Weltenbaum Leipzig

Weltenbaum Leipzig Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Weltenbaum Leipzig, Religiöse Gemeinschaft, Leipzig, Sachsen, Leipzig.

Ein langes und noch immer vom Virus bestimmtes Jahr 2021 neigt sich dem Ende entgegen. Und doch haben wir uns nicht aus ...
21/12/2021

Ein langes und noch immer vom Virus bestimmtes Jahr 2021 neigt sich dem Ende entgegen. Und doch haben wir uns nicht aus den Augen verloren, uns weiter ausgetauscht und den Kontakt gehalten. Reale Treffen waren leider kaum möglich, aber dank Discord waren wenigstens Onlinetreffen möglich. Wir hoffen doch sehr, dass 2022 besser wird und wir uns endlich wieder real als Gruppe sehen können!

Wir wünschen all unseren Teilnehmern und Followern eine friedliche Julzeit, besinnliche Rauhnächte, schöne Feiertage und einen guten Übergang ins neue Jahr. Bleibt wie ihr seid, vor allem bleibt gesund!

Lesenswert, das wollte ich euch nicht vorenthalten :)
04/01/2021

Lesenswert, das wollte ich euch nicht vorenthalten :)

Mit Haithabu und Danewerk hat die Unesco zwei Wikingerstätten in Schleswig-Holstein zum Weltkulturerbe ernannt. Das ist ihre faszinierende Geschichte

Eine schöne Wintersonnenwendfeier hatten wir heute online in kleiner Runde.Wir wünschen allen Mitgliedern und Interessie...
21/12/2020

Eine schöne Wintersonnenwendfeier hatten wir heute online in kleiner Runde.
Wir wünschen allen Mitgliedern und Interessierten einen entspannten Wintersonnenwendabend, ein gesegnetes Jul und einen ruhigen Jahreswechsel.
Blessed be.

Wir gehen auf die Wintersonnenwende zu.Noch 2 KerzenNoch 2 WochenImmer dunkler wurde es in den letzten 2 Wochen Bald nur...
08/12/2020

Wir gehen auf die Wintersonnenwende zu.

Noch 2 Kerzen
Noch 2 Wochen
Immer dunkler wurde es in den letzten 2 Wochen
Bald nur noch eine Kerze
Dann verlischt auch die Letzte
Bevor zur Wintersonnenwende
Ein neues Licht in der Mitte erstrahlt
Und wir langsam
Woche für Woche
Wieder eine Kerze nach der anderen entzünden
Und zurück zum Licht gehen.
Der gleiche Zyklus
Jahr für Jahr.

Blessed be
Text und Bild

Nun sind sie fertig, die 24 Runenkerzen, die wir traditionell zur Wintersonnwendfeier ziehen und deren jeweilige Rune un...
08/12/2020

Nun sind sie fertig, die 24 Runenkerzen, die wir traditionell zur Wintersonnwendfeier ziehen und deren jeweilige Rune uns durch die kommenden 12 Monate begleiten, uns schützen und stärken soll.

Da der Freistaat Sachsen schärfere Regelungen auf Grund von Corona beschlossen hat, wird es dieses Jahr jedoch zum ersten mal keine gemeinsame Feier vor Ort geben. Statt dessen können sich alle Besucher unserer Treffen in den nächsten Tagen ihre Kerze auswählen und abholen.

In kleiner Runde wird es am 21.12. online eine kurze Feier geben, bei der wir symbolisch das Licht weiterreichen, um durch die dunkle Zeit zu kommen. Es mag nicht dieselbe Intensität wie die Feier vor Ort haben, aber dennoch wollen wir diese besondere Nacht nicht ungenutzt verstreichen lassen. Gerade in Zeiten wie diesen ist jedes Licht wertvoll.

29/11/2020

Ihr Lieben Aktiven und Interessierten,
aufgrund der aktuellen Verordnung werden wir uns dieses Jahr wohl nicht mehr sehen, denn die Wintersonnenwendfeier am 21.12. ist so nicht praktikabel.
Sollte es eine Lockerung geben, werden wir es wie in den vergangnen Jahren handhaben und in bekannter Runde und Weise feiern.

-

Wer von den Aktiven eine Kerze für das kommende Jahr wünscht, wendet sich bitte direkt an uns.

