Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. AG Kassel

Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. AG Kassel Gemeinnütziger Verein zur Pflege der Deutsch-Israelischen Freundschaft und dem Kampf gegen Antisemitismus.

Wir freuen uns, dass Stephan Grigat am Di., 10. März wieder in Kassel im Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben ist. ...
02/03/2026

Wir freuen uns, dass Stephan Grigat am Di., 10. März wieder in Kassel im Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben ist. Prof. Dr. Stephan Grigat von der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen ist Experte für den Nahen Osten und war hochgelobter Gastreferent unseres Neujahrsempfangs im Vorjahr. 👍Eine ausdrückliche Veranstaltungsempfehlung!

Meine nächsten Vorträge:

Donnerstag, 16. April 2026
Münster, 19:00
Praktizierte Antisemitismuskritik: Die Militärschläge gegen das iranische Regime & der Hass auf Israel
Jüdische Gemeinde, Klosterstraße 34

Montag, 20. April, Chemnitz, 18:00
"Konstellationen nach dem 7. Oktober: Israels Antwort und der Antisemitismus der iranischen Achse"
35. Jüdische Kulturtage
Altes Heizhaus, TU (Uni, A15), Straße der Nationen 62

Dienstag, 21. April, Halle, 19:00
Der Antisemitismus der Ajatollahs: Die Struktur des iranischen Regimes & der Hass auf Israel
Universität, Melanchthonianum, Hörsaal XVI, Universitätsplatz 9

Veranstaltungs-Empfehlung: Am kommenden Sonntag, 22.2. ist Natan Sznaider in Kassel!
20/02/2026

Veranstaltungs-Empfehlung: Am kommenden Sonntag, 22.2. ist Natan Sznaider in Kassel!

„Israel stammt aus Europa, liegt aber nicht in Europa – Dilemmata jüdischer Existenz im Nahen Osten“ Vortrag von Prof. Dr. Natan Sznaider

Der Soziologe Natan Sznaider ist ein ausgewiesener Kenner der israelischen Gesellschaft. Sein Thema ist das Verhältnis von Partikularismus und Universalismus, wie es sich für das jüdische Leben nach der Gründung des Staates Israel darstellt. Dies betrifft zwar zuerst das Selbstverständnis des jüdischen Volkes in Israel und in der Diaspora, es prägt aber auch das Bild, mit dem sich die Juden nach dem Holocaust in Form eines neuen Antisemitismus konfrontiert sehen. In seinem Vortrag wird er mit uns diesen Themen nachgehen.

Sznaider wurde 1954 in Mannheim geboren. Nach seinem Studium in Israel und den USA unterrichtete er an der Columbia-Universität, der Hebräischen Universität in Jerusalem, der LMU München. Er hatte von 1996 bis 2023 an der Akademischen Hochschule in Tel Aviv den Lehrstuhl für Soziologie inne. Schwerpunkte seiner Forschungen sind Kultursoziologie, Politische Theorie, Hannah Arendt, Globalisierung, Kosmopolitismus, Erinnerung und Shoah. Seine jüngste Veröffentlichung ist – neben zahlreichen Artikeln in verschiedenen Zeitungen – 2024 bei Hanser „Die Jüdische Wunde. Leben zwischen Anpassung und Autonomie“.

Am 22.02.2026, um 17:00 Uhr

Herzliche Einladung zu unserer nächsten Kooperations-Veranstaltung mit dem Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben am ...
15/02/2026

Herzliche Einladung zu unserer nächsten Kooperations-Veranstaltung mit dem Sara Nussbaum Zentrum für Jüdisches Leben am kommenden Mittwoch, 18.2. um 19 Uhr.

Andrea von Treuenfeld liest im Sara Nussbaum Zentrum Kassel aus Ihrem neuen Buch: „Israelis in Berlin nach dem 7. Oktober“

Zwischen neuer Freiheit und antisemitischer Bedrohung

Tausende Israelis leben heute in Berlin. Mit einigen von ihnen hat Andrea von Treuenfeld für dieses Buch gesprochen und diese Gespräche in biografische Erzählungen gefasst. Sie kamen der Ausbildung oder des Partners wegen, auf der Suche nach einer neuen Herausforderung, nach Arbeitsmöglichkeiten oder aus ganz anderen Gründen. Und aus geplanten Monaten sind bei einigen inzwischen zehn oder zwanzig Jahre geworden. Israelis sind sie geblieben, aber der zweite Pass ist jetzt oftmals ein deutscher. Die Geschichte Deutschlands, die auch manchmal die ihrer Vorfahren ist, kennen sie selbstverständlich, aber sie bestimmt meist nicht ihren Alltag. Der ist häufig vielmehr geprägt durch ein Gefühl der Freiheit – von ihrem Heimatland, den dortigen Zwängen, den Anspannungen, der Unsicherheit. Ihr Dasein hier erleben sie als offen, divers und liberal.

Zumindest bis zum 7. Oktober 2023, als Hamas-Terroristen in den Süden Israels eindrangen, ein Massaker begingen und damit den Gaza-Krieg auslösten. Der danach erfolgte weltweite Anstieg antisemitischer Übergriffe hat auch die Realität der in Berlin lebenden Israelis drastisch verändert. Denn zusätzlich zu den Bedrohungen, denen sie in Deutschland seitdem verstärkt ausgesetzt sind, ist es ihre Heimat, die überfallen wurde, in der Familienangehörige oder Freund:innen getötet oder verschleppt wurden.

Datum: 18.02.26
Beginn: 19:00 Uhr

Mehr Informationen unter:
https://sara-nussbaum-zentrum.de/event/lesung-andrea-von-treuenfeld-israelis-in-berlin-nach-dem-7-oktober/

06/02/2026

Video-Rückblick: Unser gestriger Neujahrs-Empfang setzte doppelte Zeichen: Für deutsch-israelische Freundschaft und die Ukraine mit UkraYiddish - УкраЇдиш - אוקראיידיש! 🇩🇪🇮🇱🇺🇦

Gestern fand unser Neujahrsempfang stand. Wir freuen uns, dass fast 130 Gäste unserer Einladung gefolgt sind und blicken...
06/02/2026

Gestern fand unser Neujahrsempfang stand. Wir freuen uns, dass fast 130 Gäste unserer Einladung gefolgt sind und blicken auf einen schönen Abend im Walter-Lübcke-Saal des Regierungspräsidiums Kassels zurück.

Gestern bin ich der Einladung der Deutsch-Israelischen Gesellschaft zu ihrem Neujahrsempfang gefolgt und konnte vor Ort meinen Dank an alle Beteiligten richten, die sich mit viel Engagement für den Austausch mit unsere Partnerstadt Ramat Gan einsetzen.

Meine klare Botschaft gestern Abend und auch an allen anderen Tagen: Antisemitismus hat in unserer Stadt keinen Platz. Kassel ist eine Stadt der Vielfalt. Wir setzen auf Austausch, Dialog und ein respektvolles und friedliches Miteinander.

Mit mir im Bild sind (von links) Boris Krüger, Vorsitzender der AG Kassel der DIG, Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt am Main, Ilana Katz, Vorsitzende der jüdischen Gemeinde in Kassel sowie Mark Weinmeister, Regierungspräsident.

Veranstaltungs-Empfehlung für Di., 27.1., 19:30 Uhr zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust
26/01/2026

Veranstaltungs-Empfehlung für Di., 27.1., 19:30 Uhr zum Internationalen Tag des Gedenkens an die Opfer des Holocaust

Heute 25.1., 17 Uhr in der Karlskirche Kassel!
25/01/2026

Heute 25.1., 17 Uhr in der Karlskirche Kassel!

REMEMBER ME: Holocaust-Gedenkkonzert© Marcia Lemke-Kern (Sopran) | Foto: Dirk BartschatSonntag, 25. Januar 2026, 17:00 UhrKarlskirche, Karlsplatz, 34117

Fast 50.000 Menschen haben ihre Solidarität mit den Protestierenden im Iran zum Ausdruck gebracht und die Petition unter...
24/01/2026

Fast 50.000 Menschen haben ihre Solidarität mit den Protestierenden im Iran zum Ausdruck gebracht und die Petition unterschrieben. "Jede Stunde zählt" und jede Stimme macht einen Unterschied.
Hier teilen und unterschreiben: http://www.change.org/jede_stunde_zaehlt

📣 Mehr als 45.000 Menschen haben ihre Solidarität mit den Protestierenden im Iran zum Ausdruck gebracht und die Petition "Jede Stunde zählt" unterzeichnet.
❗Nutzen auch Sie Ihre Stimme, um die Bundesregierung zum sofortigen Handeln aufzufordern.
👉 Unterschreiben und teilen Sie die Petition: http://www.change.org/jede_stunde_zaehlt

Di., 27. Januar, 14 Uhr: Gedenkveranstaltung der Stadt Kassel.de mit Jüdische Gemeinde Kassel im Foyer und auf den Vorpl...
24/01/2026

Di., 27. Januar, 14 Uhr: Gedenkveranstaltung der Stadt Kassel.de mit Jüdische Gemeinde Kassel im Foyer und auf den Vorplatz des INTERIM.

Erinnern heißt handeln: Am Dienstag, 27. Januar, erinnert Kassel an die Opfer des Nationalsozialismus. Um 14 Uhr laden die Stadt Kassel und die Jüdische Gemeinde zur Gedenkveranstaltung ins Foyer und auf den Vorplatz des INTERIM am Staatstheater ein, auf dem Gelände der ehemaligen Jägerkaserne.

Dieser Ort erzählt auch Kasseler Nachkriegsgeschichte: Von Ende 1947 bis Sommer 1949 war hier ein Camp „Displaced Persons“. Mehr als 2.000 jüdische Überlebende der Shoa fanden dort Zuflucht, Schutz und einen Neuanfang. Oberbürgermeister Sven Schoeller spricht, Historiker Wolfgang Matthäus gibt Einblicke in diesen wenig bekannten Teil der Stadtgeschichte.

Im Rahmen der Neugestaltung des Platzes ist außerdem ein neuer Erinnerungsort entstanden, der an diesem Tag vorgestellt wird. Mit dabei ist auch das Sara Nussbaum Zentrum für jüdisches Leben.

Kassel schaut hin
Der hauptamtliche Magistrat und Stadtverordnetenvorsteherin Martina van den Hövel‐Hanemann beteiligen sich an der Gedenkkampagne . Auf unserem Bild siehst du Stadtrat Norbert Wett, Stadtrat Heiko Lehmkuhl, Martina van den Hövel‐Hanemann, Oberbürgermeister Sven Schoeller, Stadträtin Simone Fedderke, Stadtkämmerer Matthias Nölke und Bürgermeisterin Nicole Maisch (von links nach rechts).

ist eine weltweite Social Media-Kampagne, die rund um den Internationalen Holocaust-Gedenktag daran erinnert, die Opfer nicht zu vergessen und sich klar gegen Hass, Antisemitismus und Holocaust-Leugnung zu stellen.

Gerade in Kassel, wo Geschichte an vielen Orten spürbar bleibt, ist Erinnerungskultur mehr als ein Termin im Kalender: Sie ist Teil davon, wie wir heute zusammenleben. Komm vorbei oder setz online ein Zeichen: Poste ein Foto mit und hilf mit, Erinnerung sichtbar zu halten.
We Remember

Dieses Wochenende wird getanzt! Herzliche Einladung zum Festival des zeitgenössischen israelischen Tanzes in Kassel.
23/01/2026

Dieses Wochenende wird getanzt! Herzliche Einladung zum Festival des zeitgenössischen israelischen Tanzes in Kassel.

20/01/2026

❗ 16.500 bis 18.000 Protestierende wurden laut „Sunday Times" im Iran getötet.
Die Bundesregierung darf jetzt nicht einfach zum politischen Tagesgeschäft übergehen, sondern muss endlich Maßnahmen zur Isolation des Regimes ergreifen.

Bisher haben mehr als 36.000 Menschen ihre Solidarität mit den Iranerinnen und Iranern gezeigt und die Petition "Jede Stunde zählt" unterzeichnet.

🚨 Lassen Sie uns gemeinsam den Druck auf die Bundesregierung erhöhen.
Unterschreiben und teilen Sie die Petition: http://www.change.org/jede_stunde_zaehlt

Adresse

Kassel

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Deutsch-Israelische Gesellschaft e.V. AG Kassel erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen