Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig

Evangelisch-Lutherisches Missionswerk Leipzig Das LMW - gegründet 1836 - ist verbunden mit evangelisch-lutherischen Partnerkirchen in Tansania, Südindien und Papua-Neuguinea.

Wir danken Pfarrerin Edwina Mwihavagila aus der Süd-Zentral-Diözese der ELCT, Makete, Bezirk Tandala, für ihren Gruß zu ...
10/09/2026

Wir danken Pfarrerin Edwina Mwihavagila aus der Süd-Zentral-Diözese der ELCT, Makete, Bezirk Tandala, für ihren Gruß zu unserem Jubiläum (deutsche Fassung unten).

We send many greetings of love in Christ Jesus for the great work of spreading the Gospel in action through serving people for the sustainable well-being of society in various areas. Our community has received support from community services and visiting each other as a family of Christ. We have received the grace to develop a habit of self-correction when we realize that we have failed and continue as brothers in Christ Jesus = Mission Dei.
For the sustainability of the species we need to develop brotherhood and continue to care for the environment to cope with changes that are very harmful to the species. This includes the extreme heat in Germany this week and other effects here in Tandala.
mchg EDWINA MWIHAVAGILA

Wir senden euch viele liebe Grüße in Christus Jesus für das großartige Werk der Verbreitung des Evangeliums in der Praxis durch den Dienst an den Menschen zum nachhaltigen Wohlergehen der Gesellschaft in verschiedenen Bereichen. Unsere Gemeinschaft hat Unterstützung durch gemeinnützige Dienste und durch gegenseitige Besuche als Familie in Christus erfahren. Wir haben die Gnade erfahren, die Gewohnheit der Selbstkorrektur zu entwickeln, wenn wir erkennen, dass wir versagt haben, und als Geschwister in Christus Jesus weiterzumachen = Mission Dei.
Für den Erhalt der Arten müssen wir Geschwisterlichkeit entwickeln und uns weiterhin um die Umwelt kümmern, um mit Veränderungen fertig zu werden, die für die Arten sehr schädlich sind. Dazu gehören die extreme Hitze in Deutschland in dieser Woche und andere Auswirkungen hier in Tandala.

09/09/2026
Das Friedensgebet in der Nikolaikirche Leipzig wurde diese Woche vom Leipziger Missionswerk gestaltet. Tansaniareferent ...
09/09/2026

Das Friedensgebet in der Nikolaikirche Leipzig wurde diese Woche vom Leipziger Missionswerk gestaltet. Tansaniareferent Daniel Keiling berichtete vor dem Hintergrund der Wahl in Sachsen-Anhalt auch über die Situation in Tansania, wo es nach der Präsidentschaftswahl im vergangenen Jahr zu schweren Unruhen gekommen war, bei denen unzählige Menschen getötet worden waren. Nur langsam kommt ein Prozess der nationalen Heilung und Versöhnung in Gang.
"Barmherzig und ewig bist DU. Achte auf die Menschen in Tansania, halte Deine Hand über die Menschen in Tansania! Sei mit den Familien der Getöteten und bei allen, die bei den Protesten an Leib und Seele verletzt wurden! Sei allen nahe, die Angst haben, ihre Meinung frei zu äußern. Hilf, dass alle, die politische Verantwortung tragen, auf Gewalt verzichten und zum Dialog bereit werden. Sende Deinen Geist des Friedens! Amen."

Teilnehmer am Freiwilligenprogramm incoming und outgoing haben bei der Gestaltung des Friedensgebetes mitgewirkt.

Der heutige Gruß kommt vom Rektor des Mwika Bible and Theology College, Kilimanjaro, Tansania, Pfarrer Obed Mathias Akyo...
09/09/2026

Der heutige Gruß kommt vom Rektor des Mwika Bible and Theology College, Kilimanjaro, Tansania, Pfarrer Obed Mathias Akyoo. Für die deutsche Übersetzung seines Briefes bitte nach unten scrollen.

For 190 years, the movement that began in Leipzig has continued to bear fruit in Tanzania. When the first missionaries arrived on the slopes of Mount Kilimanjaro in 1893, they came not as rulers but as servants carrying the Bible, faith, and a commitment to share the Gospel. Their mission soon expanded from Kilimanjaro to Mount Meru, reaching the Wameru and Waarusha peoples. The Gospel moved from mountain to mountain, demonstrating that God’s work transcends geography and tribal identity, offering one message of hope and salvation to build the Christ’s body.
Alongside preaching the Gospel, the missionaries established schools that enabled the people of Kilimanjaro and Meru to learn to read and write. This legacy helped make the region one of the most literate in Tanzania. Their medical efforts laid foundations for hospitals and health centers that now serve millions, fulfilling Christ’s call to heal, teach, and preach.
Education foundation later in 1953 gave rise to Mwika Bible and Theological College, which continues to train church ministers. Through volunteers, the Mwika Orphan Ministry (HuYaMwi) has supported orphans, widows, and vulnerable families, offering compassion to those who had lost hope.
As you celebrate 190 years, we join you in thanking God for His enduring faithfulness and pray for continued strength in His service for other many years.
"Commit your way to the Lord; trust in Him and He will act." (Psalm 37:5)
With love and gratitude,
Rev. Obed Mathias Akyoo
Principal
Mwika Bible and Theology College · Kilimanjaro · Tanzania

