Stadtdekanat Münster

Stadtdekanat Münster Katholische Kirche in der Stadt Münster

Das Stadtdekanat Münster ist die pastorale und organisatorische mittlere Ebene des Bistums Münster für die Stadt Münster. Es dient der Information, Kooperation, Koordination und Vernetzung vielfältiger Akteure und Aktivitäten und ist Gesprächspartner für Politik, Gesellschaft und Kirche.

Ehemaliger Stadtdechant ist am Sonntag deutschlandweit im ZDF zu sehen:Um 9.30 Uhr wird der katholische Fernsehgottesdie...
11/09/2026

Ehemaliger Stadtdechant ist am Sonntag deutschlandweit im ZDF zu sehen:

Um 9.30 Uhr wird der katholische Fernsehgottesdienst live aus der St.-Lamberti-Kirche in Coesfeld übertragen. Zelebrant ist Kreisdechant Jörg Hagemann, der vor seinem Wechsel nach Coesfeld viele Jahre Stadtdechant in Münster war.

Die St.-Lamberti-Kirche in Coesfeld wird am Sonntag, 13. September, deutschlandweit zu sehen sein: Um 9.30 Uhr überträgt das ZDF den katholischen Fernsehgottesdienst live aus der Kirche in der Innenstadt. Zwischen 650.000 und 800.000 Menschen erreicht in der Regel das sonntägliche Angebot des Fernsehsenders. Im Mittelpunkt der Feier steht thematisch das Fest der Kreuzerhöhung, das in Coesfeld untrennbar mit dem Coesfelder Kreuz verbunden ist. Für Jörg Hagemann, leitender Pfarrer des Pastoralen Raums Coesfeld und Kreisdechant, ist es der erste Fernsehgottesdienst.
Weitere Infos lest ihr auf unserer Homepage!

Rund 60 Pilgerinnen und Pilger haben sich am Sonntag, 6. September, gemeinsam auf den Weg von Münster nach Telgte gemach...
08/09/2026

Rund 60 Pilgerinnen und Pilger haben sich am Sonntag, 6. September, gemeinsam auf den Weg von Münster nach Telgte gemacht und damit die traditionsreiche Stadtwallfahrt fortgeführt. Im Jubiläumsjahr, in dem die Wallfahrt auf 375 Jahre Geschichte zurückblickt, hatten Weihbischof Dr. Stefan Zekorn und Stadtdechant Ulrich Messing zur Teilnahme eingeladen.
Unter dem Leitwort „Raum geben“ begann die Fußwallfahrt am frühen Morgen am St.-Paulus-Dom in Münster. Auf dem gemeinsamen Weg nach Telgte standen Gebet, Begegnung und Austausch im Mittelpunkt. Nach der Ankunft in Telgte feierten die Wallfahrerinnen und Wallfahrer gemeinsam einen Gottesdienst.
Messing zeigte sich erfreut über die Teilnahme und die lebendige Fortführung der langen Tradition. Gerade im Jubiläumsjahr sei deutlich geworden, dass die Wallfahrt Menschen unterschiedlicher Generationen zusammenbringe und Raum für Gemeinschaft, Glauben und persönliche Begegnungen eröffne.
Die Wallfahrt nach Telgte geht auf das Jahr 1651 zurück und zählt damit zu den ältesten regelmäßig stattfindenden Wallfahrten der Region. Auch 375 Jahre nach ihren Anfängen bleibt sie für viele Menschen ein wichtiger Ausdruck gelebten Glaubens.

375 Jahre Stadtwallfahrt: Zu Fuß von Münster nach Telgte - Weihbischof Zekorn und Stadtdechant Messing laden zur Fußwall...
01/09/2026

375 Jahre Stadtwallfahrt: Zu Fuß von Münster nach Telgte - Weihbischof Zekorn und Stadtdechant Messing laden zur Fußwallfahrt ein.
Seit 375 Jahren machen sich Menschen aus Münster gemeinsam auf den Weg nach Telgte. In diesem besonderen Jubiläumsjahr laden Weihbischof Dr. Stefan Zekorn und Stadtdechant Ulrich Messing am Sonntag, 6. September, erneut zur traditionellen Fußwallfahrt ein. Unter dem Leitwort „Raum geben“ führt der Weg vom St.-Paulus-Dom bis zum Gnadenbild in Telgte.
Treffpunkt ist um 7 Uhr vor dem Paradies am St.-Paulus-Dom. Gemeinsam geht es anschließend zu Fuß nach Telgte. Um 11.30 Uhr feiern die Pilgerinnen und Pilger einen Gottesdienst in der Wallfahrtskirche in Telgte. „Gerade im Jubiläumsjahr ist es schön, diese lange Tradition gemeinsam weiterzuführen“, betont Weihbischof Zekorn und lädt dazu ein, sich Zeit zu nehmen, miteinander unterwegs zu sein und Raum für Begegnung und Glauben zu geben.
Der Ursprung der Stadtwallfahrt Münster-Telgte reicht bis ins Jahr 1651 zurück. Damals ordnete Fürstbischof Christoph Bernhard von Galen eine Prozession von Münster nach Telgte an und legte damit den Grundstein für eine Tradition, die bis heute lebendig ist.
Die Teilnahme an der Fußwallfahrt ist kostenlos. Für die kostenfreie Rückfahrt von Telgte nach Münster um 13 Uhr ist allerdings eine Anmeldung bis Donnerstag, 3. September, erforderlich. Die Anmeldung ist online unter wallfahrt.katholisch-in-muenster.de möglich.

Ein barockes Kleinod öffnet seine Türen!Wer an diesem Wochenende beim NRW-Tag in Münster unterwegs ist, kann eine der be...
29/08/2026

Ein barockes Kleinod öffnet seine Türen!
Wer an diesem Wochenende beim NRW-Tag in Münster unterwegs ist, kann eine der besonderen Kirchen der Innenstadt entdecken: die St.-Clemens-Kirche.
Die im 18. Jahrhundert als Kloster- und Hospitalkirche erbaute Kirche beeindruckt mit ihrer barocken Architektur, ihrem hellen Innenraum und den kunstvollen Verzierungen.
Anlässlich des NRW-Tags öffnen wir die Kirche für Besucherinnen und Besucher jeweils von 12 bis 16 Uhr.

28/08/2026

Heute startet der NRW-Tag in Münster! Schaut gerne am Bistumsstand an der Überwasserkirche vorbei – wir freuen uns auf viele Begegnungen, Gespräche und Gäste mitten in der Stadt!
Allen Besucherinnen und Besuchern einen schönen NRW-Tag in Münster!

Segen und Trost an der Autobahnkapelle Roxel | Die Frau bleibt einen Moment vor der geöffneten Tür der Autobahnkapelle s...
05/08/2026

Segen und Trost an der Autobahnkapelle Roxel | Die Frau bleibt einen Moment vor der geöffneten Tür der Autobahnkapelle stehen. Neben ihr lässt sich ihr Hund im Gras nieder, während sie durch die gläserne Wand auf das große Kreuz hinter der Kapelle blickt. Andrea Schulze wartet einen Augenblick, lässt der Frau Zeit. Erst als die Besucherin sich umdreht, tritt sie näher. „Fahren Sie in den Urlaub?“, fragt Andrea Schulze freundlich. Die Antwort kommt leise. „Nein. Ich fahre nach Hamburg – zur Beerdigung meiner Mutter.“
Für einen Moment scheint der Lärm der Autobahn in den Hintergrund zu treten. Andrea Schulze bietet der Frau einen Trostspruch und einen Reisesegen an. Die Frau lehnt dankend ab. „Manchmal genügt es einfach, dass jemand da ist“, sagt Andrea Schulze später.
Es sind Begegnungen wie diese, für die Andrea Schulze, Reinhold Leydecker und ihre Mitstreiterin-nen und Mitstreiter der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK) Münster an den Samstagen in den NRW-Sommerferien an der Autobahnkapelle Roxel stehen. Sie drängen sich niemandem auf. Sie warten. Auf Menschen, die eine Pause brauchen. Einen Moment der Stille. Oder jemanden, der zuhört.
Schon beim Betreten der kleinen Kapelle verändert sich etwas. Draußen rauscht der Verkehr über die A1, drinnen verblasst die Geräuschkulisse spürbar. Durch die gläserne Fassade fällt der Blick unmittelbar auf das große Kreuz im Freien. „Die Form der Kapelle erinnert an ein Zelt und greift die Situation der Reisenden symbolisch auf“, erklärt Maria Kleineidam, Organisatorin des Reisesegens und Mitglied im Vorstand der ACK Münster.
Seit mehr als 30 Jahren bieten Ehrenamtliche der ACK in den Sommerferien den Reisesegen an. Immer samstags von 8 bis 14 Uhr stehen jeweils zwei von ihnen vor der Kapelle, begrüßen Besu-cherinnen und Besucher und laden zum Eintreten ein. Wer möchte, kann eine Kerze anzünden, einen Segen empfangen oder einfach einen Moment verweilen. „Wir wollen niemandem etwas aufdrängen“, sagt Andrea Schulze. „Man muss ein Gespür dafür entwickeln, ob jemand reden oder lieber einfach still in der Kapelle sitzen möchte. Dann wünschen wir eben nur eine gute Reise. Es wird nichts erzwungen.“
Wer anhält, kommt aus ganz unterschiedlichen Gründen. Familien unterwegs zur Nordsee. Motor-radfahrer. Alleinreisende. Menschen auf dem Weg in den Urlaub – oder zu einem Abschied. Man-che kommen jedes Jahr. Davon erzählt auch das Fürbittbuch, das dauerhaft in der kleinen Kapelle ausliegt. Zwischen Gebeten und Dankesworten finden sich Einträge aus aller Welt. „Lieber Gott, seit 30 Jahren komme ich her. Ich danke dir, dass Du auf meine Familie und Freunde aufpasst. Amen.“ Daneben schreibt jemand aus den USA: „What a beautiful surprise on our stop.“ Und eine Familie notiert: „Auf dem Weg nach Sylt eine kleine besinnliche Zeit in der Kapelle. Wir beten für eine gute Fahrt und eine glückliche Zeit im Urlaub.“
Für Reinhold Leydecker ist all das der Grund, warum er sich engagiert. „Es ist immer wieder eine Überraschung, wie aus zufälligen Begegnungen richtig gute Gespräche entstehen“, sagt er. Dabei gehe es weniger um Worte als um eine Haltung. „Ich gehe davon aus, dass alle Menschen Kinder Gottes sind“, sagt Leydecker. „Das muss ich ihnen nicht unbedingt sagen. Aber ich möchte ihnen so begegnen – wertschätzend und offen.“
Auch Maria Kleineidam erlebt immer wieder, wie viel allein die bloße Anwesenheit bewirken kann. „Viele Menschen kommen aus der Hektik des Reisens hierher und erleben plötzlich, dass jemand Zeit für sie hat“, sagt sie. „Manche möchten reden, andere nicht. Aber oft gehen sie anders wieder hinaus, als sie hereingekommen sind.“ Dass Kirche an einem solchen Ort präsent ist, halten die ACK-Mitglieder für wichtig. „Ich glaube, wir sollten viel öfter dorthin gehen, wo die Menschen gerade sind“, findet Reinhold Leydecker.
Wie besonders die Kapelle ist, erklärt Pfarrer Manfred Uhte, der das Projekt über viele Jahre gelei-tet hat und noch immer begleitet. Die 1969 eingeweihte Autobahnkapelle sei nicht nur eine der wenigen eigens für Reisende gebauten Autobahnkapellen Deutschlands. Auch ihre Architektur sei einzigartig. „Wenn man hineingeht, erwartet man eine Wand hinter dem Altar“, sagt Uhte. „Statt-dessen blickt man durch eine große Glasfront direkt auf den gekreuzigten Christus draußen im Freien. Das ist bundesweit einmalig.“
Für ihn ist die Kapelle vor allem ein Zeichen dafür, dass die Kirche Menschen, die unterwegs sind, begleiten kann. Die Idee des Reisesegens habe sich über die Jahre weiterentwickelt – weg von ei-nem Angebot für Reisegruppen hin zu einer offenen Anlaufstelle für alle, die zufällig vorbeikom-men. „Wir sind einfach da“, sagt der evangelische Pfarrer. „Nicht missionarisch. Sondern als Men-schen für Menschen.“
Wie viele Besucher an einem Samstag kommen, weiß niemand vorher. Manchmal sind es nur zwei, manchmal 20 oder mehr. „Selbst, wenn nur wenige da sind, geht man am Ende meistens selbst beschenkt nach Hause“, sagt Leydecker.

Bild: Ehrenamtliche der ACK Münster, darunter Maria Kleineidam, Mitglied im Vorstand der ACK Münster (links), und Pfarrer Manfred Uthe, der das Projekt seit vielen Jahren begleitet (2. von links). Foto: Bischöfliche Pressestelle/Ann-Christin Ladermann

Wir laden zur Fußwallfahrt nach Telgte am Sonntag, 6. September ein. Ziel der Pilgerinnen und Pilger, die von Weihbischo...
22/07/2026

Wir laden zur Fußwallfahrt nach Telgte am Sonntag, 6. September ein. Ziel der Pilgerinnen und Pilger, die von Weihbischof Dr. Stefan Zekorn und Stadtdechant Ulrich Messing geistlich begleitet werden, ist die Wallfahrtskapelle mit dem Gnadenbild der Schmerzhaften Muttergottes.
Die Wallfahrt beginnt um 7 Uhr vor dem Paradies des St.-Paulus-Domes mit einem kurzen Impuls. Von dort aus geht der Weg vorbei an der St.-Mauritz-Kirche und der Pleistermühle nach Telgte. Unterwegs können sich weitere Gruppen oder Einzelpilger an-schließen.
Weihbischof Dr. Stefan Zekorn feiert um 11.30 Uhr die Pilgermesse in Telgte. Um 13 Uhr besteht eine kostenfreie Rückfahrmöglichkeit für die Pilger mit dem Bus vom Bürgerhaus aus. Hierzu ist eine Anmeldung bis zum 31. August über wallfahrt.katholisch-in-muenster.de erforderlich.

06/07/2026

Mit einem lebendigen Gottesdienst und einem tollen Sommerfest hat sich in die Sommerpause verabschiedet.
Danke für eure Engagement für eine so lebendige Gemeinde!

Ein Großteil der Münsteraner Pfarreien ist bereits als Ökofaire Pfarrei zertifiziert. Mit der Unterstützung des Klimafon...
01/07/2026

Ein Großteil der Münsteraner Pfarreien ist bereits als Ökofaire Pfarrei zertifiziert. Mit der Unterstützung des Klimafonds des Bistum Münster kann dieses nachhaltige Engagement jetzt noch weiter ausgebaut werden. 🌳🌍

Benefizkonzert in der Überwasserkirche zugunsten der Erdbebenopfer in VenezuelaDie Katholische Pfarrei Liebfrauen-Überwa...
01/07/2026

Benefizkonzert in der Überwasserkirche zugunsten der Erdbebenopfer in Venezuela
Die Katholische Pfarrei Liebfrauen-Überwasser Münster lädt am Samstag, 4. Juli, um 19.30 Uhr zu einem Benefizkonzert in die Überwasserkirche ein. Anlass ist das verheerende Erdbeben, das Venezuela in der vergangenen Woche erschüttert hat und zahlreiche Todesopfer, Verletzte und Obdachlose gefordert hat. Der Eintritt ist frei; um Spenden wird gebeten. Der gesamte Erlös kommt der Lateinamerika-Hilfsorganisation Adveniat zugute, die die Nothilfe für die betroffenen Menschen unterstützt.
Das Konzert wird von sechs italienischen Musikerinnen und Musikern gestaltet, die derzeit im Rahmen des europäischen Austauschprogramms Erasmus+ in Münster zu Gast sind: Sarah Moltese und Antonio Trotta (Trompete), Ester Loprete (Violine), Silvia Porcu (Violoncello), Dario Belli (Posaune) sowie Mattia Zumanaro (Bassposaune). Alle Mitwirkenden verzichten für den guten Zweck auf ihre Gage.
Auf dem Programm stehen Werke von Franz Anton Hoffmeister (1754–1812), Friedrich Zehm (1923–2007) und dem spanischen Komponisten Gaspar Cassadó (1897–1966).
Seit Januar arbeitet das Orchester der Katholischen Studierenden- und Hochschulgemeinde (KSHG Münster) unter der Leitung von Federico Ferrari mit dem europäischen Austauschprogramm Erasmus+ zusammen. Die Kooperation ermöglicht Studierenden aus verschiedenen europäischen Ländern einen Studien- und Musikaufenthalt in Münster. Neben der künstlerischen Ausbildung stehen der internationale Austausch, die persönliche Begegnung und das gemeinsame Musizieren über Ländergrenzen hinweg im Mittelpunkt.
Mit dem kurzfristig organisierten Benefizkonzert möchten die jungen Musikerinnen und Musiker gemeinsam mit der Pfarrei Liebfrauen-Überwasser ein Zeichen der Solidarität mit den Menschen in Venezuela setzen. Die Pfarrei lädt alle Interessierten herzlich ein, den Abend musikalisch zu begleiten und mit ihrer Spende einen Beitrag zur Hilfe für die Betroffenen zu leisten.

Adresse

Alter Steinweg 50
Münster
48143

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Stadtdekanat Münster erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen