Freie evangelische Gemeinde Münster

Freie evangelische Gemeinde Münster Wir sind eine freie evangelische Gemeinde in Münster im Bezirk Gievenbeck, wir gehören zum Bund der Freien Ev. Gemeinden

“Der Mut, “Nein” zu sagen, wächst aus der Gewissheit, dass Gott “Ja” sagt zu uns!”wie oft kommen wir in eine Situation, ...
07/06/2026

“Der Mut, “Nein” zu sagen, wächst aus der Gewissheit,
dass Gott “Ja” sagt zu uns!”

wie oft kommen wir in eine Situation, in der wir uns für oder gegen etwas entscheiden sollen, was weder mit unserem Gewissen noch mit unserem Glauben im Einklang ist?!

Das fängt in Alltäglichen, scheinbar banalen Dingen an, wo man etwas Essen soll, was man eigentlich nicht essen möchte! Man soll vielleicht mit einem Partner tanzen und ausgehen, den man überhaupt nicht ausstehen kann, aber andere erwarten dies von dir, und du gibst jenem nach. Oder dein Partner möchte unbedingt etwas haben, was du eigentlich überhaupt nicht ausstehen kannst, aber um des "lieben Friedens Willen" gibst du nach, und sagst vielleicht sogar noch, "Oh ja, wunderbar! Hab ich mir auch schon immer gewünscht, obwohl du es überhaupt nicht magst!

Oder dein Chef erwartet von dir eine Tätigkeit, einen Gefallen zu tun, der nicht unbedingt zu deinen Aufgaben gehört, und vielleicht sogar auch nicht so ganz "in Ordnung" ist - aber du wirst ihm die Bitte nicht ausschlagen ... denn eventuell trübst du damit deine Beziehung zu ihm...

Und nun ein gewaltiger Sprung in die Religion, in die Prophetie, und dort wird von der erwartet, verlangt, vielleicht sogar unter Androhung von Repressalien, gar auch Strafe, dass du da sowohl ein Denken und ein Handeln vermitteln sollst, wodurch du anderen gegenüber klar machst, dass du jenes Denken und Handeln nicht nur als absolut richtig ansiehst, es vielleicht sogar auch noch als heilsnotwendig "verkaufen" sollst!
Tust du es nicht, so wirst du von der Gemeinschaft ausgeschlossen und musst hier gegebenenfalls damit rechnen, keine Nahrung mehr kaufen zu können, also dein normales Leben wird hier durch den Glauben in die Schranken gewiesen.
("Beispiel Offenbarung 13,16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn
17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.")

Von dir wird also weltlicher Seits etwas gefordert, was absolut gegen deinen Glauben und deine Bereitschaft für Gott zu leben und zu handeln geht ... wie also wirst du dich in der Trübsalszeit deines Lebens in diesem Augenblick entscheiden?

Nun, ich denke, wessen Herz und Geist eins geworden ist mit dem Glauben an Gott und Jesus Christus, für den sollte sich diese Frage eigentlich nicht stellen - denn Gott selbst erwartet nichts von uns, was über unsere Kraft geht - aber er kann und darf von unserer Seite aus Loyalität und ein klares offenes Bekenntnis erwarten!

In diesem Moment dürfte uns dann auch das Feuer des Unglaubens in welcher Form auch immer nichts anhaben dürfen, denn:

“Der Mut, “Nein” zu sagen, wächst aus der Gewissheit,
dass Gott “Ja” sagt zu uns!”

Ende letzten Monats, vom 23.05.–25.05.2026, waren wir mit unserer Jugend auf dem Buju (Bundesjugendtreff). 🤩Drei Tage vo...
06/06/2026

Ende letzten Monats, vom 23.05.–25.05.2026, waren wir mit unserer Jugend auf dem Buju (Bundesjugendtreff). 🤩

Drei Tage voller Gemeinschaft, Worship, guter Gespräche, wenig Schlaf, Zeltplatz-Chaos, viel Lachen und vor allem: ganz viel Zeit mit Gott. 🫶🏻

Das Thema „Love Collides“ hat sich durch das ganze Wochenende gezogen und uns daran erinnert, wie sehr Gottes Liebe in unser Leben hineinwirkt – manchmal leise, manchmal überwältigend, aber immer echt. ❤️

Wir durften gemeinsam feiern, singen, zuhören, nachdenken, beten und einfach Zeit miteinander verbringen. Und genau diese Mischung macht Buju jedes Jahr wieder so besonders.