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Seit 190 Jahren trägt die in Leipzig begonnene Bewegung in Tansania weiterhin Früchte. Als die ersten Missionare 1893 an den Hängen des Kilimanjaro ankamen, kamen sie nicht als Herrscher, sondern als Diener, die die Bibel, den Glauben und die Verpflichtung, das Evangelium zu verkünden, mitbrachten. Ihre Mission dehnte sich bald vom Kilimanjaro auf den Meru aus und erreichte die Völker der Wameru und Waarusha. Das Evangelium verbreitete sich von Berg zu Berg und zeigte damit, dass Gottes Wirken über geografische Grenzen und Stammeszugehörigkeiten hinausgeht und eine einzige Botschaft der Hoffnung und Erlösung bringt, um den Leib Christi aufzubauen.
Neben der Verkündigung des Evangeliums gründeten die Missionare Schulen, die es den Menschen am Kilimanjaro und am Meru ermöglichten, Lesen und Schreiben zu lernen. Dieses Vermächtnis trug dazu bei, dass die Region zu einer der Regionen mit der höchsten Alphabetisierungsrate in Tansania wurde. Ihre medizinischen Bemühungen legten den Grundstein für Krankenhäuser und Gesundheitszentren, die heute Millionen von Menschen versorgen und so den Auftrag Christi erfüllen, zu heilen, zu lehren und zu predigen.
Aus dieser Bildungsstiftung ging später im Jahr 1953 das Mwika Bible and Theological College hervor, das bis heute Geistliche ausbildet. Durch ehrenamtliche Helfer unterstützt das Mwika Orphan Ministry (HuYaMwi) Waisenkinder, Witwen und bedürftige Familien und schenkt denen Mitgefühl, die die Hoffnung verloren hatten.
Anlässlich eures 190-jährigen Jubiläums danken wir gemeinsam mit euch Gott für seine beständige Treue und beten um anhaltende Kraft in seinem Dienst für viele weitere Jahre.
„Befiehl dem Herrn deinen Weg; vertraue auf ihn, und er wird handeln.“ (Psalm 37,5)
Mit Liebe und Dankbarkeit,
Obed Mathias Akyoo

Oberkirchenrat i.R. Andreas Meister ist Kirchenjurist und seit fast 30 Jahren Mitglied im Missionsausschuss. Die Teilnah...
08/09/2026

Oberkirchenrat i.R. Andreas Meister ist Kirchenjurist und seit fast 30 Jahren Mitglied im Missionsausschuss. Die Teilnahme an den Feierlichkeiten zur Ankunft der ersten Leipziger Missionare am Kilimanjaro hat ihn nachhaltig beeindruckt. Er schreibt:

Sehr herzlich gratuliere ich dem Leipziger Missionswerk zu seinem 190. Geburtstag und wünsche ihm, dass es noch recht lange fortbestehen mag zur Erfüllung seines Auftrages. Immerhin kann ich das Werk durch die Mitarbeit im Missionsausschuss seit nunmehr 29 Jahren begleiten. In dieser Zeit hat sich viel verändert. Nicht nur, dass es inzwischen endlich eine Direktorin des Werkes gibt.
Sondern auch die Trägerkirchen sind in Folge struktureller Veränderungen teilweise inzwischen andere und der Kreis der Mitarbeitenden hat sich verkleinert. Vor 29 Jahren wäre es undenkbar gewesen, dass die Direktorin gleichzeitig das Referat für die Beziehungen zu den Partnerkirchen in Indien und Papua-Neuguinea leitet. Aber es funktioniert offenbar.
Im Auftrag des Missionswerkes hat es auch einen gewissen Wandel gegeben. Legte man anfangs wohl noch mehr Wert auf die Mission an sich, so wurde diese zunehmend verstanden im Sinne einer ganzheitlichen partnerschaftliche Hilfe für die Partnerkirchen etwa auf dem Gebiet der Unterstützung im Bildungs-und Sozialbereich.
Ich konnte in den 29 Jahren auch eine Reise mit nach Tansania unternehmen. Die dortige evangelisch-lutherische Kirche feierte im Oktober 2018 die Entsendung der ersten fünf Missionare durch das Leipziger Missionswerk vor 125 Jahren ins damalige Deutsch-Ostafrika. Unsere kleine Reisegruppe war überwältigt von der Herzlichkeit der Aufnahme durch die afrikanischen Glaubensgeschwister und dass sie mit großer Inbrunst in ihrer Sprache alte Gemeinschaftslieder aus Deutschland sangen. Solche Begegnungen müssten öfter stattfinden, denn sie bedeuten Leben, das das Leipziger Missionswerk auch in den kommenden Zeiten weiterhin dringend benötigt.
Möge der Segen Gottes auf seiner Arbeit liegen.

Dr. Adam Jones ist emeritierter Professor des Instituts für Afrikastudien der Universität Leipzig. Ihm und seinen Studie...
07/09/2026

Dr. Adam Jones ist emeritierter Professor des Instituts für Afrikastudien der Universität Leipzig. Ihm und seinen Studierenden haben wir die Aufarbeitung des ostafrikanischen Teils unseres Historischen Bildarchivs zu verdanken. Über 1.800 Fotografien sind mittlerweile im Internationalen Missionsfotografie-Archiv (IMPA) zu finden: https://digitallibrary.usc.edu/IMPA?TP=IMP

190 Jahre Mission, davon 133 Jahre Ostafrika. Das Missionswerk hat gemeinsam mit den Männern und Frauen in Afrika ein wertvolles Kulturerbe hervorgebracht.
Durch die noch erhaltenen Fotografien, die schriftlichen Zeugnisse – Mitteilungsblätter, Briefe, Bücher, Tagebücher, Kirchenbücher, Protokolle der Ältestenräte – und vieles andere mehr ist es uns heute gegönnt, Menschen aus Afrika und Europa zu erleben, die sich vor langer Zeit begegnet sind, ihre jeweiligen Kenntnisse und Ideen ausgetauscht und einander geprägt haben.
Als Afrikahistoriker freue ich mich über den behutsamen Umgang des Missionswerkes und seiner afrikanischen Partnerkirchen mit diesem Schatz.

Dieter und Ruth Dietzold waren von 1992 bis 1996 in Mto wa Mbu sowie von  2008 bis 2011 in Oldonyo Sambu im Norden Tansa...
06/09/2026

Dieter und Ruth Dietzold waren von 1992 bis 1996 in Mto wa Mbu sowie von 2008 bis 2011 in Oldonyo Sambu im Norden Tansanias tätig. Sie blicken dankbar auf diese Zeit zurück:

190 Jahre LMW – Ein Rückblick voller Dankbarkeit
Das Wunder der Friedlichen Revolution von 1989 ebnete uns unerwartet den Weg zum LMW. Wir lebten damals in unserer ersten Pfarrstelle im thüringischen Sperrgebiet des Kreises Sonneberg. Kurz nach der Grenzöffnung erreichte uns aus dem Nachbardekanat Coburg die überraschende Anfrage: Könnten Sie sich vorstellen, eine Pfarrstelle in Tansania zu übernehmen?
Aus dieser völlig unverhofften Idee wurde schnell Realität. Im Herbst 1991 sandte uns das LMW offiziell als erste Pfarrfamilie der neuen Zeit nach Tansania aus – meine Frau Ruth, unsere drei Kinder und mich. Begleitet wurden wir dabei von Missionsdirektor Schlegel und Tansaniareferent Michael Müller.
Die Skepsis in unserer Heimatgemeinde war groß: „Was der Pfarrer und seine Frau den Kindern nur zumuten!“, hieß es mit Blick auf Sebastian (9), Friederike (7) und Tobias (erstes Schuljahr). Gewiss, der Schritt aus der thüringischen Enge in die Weite Ostafrikas war alles andere als gewöhnlich. Es war ein Weg, der uns als Familie stark herausforderte – uns gleichzeitig aber Räume öffnete, die unser Leben bis heute unendlich bereichern.
Für die nächsten 190 Jahre wünschen wir dem LMW Gottes Segen und weiterhin den Mut, Grenzen zu überwinden!