Die WintersonnenwendeDie Wintersonnenwende ein heidnisches HochfestDas Feuer in der WintersonnenwendeEs gab nicht nur ei...
10/11/2020

Die Wintersonnenwende

Die Wintersonnenwende ein heidnisches Hochfest
Das Feuer in der Wintersonnenwende
Es gab nicht nur einmal die Rauhnächte
Entstehung der wilden Jagd
Bräuche in der Wintersonnenwende
In der Nacht Wache halten
Rezept Teepunsch für die Rauhnächte
Was wird zur Wintersonnenwende gegessen?
Kultspeise gelbe Erbsensuppe
Räuchern in der Wintersonnenwende
Von der Wintersonnenwende ins Julfest

Die Wintersonnenwende ein heidnisches Hochfest

Die Wintersonnenwende war wohl eins der grossen Hochfeste der germanischen Völker. Nach der Sonnenwiederkehr beginnt das Julrad zu drehen und gleich darauf kommt das Julfest. Wobei bei den Südgermanen, das Julfest nicht gänzlich bewiesen werden kann. Das Christentum setzte den St. Thomas oder die Thomasnacht anstelle der heidnischen Wintersonnenwende. Sie wurde im Kreis der Familie, mit viel Essen, Spiele und einem Riesenfeuer gefeiert. An dem Tag wurde auch viel immergrünes Gehölze in die Häuser geholt, wie zum Beispiel Apfelbaum, Mistel, Haselbaum, Eibe, Tanne, Stechpalme und Wacholder. Es galt als glücksbringend und brachte Segen ins Haus.

Für die Fruchtbarkeit der Felder und Gärten, was in der Zeit lebensnotwendig war, hing man Getreideähren ins Haus. Es wurde auch mit Äpfeln, Nüssen, Gebackenes und Symbole aus Stroh, das Haus geschmückt. Unsere heutigen Weihnachtskugeln symbolisieren die Äpfel zu heidnischer Zeit und unser jetziger Weihnachtsbaum, die grünen Zweige der germanischen Häuser. In dieser Zeit, gab es bei den ganz früheren Germanen einen Apfelkult, daher wird auch vermutet das der Apfelbaum das mystische Gegenteil des kultischen Weihnachtsbaumes ist. Der Apfel verlieh sinnbildlich das ewige Leben und ständige Erneuerung und die runde Form ist ein Sinnbild der Sonne.

Das Feuer in der Wintersonnenwende

Den Eichenklotz, auch Julklotz genannt, holte man in damaliger Zeit aus dem Wald und er durfte nicht ausgehen, bis die anschliessenden Rauhnächte vorüber waren. Angezündet wurde er am ersten Jultag. In der Nacht der Wintersonnenwende durfte nur der Julleuchter leuchten. So ein Julleuchter wurde in Halland/Schweden gefunden und wird im nordischen Museum/Stockholm ausgestellt. Wobei ich mich frage, ob die Völker von damals schon Kerzen kannten? Womit haben sie sonst den Julleuchter beleuchtet? Tiertalg oder Bienenwachs eventuell; leider habe ich nichts darüber gefunden. Wobei, laut eines Kirchenblattes aus dem Jahre 2007, sind Kerzen aus Bienenwachs ab dem 6. Jahrhundert nach der Zeitrechnung bei den germanischen Völkern bekannt und sehr beliebt gewesen. Aber es konnten sich dort auch nur die Menschen leisten, die was darstellten, zum Beispiel Krieger. Kerzen wurden diesen Kriegern auch als Grabbeigabe beigelegt. Was eine Ausgrabung aus dem 6. Jahrhundert beweist.

Ein Julklotz für die Wintersonnenwende

Es gab nicht nur einmal die Rauhnächte

Die Wintersonnenwende verstand man als Vorfest des Julfestes. Das Julfest ist wohl das bedeutendeste Fest unserer Vorfahren. In mancher Region fiel das Julfest auf den 14. Dezember und dauerte auch 3 Tage. Es war die Winternacht; gleich nach dem 13. Dezember der Lichtbringerin Lucia. Dieser Tag war sonst der kürzeste Tag im alten Glauben. Im Zauberglauben ist es auch die Haupttrudennacht und im Christentum die Heilige Ottilie. Daher war am 13. Dezember eine Rauhnacht. Es gab die Rauhnächte nicht nur in dem Zeitraum vom Dezember bis Januar, wie wir sie kennen, sondern oftmals an oder vor den Tagen eines grossen Ereignisses, wie zum Beispiel der Tag der Lichtbringerin Lucia und der Haupttrudennacht. Es wurde auch in der Walpurgisnacht eine Rauhnacht gehalten; in manchen Regionen wurde sogar gleich wie im Winter, 12 Rauhnächte zelebriert. Es sind halt die wilden Nächte!

Entstehung der wilden Jagd

Als das Christentum so langsam an Bedeutung gewann und ihre Dezemberfeste ungefähr gleich fielen mit den Winterfesten des Heidentums, verschoben sie das Julfest um ein paar Tage. Es war meist ein Freuden- und Friedensfest, der Fruchtbarkeit und der Wiederkehr der Sonne und der Volksglaube oder die Furcht vor den Göttern, spielte eine untergeordnete Rolle im Heidentum. Der dunkle Hintergrund mit dem Aberglauben von teuflischen Mächten, von Zaubermitteln und bösen Tieren hat zum Teil erst mit dem Christentum begonnen. In den Köpfen der Germanen war wenig Aber- und Zauberglauben in der Wintersonnenwende, Julfest und Rauhnächte.

