07/06/2026
“Der Mut, “Nein” zu sagen, wächst aus der Gewissheit,
dass Gott “Ja” sagt zu uns!”
wie oft kommen wir in eine Situation, in der wir uns für oder gegen etwas entscheiden sollen, was weder mit unserem Gewissen noch mit unserem Glauben im Einklang ist?!
Das fängt in Alltäglichen, scheinbar banalen Dingen an, wo man etwas Essen soll, was man eigentlich nicht essen möchte! Man soll vielleicht mit einem Partner tanzen und ausgehen, den man überhaupt nicht ausstehen kann, aber andere erwarten dies von dir, und du gibst jenem nach. Oder dein Partner möchte unbedingt etwas haben, was du eigentlich überhaupt nicht ausstehen kannst, aber um des "lieben Friedens Willen" gibst du nach, und sagst vielleicht sogar noch, "Oh ja, wunderbar! Hab ich mir auch schon immer gewünscht, obwohl du es überhaupt nicht magst!
Oder dein Chef erwartet von dir eine Tätigkeit, einen Gefallen zu tun, der nicht unbedingt zu deinen Aufgaben gehört, und vielleicht sogar auch nicht so ganz "in Ordnung" ist - aber du wirst ihm die Bitte nicht ausschlagen ... denn eventuell trübst du damit deine Beziehung zu ihm...
Und nun ein gewaltiger Sprung in die Religion, in die Prophetie, und dort wird von der erwartet, verlangt, vielleicht sogar unter Androhung von Repressalien, gar auch Strafe, dass du da sowohl ein Denken und ein Handeln vermitteln sollst, wodurch du anderen gegenüber klar machst, dass du jenes Denken und Handeln nicht nur als absolut richtig ansiehst, es vielleicht sogar auch noch als heilsnotwendig "verkaufen" sollst!
Tust du es nicht, so wirst du von der Gemeinschaft ausgeschlossen und musst hier gegebenenfalls damit rechnen, keine Nahrung mehr kaufen zu können, also dein normales Leben wird hier durch den Glauben in die Schranken gewiesen.
("Beispiel Offenbarung 13,16 Und es macht, dass sie allesamt, die Kleinen und Großen, die Reichen und Armen, die Freien und Sklaven, sich ein Zeichen machen an ihre rechte Hand oder an ihre Stirn
17 und dass niemand kaufen oder verkaufen kann, wenn er nicht das Zeichen hat, nämlich den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens.")
Von dir wird also weltlicher Seits etwas gefordert, was absolut gegen deinen Glauben und deine Bereitschaft für Gott zu leben und zu handeln geht ... wie also wirst du dich in der Trübsalszeit deines Lebens in diesem Augenblick entscheiden?
Nun, ich denke, wessen Herz und Geist eins geworden ist mit dem Glauben an Gott und Jesus Christus, für den sollte sich diese Frage eigentlich nicht stellen - denn Gott selbst erwartet nichts von uns, was über unsere Kraft geht - aber er kann und darf von unserer Seite aus Loyalität und ein klares offenes Bekenntnis erwarten!
In diesem Moment dürfte uns dann auch das Feuer des Unglaubens in welcher Form auch immer nichts anhaben dürfen, denn:
“Der Mut, “Nein” zu sagen, wächst aus der Gewissheit,
dass Gott “Ja” sagt zu uns!”