Freie evangelische Gemeinde Korbach

Freie evangelische Gemeinde Korbach Freie evangelische Gemeinde Korbach (FeG) Wir sind...
..Menschen, wie andere auch. Aber uns verbindet der Glaube an Jesus Christus. (ACK) sind wir Gastmitglied.

Unser Gemeindesymbol, Kreuz im Kreis, will das verdeutlichen. Wir sind eine evangelische Freikirche und gehören zum Bund Freier evangelischer Gemeinden in Deutschland. Die Bibel, Gottes Wort, ist unser Maßstab für Glaube, Leben und Lehre. Wir pflegen bewußt die Begegnung und das Gespräch mit Gemeinden aus Landes- und Freikirchen, zB. innerhalb der weltweiten Evangelischen Allianz. In der Arbeitsge

meinschaft christlicher Kirchen in Deutschland. Was wir glauben? Wer Mitglied einer Freien evangelischen Gemeinde ist, für den ist die Bibel Gottes Wort. In ihr steht, dass Gott eine persönliche Beziehung zu den Menschen haben möchte, weil er den Menschen als sein Gegenüber geschaffen hat. Gott hat für jeden eine Aufgabe, die sein Leben sinnvoll macht. Gott liebt alle Menschen und lässt ihnen daher auch die Freiheit, an ihn zu glauben oder nicht. Im Missbrauch seiner Freiheit lehnt sich der Mensch gegen Gott auf. Er führt sein Leben nach eigenen Vorstellungen und fragt nicht nach dem, was Gott will. Das nennt die Bibel Sünde. Durch sie ist der Mensch von Gott hoffnungslos getrennt. Aber Gott hat gehandelt, um die Gemeinschaft mit dem Menschen wiederherzustellen. Er hat durch seinen Sohn Jesus Christus eine Brücke gebaut. Jesus starb für die Sünde am Kreuz, damit die Menschen wieder mit Gott leben können. Wer zum Glauben an Jesus Christus kommt, sieht ein, dass er bisher falsch gelebt hat und bereut es. Ihm wird die Schuld vergeben. Er ist entlastet und frei. Ein Mensch, der an Jesus Christus glaubt, weiß: Gott ist da, er lässt den Menschen nicht los. Und Gott verspricht dem, der an ihm festhält, ein Leben über den Tod hinaus. Das ist die Hoffnung der Christen. Mit Gott leben heißt auch, mehr von ihm wissen zu wollen. Darum lesen Christen die Bibel, und beten zu Gott. Wer Gott kennen gelernt hat, will sich ihm zur Verfügung stellten und mithelfen, dass auch andere Menschen Gottes Liebe erfahren. Glaube - Liebe - Hoffnung

Vertrauen ist der Anfang von allem - das Vertrauen in Gott, den Schöpfer des Lebens, der unser Vater ist; die Liebe zu Jesus Christus, der unser Erlöser und HERR ist; und der Glaube an den Heiligen Geist, der uns mit dem Vater und dem Sohn verbindet, als verändernde Kraft in uns wirkt und uns mit der weltweiten Familie Gottes vereint. Haus Gottes für alle Generationen

"Die alte und die junge Generation soll gemeinsam Gottes Namen loben" Psalm 148,12. Die Generationen gehören zusammen. Gemeinde als Haus für alle Generationen erfordert ein hohes Maß an Rücksichtnahme, ein liebevolles Respektieren der unterschiedlichen Einsichten und Prägungen, das achtsame Hören aufeinander und das Suchen nach Wegen zur Gestaltung des gemeinsamen geistlichen Lebens. Nur so ergibt sich die Vielfalt als Reichtum. Wir wollen einander schätzen, voneinander und miteinander lernen, weil niemand von uns schon "fertig" ist. Geschmack und Stilfragen (z.B. in der Musik) sollen für uns zweitrangig sein. Barmherzigkeit – Wahrhaftigkeit - Liebevoller Umgang - Beziehungsfähigkeit

Christen leben aus der Gnade und von der Vergebung Gottes. Gnade und Barmherzigkeit sind zentrale Worte der Bibel. Der heilige Gott beschenkt uns (völlig unverdient!), nimmt uns unsere Schuld ab und eröffnet uns eine Lebens-Perspektive, die über den Tod hinausgeht. Das verdanken wir einzig und allein Jesus Christus. Darum soll das Klima unter uns von Liebe und Barmherzigkeit bestimmt sein. Andersartigkeit und Vielfalt sollen nicht als Bedrohung, sondern als Reichtum erlebt werden. Wir legen Wert darauf, dass es Übungsräume des Glaubens gibt. In kleinen überschaubaren Gruppen (Hauskreise -Zellgruppen) sprechen wir über unsere persönlichen Fragen - lassen uns Hilfen aus Gottes Wort schenken, praktizieren das gemeinsame Gebet. So wie aus Kindern Erwachsene werden, soll die Lebensbeziehung zu Jesus Christus wachsen und reifen. Als Christen tragen wir füreinander Verantwortung. Begegnungen, Fürbitte, konstruktive und ermutigende Kritik sind Zeichen solcher Verantwortung. Hingabe – Haushalterschaft

Wir wollen unsere Begabungen entdecken und sie Jesus und auch der Gemeinde zur Verfügung stellen. Auch unsere materiellen Güter. In der Verantwortung vor Gott wollen wir unser Leben gestalten und ihm ein "Mitspracherecht" in allen Entscheidungen gestatten, auch dort, wo es um ethische Fragen in unserem privaten Leben geht. Wer sich unter die Herrschaft Jesu Christi stellt, wird entdecken, dass das Leben an Weite und Tiefe gewinnt

Verantwortung

Gemeinde Jesu Christi ist berufen, "Licht und Salz" in dieser Welt zu sein. Christen suchen der "Stadt Bestes", mit allem was dazugehört. Auch durch das gesellschaftliche und politische Engagement, je nach persönlicher Begabung und Berufung. Verantwortung für die Gesellschaft schließt auch ein, für den christlichen Glauben einzustehen und Menschen, die Jesus Christus nicht kennen, mit dem Evangelium bekannt zu machen. Viele Menschen können mit “Glaube an Jesus Christus” nicht mehr viel anfangen. Spiritualität - vor allem im Bereich der Esoterik - findet sich fast überall. Christlicher Glaube ist weder eine theoretische Lehre, noch irgendeine beliebige Überzeugung, die man sich zusammensucht, sondern eine persönliche Beziehung zu einer Person: Zu Jesus Christus. Das ist nämlich das Beste, was einem Menschen passieren kann ...

Familiäre Resilienz heute – Wege, wie Familien in rauen Zeiten bestehen Impulsvortrag im Rahmen von Kirchen und Kino 05....
24/04/2026

Familiäre Resilienz heute –
Wege, wie Familien in rauen Zeiten bestehen
Impulsvortrag im Rahmen von Kirchen und Kino
05.05.2026 | 20.00 Uhr | FeG Korbach

Familien stehen heute vor vielen Herausforderungen: steigende Anforderungen im Alltag, Unsicherheiten in unserer Gesellschaft und immer weniger Zeit füreinander. Wie können Familien inmitten all dieser Veränderungen stabil bleiben? Wie gelingt es, Krisen gemeinsam zu bewältigen und sogar gestärkt daraus hervorzugehen?

Genau darum geht es beim Thema „Familiäre Resilienz“. Resilienz beschreibt die Fähigkeit, schwierige Situationen zu meistern, sich gegenseitig Halt zu geben und neue Kraft zu finden. Besonders Familien können zu einem Ort werden, an dem Vertrauen, Ermutigung und Hoffnung wachsen.
An diesem Abend möchten wir gemeinsam entdecken, welche Faktoren Familien stark machen, wie Beziehungen gestärkt werden können und welche Rolle Glaube, Gemeinschaft und gegenseitige Unterstützung dabei spielen.

Herzliche Einladung zu einem inspirierenden Abend mit Impulsen für den Familienalltag und Raum zum Nachdenken.
Stefanie Rösner lebt mit ihrer Familie in Waldeck-Frankenberg und arbeitet als freie Journalistin im Raum Nordhessen sowie als Theaterpädagogin. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich intensiv mit gesellschaftlichen Themen und den Lebensrealitäten von Menschen in unserer Region. An diesem Abend zum Thema „Familiäre Resilienz heute – Wege, wie Familien in rauen Zeiten bestehen“ bringt sie ihre Beobachtungen und Erfahrungen aus vielen Begegnungen und Gesprächen mit ein. Mit kurzen Impulsen, kleinen Übungen und Raum zum Austausch entdecken wir gemeinsam, wie Vertrauen, Hoffnung und Zusammenhalt im Familienalltag wachsen können.

Einladung zum Familiengottesdienst: „Jona – und die überraschende Liebe Gottes“Manchmal bekommt man einen Auftrag, auf d...
06/03/2026

Einladung zum Familiengottesdienst:
„Jona – und die überraschende Liebe Gottes“

Manchmal bekommt man einen Auftrag, auf den man überhaupt keine Lust hat. So ging es auch Jona. Gott schickt ihn in die große Stadt Ninive – zu Menschen, die Jona überhaupt nicht leiden kann. Für ihn steht fest: Diese Leute haben Gottes Hilfe gar nicht verdient!
Also macht Jona genau das Gegenteil: Er läuft weg.
Er steigt auf ein Schiff und versucht, vor Gott zu fliehen. Doch plötzlich zieht ein gewaltiger Sturm auf. Als Jona merkt, dass andere Menschen wegen ihm in Gefahr sind, lässt er sich ins Meer werfen. Und dann passiert etwas Unglaubliches:
Ein großer Fisch verschluckt ihn! Drei Tage und drei Nächte verbringt Jona im Bauch des Fisches. Dort beginnt er nachzudenken – und schließlich bekommt er eine zweite Chance. Der Fisch spuckt ihn wieder aus, und Gott schickt Jona noch einmal nach Ninive. Diesmal geht er tatsächlich hin. Seine Predigt ist kurz und ernst: In 40 Tagen droht der Stadt eine große Katastrophe.

Doch etwas völlig Unerwartetes geschieht:
Die Menschen hören zu. Vom König bis zum einfachen Arbeiter denken sie über ihr Leben nach und wollen sich ändern. Eine ganze Stadt kommt in Bewegung!
Eigentlich müsste Jona jetzt doch glücklich sein, oder?
Aber Jona ist wütend. Denn er merkt: Gottes Liebe ist größer, als er gedacht hat – sogar für Menschen, die er selbst längst abgeschrieben hatte.

Genau darum geht es in unserer Geschichte:
Wie groß ist Gottes Liebe? Und gilt sie wirklich für alle?
Herzliche Einladung zu einem Familiengottesdienst für Groß und Klein, in dem wir gemeinsam die spannende Geschichte von Jona entdecken – mit Liedern, Gedanken und Momenten zum Staunen.

Kommt vorbei und findet mit uns heraus, warum Gottes Liebe manchmal größer ist, als wir sie uns vorstellen können.

Warum sind wir so unglücklich?Wir haben doch so viel. Möglichkeiten, Freiheit, Ablenkung. Und trotzdem bleibt da diese l...
07/02/2026

Warum sind wir so unglücklich?
Wir haben doch so viel. Möglichkeiten, Freiheit, Ablenkung. Und trotzdem bleibt da diese leise Unruhe.

Kohelet, einer der ehrlichsten Texte der Bibel, stellt keine schnellen Antworten bereit. Er stellt eine radikale Frage:
Was bleibt dem Menschen von all seiner Mühe unter der Sonne?

Er geht ihr kompromisslos nach.
Er probiert alles aus, was wir heute auch suchen:

Vergnügen:
Genuss, Reichtum, Lust, Unterhaltung.
Alles erlebt – und doch bleibt am Ende nur:
ein Haschen nach Wind.

Erfolg:
Bauen, schaffen, besitzen, Einfluss haben.
Doch was wir anhäufen, müssen wir loslassen.
Der Tod macht jeden Gewinn zunichte.

Weisheit:
Klug sein ist besser als töricht sein –
aber beide enden gleich: im Tod und im Vergessen.

Kohelets Fazit ist verstörend ehrlich:
Wenn der Tod das letzte Wort hat, ist alles bedeutungslos.

Und dann – überraschend – eine Wende.
Freude ist kein Ergebnis von Leistung.
Sinn ist nichts, was man sich erarbeitet.
Freude ist ein Geschenk Gottes.

Essen, Arbeit, Alltag – all das wird nicht durch Erfolg sinnvoll,
sondern aus der Hand Gottes.
Ohne Gott bleibt alles leer.
Mit Gott wird alles bedeutsam.

Kohelet lässt uns nicht neutral.
Er zwingt zur Entscheidung:
Entweder ist alles sinnlos – oder Gott ist real.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst.
Ein Raum für ehrliche Fragen.
Für Zweifel ohne fromme Abkürzungen.
Und für die Hoffnung, dass unser Leben mehr ist als ein Haschen nach Wind.

Viele stellen sich Nachfolge als Aufstieg vor: mehr Erfolg, mehr Frieden, mehr Stärke, mehr Klarheit.Die Erfahrung ist o...
31/12/2025

Viele stellen sich Nachfolge als Aufstieg vor: mehr Erfolg, mehr Frieden, mehr Stärke, mehr Klarheit.
Die Erfahrung ist oft anders: Scheitern trotz Treue, Konflikte statt Harmonie, Schwäche statt Souveränität.

Auch Jesus erlebte Ablehnung, Müdigkeit, Dunkelheit und Missverständnisse. Ihm ähnlicher werden heißt nicht, erfolgreicher zu werden, sondern treu zu bleiben ohne sichtbaren Erfolg.
Nicht Konflikte zu vermeiden, sondern Wahrheit auszuhalten. Nicht stark zu wirken, sondern Schwäche zu tragen. Nicht alles zu verstehen, sondern Gott zu vertrauen. Nachfolge ist kein Weg aus dem Menschlichen heraus – sondern ein Weg mit Gott mitten hinein.

Am Ende eines Jahres merken wir: Auch unsere Nachfolge war nicht geradlinig. Manches ist gelungen, vieles blieb brüchig, manches hat uns müde gemacht. Jesus fragt uns zum Jahresende nicht nach Ergebnissen, sondern nach Vertrauen.�Nicht: Was hast du geschafft? Sondern: Bist du geblieben – auch im Unfertigen? So dürfen wir dieses Jahr loslassen und das Neue nicht mit Vorsätzen beginnen, sondern mit einem stillen:

Gott mit uns!

Herzliche Einladung zu einer inspirierenden Jahresabschlussandacht mit Liedern und Gebet heute Abend um 19.00 Uhr

Was ist das größte Geschenk an Weihnachten?Lasst es uns herausfinden!Herzliche Einladung zum Gottesdienst an Heiligabend...
24/12/2025

Was ist das größte Geschenk an Weihnachten?
Lasst es uns herausfinden!

Herzliche Einladung zum Gottesdienst an Heiligabend um 15:30 Uhr

Am kommenden Sonntag geht es um Maria. Sie singt das erste Weihnachtslied – ein Lied, das aus tiefster Veränderung entst...
12/12/2025

Am kommenden Sonntag geht es um Maria. Sie singt das erste Weihnachtslied – ein Lied, das aus tiefster Veränderung entsteht. Als sie die Weihnachtsbotschaft hört, begreift sie plötzlich: Gott ist mächtig, heilig und zugleich unendlich barmherzig. Weihnachten ist mehr als Romantik – es zeigt, wer Gott wirklich ist und wie er in die Geschichte eingreift. Maria erlebt, dass Gottes Nähe das Herz verwandelt und neues Vertrauen schenkt. Diese Botschaft gilt auch uns: Gott vergisst uns nicht, er kommt – auf seine Weise, aber immer zur richtigen Zeit. Weihnachten lädt uns ein, wie Maria offen zu werden für das, was Gott tun will.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am dritten Advent um 10:30 Uhr.

„Lacht hoch die Tür“ hat’s wieder gezeigt: Advent kann mehr als Plätzchen, Punsch und Perfektionismus. Andreas Malessa ö...
10/12/2025

„Lacht hoch die Tür“ hat’s wieder gezeigt: Advent kann mehr als Plätzchen, Punsch und Perfektionismus. Andreas Malessa öffnete eine Stunde lang Türen – mit klarem Blick, präziser Sprache und einer Dialogkunst, die Humor und Nachdenklichkeit auf einzigartige Weise verbindet. Man lachte, hörte zu, wurde getroffen – und ging ein Stück aufgerichtet nach Hause.

Wer dachte, Advent sei nur Kerzenschein, bekam eine ehrliche Portion Tiefgang, feine Ironie und wohltuende Ernsthaftigkeit.
Und wer dabei war, weiß jetzt: Manche Türen im Leben öffnen sich durch Worte – und manche durch ein aufrichtiges Gespräch.

Lacht hoch die Tür – weise, witzig, weihnachtlich09.12. | 19.30 Uhr FeG Korbach, Arolser Landstr. 24Advents- und Weihnac...
03/12/2025

Lacht hoch die Tür – weise, witzig, weihnachtlich
09.12. | 19.30 Uhr FeG Korbach, Arolser Landstr. 24

Advents- und Weihnachtsstress? Dieses Programm sorgt für Entspannung. Journalist und Theologe Andreas Malessa verbindet kabarettistische Moderationen mit spirituell berührenden Impulsen – humorvoll, selbstironisch und lebensklug. Dazu erklingen Gospelhymnen, Jazz-Klassiker und neu arrangierte Weihnachtslieder, virtuos begleitet von Uli Schwenger, dem vielseitigen Pianisten zwischen Bach und Keith Jarrett.

Ein Abend zum Mitsingen, Schmunzeln und Auftanken.

Totensonntag. Ewigkeitssonntag.Niemand von uns kann ihn vorhersagen oder steuern: Den Tod. Aber was kommt am Ende unsere...
22/11/2025

Totensonntag. Ewigkeitssonntag.

Niemand von uns kann ihn vorhersagen oder steuern: Den Tod. Aber was kommt am Ende unseres Lebens? Und wie stellen wir uns das Ende vor? Schließt uns am Ende ein liebender Gott in seine Arme? Oder ist das alles eine Illusion?
Am kommenden Sonntag geht es um eine wahre Geschichte, in der mitten im Gedränge von Angst und Hoffnung etwas Unfassbares geschieht: Ein verzweifelter Vater, ein letzter Funke Glauben und ein Wort, das den Tod selbst ins Wanken bringt. Die Geschichte von Jairus’ Tochter zeigt, wie nahe Verzweiflung und Wunder beieinander liegen – und warum Jesus noch immer genau dort auftaucht, wo alles verloren scheint.

Herzliche Einladung zum Gottesdienst am Ewigkeitssonntag um 10.30 Uhr.

Familiengottesdienst: Masken ab!Manchmal verstecken wir uns hinter Masken – wir wollen stark, fröhlich oder „cool“ wirke...
09/11/2025

Familiengottesdienst: Masken ab!

Manchmal verstecken wir uns hinter Masken – wir wollen stark, fröhlich oder „cool“ wirken. Doch was steckt wirklich dahinter?
Beim Familiengottesdienst heute haben wir gemeinsam entdeckt, dass wir vor Jesus keine Masken brauchen.

Mit dabei:
- ein spannendes „Wer-bin-ich?“-Rätsel
- lustige Masken-Momente mit den Kindern
- und die faszinierende Geschichte von Zachäus, der alles hatte – Geld, Macht, Ansehen – und doch etwas Entscheidendes suchte.

Die gute Nachricht:

Vor Jesus dürfen wir echt sein.
Er kennt uns.
Er liebt uns.
Und er ist unendlich mehr wert als alles Geld dieser Welt.

Was bedeutet für dich, richtig zu handeln?Woran erkennst du, was gut oder falsch ist?Gibt es etwas, das für dich moralis...
27/10/2025

Was bedeutet für dich, richtig zu handeln?
Woran erkennst du, was gut oder falsch ist?
Gibt es etwas, das für dich moralisch unverhandelbar ist?

Moralische Fragen beschäftigen die ganze Menschheit. Jeder von uns steht immer wieder vor Entscheidungen wie:

- Soll ich lügen, um keinen Ärger zu bekommen?
- Soll ich jemandem ehrlich sagen, dass ich ihn oder sie nicht mag?
- S*x vor der Ehe – ja oder nein?
- Ist eine zweite Ehe nach einer gescheiterten Beziehung richtig?
- Wie handle ich verantwortungsvoll als Führungskraft?
- Was hat Vorrang: Familie oder Beruf? … und viele andere Fragen

Diese Fragen stellen Menschen auf der ganzen Welt – unabhängig von Kultur oder Religion.
Denn im Kern geht es immer um dieselbe Grundfrage:

- Wie soll ich leben?
- Wer sagt mir, wie ich leben soll?
- Wie sollen wir als Gesellschaft leben?

Noch nie zuvor in der Geschichte waren Kulturen und Gesellschaften in moralischen Fragen so uneins wie heute. Wir erleben eine Zeit ohne gemeinsamen moralischen Kompass.
Früher konnte man sagen: „Das ist die katholische Kultur“ oder „das ist die evangelische Kultur“.
Heute gibt es diese großen, einheitlichen Wertegemeinschaften nicht mehr.

Was bedeutet das für uns?

Wir leben in einer Zeit, in der du nicht mehr so leben kannst wie vor hundert Jahren. Allgemeinverbindliche ethische Werte sind brüchig geworden. Und doch spüren viele Menschen:
Da fehlt etwas. Orientierung. Halt. Sinn.
Gerade deshalb wächst die Sehnsucht nach einer neuen inneren Richtung – nach Werten, die tragen.
Ein Wert, der heute wichtiger ist denn je, ist Selbstverantwortung.

Aber:
An welchen Maßstäben will ich mich orientieren?
Was sagt Jesus über Moral – und darüber, wie ein gutes Leben gelingt?

Das war unser Gottesdienst gestern !

Adresse

Arolser Landstraße 24
Korbach
34497

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