Edeltraut Hertel wurde noch vor dem Mauerfall aus der DDR als Hebammenausbilderin von der Leipziger Mission nach Ndolage...
05/09/2026

Edeltraut Hertel wurde noch vor dem Mauerfall aus der DDR als Hebammenausbilderin von der Leipziger Mission nach Ndolage in Tansania entsandt. Wer mehr über diese beeindruckende Frau erfahren möchte, dem sei der Film "Der lange Weg ans Licht" empfohlen. Zu unserem Jubiläum schreibt sie:

190 Jahre Leipziger Missionswerk.
Wie stolz klingt das, und ich war die erste DDR-Missionarin, die noch 1989 vor dem Mauerfall nach Tansania ausgereist ist …
Natürlich war diese Bezeichnung damals anrüchig, weil Missionare ja den Kolonialismus unterstützten. Daher wurde sie ersetzt durch „Kirchliche Entwicklungshelferin“, nachdem sich die kirchlichen Beratergremien nach zwei Jahren darauf geeinigt hatten. Das passte gut zu mir, denn ich wollte unter dieser Bezeichnung auch nicht antreten, weil ich einen solchen Respekt vor der Arbeit von Missionaren hatte.
Allerdings störte das den damaligen Bischof der Nord-West-Diözese der ELCT in Bukoba am Victoriasee wenig. Er stellte mich der Synode als die neue Missionarin vor. Es ging in den sieben Jahren als Hebammenlehrerin an der Krankenschwestern- und Hebammenschule in Ndolage durch manche Höhen und Tiefen.
Nach vier Jahren war ich endlich zur Einsicht gelangt, dass mein Vorbild nicht ausreichte, um Menschen (Schüler) in ihrer Herzenseinstellung zu verändern. Sowas bringt nur Gott selbst fertig. Deshalb wollte ich meine Chance nutzen und nun wirklich Missionarin sein.
Dankbar blicke ich zurück, dass mir das LMW diese Chance gab. Ich wünsche dem Werk, dass es auch in der Zukunft Missionare unter Gottes Segen aussendet!

Wie können wir über das Verhältnis von Kirche, Mission und Kolonialismus ins Gespräch kommen – kritisch, verständlich un...
04/09/2026

Wie können wir über das Verhältnis von Kirche, Mission und Kolonialismus ins Gespräch kommen – kritisch, verständlich und mit Blick auf die Gegenwart? Mit ehemaligen Freiwilligen des LMW und Mitgliedern des Arbeitskreises „Postkoloniale Perspektiven in der kirchlichen Bildungsarbeit Sachsen“ haben wir in den vergangenen zwei Jahren an Materialien getüftelt, ausprobiert, diskutiert.

Jetzt ist das fünfteilige Bildungsmaterial fertig – und das möchten wir mit euch feiern! 🎉

In Kooperation mit dem Grassi Museum für Völkerkunde GRASSI Museum für Völkerkunde, Leipzig, laden wir herzlich dazu ein, das Material kennenzulernen, ausgewählte Methoden auszuprobieren und mit uns ins Gespräch zu kommen.

📅 31.10.2026
🕐 13-16 Uhr | Ankommen ab 12:30 Uhr
📍 Grassi Museum, Bonvenon-Raum

Teilnahme nur mit Anmeldung: [email protected]
online
Carina Floresih

Uwe Kreusel arbeitete noch unter dem Namen Gottschald als Elternzeitvertretung für Susann Küster-Karugia als Referent im...
04/09/2026

Uwe Kreusel arbeitete noch unter dem Namen Gottschald als Elternzeitvertretung für Susann Küster-Karugia als Referent im Freiwilligendienst. Wir danken ihm für seine guten Wünsche zum 190. Geburtstag:

Ich wünsche Euch als LMW und uns als Kirche

- Langmut und Geduld in den interkulturellen Begegnungen. Diese braucht es doch immer wieder, um die Verschiedenheit der Anderen und die Einheit als Leib Christi zu verstehen und anzunehmen. Jesus, schenke uns anhaltendes Interesse Neugier und den Mut, auch unbequeme Fragen zu stellen!

- den ständigen Blick für die Mitte – Jesus Christus – der seine Welt und uns Menschen unendlich liebt. Er schenke das Vertrauen, dass Er die Kraft gibt, auch die schwierigen Seiten an uns anzuerkennen. Möge uns und Euch Gottes Wort die Motivation geben, sich für Frieden, Gerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung einzusetzen – auch wenn andere dies nicht als wichtig erachten! Guter Gott, forme uns durch Deine Gnade, sodass wir als weltweite Christengemeinschaft freudig voller Glaube, Liebe und Hoffnung leben können!

- und den nötigen Weitblick. Du Heiliger Geist, schenke Weisheit, gut zu planen – auch in Zeiten von strukturellen, finanziellen oder inhaltlichen Herausforderungen! Einiges können wir heute tun, doch es gibt auch Dinge, wo wir darauf vertrauen und hoffen dürfen: „Und es werden kommen von Osten und von Westen, von Norden und von Süden, die zu Tisch sitzen werden im Reich Gottes.“ Lukas 13,29

Adresse

Paul-List-Straße 19
Leipzig
04103

Öffnungszeiten

Montag 08:30 - 15:30
Dienstag 08:30 - 15:30
Mittwoch 08:30 - 15:30
Donnerstag 08:30 - 15:30
Freitag 08:30 - 12:00

Telefon

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