Jüdische Gemeinde Lübeck

Jüdische Gemeinde Lübeck Sehr geehrte Gemeindemitglieder! Der Vorstand und der Gemeinderat gratulieren allen zum
vergangenen Purim und zu den Pessach Festen.

Das jüdische Lübeck bewahrt jüdische Traditionen.

14/04/2026
CHAG PESSACH SAMEACH
01/04/2026

CHAG PESSACH SAMEACH

Am 9. November fand in der Synagoge Carlebach eine Gedenkveranstaltung zum 87. Jahrestag der Pogromnacht statt.Über dies...
10/11/2025

Am 9. November fand in der Synagoge Carlebach eine Gedenkveranstaltung zum 87. Jahrestag der Pogromnacht statt.
Über dieses Ereignis, den wachsenden Antisemitismus und die damit verbundene Besorgnis sprachen der Vorstandsvorsitzende der Jüdischen Gemeinde Lübeck, Herr Alexander Olschanski, der Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, Herr Jan Lindenau, sowie Frau Pröbstin Petra Kallies.
Der Rabbiner, Herr Vladimir-Nathan Grinberg, sprach das Trauergebet.
Wir danken dem Gemeindechor und dem Ensemble unter der Leitung von Herrn Arnold Nevolovich für die musikalische Begleitung.
Wir danken allen Freunden der Gemeinde, die diesen Gedenktag gemeinsam mit uns begangen haben.

30/10/2025

Großartige Neuigkeiten: Im Rahmen ihres Besuches in Israel Bundesjugendministerin Karin Prien in Israel unterzeichnete sie gemeinsam mit dem israelischen Außenminister Gideon Sa´ar ein Memorandum of Understanding zum Deutsch-Israelischen Freiwilligendienst.

Die ZWST begrüßt die gemeinsame Absichtserklärung des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend und des israelischen Außenministeriums zur Zukunft des Deutsch-Israelischen Freiwilligendienstes (DIFD), der sich seit seiner Gründung 2015 in Trägerschaft der ZWST befindet.

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des DIFD bekräftigen beide Regierungen ihr Engagement für den weiteren Ausbau und die langfristige Sicherung dieses einzigartigen Austauschprogramms. Für die ZWST ist die Erklärung insbesondere vor dem Hintergrund der anhaltend angespannten Situation in Nahost sowie zunehmender antisemitischer Gewalt in Deutschland ein starkes Zeichen für zivilgesellschaftliche Begegnungen und des interkulturellen Dialoges und eine konkrete Bestärkung der bisherigen Arbeit. Die gemeinsame Absichtserklärung stellt ein klares Bekenntnis zur deutsch-israelischen Freundschaft und zur Beteiligung der jüdischen Zivilgesellschaft an bilateralen Austausch dar. Denn der DIFD ist geht weit über einen Freiwilligendienst hinaus – Das Programm baut nachhaltige Brücken zwischen jungen Menschen aus Deutschland und Israel. Die Freiwilligen leisten nicht nur einen wertvollen Beitrag in sozialen Einrichtungen, sondern tragen als Botschafterinnen und Botschafter ihrer Herkunftsländer zu einem authentischen und vielfältigen Bild der anderen Gesellschaft bei.

Die ZWST begrüßt insbesondere die in der Erklärung formulierte Absicht, den DIFD weiterzuentwickeln. Die finanzielle Unterstützung über den Bundesfreiwilligendienst (BFD) und den Internationalen Jugendfreiwilligendienst (IJFD) sowie die Zusammenarbeit mit den israelischen Partnern bilden die Grundlage für ein nachhaltiges Engagement in beiden Ländern.

Foto: Israelisches Außenministerium

Wir wünschen ein frohes und süßes 5786 Jahr.Shana Tova u'metuka
22/09/2025

Wir wünschen ein frohes und süßes 5786 Jahr.
Shana Tova u'metuka

TORA – EINWEIHUNGMazel Tov !Lübeck, den 17.08.2025
19/08/2025

TORA – EINWEIHUNG

Mazel Tov !

Lübeck, den 17.08.2025

TORA – EINWEIHUNGAm vergangenen Sonntag, den 17.08., hatte die Jüdische Gemeinde Lübeck einen ganz besonderen Tag – die ...
18/08/2025

TORA – EINWEIHUNG

Am vergangenen Sonntag, den 17.08., hatte die Jüdische Gemeinde Lübeck einen ganz besonderen Tag – die feierliche Tora - Einweihung.
Dieses besondere Fest im Leben jeder jüdischen Gemeinde beging die Jüdische Gemeinde Lübeck gemeinsam mit unseren Freunden, die uns sehr am Herzen liegen.
Wir sind allen dankbar, die diesen besonderen Tag mit uns geteilt und ihn so bedeutungsvoll und wunderschön gemacht haben.

Unser Dank gilt dem Bürgermeister der Hansestadt Lübeck, Herr Jan Lindenau, den Vertretern der Nordkirche, den Vertretern der politischen Parteien, der Leitung des Kulturbüros der Hansestadt Lübeck, den Vertretern der Initiative Stolpersteine Lübeck, den Vertreten der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit Lübeck u. a.

Wir haben uns sehr gefreut, unsere Freunde von der Jüdischen Gemeinde Hamburg willkommen zu heißen, die uns mit viel Energie und Emotion unterstützt und diesen Tag unvergesslich gemacht haben.
Ein besonderer Dank gilt allen, die durch ihre Spenden den Erwerb der neuen Tora ermöglicht haben, die für viele Jahrzehnte eine Quelle der Weisheit und des Glaubens sein wird.
Die Jüdische Gemeinde Lübeck wünscht allen Frieden, Güte und Freude im Herzen.

Am 26. Mai 2025 fand auf dem Jüdischen Friedhof in Lübeck-Moisling im Rahmen des bundesweiten Projekts „Steinerne Zeugen...
15/06/2025

Am 26. Mai 2025 fand auf dem Jüdischen Friedhof in Lübeck-Moisling im Rahmen des bundesweiten Projekts „Steinerne Zeugen“ eine feierliche Anbringung einer Gedenktafel statt. Der Friedhof ist ein bedeutender Ort des Gedenkens und Erinnerns und spiegelt Jahrhunderte jüdischer Präsenz in unserer Region wider.

Das Projekt „Steinerne Zeugen“ unterstreicht die Notwendigkeit eines respektvollen Umgangs mit der Geschichte, den Traditionen und den Menschen, die hier ihre letzte Ruhe gefunden haben. Zweifellos wird dieses Projekt das Interesse an der Geschichte der jüdischen Kultur in Schleswig-Holstein stärken, und wir sind allen dankbar, die an der Umsetzung beteiligt waren.

Wie bekannt ist, begann das jüdische Leben Lübecks in Moisling. Daher ist die Jüdische Gemeinde Lübeck mit diesem Friedhof und den Grabstätten unserer Vorfahren eng verbunden. Hier sind Rabbiner und Kantoren beigesetzt, unter anderem auch Rabbiner Salomon Carlebach. Auf diesem Friedhof ist auch unsere Tora begraben, die in der Reichspogromnacht entweiht wurde. Ebenso ruhen hier Opfer vergangener Kriege. Zahlreiche Gräber unserer Väter und Mütter, Brüder und Schwestern befinden sich an diesem Ort.

Obwohl dieser Friedhof in einigen Internetquellen als verwaisend und geschlossen erscheint, ist dies nicht ganz richtig.
Bis heute finden dort einige Bestattungen statt.
Da auf dem Friedhof noch Plätze neben bereits beerdigten Angehörigen reserviert sind, werden die Bestattungen auf dem Friedhof noch einige Zeit andauern.

Die Jüdische Gemeinde Lübeck hat sich immer um die Pflege und den Erhalt dieses Friedhofs bemüht. Jede Bestattung ist dokumentiert. Alle alten Inschriften wurden im Original abgeschrieben und ins Deutsche übersetzt.

Diese wertvolle Arbeit ist vor allem dem Engagement von Leonid Kogan zu verdanken – einem Mitglied unserer Gemeinde. Er führt regelmäßig Führungen über den Friedhof durch, die einen Einblick in die Grabstätten und das Leben der dort Begrabenen geben und ein tieferes Verständnis für das jüdische Erbe Lübecks ermöglichen.

Die Behauptung, es handle sich um einen „verwaisten“ Friedhof, wirkt daher mindestens merkwürdig.

Bereits im Jahr 2013 übernahm der Landesverband mehrere jüdische Friedhöfe in Städten, in denen es keine jüdischen Gemeinden mehr gibt – was die Bezeichnung „verwaist“ in diesen Fällen nachvollziehbar macht. Wie jedoch unser Friedhof in diese Liste aufgenommen wurde, bleibt ein Rätsel.

Hier möchten wir ein Anliegen ansprechen, das in unserer Gemeinde Sorge ausgelöst hat.

Es geht um die Unsicherheit über die geplanten Maßnahmen auf diesem Friedhof – einschließlich archäologischer Arbeiten – die vom neuen Eigentümer durchgeführt werden sollen. Die Öffentlichkeit war darüber bisher kaum informiert.

Es ist klar, dass den Nachkommen und Angehörigen der hier begrabenen Menschen die Ruhe der Verstorbenen sowie die Sicherheit der Grabsteine am Herzen liegt.

Daher möchten wir eine wichtige Mitteilung machen:
Am 16. Mai 2025 fand die Gründungsversammlung des Vereins
„Öffentliche Grabaufsicht Moisling“ statt.

Der Zweck dieses Vereins ist es, alle Grabstätten auf dem jüdischen Friedhof in der Niendorfer Straße 45 in Lübeck-Moisling zu schützen, pflegen, restaurieren sowie die Wahrung der Rechte der Angehörigen.

Dieser Verein steht nicht nur Mitgliedern der Jüdischen Gemeinde offen, sondern allen interessierten Menschen.
Bis jetzt haben sich etwa schon 70 Personen, als Mitgliedern bereit erklärt. Die Gründer des Vereins hoffen, dass der neue Eigentümer künftig offener für Gespräche über geplante Maßnahmen sein wird. Nur so können wir gemeinsam sicherstellen, Totenruhe und Erhaltung der Grabsteine.

Dieser Friedhof ist ein wichtiger Ort der Erinnerung und des Gedenkens und spiegelt die jahrhundertelange jüdische Präsenz in unserer Region wider.

Rat des Vereins Öffentliche Grabaufsicht Moisling
https://grabaufsicht-moisling.de/

01/06/2025

Heute Abend beginnt das jüdische Wochenfest Schawuot. Wir wünschen allen Jüdinnen und Juden chag schawuot sameach!

22/05/2025

Adresse

St./Annen-Str. 11-13
Lübeck
23552

Öffnungszeiten

Montag 09:30 - 16:30
Dienstag 09:30 - 16:30
Mittwoch 09:30 - 16:30
Donnerstag 09:30 - 16:30
Sonntag 09:30 - 13:00

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