letzte Impfung aber weniger als drei Monate zurückliegt. S. auch https://www.hessen.de/sites/hessen.hessen.de/files/2022-01/2g-plusregeln_2101_v5.pdf

Wir bitten um vorherige Anmeldung auf unserer Website www.jg-marburg.de

Chag Chanukka Sameach be kulam!Liebe Gemeindemitglieder, liebe Freunde!Der Vorstand und der Gemeinderat der Jüdischen Ge...
29/11/2021

Chag Chanukka Sameach be kulam!

Liebe Gemeindemitglieder, liebe Freunde!

Der Vorstand und der Gemeinderat der Jüdischen Gemeinde Marburg wünschen allen Mitgliedern und Freunden ein frohes Chanukka-Fest. Unseren christlichen Freund*innen wünschen wir eine gesegnete Adventszeit.

Adresse

Liebigstraße 21a
Marburg
35037

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 15:30
Dienstag 09:00 - 15:30
Mittwoch 09:00 - 15:30
Donnerstag 09:00 - 15:30
Freitag 09:00 - 15:30

Telefon

+496421407430

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