Evangelischer Kirchenbezirk Mühlacker

Evangelischer Kirchenbezirk Mühlacker Er liegt im Westen der württembergischen Landeskirche, umfasst mit 26 Gemeinden den Osten des Enzkreises. (Zum Impressum) Kirchenbezirk Mühlacker.

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27 Kirchengemeinden bilden zusammen den Ev. Er gehört zur Prälatur Heilbronn. Seine Einrichtungen und Gremien sind auf den weiteren Seiten einzusehen. Der Kirchenbezirk unterhält verschiedene [>] Werke und Einrichtungen. Unter anderem durch das gemeinsame [>] Jahresthema setzt der Kirchenbezirk Schwerpunkte und greift Themen auf. Impressum

Angaben gemäß § 5 TMG:

Evangelischer Kirc

henbezirk Mühlacker
Öffentlichkeitsarbeit Kirchenbezirk Mühlacker
St.-Andreas-Straße 9
Michael Gutekunst
75417 Mühlacker

Telefon: 0 70 41 / 81 82 477

E-Mail: [email protected]

Der Orgelförderverein Kloster Maulbronn e. V. und die Evangelische Verbundkirchengemeinde Maulbronn-Umland laden im Früh...
19/01/2026

Der Orgelförderverein Kloster Maulbronn e. V. und die Evangelische Verbundkirchengemeinde Maulbronn-Umland laden im Frühjahr zu drei Orgelmatineen in die Winterkirche ein. Damit wird die Reihe der traditionellen Orgelvespern ab diesem Jahr als Reihe von Orgelmatineen fortgesetzt. Die erste Matinee am Sonntag, 25. Januar, wird von Kirchenmusiker Patrick Renz gestaltet. Renz gewann zwei erste Preise bei Wettbewerben der Württembergischen Landeskirche für gottesdienstliches Orgelspiel und studierte an der Hochschule für Kirchenmusik in Heidelberg. Sein breit gefächertes Repertoire bringt er in zahlreichen Konzerten im In- und Ausland zur Aufführung.
Auf dem Programm der Matinee stehen unter anderem die große Passacaglia c-Moll BWV 582 sowie Dietrich Buxtehudes Passacaglia d-Moll BuxWV 161. Mit Stefan Trenners zeitgenössischen Variationen über „Wie schön leuchtet der Morgenstern” spannt Patrick Renz noch einen Bogen zur Epiphaniaszeit.
Weitere Matineen finden am Sonntag, 22. Februar, mit Altus Nils Wanderer und Organistin Erika Budday sowie am Sonntag, 29. März, mit Bezirkskantor Thorsten Hülsemann statt. Beginn ist jeweils um 11 Uhr, Klosterhof 1, 75438 Maulbronn. Der Eintritt ist frei.

Beim „Machmit!Award“ der Diakonie Württemberg haben die Jugendlichen des Diakonieverband-Projekts „Musik gemeinsam erleb...
15/10/2025

Beim „Machmit!Award“ der Diakonie Württemberg haben die Jugendlichen des Diakonieverband-Projekts „Musik gemeinsam erleben” den ersten Platz gewonnen. Sie erhielten 1.000 Euro als Preisgeld.
Beim „Machmit!Award” der Diakonie Württemberg errangen die Jugendlichen des Diakonieverband-Projekts „Musik gemeinsam erleben” den ersten Platz.
Beim „Machmit!Award” der Diakonie Württemberg errangen die Jugendlichen des Diakonieverband-Projekts „Musik gemeinsam erleben” den ersten Platz.
Die Laudatio hielt Claudia Mann, Pressesprecherin und Leiterin der Abteilung Presse und Kommunikation der Diakonie Württemberg. Sie hob hervor, dass sich die Jugendlichen den großen Fragen des Lebens (zum Beispiel „Wo komme ich her?”) gestellt, diese in Musik umgesetzt und dazu tolle Musikvideos gedreht haben. Und das nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere Jugendliche.