Beziehung zu einem Teufel scheint den Germanen gänzlich fremd gewesen zu sein. Wotan (südlich) ist ein germanischer Hauptgott; auch Odin (nördlich) genannt. In der althochdeutschen Sprache Wuotan. Der germanische Hauptgott wurde durch das Christentum zum Teufel und die Wilde Jagd zum wütenden Heer. Die Wilde Jagd selbst erscheint sinnbildlich für die teils schweren Winterstürme, die es damals gab. Jene Zeit der Wilden Jagd hatte etwas Mystisches an sich und daher sind die Natur und Tiere mit Zauber erfüllt. Um den Segen der Götter zu erhalten, liess man Speisen auf dem Tisch stehen.

Die Wilde Jagd steht sinnbildlich für die Winterstürme

Bräuche in der Wintersonnenwende

In der damaligen Zeit war die Angst vor dem Winter sehr gross, gerade in den Orten, die abgelegen lagen. Daher hat sich dort ein grosser Volksglaube der Zauberabwehr und Dämonen ausbreiten können. Dieser Volksglaube hat die Menschen von Beginn des Novembers bis in den Januar begleitet. Eigentlich den ganzen Winter durch. Der Anfang macht das Allerseelen des Christentums, das wohl von einem germanischen Totenkult abgekupfert wurde. Damals mancherorts beginnen die Rauhnächte zum 30. November und endeten am 13. Dezember.

Die Häuser mussten gereinigt und die Opfertiere geschlachtet werden. Es wurden Kultgebäcke gebacken, wie zum Beispiel in Form von Tieren oder Sonnenrädern und auf Hügeln brannten grosse Feuer, um den Sieg der Sonne über den Winter zufeiern. Es symbolisiert die Wiedergeburt des Lichts und dieses Licht verdrängt die Dunkelheit. Auch dieses Feuer musste das ganze Julfest wie auch die 12 Rauhnächte hindurch brennen. Die Asche des Julfeuers war den Menschen von damals heilig, das Christentum hatte die Osterfeuerasche, weil sie im Frühling, wenn die Felder beackert und die Gärten bepflanzt wurden, diese Asche bei der Aussaat verstreuten.

Julasche

In der Nacht Wache halten

Diese Zeit in der alles stillsteht; sie ist die dunkelste Jahreszeit, die mit Stürmen, Kälte, Nässe und Schnee einhergeht. Unsere Vorfahren hatten Angst dass danach die Sonne nicht mehr aufgeht, daher wurden Rituale unterschiedlicher Art vollzogen. Dieses Ritual finde ich besonders schön und sehr stimmig für diese bedeutende Nacht. Dafür zündet man einen Leuchter an und löscht andere Lichtquellen. Nun wird mit Wacholderzweigen die Räume ausgeräuchert. Dafür nimmt man eine Räucherpfanne und geht von Raum zu Raum, schwenkt die Räucherpfanne und sagt wiederholt mit fester Stimme: Glück ins Haus – Unglück hinaus! Man blieb die ganze Nacht wach, um über den Aufgang der wiederkehrenden Sonne Wache zuhalten. Wenn die Sonne wieder aufgegangen ist, wird der Julblock angezündet, der die Sonne symbolisiert und die ganze Zeit der Rauhnächte nicht ausgehen darf. Für diese Nacht könnt ihr euch einen Teepunsch selber machen. Dazu benötigt ihr:

Rezept Teepunsch für die Rauhnächte80 g Kandiszucker1 Liter schwarzer Tee300 ml Portwein6 cl WeinbrandSaft und Schale von einer Orange (unbehandelt)

Der Zucker wird zuerst im sehr heissen Tee aufgelöst und dann mit allen anderen Zutaten vermischt. Dann wird es erhitzt, aber nicht mehr gekocht. Anschliessend in schöne Gläser
abgefüllt.

Was wird zur Wintersonnenwende gegessen?

Wir machen meist zur Wintersonnenwende diese Apfelklösse. Auch Gebildbrote wurden gebacken, wie zum Beispiel in Form eines Hörnchen. Wir kennen es als Hörnchen beim Bäcker, dass es dort zu jeder Jahreszeit zukaufen gibt. In einem Hörnchen zur Wintersonnenwende gebacken, sieht man die Gegenwart und Zukunft. In diesem Bogen endet das Leben und gibt auch gleich wieder neues Leben, wie es in Wintersonnenwende geschieht. Der Bogen steht auch für innere Einkehr und Ruhe. Sinnbildlich zeigt dieser Bogen, dass das Leben nach dem Tod nicht aufhört. Kultgebäck in dieser Zeit waren auch die Kümmelküchlein.