Danke an alle, die dabei waren und dieses Wochenende unvergesslich gemacht haben.
Wir nehmen so viele Erinnerungen, Gespräche und Momente mit nach Hause. 🏡

"Am Ende eines Zweifels beginnt das Vertrauen!" - Oder "Herr, ich glaube! Hilf Du meinem Unglauben!"Wenn alles schief ge...
31/05/2026

"Am Ende eines Zweifels beginnt das Vertrauen!" - Oder "Herr, ich glaube! Hilf Du meinem Unglauben!"

Wenn alles schief geht, was du in die Hand nimmst, was du vorhast, und du kommst dabei nicht wirklich vom Fleck, dann fragst du dich irgendwann - warum ist dies so?

Und vielleicht bekommst du zu allem Überdruss schon in deiner Kindheit gesagt -
"Aus dir wird niemals etwas werden! Du bist zu nichts zu gebrauchen!"

Und scheinbar liefert dabei dann auch noch dein Lebensweg über Disteln und Dornen, über Steine und um Felsen herum, die Bestätigung - jene Urteile über deine Person scheinen ihre Berechtigung zu haben ... denn das Leben selbst bezeugt es!

Was denkst du, und was tust du dann?

Na ja, ich, in meinem persönlichen Fall, dem auch noch ein Grund mitgeliefert wurde, warum bei mir eine "Schraube locker sein soll", habe mich damit irgendwann abgefunden, dass dies an einem "Unfall" gelegen hätte, bei dem mich, der ich ein kleiner Junge von etwa 8 Jahren war, ein größerer Junge im Schulhof packte, und mich kurzerhand hoch hievte und an die Hauswand schmiss, weil ich ihm im Weg war.

Hier war ich zum zweiten Mal Jemanden im Weg und sollte entsorgt werden, beim ersten Mal war ich gerade geboren worden.

Dieser "Unfall" hatte zur Folge, dass ich viele Monate lang in einer Klinik verbringen musste, mein Schädel-Hirn-Trauma erst einmal abklingen und heilen musste ... und doch sagten die Ärzte meinen Eltern - Ihr Kind wird vermutlich keinen normalen Weg vor sich haben....

Das kam dann auch so schon in der Klinik, denn ich hatte mein Gedächtnis verloren, und musste auch wieder das Sprechen lernen... es war alles weg ...

Nur ich als Leben von Gott war noch da!

Schon in dieser Kindheitsphase hatte ich Momente, da fing ich an zu zittern und fiel einfach hin, mitten auf die Straße, im Schulhof am Sportplatz... Die Ärzte meinten, es wäre eine Folge meiner Hirnverletzung, und eigentlich wusste keiner etwas damit anzufangen....

Ja, das Leben gestaltete sich von nun an sehr schwierig, problematisch mit vielen Krankheitsmomenten und merkwürdigen Anfällen mit denen keiner etwas anfangen konnte....

Bei mir stimmte halt etwas nicht!

Sehr viele Jahre später, Jahrzehnte später, nachdem ich bis dahin schon unzählige Male diese Anfälle hatte, und auch dabei regelmäßig für kurze Zeit mein Gedächtnis verlor wurde ich im Rahmen einer Predigt und anschließendem Bibelkreis mit ausgerechnet jener Thematik konfrontiert - die Anlass der heutigen Predigt war - nämlich aus Matthäus 17,14-21 mit dem "fallsüchtigen Jungen", der ständig mit Krampfanfällen zu Boden geworfen wurde ... in etwa so, wie ich es erlebte, und dies noch viele Jahre lang.

Dies war für mich so etwas wie eine "niederschmetternde Offenbarung" und zu Anfang eine Erklärung, die sozusagen alles, was geschehen war in ein vollkommen anderes Licht stellte - nämlich dem Licht der "Besessenheit", oder auch dem, was man unter den ständigen Angriffen des Teufels sehen konnte - der so glaubte ich ab diesem Moment jenes Erkennens mit voller Absicht meinem Leben schon von Kindesbeinen an erschweren gar unfähig machen wollte.

Genau dies aber war für mich damals der Wendepunkt in meinem Leben - oder auch der Augenblick, da Christus mir gegenüber trat, so, wie in der biblischen Geschichte und mir persönlich anbot mir von nun an zu helfen!

Es wurde jedoch erst einmal nicht leichter, sondern schwerer, je mehr ich mich Gott und Jesus Christus näherte, um so stärker empfand ich auch den Kampf mit dem Teufel, denn ich selbst hatte mich an jene Art des Lebens gewöhnt, zu versagen, krank zu sein, nichts zu können, für nichts brauchbar zu sein - und genau dieses zeigte mir Jesus Christus so nach und nach mit viel Geduld, mit viel Liebe und Hingab, mit Menschen, die er mir schickte, die mir helfen konnten... Helfen "Loszulassen", den ewigen manifestierten Zweifeln keinen Raum mehr zu bieten, keinen Platz mehr zu geben, sondern dies mit etwas neuem noch nie dagewesenen zu füllen:

Mit GLAUBEN und VERTRAUEN!

Das dauerte sehr sehr lange, aber ich habe nie aufgegeben, nach der mir dargereichten Hand Gottes zu greifen, und ihm zu bitten:

Lehre mir das Vertrauen, schenke mir den Glauben und lehre mich Lieben!

Erst mit etwa 49 Jahren, als Gott mir meine heutige Frau schickte, habe ich gelernt, loszulassen, auf andere zu sehen, Glauben und Lieben vollkommen neu zu leben....

Ich kann heute nur sagen und jedem Menschen ans Herz legen, niemals aufzugeben, und selbst wenn du hundert mal hingefallen bist, so wird die Gott Hunderte Male wieder aufhelfen und dich ins wirkliche Leben voller Vertrauen und Liebe führen -

so, wie ich es heute erleben darf!

Gepriesen sei mein Vater, unser Vater im Himmel und verzeih mir meinem Unglauben, und hilf mir weiterhin zu glauben!

Amen

Ein Gedenktag für den "Heiligen Geist"! .. der ansonsten an uns allen Tag und Nacht wirksam ist und ein kann, wenn wir u...
24/05/2026

Ein Gedenktag für den "Heiligen Geist"!
.. der ansonsten an uns allen Tag und Nacht wirksam ist und ein kann, wenn wir uns Gott gegenüber öffnen, und seine Hilfe anrufen und "einfordern" oder gar "einklagen"!

Ich freue mich, dass wir an solch einem besonderen Tag der "Dritten Person" der göttlichen Trinität uns einmal bewusst mit ausgerechnet ihm vertraut machen wollen, der eigentlich die Hauptarbeit - ich hätte beinahe geschrieben "die Hausarbeit" für uns alle in Sachen Glauben tut. Er, der übersetzt, was Gott uns mitteilen möchte durch sein fleischgewordenes Wort, also Jesus Christus, der vor 2000 Jahren für uns gestorben und dann von uns gegangen ist - damit der Heilige geist seit dieser Zeit unentwegt an allen Menschen arbeiten und wirken kann ... die Gott zuvor ruft, die Jesus Christus suchen, und dann mittels der Erklärung des Heiligen Geistes durch die Bibel verstehen ...
.. wo und wie sie Gott und Christus finden können im gemeinsamen Wirken durch den heiligen Geist, so, dass wir irgendwann erkennen, was in Johannes 14,20 beschrieben steht:

"20 An jenem Tage werdet ihr erkennen, dass ich in meinem Vater bin und ihr in mir und ich in euch."

Denn nur Dank des ewigen Bemühens unseres Geistes Gottes können und dürfen wir alles in der Schrift verstehen, sofern es dazu beiträgt, ein ewiges Leben in der Gemeinschaft der "Trinität" führen zu können!

Danke dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist!

Amen

Der Odem Gottes, ein Hauch Gottes sind wir!?In der "Nacktheit" liegt die Erkenntnis der Vollkommenheit"Ein Fundament das...
17/05/2026

Der Odem Gottes, ein Hauch Gottes sind wir!?
In der "Nacktheit" liegt die Erkenntnis der Vollkommenheit

"Ein Fundament das trägt!" Kann der Hauch, oder auch der Odem Gottes tragen?

Unter der Predigtreihe

""Stabilität -Wie bleibe ich standfest? Ein Fundament, das trägt"

betrachten wir in der heutigen Predigt unsere Beziehung zu Gott, oder auch anders ausgedrückt, was genau zeichnet uns aus, so frage ich persönlich, gegenüber all den anderen Geschöpfen um uns herum?

Als ich gerade mit meinen zwei Krücken durch unseren Ort spazieren ging, habe ich die Blumen und Blüten an sich des Frühlings bewundert und irgendwie genossen und war auch so ein wenig "neidisch"

Denn sie brauchen sich tatsächlich um nichts zu kümmern, so scheint es jedenfalls, im Gegensatz zu uns werden sie von der Natur um sie herum mit allem versorgt, was sie benötigen. Sie brauchen sich nicht erst Kleidung zuzulegen, denn sie sind in dem, was sie darstellen einfach vollkommen...

Und wir? Wir bemühen uns seit "Menschengedenken" darum, uns irgendwie zu kleiden, also etwas überzuziehen und benötigen deshalb ständig etwas von außen, was wir uns besorgen und entsprecht zurecht machen müssen, damit es uns kleiden kann.

Na ja, und auch hierbei versuchen wir natürlich wie die Natur selbst durch die Auswahl unserer Kleidung entsprechend "auszusehen", etwas darzustellen!

Bei meinen Gedanken über die Bäume, Pflanzen, Äste und Blüten kam mir der Gedanke - sind es nicht wir selbst, der n***te Mensch, um den es eigentlich geht?

Dieses drumherum, diese ewige Suche nach etwas, um uns zu kleiden, könnte auch dazu führen, dass wir uns nicht mehr so sehen, wie uns Gott sieht?!

Es ist ja auch nicht die Kleidung, die "trägt", sondern der Mensch "trägt" die Kleidung!. Doch diese Umkehrung geschah zu Anfang beim Sündenfall - als der Teufel dem Menschen klar machte, ihr seid Götter, und braucht Gott nicht, wurde ein Prozess in uns ausgelöst, der eine Art Nacktheit suggerierte - nach dem Motto: Wir müssen uns mit irgendetwas kleiden, damit wir auch etwas sind!

Wir haben dabei nicht erkannt, dass wir je bereits "Sind", dass wir ein gegenüber Gottes sind - denn Gott hat uns seinen "Hauch, seinen Odem gegeben, und dadurch sind wir zu etwas geworden. Etwas Göttlichem - trotz dass wir wie all die Pflanzen, die Blüten, die Bäume und die Tiere eigentlich n***t waren und sind.

Aber jene "Nacktheit", die in diesem Moment eine so verhängnisvolle Bedeutung bekommen hatte, weil wir unseren göttlichen Status nicht wirklich erkannten und angenommen haben, ist es ja gerade, was uns ausmacht - das reine individuelle klare Aussehen in der Vollkommenheit der Schöpfung!

In Psalm 62, der in der Predigt eine tragende Rolle spielt, lesen wir:

"Nur ein Hauch sind die Menschenkinder!"

Eben, das ist das eigentlich Besondere! Wir sind ein "Hauch Gottes", der "Odem Gottes", wir sind durch das "gesprochen Wort" zu eben jenem Menschen geworden, der keine Kleidung benötigt, weil er für und vor Gott vollkommen ist, wenn er sich dieser Vollkommenheit bewusst ist, die er durch den Hauch des Mundes Gottes bekommen hat...

Gott sprach, und der Mensch, das Gegenüber Gottes wurde!

Wir sind gegenüber allem um uns herum ebenso ein Hauch eine Nichtigkeit, der oder die in dem Moment ihren Wert hat und erkennt, wo wir für uns erkennen und annehmen, dass wir durch Gott sind.

