Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg KdöR

Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg KdöR Die Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg ist die jüdische Religionsgemeinde in der Stadt Magdeburg. Wir sind eine Einheitsgemeinde.

09/06/2026

Sachsen-Anhalt-Tage 2026 in Bernburg

Wir waren dabei – und es war einfach toll! ☀️

Vielen Dank an alle, die dieses Wochenende so besonders gemacht haben: für die Begegnungen, die Gespräche, die gute Stimmung und die vielen schönen Momente.

Wir nehmen viele Eindrücke und Erinnerungen mit nach Hause und freuen uns schon auf das nächste Mal. ❤️

Vom 5. bis 7. Juni hieß es in Bernburg unter dem Motto „Wo Sachsen-Anhalt sich trifft“ – und wir waren mittendrin! Es wa...
08/06/2026

Vom 5. bis 7. Juni hieß es in Bernburg unter dem Motto „Wo Sachsen-Anhalt sich trifft“ – und wir waren mittendrin! Es waren unglaublich ereignisreiche, bunte und inspirierende Tage. Unser Gemeinschaftsstand lief auf Hochtouren, und wir waren überglücklich, so viele Gäste begrüßen zu dürfen!
Ein riesiges Dankeschön für die Organisation und das Engagement geht an unseren Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt sowie an unsere Partner – das Berend Lehmann Museum und das Museum Synagoge Gröbzig! Zusammen haben wir ein großartiges Programm auf die Beine gestellt.
Wir haben so viel erlebt und geschafft:
📚 Geschichte zum Anfassen: An unserem interaktiven Stand „Judaica zum Anfassen“ konnten die Besucher traditionelle jüdische Gegenstände hautnah erleben, mehr über ihre Bedeutung erfahren und sie sogar selbst in die Hand nehmen.
📿 Kreative & spannende Einblicke: Beim Mini-Workshop zur Provenienzforschung und unserem Kreativ-Workshop, bei dem einzigartige Erinnerungsarmbänder mit hebräischen Buchstabenperlen gestaltet wurden.
🧩 Gemalt und gerätselt: Die Zone mit dem Davidstern-Puzzle und dem Malworkshop war ein riesiger Erfolg bei Groß und Klein.
☕ Herzliche Begegnungen: Wir luden herzlich zu einer Tasse Kaffee bei dem „Jüdischen Kaffeeklatsch“ ein – für besondere Momente des lebendigen Austauschs und netter Gespräche.
🎟️ Glück im Spiel: Unsere festliche Tombola hat den glücklichen Gewinnern jede Menge Lächeln und tolle Preise beschert!
🎭 Kulturelles Highlight: Ein absoluter Publikumsmagnet war der Auftritt des Jüdischen Puppentheaters „Bubales“.
Die Atmosphäre in Bernburg war einfach fantastisch – voller Austausch, Herzlichkeit, neuer Begegnungen und Entdeckungen. Ein großes Dankeschön an alle, die bei uns vorbeigeschaut haben!

Shabbat Shalom!!שַׁבָּת שָׁלוֹם⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩
05/06/2026

Shabbat Shalom!
!שַׁבָּת שָׁלוֹם⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩⁩

Besuchen Sie uns beim Sachsen-Anhalt-Tag in Bernburg! Vom 5. bis 7. Juni wird Bernburg zum Herzstück unseres Bundeslande...
05/06/2026

Besuchen Sie uns beim Sachsen-Anhalt-Tag in Bernburg!
Vom 5. bis 7. Juni wird Bernburg zum Herzstück unseres Bundeslandes! Wir laden Sie herzlich ein, unseren gemeinsamen Stand vom Landesverband Jüdischer Gemeinden Sachsen-Anhalt, dem Berend Lehmann Museum (Halberstadt) und dem Museum Synagoge Gröbzig zu besuchen.
An allen drei Tagen haben wir ein buntes und spannendes Programm für die ganze Familie vorbereitet:
Freitag (5. Juni): Wir starten um 16:00 Uhr mit einem spannenden Mini-Workshop zur Provenienzforschung. Um 17:00 Uhr wartet unsere erste Tombola auf Sie!
Samstag (6. Juni, 10:00 – 19:00 Uhr): Ein ganzer Tag voller Entdeckungen! Erleben Sie „Judaica zum Anfassen“, basteln Sie Armbänder mit hebräischen Buchstabenperlen, lösen Sie das Davidstern-Puzzle oder machen Sie beim Malworkshop mit. Auch die Tombola darf natürlich nicht fehlen.
Sonntag (7. Juni, 11:00 – 17:00 Uhr):
Herzlich zu einer Tasse Kaffee bei dem „Jüdischen Kaffeeklatsch“ ein. Nach der Tombola um 13:30 Uhr erwartet Sie um 14:00 Uhr das große Highlight: das Jüdische Puppentheater „Bubales“!
Kommen Sie vorbei, kommen Sie ins Gespräch und erleben Sie jüdische Geschichte und Kultur in Sachsen-Anhalt hautnah. Wir freuen uns auf Sie!

