Gustav-Adolf-Werk e.V.

Gustav-Adolf-Werk e.V. Diasporawerk der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Impressum: http://www.gustav-adolf-werk.de/impressum.html

Weltweit leben evangelische Christinnen und Christen als Minderheiten zerstreut zwischen anderen Religionen und Konfessionen. Das Gustav-Adolf-Werk hilft, dass sie ihren Glauben leben und weitergeben können. Wir unterstützen seit 1832 evangelische Minderheiten lutherischer, reformierter und unierter Konfession in Europa und Lateinamerika. Das Gustav-Adolf-Werk ist das Diasporawerk der Evangelische

n Kirche in Deutschland (EKD). Im Jahr 2013 hat sich das GAW den Slogan gegeben "weltweit Gemeinden helfen", um nach außen zu zeigen, was wir tun und leisten in Solidarität mit unseren evangelischen Schwestern und Brüdern.

Eine Workcamp-Gruppe des EJW hat zwei Wochen lang an Baustellen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien gearbeit...
04/06/2026

Eine Workcamp-Gruppe des EJW hat zwei Wochen lang an Baustellen der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Georgien gearbeitet und das Land kennengelernt – gemeinsam mit Bischof Rolf Bareis. Das GAW Württemberg hat diesen Arbeitseinsatz in unserer Partnerkirche unterstützt.
Die Beiträge von Hans-Joachim Janus mit vielen Fotos hier auf Facebook vermitteln einen tollen Einblick in die vielfältigen und gut gefüllten Tage – und machen hoffentlich Lust, selbst mitzumachen!
Eine Chance besteht noch in diesem Jahr: Vom 8. bis 21. August 2026 steht das nächste Workcamp in Litauen an!
👇 Weitere Infos und Anmeldung unter: https://www.ejw-erleben.de/veranstaltung/302504-workcamp-litauen/

Am 31. Mai gedenkt man in Kasachstan der Opfer der Hungersnöte und der politischen Repressionen während der Sowjetzeit.A...
02/06/2026

Am 31. Mai gedenkt man in Kasachstan der Opfer der Hungersnöte und der politischen Repressionen während der Sowjetzeit.
Anlässlich dieses Gedenktages wurde in der lutherischen Kirche in Astana feierlich eine Gedenktafel eingeweiht. Sie erinnert an all jene, die Verfolgung, Deportation und die verheerende Hungersnot von 1930 bis 1933 erleiden mussten.
Die Hungersnöte in den 1930er-Jahren töteten fast die Hälfte der indigenen kasachischen Bevölkerung. Die meisten Deutschen gelangten nach Kasachstan wiederum durch stalinistische Deportationen während des Zweiten Weltkriegs oder durch Arbeitslager.
Die dreisprachige Gedenktafel ist ein wichtiges Zeichen des gemeinsamen Erinnerns und entstand durch eine gemeinsame Initiative des Bayerischen Kulturzentrums der Deutschen aus Russland, der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Republik Kasachstan sowie der regionalen Gesellschaft der Kasachstandeutschen „Wiedergeburt“.

Rund 1.000 Menschen kamen zum Oberösterreichischen Gustav-Adolf-Fest nach Emmering-Alkoven zusammen. Unter dem Motto „Mu...
31/05/2026

Rund 1.000 Menschen kamen zum Oberösterreichischen Gustav-Adolf-Fest nach Emmering-Alkoven zusammen. Unter dem Motto „Mut zum Glauben. Mut zum Bekennen. Mut zum Widerstand* wurde gemeinsam Gottesdienst gefeiert, gesungen, diskutiert, erinnert und Gemeinschaft erlebt.

In einer festlich geschmückten Kartoffelhalle feierten Menschen aus den 40 evangelischen Gemeinden Oberösterreichs. Der GAW-Generalsekretär predigte zu dem Text aus der Apostelgeschichte 5 mit dem Wort: „Man soll Gott mehr gehorchen als den Menschen.“ Superintendent Gerold Lehnert führte durch die Liturgie und beschloss den bewegenden Tag mit einer Abendmahlsfeier.

Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer ( ÖVP ) kam und hielt ein Grußwort und betonte wie wichtig die evangelische Präsenz im land ist.

Der Kurator der evangelischen Gemeinde Eferding Fritz Gattermaier hatte monatelang dieses anspruchsvolle und umfangreiche Fest vorbereitet. Er betonte wie wichtig es ist, zusammenzuskommen, miteinander Glauben zu teilen. Gerade als evangelische Minderheit sei es wichtig, sich zu zeigen.

Viele Pfarrer:innen, Mitwirkende aus den Gemeinden, ein Kirchenchor und Posaunenchor sorgten für die musikalische Gestaltung.
Ein besonderer Höhepunkt war die Gedenkfeier „Oberösterreich 1626 – Meine, deine, unsere Geschichte“ am Denkmal im Emmeringer Holz. Unterschiedliche Menschen erzählten von ihren persönlichen, familiären und beruflichen Verbindungen zum Bauernkrieg von 1626, zum Geheimprotestantismus seit der Gegenreformation in Österreich und davon, warum diese Geschichte bis heute Bedeutung hat.
Kinderprogramm, Jugendgottesdienst, gutes Essen, Kabarett, Konzert und unzählige ehrenamtliche Helferinnen und Helfer machten diesen Tag zu einem Fest der Begegnung und des Zusammenhalts.



Evangelische Kirche in Österreich Tips Eferding/ Grieskirchen Evangelische Kirche A.B. Oberösterreich

Ukraine: Am 23. Mai wurde die ehemalige lutherische Peter-und-Paul-Kirche im Dorf Tersjanka (Oblast Saporischschja) durc...
28/05/2026

Ukraine: Am 23. Mai wurde die ehemalige lutherische Peter-und-Paul-Kirche im Dorf Tersjanka (Oblast Saporischschja) durch eine russische Fliegerbombe weitgehend zerstört. Mit dem Gebäude verschwindet ein Stück Geschichte der deutschen Siedlungen im Süden der Ukraine, die über zwei Jahrhunderte lang das architektonische und kulturelle Gesicht der Region geprägt hatten.
Das heutige Tersjanka wurde einst von deutschen Siedlern gegründet und trug den Namen Friedenfeld. Die Kirche wurde am 5. Juni 1911 feierlich eingeweiht. Sie bot Platz für rund 1.200 Menschen und war die einzige Kirche für 18 umliegende Dörfer. Erbaut aus hellrotem Backstein auf einem Granitfundament, galt sie dank moderner Stahlbetonkonstruktionen als technologisches Meisterwerk ihrer Zeit.
1934 verhaftete und erschoss die Sowjetmacht den letzten Pastor. Das Kirchgebäude wurde danach als Kino zweckentfremdet.
Pawlo Schwarz, der Bischof der Deutschen Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Ukraine (DELKU), erinnert sich mit bitteren Worten an seinen Besuch in Tersjanka wenige Jahre vor dem Krieg:
„Im fernen Jahr 2020 beschloss ich nach dem Sonntagsgottesdienst in der evangelisch-lutherischen Gemeinde der Stadt Berdjansk gemeinsam mit meiner Familie auf einem anderen Weg nach Charkiw zurückzufahren, um die historische lutherische Kirche im Dorf Tersjanka zu sehen. Dies war eine der wenigen lutherischen Kirchen in der ehemaligen mennonitischen Region. Ein majestätisches Kirchengebäude, das an alte Zeiten erinnerte, als es noch vor der Ankunft der Sowjetmacht Zehntausende Lutheraner in der Ukraine gab. Die Sowjetmacht vernichtete die Gemeinden und Kirchen physisch – und heute führen ihre Nachkommen die Zerstörung von Städten, Dörfern und Kirchen im Namen der ‚Russischen Welt‘ fort. Dieses Mal mit einer Fliegerbombe ...“


Fotos: Larysa Jewsejewa; Pawlo Schwarz

Begegnung, Austausch und gemeinsame Verantwortung: In der Zentrale des GAW  trafen Vertreter der Vereinigten Evangelisch...
27/05/2026

Begegnung, Austausch und gemeinsame Verantwortung: In der Zentrale des GAW trafen Vertreter der Vereinigten Evangelisch-Lutherischen Kirche Deutschlands (VELKD) und der Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten zu theologischen Gesprächen über Diasporaverantwortung, Mission und Ökumene zusammen.

„Wir sind schon immer Diaspora. Wir leben das“, betonten die Adventisten im gemeinsamen Austausch. Das betonen immer wieder die GAW- Partnerkirchen.Beim Abendessen informierte der Generalsekretär des GAW Pfarrer Enno Haaks über Geschichte, Arbeitsweise und Unterstützungsprogramme des GAW. "Wir brauchen solche Hilfsstruktturen wie das GAW. Es kann schnell und mit wenigen Mitteln viel bewirken, " betonte eine Teilnehmerin.

Ein wertvoller Abend.



Lutherischer Weltbund - Deutsches Nationalkomitee DER SONNTAG - Wochenzeitung für die Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens GAW vernetzt Zentrum Oekumene Frankfurt/Main Communion of Protestant Churches in Europe

Vom Ende Mai bis Ende Juni laden Diözesen der Evangelische Kirche in Österreich zu Gustav-Adolf-Festen bzw. Kirchentagen...
27/05/2026

Vom Ende Mai bis Ende Juni laden Diözesen der Evangelische Kirche in Österreich zu Gustav-Adolf-Festen bzw. Kirchentagen ein. Ausgerichtet werden die Feste vom Gustav-Adolf-Verein in Österreich zusammen mit einer Pfarrgemeinde und stehen unter einem für die jeweilige Diözese aktuellen Thema. Den Anfang machen dieses Jahr am 31. Mai die Evangelische Kirche A.B. Oberösterreich mit Festprediger Enno Haaks (Generalsekretär des GAW) und Steiermark mit Festprediger Dekan Jürgen Huber (GAW Württemberg)

Regionale Festtage laden zu Gottesdiensten und Gemeinschaft ein

1992 bis 1996 war Achim Reis Pfarrer der deutschsprachigen Katharinengemeinde in Kiew, Ukraine. Zu Pfingsten 2026 feiert...
26/05/2026

1992 bis 1996 war Achim Reis Pfarrer der deutschsprachigen Katharinengemeinde in Kiew, Ukraine. Zu Pfingsten 2026 feierte er wieder Gottesdienst mit seiner einstigen Gemeinde. Seit Ausbruch des – wie die Ukrainer sagen - „vollumfänglichen“ Krieges gibt es keinen Pfarrer ständig vor Ort. Die Gemeinde verwaltet sich selbst und wird dabei aus Deutschland unterstützt. Ein Kreis von Pfarrern, die einen Bezug zur Gemeinde haben, schickt Predigten oder reist gelegentlich zu Seelsorgebesuchen an.
Der Pfingstgottesdienst fand nach einem heftigen nächtlichen Angriff auf die ukrainische Hauptstadt statt. Pfarrer Reis wählt dafür ein eindringliches Bild: „Feuerzungen ganz unbiblischer Art waren es, die in der Nacht zum Pfingstsonntag 2026 auf die ukrainische Hauptstadt niedergingen – losgeschickt von den Mächtigen des einen Landes auf das Brudervolk im anderen. Da war nichts vom friedensschaffenden Wehen des Heiligen Geistes zu spüren. Diese Feuerzungen in Form von Drohnen und Raketen richteten die seit längerem größten Verwüstungen in Kiew an, mehrere Menschen kamen zu Tode, Wohn- und Geschäftshäuser brannten aus, eine U-Bahnstation wurde unbrauchbar.
Wenige Stunden nach dem Beschuss – die Luft ist noch erfüllt von Brandgeruch – versammeln sich etwa 50 Gemeindeglieder der Deutschen Evangelisch-Lutherische Gemeinde St. Katharina in ihrer Kirche zum Pfingstgottesdienst. Die Kirche liegt im Zentrum Kiews und zugleich in nächster Nähe zur ukrainischen Präsidialadministration.
Der Chor unter der Leitung von Larissa Sorokopud übernimmt die musikalische Ausgestaltung. Lisa Safonowa, schon einige Jahre als Gemeindesekretärin tätig, übersetzt vom Deutschen ins Ukrainische. (Anfang der 90er Jahre wurde noch ins Russische übersetzt, aber das maßlose Vorgehen Russlands gegen die Ukraine hat diese Sprache ins Abseits gestellt).
Während die Lesungen, die wechselnden Gebete und die Predigt zweisprachig gehalten werden, werden Credo und Vaterunser nur auf Deutsch gesprochen. Die Feier des Abendmahls erfolgt zum großen Teil auf Deutsch, die Fürbitte für verstorbene Gemeindeglieder wird auf Ukrainisch gehalten. Dabei wird regelmäßig an den hier konfirmierten Ruslan Motornij gedacht, der mit 29 Jahren an der Front gefallen ist. Nach dem Gottesdienst ist Gelegenheit zum Austausch bei Tee und Gebäck. Hier wird mir noch einmal gesagt, wie wichtig Besuche aus Deutschland für die Moral der Gemeinde sind.“ EKHN
Fotos von Achim Reis und Oleksandr Klymenko: Fahnenmeer für die Gefallenen auf dem Maidan Nesaleschnosti (Unabhängigkeitsplatz) - Pfingstgottesdienst in Kiew - Ruslan Motornij, ein gefallenes Mitglied der Kiewer Gemeinde

Vom 21. bis 23. Mai 2026 tagte die Synode der EKBB im westböhmischen Cheb/Eger. Im Mittelpunkt standen wichtige Zukunfts...
22/05/2026

Vom 21. bis 23. Mai 2026 tagte die Synode der EKBB im westböhmischen Cheb/Eger. Im Mittelpunkt standen wichtige Zukunftsfragen der Kirche: Reformen der Strukturen, die finanzielle Entwicklung sowie die langfristige Sicherung der Gemeinden.

Deutlich wurde dabei der gemeinsame Wille, auch in herausfordernden Zeiten nah bei den Menschen zu bleiben – in den Gemeinden ebenso wie in diakonischen Einrichtungen, Krankenhäusern, Gefängnissen und der Militärseelsorge.

Ein wichtiger Beschluss war die Einführung eines neuen Verhaltenskodexes für ein sicheres Umfeld in der Kirche. Damit setzt die EKBB ein klares Zeichen gegen jeglichen Missbrauch, wie Synodalsenior Pavel Pokorný betonte.

Positiv aufgenommen wurde zudem der finanzielle Jahresabschluss 2025 mit einem Überschuss. Gleichzeitig beschloss die Synode höhere Beiträge für den Personalfonds, um Pfarrstellen langfristig abzusichern.

Weitere Themen waren der Neubau der Evangelischen Akademie in Prag sowie die geplante Gründung einer Stiftung zur Verwaltung nicht mehr genutzter Immobilien – ein Schritt, der Gemeinden entlasten und neue Perspektiven für kirchliche Gebäude schaffen soll.

Synodalkurator Jiří Schneider stellte die Fortschritte des Bauprojekts vor, das trotz Verzögerungen weiter vorangetrieben wird. Auch die Ausstattung der Schule bleibt ein wichtiger Bestandteil des Vorhabens. Das GAW unterstützt im PK 2027 die Ausstattung.

Ein Grußwort kam u.a. von Pfarrer Enno Haaks vom Gustav-Adolf-Werk, der die enge Verbundenheit mit der EKBB unterstrich: „Die Kirche lebt davon, dass sie nicht nur für sich selbst da ist.“ Er warb eindringlich dafür, internationale Partnerschaften zu pflegen und den Austausch in Europa nicht aus dem Blick zu verlieren.

Ein Synodenwochenende zwischen Verantwortung, Reform und gelebter Verbundenheit in Europa.



Českobratrská církev evangelická Evangelische Kirche im Rheinland Zentrum Oekumene Frankfurt/Main Evangelisch-Lutherische Kirche in Bayern GAW vernetzt

Auch 2027 laden wir wieder Theologiestudierende und Studierende der Gemeindepädagogik zu unserer beliebten Studienreise ...
21/05/2026

Auch 2027 laden wir wieder Theologiestudierende und Studierende der Gemeindepädagogik zu unserer beliebten Studienreise ein! Vom 04. bis 07. März besuchen wir die Evangelische Kirche A.B. in der Slowakei. Begleitet wird die Reise von Enno Haaks, dem Generalsekretär des GAW.
Euch erwartet ein abwechslungsreiches Programm mit spannenden Einblicken in unsere Partnerkirche:
🔹 Gespräche im Generalbischofsamt, Besuch der Theologischen Fakultät in Bratislava sowie des Kirchenmuseums.
🔹 Ein Treffen mit Pfarrerin Anna Polcková, die durch ihre engagierte Arbeit mit Roma und queeren Menschen wichtige gesellschaftliche Impulse setzt.
🔹 Besuche in GAW-unterstützten Projekten, ein gemeinsamer Gottesdienst sowie ausreichend Zeit für Diskussionen und persönlichen Austausch.

Wir laden Studierende aus allen Landeskirchen herzlich ein, mitzukommen!
Hinweis: Die Teilnehmerzahl ist auf 20 Personen begrenzt. Erfahrungsgemäß sind die Plätze sehr schnell vergeben – eine zügige Anmeldung lohnt sich also!

Wir freuen uns auf eine inspirierende Zeit in der Slowakei!

# Partnerkirche

Das GAW der EKBO - Evangelisch im Osten lädt zu einem Nachmittagsveranstaltung über die aktuelle Situation in Kuba ein! ...
19/05/2026

Das GAW der EKBO - Evangelisch im Osten lädt zu einem Nachmittagsveranstaltung über die aktuelle Situation in Kuba ein!
Gäste aus Kuba berichten aus erster Hand, wie die Menschen vor Ort leben und welche Rolle die evangelischen Gemeinden dort spielen. Außerdem gibt es einen Reisebericht von Pfarrerin Barbara Neubert. Und es geht um die Frage, was wir gemeinsam für die Menschen in Kuba tun können. Das GAW fördert in diesem Jahr zwei Projekte in Kuba: Solaranlagen für Kirchendächer und die Sanierung der Räumlichkeiten einer kleinen Gemeinde in Havanna.

Zeit: Donnerstag, 21. Mai 2026, 15:00 – 18:00 Uhr
Ort: Knaksaal, Georgenkirchstraße 69/70, 10249 Berlin

WICHTIG! Bitte meldet euch an: [email protected] | Tel. +49 (0)30 24344 5765

Adresse

Pistorisstraße 6
Leipzig
04229

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:00
Dienstag 08:00 - 16:00
Mittwoch 08:00 - 16:00
Donnerstag 08:00 - 16:00
Freitag 08:00 - 15:00

Telefon

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