Gebäck zur Wintersonnenwende in Form eines Bogens

In Schweden und Dänemark gibt es in der Wintersonnenwende die gelbe Erbsensuppe, die man sonst nur Donnerstags verspeist. Gerade in der Zeit vor dem Julfest jeden Donnerstag. Woher diese Tradition kommt, ist leider nicht ganz geklärt. Man vermutet das die Erbsen dem germanischen Gott Thor dargereicht wurden, weil er Erbsen liebte und sein Tag der Donnerstag ist. Thor war der Wettergott, der für die Natur stand. Dadurch erhielt man Glück, reiche Ernte und Segen. Wenn ihr diese Tradition aufleben lassen möchtet, verrate ich euch hier das Rezept:

Kultspeise gelbe Erbsensuppe500 g gelbe Erbsen400 g Kassler oder Mettenden1 x Zwiebel1 x Stange PorreeSalz, Pfeffer, 1 Teelöffel Majoran2 Liter Wasser

Die Erbsen müssen vorher für 10-12 Stunden eingeweicht werden. Dann werden sie in 2 Liter Wasser aufgekocht und das Fleisch und das Gemüse (klein geschnitten) hinzugetan. Mit Majoran, Salz und Pfeffer würzen und für 2 Stunden kochen.

Räuchern in der Wintersonnenwende

Geeignete Pflanzen zur Wintersonnenwende sind Beifuss, Eibenholz, Stechpalme, Esche, Fliegenpilze, Moos, Mistel, Kiefernrinde, Holunderblüten, Schlehenholz, Tannenharz, Ruchgras, Wacholder und Johanniskraut. Räucherungen begannen immer im Viehstall, weil das Vieh das Wertvollste war, was sie zu damaliger Zeit hatten. Danach wurde das Haus ausgeräuchert, wobei man die Ecken nicht vergessen sollte. Es wurde viel Beifuss verräuchert, weil er alles Negative von Haus und Hof fernhält. Ihr könnt euch auch speziell eine Räuchermischung für die Wintersonnenwende zusammenstellen.

Von der Wintersonnenwende ins Julfest

Nach unserer Tradition kommt ein Tag nach der Wintersonnenwende das Julfest, dass drei Tage dauert und anschliessend die Rauhnächte. Die Nacht der Wintersonnenwende wird bei guten Essen und Teepunsch aufgeblieben und der Sonnenaufgang sehnlichst erwartet. Am 22.Dezember fängt dann das Julfest an, dass drei Tage lang geht und mit vielerlei Spielen und Festlichkeiten gefeiert wird. In der Nacht auf den 25. Dezember beginnen dann die Rauhnächte. Eine Zeit der Stille, in der nicht viel gemacht wird. Alles ruht; alles bleibt liegen. Wo dann am 31. Dezember das alte Jahr mit lauten Getöse vertrieben wird. Die letzten Rauhnächte im neuen Jahr wird damit verbracht den Garten neu zu planen und was wir im neuen Jahr anpflanzen und neu beginnen wollen. Genauso werden Verschönerungen und aufwendige Reparaturen am Haus geplant. Aber es gibt unzählige Bräuche und Traditionen rund um das Julfest und die Rauhnächte, auch wann sie beginnen und wann sie enden. Ich denke so genau weiss es keiner mehr und wir können es immer nur erahnen wie es damals war und wie unsere Vorfahren in dieser Zeit gelebt und gefühlt haben.

Quelle: Netzfund

Bild: Copyright LBK

31/10/2020
Der Natur auf der SpurBilder von LBK
03/10/2020

Der Natur auf der Spur

Bilder von LBK

Wir haben gestern im kleinen Kreis unsere Lughnasad-Feier sehr genossen.Danach haben wir noch länger beisammen gesessen ...
02/08/2020

Wir haben gestern im kleinen Kreis unsere Lughnasad-Feier sehr genossen.

Danach haben wir noch länger beisammen gesessen und miteinander gegessen.

Die Vorbereitungen für  /  laufen seit gestern. Bald geht's zur Feier  😍Bitte habt Verständnis, dass es keine offizielle...
01/08/2020

Die Vorbereitungen für / laufen seit gestern.
Bald geht's zur Feier 😍

Bitte habt Verständnis, dass es keine offizielle Einladung gibt, denn wir und nur mit bereits bekannten Mitgliedern feiern. Beim nächsten Treffen seid ihr wieder herzlich eingeladen.

Adresse

Leipzig, Sachsen
Leipzig
04103

Webseite

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Weltenbaum Leipzig erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen