Die Zeiten sind bewegt und die Bundeswehr erfindet sich neu: Nach mehr als 50 Jahren wird sich Truppe von einer Wehrpflichtigen- in eine Freiwilligenarmee umwandeln. Dabei ist eines klar: Es wird in Zukunft und mehr als bislang auf die Reserve der Streitkräfte ankommen – Sei es im Katastrophenschutz, sei es, um hier in der Heimat die Lücken in der aktiven Truppe zu schließen, die durch die diverse
n Auslandseinsätze gerissen werden. Wir sind im ständigen Dialog mit Bundeswehr, Verbänden, Politik und Wirtschaft und verstehen uns als Schnittstelle zwischen diesen Akteuren und unserer Klientel – den Reservisten im Lande. Diese stellen mit über 100.000 eine große Gruppe dar, von denen sich gut 4400 bei uns verbandlich organisiert auf 6 Kreisgruppen, 3 Arbeitskreise Reserveoffiziere, 66 Reservistenkameradschaften, 16 Reservisten - Arbeitsgemeinschaften und eine Arbeitsgemeinschaft studierender Reservisten vor Ort verteilen. Unsere Mitglieder decken alle Ebenen und Dienstgradgruppen ab: Vom Gefreiten bis zum Admiral, tätig in den unterschiedlichsten akademischen und handwerklichen Disziplinen, eigebettet sowohl in das Wirtschaftsleben als auch in die Administration unseres Landes. Dabei sind wir tief in unserer norddeutschen Heimat verwurzelt - und das gilt auch für die, die nach ihrer aktiven Dienstzeit hier bei uns geblieben sind. Schleswig-Holstein hat dabei eine lange internationale Tradition - das Land war lange Zeit selbst Teil des dänischen Herrschaftsbereichs, zuvor nahm von der Hansestadt Lübeck der erste, multinationale Wirtschaftsbund - die Hanse - ihren Ausgang. Was liegt da näher, als auch heute die guten Kontakte zu unseren dänischen, estnischen und polnischen Kameraden intensiv zu pflegen? Sie sind neugierig geworden, wollen bei uns mitmachen oder einfach nur mehr erfahren? Dann rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns. Oder machen Sie hier mit, regen Sie an, diskutieren Sie mit uns.