Das Fundament, welches uns trägt, ist somit unser Glaube, dass wir aus und durch Gott sind, durch das Wort Gottes. Wie wir aussehen, physisch beschaffen und gekleidet sind, spielt dabei überhaupt keine Rolle.

Es war und ist die Schlange, die auch heute noch, oder gerade heute in extrem verstärktem Maße dem Menschen einzureden versucht, dass er nur dadurch etwas sei und ist, wenn er alles um sich herum zu seinem Eigen macht, also meint, er müsse es haben, um etwas zu sein, etwas Darzustellen - aber genau dadurch wird er vor Gott zu einer "Nichtigkeit" einem "unsichtbaren Hauch" in dem Sinne, wie es negativ gemeint und belegt ist.

Nur, wenn wir erkennen, dass wir in unserer vollkommenen Nacktheit in unserer geschaffenen Reinheit aus und von Gott sind... werden wir auch erkennen und wahrnehmen, dass wir mehr sind, als jede noch so schöne Blüte auf der Erde!

Schachmatt in meinem Leben - oder der Augenblick, da ich zugab, die Dinge nicht alleine gebacken zu bekommen - sondern m...
14/05/2026

Schachmatt in meinem Leben - oder der Augenblick, da ich zugab, die Dinge nicht alleine gebacken zu bekommen - sondern meinen "Bollerwagen" an meinem persönlichen Himmelfahrtstag nahm, und alles hinter mir ließ, um den "Herrn" zu finden!

Ja, ich dachte damals, vor vielen Jahrzehnten mittlerweile, der Teufel hätte gesiegt, und das Leben war für mich deshalb ohnehin nicht mehr lebenswert, also nahm ich das scheinbar Notwendigste in meinem Bollerwagen, verließ alles, was ich kannte und suchte nach Gott!

Denn ich hatte irgendwie begriffen, Er, Gott hätte mich verlassen, und deshalb wäre ich in einem Schachspiel mit dem Teufel so festgehalten worden, dass ich immer nach einer Lösung suchte, sie aber nicht finden konnte - weil ich nicht bereit war, die Lösung finden zu wollen.

Oh ja, ich spielte damals Schacht, und das recht gut, aber meistens kam es zu einem Remis, ich konnte nicht gewinnen, weil ich nicht wirklich gewinnen wollte.

Man kann sich irgendwie auch wunderbar hinter der ewigen Verliererrolle verschanzen, und sich damit zufrieden geben, die Welt um dich herum ist schlecht, und es macht keinen Sinn, sich um etwas Besseres zu bemühen - also gibt dich deinem Schicksal hin und akzeptiere ein Schachmatt, auch wenn du eigentlich ein Remis gespielt hast...

Nun ja, da ich den Teufel siegen ließ über mein bisheriges Leben, war ich der Meinung, nunmehr neu anfangen zu können, eine neue Identität anzunehmen, zu erfinden, und als Pseudonym "Seeadler", den ich damals sehr oft gezeichnet habe und liebte begann ich mit einer Art "Himmelfahrt", meinen ewigen Bollerwagen voller Erinnerungen hinter mir herziehend und suchte aus der Sicht des Himmels nach dem Menschen, der ich sein könnte und wollte.

Und es war der "Mann am kreuz", der mir damals begegnete und zu mir sagte:

"Ich bin für dich gestorben, damit du mich in meiner Himmelfahrt finden kannst" - "Ich gebe dir eine neue Identität, einen Neuen Namen und eine neue Zukunft!"

"Bedingung, lass den Bollerwagen deines Lebens einfach stehen, denn du brauchst ihn nicht mehr"...

Jesus Christus machte mir klar, dass ich in dem Augenblick gegen den Teufel das Schachspiel meines Lebens gewonnen habe, als ich losging, um in der Himmelfahrt meines Daseins als "Seeadler" Gott zu suchen ... und Ihn zu bitten, mach aus mir einen Neuen Menschen!

Seither sehe ich den Leidensweg meiner Vergangenheit als einen Pilgerpfad hin zum Kreuz, hin zu dem Augenblick, da ich alles vor Christus ablegte, und er zu mir meinte:

"Von nun an gehst du den Weg mit mir und wirst dorthin kommen, wohin ich dich führe!"

Danke lieber Herr Jesus Christus

"Vergiss es nie (Du bist gewollt kein Kind des Zufalls)!"1) Vergiss es nie:Dass du lebst, war keine eigene Idee,und dass...
10/05/2026

"Vergiss es nie (Du bist gewollt kein Kind des Zufalls)!"

1) Vergiss es nie:
Dass du lebst, war keine eigene Idee,
und dass du atmest, kein Entschluss von dir.
Vergiss es nie:
Dass du lebst, war eines anderen Idee,
und dass du atmest,
sein Geschenk an dich.

Ref.: Du bist gewollt, kein Kind des Zufalls,
keine Laune der Natur, .....

So fängt eines meiner Lieblingslieder an, welches mir in einer Zeit zu Ohren geführt wurde, da ich an meiner Existenz-Notwendigkeit zweifelte und am liebsten einfach so aus dem Leben geschieden wäre....

Im Krankenhaus, in der Reha, (sehr sehr viele Jahre später) wurde mir bewusst, wenn Gott dich für etwas bestimmt hat, vorgesehen hat, dann wird dies sich auch so ereignen und stattfinden, wie Er es schon vor langer langer Zeit vorher bestimmt hat, auch schon zu jener Zeit, da war ich vielleicht noch eine Zelle in den Ureltern meinerseits ... aber schon da, sollte es klar sein und werden, dass der Tag meiner Bestimmung, wozu ich geboren wurde längst festgelegt war.

Es spielt auch nicht unbedingt eine Rolle, ob du es fühlst, oder gar weißt, wozu die bestimmt worden bist, aber es kann hilfreich sein, wenn uns Gott vor der Zeit darauf vorbereitet, dass er mit jedem von uns etwas bestimmtes vor hat.

Vorbereiten, das heißt herausrufen aus der Masse von Menschen, die vor sich hinleben und jeden Tag vielleicht danach sinnen, herauszufinden:

"Was ist der Sinn meines Lebens?"

Heute kann ich sagen, er besteht schlicht darin, das Leben zu leben - der Sinn an sich, wird jedem von uns durch Gott zu gegebener Zeit offenbar werden. Vielleicht nicht direkt, und vielleicht erkennt man es auch nie wirklich - aber wenn dies im Einklang mit Gottes Willen ist, meine persönliche Entscheidung, wie und mit was ich mein mir gegebenes Leben füllen möchte .... dann wird es um so gehaltvoller, um so schöner, um so fruchtbarer, wenn du da hineinwächst und spürst - dieses Leben hat mir Gott geschenkt, damit ich eine bestimmte Aufgabe tätige.

Ich muss sie nicht kennen, denn es kann sein, wenn ich sie kenne, dass ich dann auch nicht mehr wirklich zu einem "Werkzeug" Gottes werde, weil ich versuche aus mir heraus die mir zugedachte Aufgabe zu erfüllen.

Und genau das kann dann schief gehen, auch dann, wenn mir bewusst wird, dass es meine Aufgabe ist.

Es geht darum, in diesem Augenblick auch frei von meinem Ego zu sein, und dass mein Wille zu einem Willen des Herrn wird, erst dann kann ich dieser Aufgabe unter der Führung Gottes auch gerecht werden und erfüllen.

Interessant ist, dass bei der Beachtung des höchsten Gebotes, welches Jesus Christus formulierte, du dann automatisch genau das machst, wozu du berufen bist. Denn wer Gott, seinen Nächsten und sich selbst zu lieben versteht, wird die ihm zugedachte Aufgabe erfüllen können!

Dieses Semester gibt es bei unserem MUT-Camp wieder die Gelegenheit, sich mit dem eigenen Lernen in Uni, Schule oder Aus...
04/05/2026

Dieses Semester gibt es bei unserem MUT-Camp wieder die Gelegenheit, sich mit dem eigenen Lernen in Uni, Schule oder Ausbildung auseinanderzusetzen.

Es erwarten euch:
- ein ermutigendes Wort aus der Bibel
- Tipps aus Neurowissenschaft und Lerncoaching
- Hilfreiche Anregungen zum Umgang mit Leistungsdruck und eigenen Ressourcen
- Austausch und Gespräch nach Wunsch
- Gemeinsames Abendessen

Bitte meldet Euch in unserer Gemeinde-App oder über eine Mail ([email protected]) an.

Wenn Gott dem Menschen eine neue Identität gibt!Wisst ihr eigentlich, wie schön es sein kann, irgendwann auf einmal zu m...
26/04/2026

Wenn Gott dem Menschen eine neue Identität gibt!

Wisst ihr eigentlich, wie schön es sein kann, irgendwann auf einmal zu merken, Mensch, du bist ein Neuer Mensch! Du musst dich nicht wirklich mehr herumplagen mit dem Alten Ich, Nein! Gott hat dir "sein Ich" eingehaucht, gegeben, durch den Heiligen Geist.

Von nun an kannst du das Wirken Gottes, seines Sohnes und des heiligen Geistes tagtäglich an dir merken, spüren, und dich einfach hingeben, damit du verändert werden kannst... und parallel dazu bist du auch schon einer "von Ihnen", den Söhnen und Töchtern Gottes.

Es ist ein sonderbares Gefühl, welches mich umgibt, wenn ich hier solche Texte verfasse, von denen ich nur bedingt weiß, dass ich sie geschrieben habe, wenn sie tatsächlich das ausdrücken, was Gott möchte, was ich weiter geben soll, allerdings mit meinen eigenen menschlichen Worten.
Es ist schön, wenn du irgendwo auf einmal Erlebnisse hast, wo du spürst, hier ist Gott am wirken, und du darfst dabei sein, und durch dich kann Gott etwas in jener selbstzerstörerischen Welt entgegen setzen, den Menschen um uns herum zeigen, Er ist da, Er wirkt, an dir, an mir, an uns, und vor allem durch uns baut Er am Reiche Gottes hier auf Erden.

Ja, natürlich, unser Körper ist nach wie vor weltlich gebunden und orientiert, er reagiert auf alles, was auf diese Welt einwirkt, weil er Teil dieser Welt- Doch in dem Moment, wo du sagen kannst, wie es einst Christus getan hat:

"Mein Reich ist nicht von dieser Welt!"

In diesem Augenblick kann der Körper krank werden, zerfallen, die fortlaufend Probleme bereiten - und trotzdem freust du dich, für Gott, Jesus Christus und dem Heiligen Geist tätig sein zu dürfen und zu können - so wirst du zu einem "Schreiber des Herrn", und es macht dir unheimlich Freude - hin und wieder weinst du vor Glück, weil du jene Diskrepanz so hautnah an die erlebst, einerseits ein Körper der Erde zu sein, andererseits ein Geist des Herrn. Es ist so unbeschreiblich schön und erfüllend, wenn du hin und wieder die Möglichkeit erhältst, die Welt mit den Augen Gottes sehen zu dürfen, das, was Er geschaffen hat, die Welt in der er uns hinein gesetzt hat, wie er einst Adam in diese Welt gesetzt hat.

Lassen wir uns von Ihm gebrauchen, damit Er durch uns wirkt in jener Welt, so, dass wir Zeugen sein können, seiner leibhaftigen Allgegenwart,

Durch die neue Identität sind wir nicht mehr Kinder der Erde sondern Kinder Gottes, sein Eigen, und wir können und dürfen so nach und nach erfahren und erleben, was es heißt, ein Kind Gottes sein zu dürfen.

Wir, die wir Zeugen Jesu sind, können und sollen für andere Menschen ein Licht sein. Darum, versucht nicht diese Flamme, die in euch entfacht wurde, zu verbergen, und sie gar aus Angst zu ersticken. Denn das Licht kann nur durch uns alle auch als eine Kraftquelle anderen Menschen offenbar werden.

Am kommenden Sonntag starten wir in eine spannende neue Predigtreihe.Sechs Fragen. Sechs Gottesdienste. Und ein Fundamen...
22/04/2026

Am kommenden Sonntag starten wir in eine spannende neue Predigtreihe.
Sechs Fragen. Sechs Gottesdienste. Und ein Fundament, das hält.


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Toppheideweg 23
Münster
48161

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