Anskar-Kirche Marburg

Anskar-Kirche Marburg Wir wollen Gottes Liebe empfangen, leben und weitergeben! Die Anskar-Kirche Marburg ist eine evangelische Freikirche, die 2002 gegründet wurde.

In der Gemeinde leben wir - Männer & Frauen, Junge & Alte, Inländer & Ausländer, Behinderte & Nichtbehinderte - gemeinsam unseren Glauben an Gott.

Am Sonntag haben wir als Gemeinde unseren leitenden Pastor Alexander Hirsch in seine dreimonatige Sabbat-Zeit ausgesandt...
10/09/2026

Am Sonntag haben wir als Gemeinde unseren leitenden Pastor Alexander Hirsch in seine dreimonatige Sabbat-Zeit ausgesandt. Wir beten, dass er in der Zeit wirklich zur Ruhe kommt, Gott noch tiefer begegnet und dann Ende des Jahres mit neuem geistlichen Feuer auch ins als Gemeinde ansteckt!

Wir sind gespannt, was Gott in der Zeit in seinem Leben tut. Und was wir als Gemeinde mit Gott in dieser Zeit erleben werden!

Betet gerne mit für ihn, seine Familie, die ihn ebenfalls für die Zeit ziehen lässt und uns als Gemeinde!

Unsere Gottesdienste im September und Oktober 2026. Herzliche Einladung dabei zu sein!
10/09/2026

Unsere Gottesdienste im September und Oktober 2026.

Herzliche Einladung dabei zu sein!

Liebe Freunde,zwei Erinnerungen aus   103:1. Wir sollten viel öfter zu unserer Seele sprechen. Jemand hat mal gesagt: „W...
07/09/2026

Liebe Freunde,
zwei Erinnerungen aus 103:
1. Wir sollten viel öfter zu unserer Seele sprechen. Jemand hat mal gesagt: „Wir erlauben unserer Seele viel zu oft, zu uns zu sprechen. Aber wir sollten viel öfter zu unserer Seele sprechen.“ Gemeint ist: Oft lassen wir uns von unseren Gefühlen, unserer Stimmung, unserer Tagesform, von all dem, was in unserer Seele vorgeht, definieren, was Wirklichkeit ist: „Dieser Tag ist wirklich *******!“ Stattdessen sollten wir Gottes Wahrheit in unsere Seele hineinsprechen: „Gott ist da! Er liebt dich, auch wenn du das hier nicht hingekriegt hast!“ Wenn bei uns die Nerven blank liegen, sprechen Dinah und ich uns das manchmal zu. Dann nimmt z.B. Dinah meine Hand und sagt zu mir: „Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat.“ Und ich antworte, manchmal pflichtschuldig und noch etwas brummelig: „Lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein!“
So macht das auch der Psalmbeter: An Tagen, an denen er nicht sowieso mit einem Loblied auf den Lippen aus dem Bett springt, erinnert er seine Seele: „Lobe den Herrn! Hör nicht auf damit!“ Gut, wenn wir das auch einüben. (Was wir unserer Seele sagen können, wenn wir uns bei aller Freundschaft zu keinem Lobpreis durchringen können, lesen wir in Psalm 42,6!)
2. Vergiss Gottes Taten nicht. Die Neurowissenschaftler haben gewiss eine Erklärung dafür, warum wir uns negative Erfahrungen viel besser merken als positive. Vielleicht ein urzeitlicher Reflex, damit wir nicht zweimal versuchen, den Säbelzahntiger zu streicheln? Ich weiß es nicht. Aber ganz einfach: Solange die Kopfschmerzen da sind, werde ich sie nicht vergessen. Wenn jemand für meine Heilung betet und ich am nächsten Tag schmerzfrei bin, stürze ich mich in den neuen Tag. Bis ich erinnert werde: Stopp, da war doch was? Erinnere dich an Gottes guten Taten! Schreibe sie dir ins Tagebuch oder auf Post-Its, poste sie im Netz, erzähle anderen davon. Der letzte Punkt hat den Nebeneffekt, dass die anderen dich dann auch erinnern können: „Aber letzte Woche hast du erzählt...“ Ich kann solche Erinnerungen gut gebrauchen!
Ein gutes Gedächtnis wünscht euch
Euer Alexander Hirsch

Ermutigende Impulse in bewegten Zeiten."Jesus ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihm: Talita k*m! - das heißt ü...
07/09/2026

Ermutigende Impulse in bewegten Zeiten.
"Jesus ergriff das Kind bei der Hand und sprach zu ihm: Talita k*m! - das heißt übersetzt: Mädchen, ich sage dir, steh auf! Und sogleich stand das Mädchen auf und ging umher."
Markus 5,41-42

Jesus ist nicht nur jemand, der Leben schenkt – er ist das Leben selbst. Wo Hoffnungslosigkeit, Zerbrochenheit oder geistliche Trockenheit Raum gewonnen haben, kann er neues Leben und neue Hoffnung bringen. Und er möchte uns gebrauchen, damit wir dieses Leben und diese Hoffnung zu anderen bringen.

Mit dieser Folge geht Morgenmut in eine längere Pause: Ich bin in den kommenden Monaten in Sabbatzeit unterwegs und freue mich darauf, im Advent wieder mit euch durchzustarten. Bis dahin bleibt dem Kanal treu und entdeckt gern einmal das Archiv mit den vielen vergangenen Morgenmut-Folgen.

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In seiner Predigt im Open-Air-Gottesdienst am 6. September 2026 spricht Alexander Hirsch über 2Mose 33 und die Frage: Wi...
06/09/2026

In seiner Predigt im Open-Air-Gottesdienst am 6. September 2026 spricht Alexander Hirsch über 2Mose 33 und die Frage: Wie nah bist du Gott? Was ist, wenn Gott uns seine Gaben gibt, aber nicht selbst mit uns geht? Mose zeigt: Lieber mit Gott in der Wüste als ohne Gott im verheißenen Land.

Link in den Kommentaren!

Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.  103,2Liebe Freunde,zwei Erinnerungen aus Ps...
06/09/2026

Lobe den HERRN, meine Seele, und vergiss nicht, was er dir Gutes getan hat.
103,2

Liebe Freunde,
zwei Erinnerungen aus Psalm 103:

1. Wir sollten viel öfter zu unserer Seele sprechen. Jemand hat mal gesagt: „Wir erlauben unserer Seele viel zu oft, zu uns zu sprechen. Aber wir sollten viel öfter zu unserer Seele sprechen.“ Gemeint ist: Oft lassen wir uns von unseren Gefühlen, unserer Stimmung, unserer Tagesform, von all dem, was in unserer Seele vorgeht, definieren, was Wirklichkeit ist: „Dieser Tag ist wirklich *******!“ Stattdessen sollten wir Gottes Wahrheit in unsere Seele hineinsprechen: „Gott ist da! Er liebt dich, auch wenn du das hier nicht hingekriegt hast!“ Wenn bei uns die Nerven blank liegen, sprechen Dinah und ich uns das manchmal zu. Dann nimmt z.B. Dinah meine Hand und sagt zu mir: „Dies ist der Tag, den der Herr gemacht hat.“ Und ich antworte, manchmal pflichtschuldig und noch etwas brummelig: „Lasst uns freuen und fröhlich an ihm sein!“

So macht das auch der Psalmbeter: An Tagen, an denen er nicht sowieso mit einem Loblied auf den Lippen aus dem Bett springt, erinnert er seine Seele: „Lobe den Herrn! Hör nicht auf damit!“ Gut, wenn wir das auch einüben. (Was wir unserer Seele sagen können, wenn wir uns bei aller Freundschaft zu keinem Lobpreis durchringen können, lesen wir in Psalm 42,6!)

2. Vergiss Gottes Taten nicht. Die Neurowissenschaftler haben gewiss eine Erklärung dafür, warum wir uns negative Erfahrungen viel besser merken als positive. Vielleicht ein urzeitlicher Reflex, damit wir nicht zweimal versuchen, den Säbelzahntiger zu streicheln? Ich weiß es nicht. Aber ganz einfach: Solange die Kopfschmerzen da sind, werde ich sie nicht vergessen. Wenn jemand für meine Heilung betet und ich am nächsten Tag schmerzfrei bin, stürze ich mich in den neuen Tag. Bis ich erinnert werde: Stopp, da war doch was? Erinnere dich an Gottes guten Taten! Schreibe sie dir ins Tagebuch oder auf Post-Its, poste sie im Netz, erzähle anderen davon. Der letzte Punkt hat den Nebeneffekt, dass die anderen dich dann auch erinnern können: „Aber letzte Woche hast du erzählt...“ Ich kann solche Erinnerungen gut gebrauchen!

Ein gutes Gedächtnis wünscht euch
Euer Alexander Hirsch

Ermutigende Impulse in bewegten Zeiten."Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herrn!"Ps...
04/09/2026

Ermutigende Impulse in bewegten Zeiten.
"Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des Herrn!"
Psalm 113,3

Gott zu loben ist nicht nur eine Reaktion auf gute Gefühle, sondern eine Antwort auf die Wahrheit, wer er ist. Psalm 113 lädt uns ein, Gott vom Aufgang bis zum Niedergang der Sonne zu loben – zu jeder Zeit, an jedem Ort und auch dann, wenn uns gerade nicht danach zumute ist. Denn Gott ist gut, treu und würdig, dass wir ihm die Ehre geben.

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Ermutigende Impulse in bewegten Zeiten."Was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nic...
02/09/2026

Ermutigende Impulse in bewegten Zeiten.
"Was gering ist vor der Welt und was verachtet ist, das hat Gott erwählt, was nichts ist, damit er zunichtemache, was etwas ist."
1Korinther 1,28

Gottes Reich funktioniert anders als die Welt: Gott erwählt nicht zuerst die Starken, Erfolgreichen und Einflussreichen, sondern gerade Menschen, mit denen niemand gerechnet hat. Das ist keine Schwäche seiner Gemeinde, sondern Teil seines Plans. Was bedeutet das für unseren Blick auf andere – und auf uns selbst?

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Ermutigende Impulse in bewegten Zeiten."Was gering ist vor der Wel...

Ermutigende Impulse in bewegten Zeiten."Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb."2Korinther 9,7Geben ist mehr als eine fina...
31/08/2026

Ermutigende Impulse in bewegten Zeiten.
"Einen fröhlichen Geber hat Gott lieb."
2Korinther 9,7

Geben ist mehr als eine finanzielle Notwendigkeit – es ist eine Frage unserer Herzenshaltung und unseres Vertrauens auf Gott. Paulus macht Mut, großzügig und mit Freude zu geben, weil wir einen großzügigen Gott haben, der uns selbst zum Segen für andere machen will.

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Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.  25,40Wie könne...
30/08/2026

Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
25,40

Wie können wir Jesus dienen? Wie können wir ihm unsere Liebe schenken? In Matthäus 25 gibt er eine eigentlich bestechend einfache Antwort. Das was du dem Ärmsten, dem Schwächsten, dem Hilflosen Gutes tust, das tust du mir, sagt Jesus. Und auch die harsche Umkehrung spart er nicht aus: Was du ihm Gutes vorenthalten hast, das hast du mir vorenthalten. „So erscheint uns Jesus in erschütternder Verkleidung“, sagte Mutter Teresa zu diesem Vers.

Nehmen wir das wahr? Die Pointe besteht ja darin, dass die angesprochenen Wohltäter gar nicht registrierten, dass sie Jesus dienen - offenbar war es für sie selbstverständlich zu helfen.

Den Hungrigen und Durstigen, auch, wenn die Welt sagt: Die sind wohl zu faul zum Arbeiten.
Den Fremden, auch wenn die Welt sagt: Überfremdung, Invasion, Einwanderung ins Sozialsystem.
Den Nackten, auch wenn die Welt sagt: Schamlos oder verrückt.
Den Kranken, auch wenn die Welt sagt: Wir haben doch ein gutes Gesundheitssystem.
Den Gefangenen, auch wenn die Welt sagt: Der ist ja nicht ohne Grund im Gefängnis.

Bist du bereit für das Abenteuer, Jesus im Nächsten und im vermeintlich Fernsten zu sehen?

Seid gesegnet,
Euer Alexander Hirsch Alexander Hirsch


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