Im Projekt „Gemeinsam Musik erleben“ haben Jugendliche mit Fluchterfahrung, die erst seit drei Jahren in Deutschland leben, im Rahmen eines Projekts des Diakonieverbands Enzkreis kostenlose Musik-Workshops organisiert. Junge Kreative konnten sich mit professioneller Unterstützung im Songwriting, beim Rappen, im Performen und als Darsteller ausprobieren und ihre Musikvideos auf YouTube veröffentlichen. Bei den Workshops wurden Ideen entwickelt, Texte (auf Deutsch) verfasst und im Tonstudio aufgenommen. Dabei geht es neben der Musik auch darum, etwas zu bewegen und zugleich Selbstvertrauen zu tanken. Begleitet und beraten wurden die Jugendlichen von Daria Kraft, Fachkraft für Geflüchtetenarbeit der Diakonie Enzkreis.

Eine unabhängige Jury hat die Gewinnerinnen und Gewinner ermittelt. Ihr gehören neben kirchlichen Trägern auch Vertreter der verbandlichen Jugendarbeit, des SWR und Preisträgerinnen der vergangenen zwei Jahre an.

Der Secondhand-Laden "Madita" des Diakonieverbandes Enzkreis in Mühlacker ist umgezogen. Wir laden herzlich ein zur Neue...
30/09/2025

Der Secondhand-Laden "Madita" des Diakonieverbandes Enzkreis in Mühlacker ist umgezogen. Wir laden herzlich ein zur Neueröffnung am Samstag, 4. Oktober, um 10 Uhr!

25/09/2025
25/09/2025
Die neuen Transformationsstellen (jeweils 50 Prozent) des Kirchenbezirks Mühlacker wurden mit den Pfarrerinnen Sandra Ep...
23/09/2025

Die neuen Transformationsstellen (jeweils 50 Prozent) des Kirchenbezirks Mühlacker wurden mit den Pfarrerinnen Sandra Epting und Maria Gerlach besetzt. Die Dienstaufträge der Transformationsstellen umfassen Altenheimseelsorge, Diakonie, Religionsunterricht, Gottesdienstvertretungen und Aufgaben im Bereich der Jugendarbeit. Mit diesen Stellen soll für die Pfarrpersonen im gesamten Kirchenbezirk eine Entlastung geschaffen werden, da durch die Pfarrpläne zunehmend Pfarrpersonen für mehrere Gemeinden zuständig sind. Pfarrerin Gerlach Maria übernimmt die Bereiche Religionsunterricht, Gottesdienstvertretungen und Aufgaben im Bereich der Jugendarbeit. Sie wurde am Sonntag, 21. September, von Dekan Jürgen Huber auf eine der beiden Transformationsstellen des Kirchenbezirks Mühlacker investiert. Ihre Investitur fand in der Albanikirche in Mühlhausen statt. „Wir freuen uns, dass wir jetzt beide 50-Prozent-Transformationsstellen im Bezirk besetzt haben. Wir sind einer der ersten Kirchenbezirke in der Landeskirche, bei dem das möglich war. Mit Maria Gerlach sind wir als Kirche an der Schule auch über den Religionsunterricht hinaus präsent“, sagte Dekan Jürgen Huber. Maria Gerlach wohnt mit ihrer Familie in Bretten und wird überwiegend im Bereich Nord des Kirchenbezirks tätig sein. Foto: Eveline Mayer

Kunst verbindet – und das auf allen Ebenen. Das weiß man auch bei der Diakonie und der Evangelischen Kirchengemeinde Sch...
10/09/2025

Kunst verbindet – und das auf allen Ebenen. Das weiß man auch bei der Diakonie und der Evangelischen Kirchengemeinde Schützingen. Seit neun Jahren ist dort die Internationale Kunstwoche für Kinder zu einem Erfolgsmodell geworden, das auch in diesem Jahr auf Begeisterung stieß. „Es war wieder toll und inspirierend und wir sind immer ganz beglückt davon, was die Kinder machen“, betonte Daria Kraft von der Diakonie Enzkreis. Unterstützt wurde sie dabei jedes Jahr von Künstlern aus der Region. Dieses Mal waren es Andrea Busch aus Horrheim und Luise Lüttmann, die mit den Kindern Mosaike aus Fliesen hergestellt, Drahtfiguren gebastelt, selbsttrocknenden Ton verziert, Stoffe bedruckt und Duftsäckchen geschaffen haben. Dabei waren insgesamt 16 Kinder mit afghanischem, deutschem und syrischem Hintergrund, die aus Mühlacker, Öschelbronn, Schmie, Schützingen und Vaihingen kommen, sagte Daria Kraft. „Unsere Idee ist, dass wir Kinder aus ganz unterschiedlichen Kulturkreisen zusammenbringen wollen.“ Wenn sich dann am Ende der Woche sogar Freundschaften gebildet haben, wie in diesem Fall geschehen, dann sei das ein wirklich großer Erfolg und stehe genau in der Tradition, die sie mit der Internationalen Kunstwoche für Kinder 2016 ins Leben gerufen haben.

„Als damals die Geflüchteten kamen, standen wir vor der Frage, was man gut zusammen machen kann, und Kunst geht halt relativ gut miteinander“, sagte Daria Kraft, Seither ist das Prinzip dasselbe geblieben. Bis zu 15 Kinder dürfen maximal mitmachen, dann sind die Grenzen der Kapazität erreicht. „In diesem Jahr waren schnell ausgebucht“, freute sich Daria Kraft über die anhaltend hohe Resonanz. Kurz stand deshalb sogar im Raum, eine zweite Woche dranzuhängen, doch das war unter anderem organisatorisch nicht möglich. Schützingen haben sie als Ort für diese Kunstwoche bewusst ausgewählt. „Hier ist so eine Idylle und Ruhe, und das spüren auch die Kinder“, sagte Daria Kraft. Viele seien von dieser Location ganz begeistert gewesen und ließen sich davon inspirieren, wenn sie „mit viel Elan und Konzentration an ihren Stücken arbeiten.“ In diesem Jahr haben sie mit Keramik begonnen. „Wir hatten viel Spaß damit, Kacheln zu zerschlagen und sie dannwieder neu zusammenzufügen“, sagte Daria Kraft. Danach stand das Arbeiten mit Ton an. „Da haben wir Medaillons gefertigt“, wobei die Kinder beim Erarbeiten ihrer Kunstwerke sehr frei vorgehen und sich ganz auf ihre eigene Kreativität hätten verlassen dürfen. Gleiches gilt für die Stoffdrucke oder das Arbeiten mit Draht zum Abschluss dieser Woche. Diese Vielfalt an Kunststilen ist übrigens gewollt. Bei den Künstlern, die die Macher anfragen, ist immer für Abwechslung gesorgt. „Die Kinder sind nachher ganz stolz auf ihr Produkt“, sagte Daria Kraft, die vor allem auch den beiden Künstlerinnen dankt, dass sie sich engagiert haben. „Man muss sich darauf einlassen, mit Kindern zu arbeiten“ – und das hätten beide auf wundervolle Weise getan.

Am Ende der Kunstwoche sind auch die erfahrenen Künstlerinnen begeistert von den Ergebnissen. „Die haben ganz tolle Sachen gemacht und waren richtig kreativ“, freute sich Andrea Busch. Vor allem von den Mosaiken ist sie beeindruckt. Die jungen Künstler hätten schnell umgesetzt, was sie ihnen gezeigt hat. „Ich musste relativ selten eingreifen, weil die alle sehr gut damit zurechtgekommen sind.“

Mit Kindern zu arbeiten, das sei für die Lehrerin ohnehin immer etwas Besonderes. „Ich liebe das.“ Gleiches gilt auch für Luise Lüttmann. „Das hat wirklich unheimlich Spaß gemacht, mit den Kindern zu arbeiten“, bestätigte sie. „Sie waren so höflich und interessiert, und es sin tolle Sachen herausgekommen. Das liege auch daran, dass Kinder viel unbefangener an solche Arbeiten herangehen. „Kinder haben einen Gestaltungswillen, und das möchte ich einfach unterstützen“, betonte Luise Lüttmann. „Sie haben noch nicht so die Schere im Kopf“ – was sich letztlich auch am Ergebnis zeigt: Alle Arbeiten, die in dieser Kunstwoche entstanden sind, konnten bei einer Vernissage bestaunt werden. Stefan Friedrich

Adresse

Schubartweg 13
Mühlacker
75417

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