Freie evangelische Gemeinde Münster

Freie evangelische Gemeinde Münster Wir sind eine freie evangelische Gemeinde in Münster im Bezirk Gievenbeck, wir gehören zum Bund der Freien Ev. Gemeinden

Safe the Date! Nächste Woche gibt es wieder Schwarzbrot, diesmal mit Dr. John Dik. Herzliche Einladung in den Toppheidew...
16/09/2026

Safe the Date! Nächste Woche gibt es wieder Schwarzbrot, diesmal mit Dr. John Dik. Herzliche Einladung in den Toppheideweg 23 um 19:30 Uhr am 23.9 zum Thema: „Die Apokalypse für Kirche und Welt – Bilder, Vision und warum wir sie brauchen.“ 🙌🏼

Safe the Date! Nächste Woche gibt es wieder Schwarzbrot mit Dr. John Dik, der über Bilder und Visionen sprechen wird. Ko...
16/09/2026

Safe the Date! Nächste Woche gibt es wieder Schwarzbrot mit Dr. John Dik, der über Bilder und Visionen sprechen wird. Kommt gerne vorbei am 23.9 um 19:30 Uhr im Toppheideweg 23, Münster! ☺️

Die Freiheit im Glauben erleben ... Je weniger du dich körperlich bewegen kannst, desto freier bist du eventuell im Geis...
13/09/2026

Die Freiheit im Glauben erleben ...

Je weniger du dich körperlich bewegen kannst, desto freier bist du eventuell im Geist, um so mehr, da dich die Phantasie dabei beflügelt und dir Freiheit schenkt, die du ansonsten dem widmest, was du ständig vor Augen hast, im realen Leben vielleicht sogar gefangen bist - gefangener, als wenn du im Gefängnis sitzt, oder im Krankenhaus bist ...

In beiden Fällen kannst du unter anderem die Freiheit deines Glaubens ausleben, oder du lässt den Glauben an sich leben und wirken - so, wie ich es im Krankenhaus erlebt habe, als Gott mich mit Personen zusammen brachte, die ihr Dasein mehr oder weniger als ein Elend betrachtet hatten.

Du erlebst sowohl im Gefängnis als auch im Krankenhaus eine Art Freiheit, die dir Gott schenkt, die dir der Heilige Geist schenkt, weil du dabei mit einem "Reich" konfrontiert wirst, von dem Christus sagte: "Mein Reich ist nicht von dieser Welt" ...
.. und wenn du die Ketten und Zwänge des irdischen Lebens mit und durch den Heiligen Geist lösen kannst, betrittst du eine Geisteswelt, die noch nicht ist, aber bereits in der wirkt. Und du kannst und darfst sie anderen weiter geben , weil du sogar an dir selbst merkst, wie die Angst vor Missverständnissen vor Vorurteilen auf einmal wie eine "muffige Decke" von der fällt.

In der Predigt von heute aus meiner Gemeinde sagte und fragte der Prediger unter anderem :

" Wie kann man Jesus aus egoistischen Gründen verkünden?"

Nun, gerade, wenn es einem beschissen geht, man gefangen ist in seiner Krankheit, den Situationen, den Umständen, dann ruft oder schreit man innerlich nach Christus .. und dies kann ungeheuer reinigend und befreiend sein, du merkst durchaus, dass sich deine Zunge löst ... und schon aus Selbstschutz vor Depressionen, und durchaus auch Kummer und Ängsten seitens der Welt um dich herum, seitens der Mitgefangenen und Kranken in dieser Welt, redest du von und über Christus in eben solchen Momenten, die dir der Herr schenkt - und das kann paradoxer Weise ausgerechnet im Krankenbett sein, oder in einem psychischen wie auch realen Gefängnis.

Irgendwann erreicht jeder wahre Gläubige jenen Zustand:

Philipper 1,21 Denn Christus ist mein Leben, ... wie auch
1.Petrus 1,7 ...wenn offenbart wird Jesus Christus.
8 Ihn habt ihr nicht gesehen und habt ihn doch lieb; und nun glaubt ihr an ihn, obwohl ihr ihn nicht seht; ihr werdet euch aber freuen mit unaussprechlicher und herrlicher Freude,
9 wenn ihr das Ziel eures Glaubens erlangt ...

Christus wird in uns um so stärker, je weniger Kraft wir selbst haben, und ihn in und aus uns wirken lassen.

Wenn die Gnade Mauern und Fesseln sprengtWas Gnade ist, was sie bedeutet, erfährst du manchmal erst in einem Augenblick ...
06/09/2026

Wenn die Gnade Mauern und Fesseln sprengt

Was Gnade ist, was sie bedeutet, erfährst du manchmal erst in einem Augenblick voller Hoffnungslosigkeit, wenn du vielleicht die Gitterstäbe vor deinem Fenster Hast, du weißt, und dir sehr deutlich bewusst wird, an dem, was jetzt ist und kommen wird, bist nur du selbst schuld und dafür sollst du nun auch bestraft werden ...

Und auf einmal siehst du hinter den Gitterstäben deiner Gefängniszelle mit der Nummer 153 ein Kirchturmdach mit einem Kreuz darauf, welches dich immer und immer wieder ansieht, wenn du einen Blick in die Freiheit wagst ... und jenes Kreuz spricht zu dir, und bringt dich dazu, zu gestehen -

"ja, ich bin schuldig, Herr! - Bitte sage du zu mir, wie ich es wieder gut machen kann!"

"Intuitiv" lässt du dir von dem Wärter des Gefängnisses eine Bibel geben, und liest unter anderem darin, wie viele Menschen schon im Gefängnis waren, oder auch einfach nur in Gefangenschaft von Umständen, die mit einem Gefängnis vergleichbar waren und sind...

Und dir sagt jene Bibel, "ich habe dich trotz deiner Schuld, deiner Vergehen, beim Namen gerufen, dich durch das Kreuz befreit von den Ketten deiner Schuld und Sünde und dir gesagt, "lass dir meine Gnade genügen - aber sündige hinfort nicht mehr!"

Und du spürst schon in der zeit deines Gefängnisaufenthaltes, deiner Gefangenschaft schlechthin, dass auf einmal all die Ketten des Lebens, der negativen Zustände, der Sünde, des Begehrens, der Gedanken an Vergeltung, an Rache, ... all dies fällt auf einmal von dir ab ... und du spürst in dir eine aufkommende Freiheit, die nicht mit irgendwelchen Mauern eingegrenzt werden kann

und irgendjemand sagt zu dir den Satz von "Matthew Henry:

"Die Gnade Gottes reißt die Mauern nieder und baut daraus einen Altar für Gott!"

und ab sofort hast du das Gefühl, du darfst Mitbauen an diesem Altar, indem du deinem Schöpfer dankst für diese innere Freiheit, die er dir schenkt, wodurch du wiederum in der Lage bist, auch anderen dieses Geschenk der Gnade weiter zu reichen

und so bauen wir schon jetzt durch Gottes Führung ein Reich voller Gnade und Freiheit in Gott ...

Danke Herr, für solche Augenblicke, in denen du mir deine Gnade zeigst und zu verstehen gibst, damit richtig umzugehen!

Die Bibel - oder der Zugang zur "Matrix des Lebens" mit Gott!"Eine Schultüte von Gott" - der lange Weg zu und mit ihm!Al...
30/08/2026

Die Bibel - oder der Zugang zur "Matrix des Lebens" mit Gott!
"Eine Schultüte von Gott" - der lange Weg zu und mit ihm!

Als vor Urzeiten das Volk Israel, bestehend aus grundsätzlich den Menschen, die an Gott glauben, noch in einem Gebiet wohnten, wo zwar der Glaube an und in Gott mehr oder weniger toleriert wurde, also zum Beispiel in Ägypten, kam auf einmal zu ihnen ein Mensch, mit dem Namen Mose, der dieses Volk aus Ägypten führen wollte, hin in ein zwar aus Geschichten bekannten Land, doch die Israeliten, die da noch in "Ägypten" lebten hatten keine wirkliche Vorstellung mehr von jenem Land, in denen ihre Urväter einst beheimatet waren...

Mose, der Name bedeutet, "der aus dem Wasser Gezogene", und der Begriff Matrix hat laut KI die Bedeutung:
"Der Begriff Matrix (lateinisch für „Muttertier“ oder „Gebärmutter“) bedeutet ursprünglich eine umgebende oder hervorbringende Grundmasse"

Ich verwende diesen Begriff Matrix als eine Umgebung und ein Leben aus, in und mit Gott seiend! respektive werden wir alle gewissermaßen durch unser "Vorleben" in der "Gebärmutter" entwickelt und auf das eigentliche Leben "danach" vorbereitet.

So, wie nun die Gebärmutter für 280 Tage unsere Heimat ist, und wir in ihr und durch sie und der darin eingebetteten Nabelschnur mit allem versorgt werden, was unsere Entwicklung zu dem, was wir werden sollen ermöglicht - nämlich ein Mensch, ...
.. so kann man in einem gewaltigen geistigen Sprung nunmehr unsere jetzige Existenz in Bezug zu Gott derart vergleichen, als dass unsere Gebärmutter, oder eben auch "Matrix" die Bibel darstellt, mit all den Geschichten, darin vorkommenden Menschen, Ereignissen, Geschehnissen um und mit Menschen, die keiner von uns kennt, die aber Menschen waren und sind, wie du und ich.

All jene Menschen und Geschichten der Bibel könnte man durchaus aus unserem alltäglichen Leben herausgreifen als eine "Momentaufnahme", wo wir Menschen selbst im Hier und Heute mit Gott als jemanden, der uns erschaffen hat, erstmals in Berührung kommen -

Die Nabelschnur wäre oder ist dabei unsere Beziehung zu Jesus Christus, und dadurch fließt von ihm und durch ihm die Speise für unser Leben mit Gott, vermittelt und nutzbar zubereitet durch den Heiligen Geist!

- und jener "Gott" gibt uns auf einmal Anweisung, ein Leben in seiner Matrix, nämlich der Bibel, mit zu leben, mitzuführen, teilhaftig zu werden - herausgerissen aus unserer uns bekannten Matrix des Daseins, welches auf persönliche Erfahrungen, Erkenntnisse beruht, die so ganz anders erscheinen, als jenes Leben aus und in der Bibel, welches aus unserer zeitlichen Perspektive heraus vor 2000 bis 6000 Jahren vor unseren Hier und Heute stattfand.

Es ist gleichsam wie Abraham, der Anfangs noch Abram hieß, den Gott aufforderte, sein Land zu verlassen, sein Hier und Heute, und ab sofort eine für ihn ungewisse Reise mit Gott zusammen in und auf einer ihm unbekannten Matrix des Glaubens einzulassen, ihm einfach nur zu glauben und vor allem zu vertrauen.

So etwas ist um so schwerer, je größer die Zeit meines persönlichen Lebens, meiner Erfahrung und Erkenntnisse hinter mir ist - also jenes Leben, dass ich schon geführt habe, bevor ich nunmehr eine mir unbekannte "Matrix des Lebens" mit Gott beschreite und mit meinem Leben erfülle. Ich also in der Matrix der Bibel, mein Leben mit Adam, Henoch, Noah , Abraham, Mose David und schließlich Jesus Christus.

Vielleicht hilft mir dabei ein uralter Leitgedanke, den ich vor 35 Jahren das erste Mal gelesen habe von "Angelus Silesius" aus dem 17.ten Jahrhundert:

"Wäre Christus Tausend Mal in Bethlehem geboren, aber niemals in dir selbst, so wärest du auf ewig verloren!"

Und somit wurde mir persönlich klar, ein Leben mit Gott in seiner Matrix der Bibel ist tatsächlich nur möglich, wenn all jene Menschen darin gewissermaßen auch in mir zu leben beginnen, also geboren werden ...

Das "Abenteuer Gott", wie es für mich persönlich vor 40 Jahren begann erinnert nicht ohne Grund an das "Abenteuer Leben", welches jeder Mensch bewusst erlebt, sobald er in die "Schule des Lebens" kommt, wie es zur zeit hier überall nach den Ferien der Fall ist.

Gnade verstehen und annehmen!2.Korinther 12,9„Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kra...
23/08/2026

Gnade verstehen und annehmen!

2.Korinther 12,9
„Und er hat zu mir gesagt: Lass dir an meiner Gnade genügen; denn meine Kraft vollendet sich in der Schwachheit.“

Auch wenn es in der Apostelgeschichte 15 wiederum um die Beschneidung am Fleisch geht, und damit um die für die Juden so innewohnende Verpflichtung sich an das mosaische Gesetz halten zu müssen und zu wollen - obwohl sie es niemals in den 1440 Jahren zwischen der Zeit in der Wüste (Sinai) nach dem Auszug aus Ägypten und der Predigtzeit Jesu jemals wirklich in Gänze einhalten und umsetzen konnten - so geht es doch um ein scheinbar uraltes Problem, was nicht nur die Juden hatten und haben, sondern so auch viele Menschen von heute:

Einfach nur die Gnade, die uns Gott angeboten hat, indem Er uns Christus als Loskaufopfer unserer Sünden "schenkte", wir diese Gnade annehmen dürfen, tun wir uns offensichtlich damit schwer, unseren Fokus auch wirklich auf die alleinige Annahme der Gnade zu setzen ...
.. statt dessen haben wir so intus, "Die Gnade allein kann nicht genügen", wir müssen dieses und jenes Gebot und Gesetz auf jeden Fall ebenfalls beachten und einhalten, also selbst darauf sinnen, es zu tun!

Doch, ebenso wenig, wie es Israel schaffte, die ja immerhin für Hunderte von Jahren probierten, es Gott recht zu machen, wobei sie mehr Scherben verursachten, als ein zufriedenes Wohlwollen Gottes, so sind auch wir nicht in der Lage, all die Gebote von einst, samt den 613 Gesetzen der Thora aus uns selbst heraus zu schaffen.

Warum schaffen wir es nicht? Weil wir Menschen den tödlichen Stachel der Sünde im Fleisch stecken haben - den wiederum nur Christus rausziehen kann... und somit haben wir das Problem der Gnade unmittelbar offenbart - denn wir halten an unseren Sünden oftmals fest, und die Gnade anzunehmen hieße ja - IHN, also Christus wirken zu lassen, der uns verändert, eben, weil wir es nicht allein schaffen, ebenso wenig wie die Israeliten von eins. Und nur die Bibel lesen, vielleicht auswendig zitieren und überall mitreden können ...

Dies befreit uns nicht vom Stachel der Sünde, denn dies kann nur Christus für uns tun, und uns somit von innen heraus helfen, damit wir uns verändern durch ihn.

Der Neue Mensch in Christus ist ein Mensch der Gnade, weil nicht er sich selbst erneuert, sondern Christus ihn erneuern kann und wird, wenn wir das Angebot der Gnade annehmen.

Darum liegt ausgerechnet dem Widersacher Christi soviel daran, die Bedeutung der Gnade nicht nur klein zureden, sondern auch falsch darzustellen!

Bitte Herr, hilf uns loslassen zu können, damit wir voll und ganz in die Gunst der Gnade kommen, die du uns verheißen hast!

Amen

https://youtu.be/RA2zX2RTF-8

Die "Apostelgeschichten" der Jetztzeit!Was heißt es heute in den Spuren und Schuhen der Apostel zu laufen und zu leben?E...
16/08/2026

Die "Apostelgeschichten" der Jetztzeit!

Was heißt es heute in den Spuren und Schuhen der Apostel zu laufen und zu leben?

Es heißt nichts anderes, als ebenso zu zeugen von dem Leben und Wirken Jesu, nicht nur, wie du es in den Schriften nachlesen kannst, und somit du jeden darauf verweisen kannst ...

Nein, vor allem sollte in dir und durch dich das Wirken Jesu lebendig werden. Die Apostel heute heißen nicht Paulus, nicht Barnabas, auch nicht wie einer der engsten Weggefährten Jesu Christi - du selbst wirst zum Zeugnisträger und lebendigen Bild Abbild jener Apostel und Jesus selbst durch dies, wie du Jesus in deinem Leben gewähren und somit wirken lassen lässt

Wir allen sprechen heute, die den Glauben an und in Christus angenommen habe, dass Christus lebt, er ist also präsent, nicht mehr unter den Toten - was also suchen wir Christus unter den Toten von vor 2000 Jahren ... Er ist hier, im Hier und heute, mitten unter uns, wie er es klar und deutlich formuliert hat.

Darum, wenn wir einen Menschen dazu bewegen, dass dieser gläubig wird, so doch nur dadurch, dass er den Herrn im Leben unseres Wirkens, und nicht nur unserer frommen, heiligen Worte, erkennen, fühlen und wahrnehmen kann.

Wenn du einen Menschen zum Guten und in der Nachfolge Christi verändern kannst, so sage nicht, dass du es warst - sondern es war der Heilige Geist in uns, der wiederum durch uns Jesus Christus Raum lässt, an dem Menschen zu wirken.

Ich kann euch versichern, es ist ein unbeschreiblich schönes Gefühl, zu spüren, dass du niemals alleine bist, egal in welcher scheinbar trostlosen Situation du dich gerade befindest.

Selbst im Krankenhaus, wenn du denkst, du gibst den Löffel ab, so sitzt jemand neben dir und zugleich in dir, der sogar in deiner misslichen Situation noch an anderen Menschen etwas Gutes bewirken kann - und dann, wenn du dies feststellst, kannst du in deinem Herzen einfach nur Danke sagen und den Menschen um dich herum deine Freude zeigen, auch dann, wenn du Schmerzen hast.

Gelobt sei unser Vater im Himmel und Jesus Christus hier auf Erden!

Halt im Leben muss es geben! Schon unmittelbar nach der Geburt ist in dir der „Greifreflex“ gegeben, dich an irgendetwas...
02/08/2026

Halt im Leben muss es geben!

Schon unmittelbar nach der Geburt ist in dir der „Greifreflex“ gegeben, dich an irgendetwas festzuhalten, was du gerade ergreifst, ohne dass dir in diesem Moment bereits bewusst ist, was du da festhältst.

Ganz offensichtlich bekommen wir dies mit in die Wiege gelegt, uns an Irgendetwas klammern zu können. Und wenn sich dir ein Finger als Baby entgegenstreckt, dann wirst du diesen umklammern und dich daran festhalten…

Und wir alle kennen die Zeit an den Händen unserer Eltern spazieren zu gehen, ob wir dies nun gerade wollen oder nicht, manchmal dient auch das Festhalten einfach dazu, selbst dich nicht in eine gefährliche Situation zu begeben … wie schnell fällt es einem Kind ein, die Straße überqueren zu wollen, wenn auf der anderen Seite jemand ist, zu den man unbedingt will – und schon da war es sicherlich sehr oft gut, dass man daran gehindert wurde … das Festhalten also zum Schutz seines Lebens.

Darum muss dann auch irgendwann der geistige Aspekt des Haltens und Festhaltens an Stelle des Greifreflexes kommen, und man dann dank seines Denkens, seines Gefühls weiß – Ich muss es jetzt tun, ich muss mich festhalten…

Doch wie sieht es im Geiste aus, halte ich auch fest an dem, was mir als Kind beigebracht wurde, wie ich mich verhalten soll, halte ich fest an moralischen ethischen Vorgaben, die mir empfehlen und verlangen, mich nach etwas auszurichten, dass nicht nur mir selbst, sondern vor allem allen anderen Menschen, mit denen ich in Gemeinschaft bin, für ein gutes und auch im Sinne der Gesamtheit geregeltes Denken und Verhalten da ist?

Und irgendwann erfährst du vielleicht, dass es einen Schöpfer gibt, der dich selbst geschaffen hat, und alles, was uns umgibt – und Er ist daran interessiert auch dies festzuhalten, zu bewahren, und für seine Bestimmung in Selbständigkeit zu vollenden – So auch uns Menschen.

Und dabei, wenn wir dies erkennen, könnten wir daraus schließen: Der Herr stützt meine Seele, wo ich es selbst nicht mehr kann, und er schickt mir Hilfe, damit die Seele durch andere gehalten wird!

Der Herr wird und wurde zu meinem erfahrbaren bewussten Halt in dem Augenblick, wo ich ihn erkannt habe, weil er sich mir zu erkennen gab.

Und irgendwann, wenn wir älter geworden sind, können wir uns in vielerlei Hinsicht nicht mehr selbst halten – und hier dürfen wir erkennen, dass wir uns nicht dafür schämen müssen, für das, was du nicht mehr kannst.

Wer bis dahin eine besondere Beziehung zu Jesus Christus aufgebaut hat, der wird gerade dann in geistiger Weise erfahren, wie uns dieser Halt an und in Jesus Christus davor bewahrt, seelisch zu fallen. Wem bewusst wurde, warum Christus ans Kreuz ging, der wird auch dann an ihm festhalten und ihm folgen wollen, wenn er selbst leiden muss, wie einst sein Herr!
Und dies wiederum führt zur Erfahrung:

Halt im Leben will Er geben! – Danke Herr!

"Paulus und ich""... dann schüttle ich mir den Staub von meinen Füßen und ziehe meines Weges!"Dieser Vers, den sicherlic...
26/07/2026

"Paulus und ich"

"... dann schüttle ich mir den Staub von meinen Füßen und ziehe meines Weges!"

Dieser Vers, den sicherlich viele Menschen auch als "Lebensart" zu Eigen gemacht haben, oder ihn schlicht als Redewendung verwenden, um etwas "Unangenehmes" auszudrücken - dem man sich entledigen möchte...
finden wir unter anderem in der Apostelgeschichte 13,51, als Paulus und Barnabas die Stadt Antiochien verlassen mussten, weil es offensichtlich viele dort gab, die seine Lehre "nicht ertragen konnten".

Ich frage mich, wie gehen wir damit um, ich, wenn ich begeistert bin von Etwas, was ich anderen in diesem Sinne herüberbringen möchte - die solches aber nicht wirklich hören wollen, weil es ihnen vielleicht unangenehm aufstößt...

Klar doch, auch ich erlebe des Öfteren, dass ich andere durchaus "interessieren" kann, für Dinge, die mir selbst bewusst und somit klar wurden, und ich mich deshalb berufen fühle, sie in die Welt hinaus zu bringen. Doch in vielen Fällen erreiche ich eher gleiches, wie auch Paulus in seinem Fall erlebte, dass man ihm lästerte, weil die Juden merkten, dass er sehr viel "Sympathie" und Wohlwollen bei den Heiden und so manchen Juden erwecken konnte, die seiner Lehre, seinem Evangelium von Jesus Christus nicht abgeneigt schienen - im Gegenteil viele schienen sogar begeistert zu sein, und von denen steht dann auch im Schlusswort, als Paulus und Barnabas Antiochien verließen:

Vers 52: "Die Jünger aber wurden erfüllt von Freude und Heiligem Geist."

Ich denke, schon die Kenntnis darüber, zu wissen, doch viele erreicht zu haben, lässt den Beigeschmack : "Den Staub der Nichtanerkennung" von den Füßen zu schütteln, leichter ertragen.

Nun, ich muss zugeben, für mich ist es entschieden leichter, hier auf Facebook in dieser Weise meinem Bedürfnis nachzugehen, Euch und auch anderen dies irgendwie schmackhaft zu machen, von was ich erfüllt bin - wie auch jetzt gerade hier von jenem Abschnitt 13 die Apostelgeschichte, die mich dazu auffordert, darüber echt nachzudenken - wie heiß, wie kalt oder wie lau im Sinne der Aussage in Offenbarung 3,15.16 meine Ergriffenheit und Bezeugung des Wortes Gottes wirklich ist.

Ich denke schon, dass ich es gerne tue, weil einfach meine Beziehung zu Christus im Laufe der Zeit gewachsen, also stärker geworden ist, und ich von Haus aus mich relativ leicht auch für etwas begeistern kann, was mich persönlich anspricht.

Wie ist das mit Euch, wie geht es euch bei solchen Gedanken, wo steht ihr selbst? In der ersten Gemeinde, der sechsten oder der siebten Gemeinde - ich kann euch versichern, es ist spannend darüber nachzudenken!

Der "begrenzte Kampf" zwischen Licht und FinsternisEs fängt eigentlich an mit dem Vers: Johannes 1,5Und das Licht schein...
19/07/2026

Der "begrenzte Kampf" zwischen Licht und Finsternis

Es fängt eigentlich an mit dem Vers: Johannes 1,5

Und das Licht scheint in der Finsternis, und die Finsternis hat's nicht begriffen!

Zu einer heutigen Predigt, bei der es um eben jenen Kampf geht, ein interessanter, für mich durchaus aufschlussreicher Zwischenfall in Bezug zu Facebook, welches ich für mich als "Buch der Offenbarung des gezeigten Wesens" bezeichnen möchte.

Facebook verschwand unmittelbar vor Beginn des Gottesdienstes auf sehr breiter Front in ebenfalls eine Art Finsternis - denn überall in weiten Teilen nicht nur Deutschlands konnte man nicht darauf zugreifen...

Ich finde dies bemerkenswert, weil es zum Teil doch ein Licht zeigen möchte, das man durchaus hinterfragen sollten, und in dem sich viele Menschen auch zeigen möchten mit unlauteren Absichten.

Ich hatte heute Nacht und heute Morgen eine Art Eingebungswelle und nutzte sehr eifrig Facebook, um in vielen Gruppen meine Beiträge, in denen ich auf meine Art missioniere, anzubieten, um den Menschen ein anderes Licht zu zeigen, von dem auch heute in der Predigt gesprochen wurde...

Es hat mich sehr nachdenklich gemacht, wie einfach es heutzutage ist, das Licht des "Evangeliums" der Offenbarung des Wortes Gottes auf diese Weise den "Stecker zu ziehen", also in Dunkelheit zu versetzen ...

Ich denke darum ist es wesentlich und wichtig vor allem durch unsre gegebene Natur selbst ein Verkünder und Offenbarer des Lichtes zu werden ... bevor für uns sozusagen das "Licht ausgeht"
.. und endet mit dem Vers Johannes 1,5:

"Das Licht leuchtet in der Finsternis, und die Finsternis hat es nicht auslöschen können."

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48161

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