Bahá'í-Gemeinde Deutschland

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Vielen Dank, lieber , dass du mit der bewegenden   Dedication Tour auch Deutschland bereist hast!Thank you, dear  for co...
15/10/2024

Vielen Dank, lieber , dass du mit der bewegenden Dedication Tour auch Deutschland bereist hast!

Thank you, dear for coming to Germany with your beautiful and moving Dedication Tour!

Fotos:

Der irische Singer-Songwriter und Geschichtenerzähler Luke Slott kommt am 5. Oktober 2024 mit seiner   Dedication Tour n...
13/09/2024

Der irische Singer-Songwriter und Geschichtenerzähler Luke Slott kommt am 5. Oktober 2024 mit seiner Dedication Tour nach Langenhain!

Diese Tour ist inspiriert von der -Kampagne, die im Juni 2023 von der Internationalen Bahá’í-Gemeinde () ins Leben gerufen wurde und im Rahmen derer die mutigen und entschlossenen Frauen Irans gewürdigt werden. Seit September 2023 hat Slott mit seinem bewegenden musikalischen Programm bereits 19 Länder bereist und bietet dem Publikum ein fesselndes Erlebnis mit Liedern, Erinnerungen und Geschichten von mutigen iranischen Frauen und Männern, die sich im Laufe der Geschichte für die Freiheit eingesetzt haben.
Die Tour gedenkt zudem des 41. Jahrestages der Hinrichtung von zehn Bahá’í-Frauen im Jahr 1983, die sich für Gerechtigkeit, Meinungs- und Religionsfreiheit sowie die Gleichstellung der Geschlechter engagierten.

Der Eintritt ist frei.

Jamaloddin Khanjani, ein 90-jähriger Bahá’í, der bereits 10 Jahre wegen seines Bahá’í-Glaubens im Gefängnis saß und sich...
16/08/2023

Jamaloddin Khanjani, ein 90-jähriger Bahá’í, der bereits 10 Jahre wegen seines Bahá’í-Glaubens im Gefängnis saß und sich in einem schlechten Gesundheitszustand befindet, wurde am 13. August im Iran verhaftet. Damit setzt sich eine neue Repressionswelle gegen die Bahá’í im Iran fort, in deren Verlauf es in den letzten Wochen zu mehr als 180 Verfolgungsmaßnahmen gegen diese Religionsgemeinschaft kam.

Berlin, 16. August 2023 - Jamaloddin Khanjani, ein 90-jähriger Bahá'í, der bereits 10 Jahre wegen seines Bahá'í-Glaubens im Gefängnis saß und sich in

Am 18. Juni startete die Internationale Bahá’í-Gemeinde (BIC) die einjährige weltweite Kampagne   zu Ehren des 40. Jahre...
02/08/2023

Am 18. Juni startete die Internationale Bahá’í-Gemeinde (BIC) die einjährige weltweite Kampagne zu Ehren des 40. Jahrestages der Hinrichtung von zehn Bahá’í-Frauen in Schiras, Iran, die alle in der Nacht des 18. Juni 1983 wegen ihres Glaubens gehängt wurden.

Die BIC und mit ihr die weltweite Bahá’í-Gemeinde widmete diesen Jahrestag und die Kampagne allen iranischen Frauen, die unabhängig ihres Glaubens und ihrer ethnischen Herkunft einen wichtigen Beitrag zur Gleichberechtigung der Geschlechter, soziale Gerechtigkeit und Freiheit in ihrem Land geleistet haben und die weiterhin unterdrückt werden, weil sie dafür einsetzen.

Der Aufruf der Kampagne, der sich auf das Prinzip der kollektiven Identität stützt, bringt den Ruf nach Einheit zum Ausdruck und fordert die IranerInnen auf, sich selbst als integralen Bestandteil eines vielfältigen, aber einheitlichen und miteinander verbundenen Ganzen zu sehen. Die eindringliche Botschaft dieser einjährigen Kampagne ist das gemeinsame Streben nach zentralen Werten und Grundsätzen, insbesondere nach der Verwirklichung der Gleichstellung der Geschlechter und einer gemeinsamen Vision für eine prosperierende Zukunft des Iran.

Die Kampagne hat in den wenigen Wochen seit ihrem Start eine noch nie dagewesene Unterstützung erfahren und eine Reichweite von 700 Millionen Menschen in den traditionellen und sozialen Medien erreicht. Die Dynamik wurde durch eine Vielzahl von Erklärungen von Vertretern der Vereinten Nationen, hochrangigen Würdenträgern, Regierungsministern, Parlamentariern und Friedensnobelpreisträgern, Prominenten, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens und sogar von Personen, die derzeit im Iran inhaftiert sind, noch verstärkt.

Berlin, 2. August 2023 - Am 18. Juni startete die Internationale Bahá’í-Gemeinde (BIC) die einjährige weltweite Kampagne zu Ehren des 40.

01/08/2023
Im Gedenken an die zehn mutigen  -Frauen, die vor 40 Jahren im   hingerichtet wurden, sprachen gestern die Menschenrecht...
22/06/2023

Im Gedenken an die zehn mutigen -Frauen, die vor 40 Jahren im hingerichtet wurden,
sprachen gestern die Menschenrechtsaktivistinnen Düzen Tekkal und Daniela Sepehri, die Nichte der gleichnamigen hingerichteten Tahere Arjomandi sowie die Journalistin und Moderatorin Shila Behjat über die fortwährende Unterdrückung von Frauen im Iran. Vielen Dank an HÁWAR.help für die Zusammenarbeit.

https://www.instagram.com/tv/Ctw1BYOBHdD/?igshid=ZWQyN2ExYTkwZQ==

Am 18. Juni 1983 wurden zehn Bahá’í-Frauen auf dem Chowgan-Platz in der iranischen Stadt Shiraz hingerichtet. Eine von i...
21/06/2023

Am 18. Juni 1983 wurden zehn Bahá’í-Frauen auf dem Chowgan-Platz in der iranischen Stadt Shiraz hingerichtet. Eine von ihnen war erst 17 Jahre alt und viele in ihren Zwanzigern. Ihr „Verbrechen” bestand darin, dass sie der größten religiösen nicht-muslimischen Minderheit im Iran, der Bahá’í-Gemeinde angehörten und ihren Glauben nicht abschwören wollten. Bis heute werden Frauen in der Islamischen Republik Iran systematisch unterdrückt und bis heute lassen sie sich nicht unterkriegen, sondern stehen mutig und opferbereit für ihre Gleichberechtigung und eine gerechte Gesellschaftsordnung ein: !

Unter diesem Motto laden die Menschenrechtsorganisation Hawar.Help und die Bahá’í-Gemeinde in Deutschland am heutigen Abend ab 20 Uhr zu einem Instagram Live Gespräch ein. Das Gespräch kann auf den Instagram Kanälen der vier Rednerinnen mitverfolgt werden, der Gründerin von Hawar. Help und Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal (), der Menschenrechtsaktivistin Daniela Sepehri (), der Nichte der gleichnamigen hingerichteten Bahá’í Tahere Arjomandi () sowie der Journalistin und Moderatorin Shila Behjat (). Das Video wird im Laufe der Woche auf den Youtube-Kanal von Hawar.Help geladen.

Den vollständigen Artikel mit Links zu Unterstützungsbekundungen aus den Parlamenten sowie zu medialer Berichterstattung kann man hier lesen:

Berlin, 21. Juni 2023 - Am 18. Juni 1983 wurden zehn Bahá'í-Frauen auf dem Chowgan-Platz in der iranischen Stadt Shiraz hingerichtet. Eine von ihnen war

Huthi-Männer stürmten am 25. Mai eine friedliche Bahá’í-Versammlung in Sanaa, Jemen. Sie nahmen mindestens 17 Personen, ...
26/05/2023

Huthi-Männer stürmten am 25. Mai eine friedliche Bahá’í-Versammlung in Sanaa, Jemen. Sie nahmen mindestens 17 Personen, darunter fünf Frauen, fest und ließen sie gewaltsam verschwinden. Die Razzia ist für die jemenitischen Bahá’í der jüngste Schlag gegen eine massiv verfolgte Religionsgemeinschaft in diesem Land. Die Bahá’í Gemeinde in Deutschland fordert die sofortige Freilassung der Inhaftierten. Ein Video des jüngsten Übergriffs wurde von Bahá’í gefilmt, die über Zoom an der Versammlung teilnahmen.

Der Angriff erfolgte, als sich eine Gruppe von Bahá’í in einem Wohnhaus versammelte, um das nationale Leitungsgremium der Gemeinde zu wählen. Dies ist ein klarer Verstoß gegen die Religions- und Weltanschauungsfreiheit und das in den internationalen Pakten verankerte Recht, sich zu versammeln und religiöse und gemeinschaftliche Angelegenheiten zu regeln. Die Bahá’í haben keinen Klerus und bilden jährlich Räte, die sich um die geistigen und materiellen Bedürfnisse ihrer Gemeinden kümmern.

Die Baha’i im Jemen leiden seit Jahren unter Verhaftungen, Inhaftierungen, Verhören und Folter sowie unter öffentlichen Gewaltaufrufen durch die Huthis, die sich auch des Eigentums der Bahá’i bemächtigt haben. Mehrere jemenitische Bahá’í wurden aus dem Land verbannt. Die Behörden haben ein Verfahren gegen 24 Bahá’í noch nicht eingestellt.

Bewaffnete Huthi-Männer stürmten am 25. Mai eine friedliche Bahá'í-Versammlung in Sanaa, Jemen. Sie nahmen mindestens 17 Personen, darunter fünf Frauen, fest und ließen sie gewaltsam verschwinden.

Die Unterdrückung der Frauen in der Islamischen Republik Iran hat eine lange Geschichte, die bis heute unzähliges Leid v...
20/05/2023

Die Unterdrückung der Frauen in der Islamischen Republik Iran hat eine lange Geschichte, die bis heute unzähliges Leid verursacht. Durch Kreativbeiträge (Lieder, Texte, Szenen etc.) können Sie daran erinnern, dass 10 Bahá’í-Frauen vor 40 Jahren hingerichtet wurden.


Ideen und Nachfragen bitte an [email protected].

Abgeordnete aus ganz Deutschland wählen heute das Leitungsgremium der Bahá’í-Gemeinde in Deutschland, den Nationalen Gei...
20/05/2023

Abgeordnete aus ganz Deutschland wählen heute das Leitungsgremium der Bahá’í-Gemeinde in Deutschland, den Nationalen Geistigen Rat, der erstmals vor 100 Jahren gebildet wurde und beraten über den Beitrag der Bahá’í-Gemeinde zu Themen wie den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Am 18. Juni 2023 jährt sich zum 40. Mal der Tag, an dem die Islamische Republik Iran in einer einzigen Nacht zehn Bahá'í...
16/05/2023

Am 18. Juni 2023 jährt sich zum 40. Mal der Tag, an dem die Islamische Republik Iran in einer einzigen Nacht zehn Bahá'í-Frauen auf einem Platz in der Stadt Shiraz erhängt hat. Diesen Frauen wurde vorgeworfen, dass sie sich weigerten, ihren Glauben zu widerrufen, der die Grundsätze der Gleichberechtigung der Geschlechter - im Iran nicht vorhanden und kriminalisiert - sowie der Einheit, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit fördert.

Die Internationale Baha'i-Gemeinde startet nun eine globale Kampagne mit dem Titel , um die hingerichteten Frauen und den langen Kampf für die Gleichstellung der Geschlechter zu ehren, den Frauen aller Glaubensrichtungen und Hintergründe im Iran seit vielen Jahrzehnten führen und der bis heute andauert.

Weiterlesen:

Berlin, 15. Mai 2023 - Am 18. Juni 2023 jährt sich zum 40. Mal der Tag, an dem die Islamische…

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