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Spannendes Urteil des BSG
02/01/2026

Spannendes Urteil des BSG

Pflegepersonen von EU-Bürgern, die in Deutschland nur Sachleistungen nach EU-Recht erhalten, haben keinen Anspruch auf Rentenversicherungsbeiträge durch die Pflegekasse. Das Bundessozialgericht bestätigte am 11.12.2025, dass die Zuständigkeit für Sozialleistungen beim Heimatstaat der ...

Eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) wirft ein Schlaglicht auf zentrale Probleme in der...
10/10/2025

Eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) wirft ein Schlaglicht auf zentrale Probleme in der Pflege: Von medikamentösen Risiken bis hin zu Versorgungsdefiziten zeigt sich ein erheblicher Optimierungsbedarf. Regionale Unterschiede verdeutlichen, wo dringender Handlungsbedarf besteht.

Eine aktuelle Analyse des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (WIdO) wirft ein Schlaglicht auf zentrale Probleme in der Pflege: Von medikamentösen Risiken bis hin zu Versorgungsdefiziten zeigt sich ein erheblicher Optimierungsbedarf. Regionale Unterschiede verdeutlichen, wo dringender ...

Nagelprobe in der Pflegepflichtversicherung.Beiträge steigen, weil sie bisher zu niedrig waren!"Auch die Beiträge in der...
02/10/2025

Nagelprobe in der Pflegepflichtversicherung.

Beiträge steigen, weil sie bisher zu niedrig waren!

"Auch die Beiträge in der Privaten Pflegepflichtversicherung (PPV) steigen zum 1. Januar 2026 deutlich – für Personen mit Beihilfeanspruch um durchschnittlich 6 Prozent, für alle anderen um 16 Prozent. Sie werden damit im nächsten Jahr bei durchschnittlich 56,50 Euro für Beihilfeberechtigte bzw. 122,64 Euro für Angestellte und Selbstständige liegen."

>>Die Pflegekosten bei der stationären Versorgung der Privatversicherten erhöhten sich um 17,6 Prozent.

Innerhalb von zehn Jahren haben sich die Ausgaben in der privaten Pflegeversicherung mehr als verdreifacht

Schlechte Nachrichten für PKV-Versicherte: Für die Mehrheit von Ihnen werden die Beiträge im kommenden Jahr wohl kräftig steigen. Auch die private Pflegeversicherung wird teurer.

Man muss und kann es sachlich diskutieren.Die Frage wäre, ob wirklich Alle auf die Leistung/-en angewiesen sind, oder ob...
29/09/2025

Man muss und kann es sachlich diskutieren.

Die Frage wäre, ob wirklich Alle auf die Leistung/-en angewiesen sind, oder ob man das ggf. mit Bedürftigkeitsprüfung macht.

Rund 863.000 Patienten betroffen: Koalition prüft offenbar Streichung von Pflegegrad 1Patientinnen und Patientinnen, die...
28/09/2025

Rund 863.000 Patienten betroffen:
Koalition prüft offenbar Streichung von Pflegegrad 1

Patientinnen und Patientinnen, die in den Pflegegrad 1 eingestuft sind, haben leichte Mobilitätseinschränkungen, benötigen kleine Hilfen bei Körperpflege oder Anziehen und gelegentliche Erinnerung an die Einnahme ihrer Medikamente.

Entlastungsbetrag von 131 Euro monatlich. Damit können Betroffene Hilfe in Anspruch nehmen, etwa Einkaufe erledigen lassen oder eine Reinigungskraft für zu Hause bezahlen

Erstattung von Pflegehilfsmitteln in Höhe von bis zu 42 Euro monatlich.

https://www.tagesspiegel.de/politik/rund-863000-patienten-betroffen-koalition-pruft-offenbar-streichung-von-pflegestufe-1-14407862.html

Bi zu 1,8 Mrd. - eher 1,4 Mrd., weil die Hilfsmittel schöpfen wenige voll aus!

Teilweise Verlagerung in Grundsicherung.

Alles machbar und nicht wirklich relevant oder existenziell!

Die schwarz-rote Koalition will auch im Sozialsystem kürzen. Einem Medienbericht zufolge steht zur Debatte, ob der unterste Pflegegrad entfallen soll. Aus der Opposition kommt scharfe Kritik.

Aktueller Bedarf vor Berücksichtigung Altersversorgung:110 Euro PTG -> 3.300 Euro mtl. anfänglich im Schnitt!
29/08/2025

Aktueller Bedarf vor Berücksichtigung Altersversorgung:

110 Euro PTG -> 3.300 Euro mtl. anfänglich im Schnitt!

Die schwarz-rote Bundesregierung will bei der Ausweitung der Kompetenzen von Pflegekräften nun endlich ernst machen. Das...
13/08/2025

Die schwarz-rote Bundesregierung will bei der Ausweitung der Kompetenzen von Pflegekräften nun endlich ernst machen. Das Bundesgesundheitsministerium hat dazu das Pflegekompetenzgesetz (PKG) neu aufgelegt. Der Referentenentwurf, der G+G vorliegt, ist inhaltlich nahezu deckungsgleich mit dem Kabinettsentwurf, den noch die rot-grüne Minderheitsregierung im Dezember 2024 nach dem Ampel-Aus verabschiedet hatte.

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>>Welche Entlastungen gibt es schon?Die Finanznöte in der Pflege sind schon chronisch geworden. Anfang 2025 kam die näch...
08/07/2025

>>Welche Entlastungen gibt es schon?
Die Finanznöte in der Pflege sind schon chronisch geworden. Anfang 2025 kam die nächste Beitragsanhebung nach der vorherigen im Sommer 2023. In diesem Jahr erwartet die Pflegeversicherung ein Minus von 166 Millionen Euro. Die Bundesregierung will zur Stabilisierung ein Darlehen von 500 Millionen Euro zuschießen und 2026 noch eins von 1,5 Milliarden Euro. Damit im nächsten Jahr nicht gleich wieder Beitragserhöhungen kommen müssen, fehlt aber noch Geld. Die Finanzspritzen sollen jetzt Zeit schaffen, um die große Reform anzugehen.Einige Kostendämpfer haben vorherige Bundesregierungen schon installiert. So bekommen Heimbewohnerinnen und Heimbewohner inzwischen angehobene Zuschläge, die den Anstieg der Zuzahlungen für die reine Pflege mildern sollen. Die Pflegekassen kostet das immer mehr - für 2025 wird ein Anstieg auf 7,3 Milliarden Euro erwartet, heißt es in einem Bericht des Bundesrechnungshofs. Das Pflegegeld für Menschen, die zuhause betreut werden, wurde 2024 nach mehreren Jahren wieder erhöht. Ein Bundeszuschuss wurde aber gestrichen.

Mir ist das Lachen im Hals stecken geblieben - aber da ist etwas dran!
07/07/2025

Mir ist das Lachen im Hals stecken geblieben - aber da ist etwas dran!

>>Das Milliardendefizit der Pflegeversicherung und ausufernde Kosten der Pflegebedürftigen hätten zum großen Teil Bund u...
07/07/2025

>>Das Milliardendefizit der Pflegeversicherung und ausufernde Kosten der Pflegebedürftigen hätten zum großen Teil Bund und Länder selbst zu verantworten, fügte er hinzu: "Die Bund-Länder-Kommission muss diese Fehlentwicklung stoppen. Dann ist auch eine Tausend-Euro-Deckelung der reinen Pflegekosten möglich." Und so habe auch die junge und mittlere Generation die Chance, zukunftssicher vorzusorgen, ergänzte Brysch: "Ebenso gilt es, die Beitragsbemessungsgrenze auf 200.000 Euro jährlich anzupassen und alle Einkünfte einzubeziehen."

Ab heute verhandeln Bund und Länder einmal mehr über Reformen der Pflegeversicherung. Den Kassen droht laut Experten ein Milliardendefizit. Die Krankenversicherungen warnten davor, die Probleme erneut in die Zukunft zu verschieben.

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86899

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