Heute in der Rubrik „Schabbat mit dem Rabbiner“ sprechen wir über die Huppah – ihre historische Entwicklung und ihre Bed...
05/06/2026

Heute in der Rubrik „Schabbat mit dem Rabbiner“ sprechen wir über die Huppah – ihre historische Entwicklung und ihre Bedeutung im jüdischen Hochzeitsritual.

Ursprünglich bezeichnete die Huppah das Brautgemach oder das Zelt des Bräutigams, in das die Braut am Ende der Verlobungszeit geführt wurde. In talmudischer Zeit errichtete der Vater des Bräutigams diesen Raum, der teilweise mit kostbaren Stoffen ausgestattet war. Im frühen Mittelalter war die Verwendung einer Huppah bei Hochzeiten zeitweise unüblich. In einigen Regionen, beispielsweise in Frankreich oder Nordafrika, entwickelte sich stattdessen der Brauch, dass der Bräutigam das Haupt der Braut mit seinem Tallit bedeckte. Auch dies wurde als Huppah bezeichnet.

Im späten Mittelalter wandelte sich die Huppah schließlich zu einem tragbaren Baldachin aus einem Tuch, das von vier Stangen gehalten wurde. Dieser Wandel ist auf christliche Einflüsse zurückzuführen, bei denen zunächst der Papst und dann der König bei wichtigen Audienzen von einem Baldachin begleitet wurden. Bei Juden wurde die Braut unter dem Baldachin zum Bräutigam begleitet, er wurde jedoch nicht, so wie heute, als Huppah verwendet. In der jüdischen Rechtstradition gibt es verschiedene Auffassungen darüber, ob die Huppah den symbolischen Einzug der Braut in die Domäne des Bräutigams darstellt oder ob anschließend ein privates Treffen des Paares erforderlich ist. Um rechtliche Zweifel auszuschließen, verbindet die heutige Praxis den Aufenthalt unter dem Baldachin mit einem darauffolgenden privaten Rückzug des Paares.

Die Vorsitzende Inessa Myslitska und die Geschäftsführerin Rimma Fil nahmen an Die Vorsitzende Inessa Myslitska und die ...
05/06/2026

Die Vorsitzende Inessa Myslitska und die Geschäftsführerin Rimma Fil nahmen an Die Vorsitzende Inessa Myslitska und die Geschäftsführerin Rimma Fil nahmen an der Pressekonferenz des Jahresberichts „Antisemitische Vorfälle in Sachsen-Anhalt 2025“ teil, der von der Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt in Trägerschaft von OFEK erstellt wurde.

Im Rahmen der Veranstaltung wurden aktuelle Zahlen und Analysen zu antisemitischen Vorfällen vorgestellt, die im vergangenen Jahr in Sachsen-Anhalt dokumentiert wurden.

Inessa Myslitska und Rimma Fil betonten:

„Antisemitismus hat viele Gesichter – doch keins ist harmlos. Die aktuellen Zahlen zeigen eine alarmierende Enthemmung, auch in Sachsen-Anhalt. Wir danken RIAS für die klare Dokumentation. Unsere Botschaft bleibt unverändert: Wir benennen Antisemitismus in jeder Form und bleiben wachsam, laut und präsent.“

Weiterführende Informationen sowie Materialien zur Veranstaltung finden Sie auf Instagram unter folgendem Link: https://www.instagram.com/p/DZKceJDgsd3/?igsh=MXI4NDBtZnJwZm1zbw==
Der Jahresbericht der Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt bietet zudem ausführliche Analysen und statistische Auswertungen zur Entwicklung antisemitischer Vorfälle im Land. Darüber hinaus enthält er zusätzliche Materialien, detaillierte Statistiken und analytische Auswertungen zur Situation des Antisemitismus in der Region. der des Jahresberichts „Antisemitische Vorfälle in Sachsen-Anhalt 2025“ teil, der von der Meldestelle RIAS Sachsen-Anhalt in Trägerschaft von OFEK erstellt wurde.

Während der Schulferien veranstaltete unsere Gemeinde einen Familien-Schabbaton, an dem 10–11 Familien mit insgesamt meh...
05/06/2026

Während der Schulferien veranstaltete unsere Gemeinde einen Familien-Schabbaton, an dem 10–11 Familien mit insgesamt mehr als 30 Teilnehmenden teilnahmen.

Ein besonderer Bestandteil des Schabbatons war ein gemeinsames Projekt, bei dem Kinder und Eltern in gemischten Teams zusammenarbeiteten. Jede Gruppe erhielt ein eigenes Thema rund um jüdisches Leben, Traditionen, Geschichte oder Gegenwart und konnte selbst entscheiden, wie die Ergebnisse präsentiert werden sollten – als Theaterstück, Interview, Talkshow, TikTok-Video, Standbild oder in einem anderen kreativen Format.

Mehrere Tage lang entwickelten die Teams Ideen, verteilten Aufgaben und bereiteten ihre Präsentationen vor. Es war beeindruckend zu sehen, wie Kinder und Erwachsene gemeinsam arbeiteten, voneinander lernten und etwas Neues schufen.

Ein besonderer Höhepunkt war der gemeinsame Schabbat. Gemeinsam wurden die Kerzen angezündet, die Challa geteilt und Schabbatlieder gesungen. Außerdem erfuhren die Teilnehmenden mehr über das Fest Schawuot und seine Bedeutung.

Den Abschluss bildete die Präsentation der Projekte. Jede Gruppe setzte ihr Thema auf eigene Weise um – mit Kreativität, Humor und interessanten Gedanken. Die Ergebnisse waren vielfältig, lebendig und beeindruckend.

Neben dem inhaltlichen Programm blieb auch Zeit für Freizeit und Gemeinschaft: Ausflüge, ein Besuch am See, Schwimmen, Fußball, Basketball und viele schöne Gespräche.

Der Familien-Schabbaton bot die Möglichkeit, jüdische Traditionen gemeinsam zu erleben, Neues zu lernen und die Gemeinschaft unserer Gemeinde weiter zu stärken.

In dieser Woche fand in unserem Frauen Club ein besonderes Treffen statt. Die Frauen sprachen über die Zukunft, über Sch...
29/05/2026

In dieser Woche fand in unserem Frauen Club ein besonderes Treffen statt.

Die Frauen sprachen über die Zukunft, über Schulen und das Bildungssystem, darüber, wie sich die Welt verändert und warum es heute so wichtig ist, lernen zu können, sich anzupassen und Menschlichkeit zu bewahren.

Es ging um Politik, aktuelle Nachrichten und um Themen, die heute jede Familie bewegen. Es war ein Treffen von Frauen, die sich Sorgen um ihre Kinder, um die Zukunft ihrer Familien und darum machen, in welcher Welt wir morgen leben werden.

Manchmal ist das Wertvollste einfach die Möglichkeit, zusammenzukommen, einander zuzuhören und Gedanken, Ängste und Hoffnungen zu teilen. Genau in solchen Gesprächen entstehen Unterstützung, Vertrauen und das Gefühl, nicht allein zu sein. 🤍🩵

Vielen Dank an jede Einzelne, die an diesem Abend bei uns war.
Bis zum nächsten Treffen in unserem Frauen Club

Am 21. Mai fand im Frauenclub „Golda“ und im Seniorenclub der Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg ein Ausflug nach Leipzig s...
28/05/2026

Am 21. Mai fand im Frauenclub „Golda“ und im Seniorenclub der Synagogen-Gemeinde zu Magdeburg ein Ausflug nach Leipzig statt.

Im Mai erlebten unsere beiden Clubs einen besonderen Tag, der voller Geschichte, Begegnungen und Eindrücke war.

Eine kleine Gruppe machte sich auf den Weg nach Leipzig zu einer geführten Stadtbesichtigung.

Der Startpunkt war der historische Hauptbahnhof – einer der bekanntesten Bahnhöfe der Stadt. Von dort aus ging es zu Fuß durch das Stadtzentrum Leipzigs, wo viele alte Gebäude und Kirchen erhalten geblieben sind, die den Krieg unversehrt überstanden haben. Jedes Haus, jede Straße erzählt ihre eigene Geschichte, und die Stadtführerin brachte sie so lebendig näher, dass Leipzig regelrecht zum Leben erwachte.

Trotz des Wetters wurde die gesamte Route zu Fuß zurückgelegt, denn die Führung war von Anfang bis Ende spannend und fesselnd.

Im Laufe des Nachmittags veränderte sich die Atmosphäre in der Stadt: Die Vorbereitungen für ein großes Festival hatten bereits begonnen, und auf den Plätzen wurden Bühnen und Installationen aufgebaut. Auch das war sehr interessant zu beobachten.

Den Abschluss unseres Tages verbrachten wir in einem gemütlichen Fischrestaurant, wo wir nicht nur lecker gegessen, sondern auch in entspannter Atmosphäre eine kleine Pause nach der langen Tour eingelegt haben.

Müde, aber sehr zufrieden kehrten die Mitglieder unserer Clubs nach Hause zurück – mit vielen neuen Eindrücken und guter Stimmung.

Adresse

Julius-Bremer-Straße 3
Magdeburg
39104

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 16:00
Mittwoch 09:00 - 16:00
Donnerstag 09:00 - 16:00
Freitag 09:00 - 16:00

Telefon

+493915616675

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