Wächterruf-Gebetsnetz für Deutschland

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15/06/2026

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Wir leben in einer Zeit großer Verunsicherung über . Viele stehen heute unter dem Druck widersprüchlicher Erwartungen. Einerseits existiert noch immer das traditionelle Ideal: finanziell versorgen, stark bleiben, Leistung bringen, emotional unerschütterlich sein. Andererseits fordert das moderne Ideal emotionale Offenheit, Sensibilität, Gleichberechtigung und den Verzicht auf jede Form dominanter Stärke. Männer sollen stark sein und gleichzeitig sanft. Selbstbewusst, aber nicht „zu viel“. Sensibel, aber niemals schwach. Sie sollen führen, ohne zu kontrollieren. Sicherheit geben, ohne hart zu werden. Zwischen gesellschaftlichen Erwartungen und der eigenen Identität entsteht so ein enormer innerer Druck.
Viele Männer tragen ihre Kämpfe allein. Verletzlichkeit zu zeigen fühlt sich riskant an, weshalb Gefühle oft hinter Leistung, Humor oder Rückzug verborgen werden. Dabei sehnen sich Männer weniger nach Bewunderung als nach Vertrauen, Bedeutung und echter Verbindung. Sie sind zu Hingabe fähig, wenn ihr Wert nicht nur an Leistung gemessen wird. Und vielleicht wünschen sich Frauen am Ende keinen perfekten Mann, sondern einen, der präsent ist, zuhört und in sich ruht.

Lasst uns beten:
🙏 Dass Männer den Mut finden, Masken abzulegen und Heilung für innere Wunden (fehlende Liebe, Verletzungen oder schwierige Vaterbeziehungen) erfahren. Dass sie erkennen, dass ihr Wert nicht von Leistung, Besitz, Status oder Erfolg abhängt.
🙏 Dass Männer aus Isolation und Einsamkeit herausfinden und echte Freundschaften entstehen.
🙏 Dass eine neue Form von Leiterschaft wächst – gemeinsam mit Frauen - nicht von Kontrolle oder Härte geprägt, sondern von Verantwortung, Demut, Präsenz und Liebe.

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12/06/2026

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Der Konflikt um den wird international zunehmend nicht mehr nur als regionaler betrachtet. Experten des Jerusalem Center for Foreign Affairs warnen vielmehr vor einer globalen Auseinandersetzung um Einfluss, Energieversorgung und ideologische Vorherrschaft. bezieht den Großteil des iranischen Öls und gilt inzwischen als wichtigster wirtschaftlicher Partner Teherans und damit in seiner politischen Kontrolle und Einflussnahme auf strategische Entscheidungen des Iran nicht zu unterschätzen. Gleichzeitig wachsen weltweit Sorge und Indizien über iranische Terrornetzwerke, Geldwäsche und digitale Umgehungsstrukturen. Anfang 2026 stufte auch die EU die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation ein.

Israels frühere Sicherheitsberater betonen, dass die jüngsten Militärschläge vor allem darauf abzielten, das iranische Atomprogramm zu verzögern, das unmittelbar vor einem Durchbruch stand, was nicht nur für , sondern auch global eine reelle Gefahr darstellt. Doch hinter der militärischen Dimension sehen Beobachter eine weit tiefere Herausforderung: den Zusammenstoß zweier völlig unterschiedlicher Weltbilder.

Der ehemalige israelische Minister Yuval Steinitz zog dabei einen direkten Vergleich zur Hamas-Ideologie nach dem 7. Oktober. Während westliche Demokratien Konflikte vor allem unter dem Gesichtspunkt von Menschenleben, Stabilität und Sicherheit betrachten, existieren innerhalb revolutionär-islamistischer Ideologien Strömungen, die Opfer, Leid und Zerstörung als Teil ihrer historischen oder religiösen Mission verstehen.
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09/06/2026

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Anfang Mai stellte eine parteiübergreifende Gruppe von Bundestagsabgeordneten einen erneuten Vorstoß für die Einführung einer Widerspruchsregelung zur Organspende vor. Demnach würden Menschen automatisch als Organspender gelten, wenn sie nicht dokumentiert widersprechen. Eine zweite interfraktionelle Gruppe positioniert sich gegen diesen Eingriff in die Grundrechte, weil das Recht auf Selbstbestimmung über den eigenen Körper nicht mit dem Tod endet und eine Organentnahme nur auf Grundlage einer ausdrücklich dokumentierten Zustimmung erfolgen dürfe. Neuere Untersuchungen erhärten zudem die Kritik am Kriterium des Hirntodes, um lebensfrische Organe zu erhalten, und an dessen Diagnostik. Hirntote sind nicht tot. Auch wenn die Hirnschädigung wahrscheinlich irreversibel ist, wird der Tod durch die Organentnahme und das Abschalten der lebenserhaltenden Maßnahmen herbeigeführt.

Ende April wurde bekannt, dass der CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Streeck ein Kind von einer Leihmutter in den USA bezogen hat, die Elternschaft in Deutschland anerkannt und damit das geltende Verbot von Leihmutterschaft umgangen wurde. Auf sogenannten Kinderwunschmessen wird trotz dieses Verbots in Deutschland regelmäßig für Leihmutterschaft geworben.

In beiden Fällen werden Menschen für die Interessen anderer verzweckt und geltende Gesetze aufgeweicht, die die einzigartige Würde jedes Menschen schützen. Der menschliche Körper ist kein Ersatzteillager und Organspende kein Akt der Nächstenliebe. In vielen Ländern fallen Menschen Organhandel zum Opfer. Ebenso sind Frauen keine anonyme Gebärmutter und Kinder keine Ware.
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05/06/2026

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Im Bundestag wird im Juni das „Gesetz zur Stabilisierung der Beitragssätze in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)“ debattiert, das auf heftige Kritik von den Krankenkassen und Sozialverbänden stößt, vor allem wegen reduzierter Steuerzuschüsse für die GKV. Ein Entwurf zur Reform der Pflegeversicherung soll verhindern, dass immer mehr Pflegebedürftige in der Sozialhilfe landen, scheiterte bisher aber an zu gravierenden Meinungsverschiedenheiten in der Koalition. Bis zum Sommer hat die Regierungskoalition ein Reformpaket zu Rente, Einkommenssteuer, Arbeitsmarkt, Subventionen und Bürokratieabbau angekündigt, wo die Vorstellungen von CDU und SPD zur Umsetzung ebenfalls weit auseinander liegen. Das neue Gebäudemodernisierungsgesetz, das wieder eine freie Heizungswahl ermöglichen soll, droht vor dem Bundesverfassungsgericht zu landen.

Maßgebliche Gründe für notwendige Strukturreformen sind die demografische Krise, die Einschnitte in den Sozialstaat unumgänglich macht, und auf der Seite der Wirtschaft dadurch fehlende Fachkräfte, zu hohe Sozialabgaben und Steuern, Energiepreise und staatliche Überregulierung. Bisherige Entlastungen für die Wirtschaft, auf die sich die Regierungspartner einigen konnten, verwalten mehr den Status quo, als dass sie Perspektiven vermitteln. Entsprechend sinken die Umfragewerte der Regierungsparteien und die der AfD steigen. Aber wird ein erneuter Regierungswechsel Lösungen für die komplexe Haushalts- und Krisenlage bringen?

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03/06/2026

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Wir wollen zu Beginn in eine Begegnung mit Jesus eintreten. Können wir uns einen Ort vorstellen, an dem wir gemeinsam – überall im Land – fragen: Wie möchtest du Bundeskanzler Friedrich Merz und der aktuellen Regierung ? Was möchtest du ihnen sagen?

Können wir im Gebet einen „Raum“ öffnen, der Gottes Reden einlädt und hörbar werden lässt? Einen Resonanzraum für seine Gedanken und Pläne für unser Land?

Wir sehnen uns nach einem Land, das Demut neu willkommen heißt und sich von mit einem weichen, lernbereiten Herzen leiten lässt. Wir bringen unser Land mit allem, was schiefläuft, vor Gott – verborgene Motive, mögliche Korruption, Manipulation und Unwahrheit – und stellen es in sein Licht. Wir brauchen seine Weisheit und Führung.

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01/06/2026

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We live in an era full of answers, yet we are extremely disoriented. We gather knowledge, analyse, compare, optimise, and constantly for the next insight. We want to know more, control more, grasp more. However, perhaps it is not our knowledge that changes the world. Perhaps it is our hearts.

For a person can possess infinite knowledge and yet remain . One can hold all the answers and still know no . The deepest transformations rarely begin in the mind. They begin where the is touched. And that is precisely where God wishes to lead us - not primarily into more information and knowledge, but into .

Many people seek God’s guidance as if it were a strategy or a perfect plan. Yet His leading often unfolds quite differently than we expect. Not through pressure. Not through control. Not through constant haste to respond. But through being always close with Him. Through a peace that is almost impossible to explain. Through a gentle stirring in the heart. Through trust amidst uncertainty. Through moments when we suddenly sense: "I am not alone."

Perhaps God is indeed closer to us than we think. Not distant, not hidden, but He is the who gently takes our hand and says: "Do not run away from Me. Come and walk with Me."
[...]
Author: .schlueter

👉 Webinar: Beten in Verbundenheit - Teil 2Durch die gesamte Kirchengeschichte hindurch haben Menschen Gott leidenschaftl...
29/05/2026

👉 Webinar: Beten in Verbundenheit - Teil 2

Durch die gesamte Kirchengeschichte hindurch haben Menschen Gott leidenschaftlich gesucht und im Gebet seine Nähe erfahren.
In diesem Seminar wollen wir gemeinsam entdecken, was wir von geistlichen Stimmen wie Julian of Norwich oder Bruder Lorenz über ein Leben in tiefer Verbundenheit mit Gott lernen können.
Julian of Norwich beschrieb das Gebet als ein „Einswerden“ mit Gott – nicht als bloßes Bitten, sondern als eine lebendige Verbindung, die unser Herz und unseren Alltag verändert.
Dabei gehören Gebet, Vertrauen und innere Ruhe untrennbar zusammen.

Wir möchten Raum schaffen, um neu zu lernen, in der Gegenwart Gottes präsent zu sein – still zu werden, Ablenkungen loszulassen und im Jetzt zu leben.
Gebet ist mehr als ein Moment; es ist ein Lebensstil, ein Ruhen in Christus und seinem Denken.
Gemeinsam wollen wir praktische Wege entdecken, wie wir diese Verbundenheit mit Gott mitten im Alltag einüben können.

💚 Herzliche Einladung zu einer inspirierenden Zeit voller Stille, Austausch und geistlicher Tiefe.

Der Referent .schlueter ist schon seit den Anfängen des Wächterrufs dabei. Er ist Vorstandsvorsitzender und u.a. für den Gebetsbrief, den der Wächterruf monatlich herausgibt, verantwortlich. Alexander liebt es, praktische Wege aufzuzeigen, wie man in Gottes Gegenwart lebt und unsere Gesellschaft so beeinflussen und verändern kann.

✅️ Anmeldung unter http://gebetsseminar.de/termine/webinar-beten-verbundenheit-teil-2

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27/05/2026

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Wir leben in einer Zeit voller Antworten und doch voller . Wir sammeln Wissen, analysieren, vergleichen, optimieren und ständig nach dem nächsten Verständnis. Wir wollen mehr wissen, mehr kontrollieren, mehr begreifen. Doch vielleicht ist es nicht unser Wissen, das die Welt verändert. Vielleicht sind es unsere Herzen.

Denn ein Mensch kann unendlich viel wissen und innerlich trotzdem leer bleiben. Er kann Antworten besitzen und doch keinen Frieden kennen. Die tiefsten beginnen selten im . Sie beginnen dort, wo das Herz berührt wird. Und genau dorthin möchte uns führen. Nicht zuerst in mehr Information, sondern in .

Viele Menschen suchen nach Gottes Führung wie nach einer Strategie oder einem perfekten Plan. Doch seine Leitung geschieht oft ganz anders, als wir erwarten. Nicht durch Druck. Nicht durch Kontrolle. Nicht durch permanente Eile. Sondern durch Nähe. Durch einen Frieden, den man kaum erklären kann. Durch ein leises Ziehen im Herzen. Durch Vertrauen mitten in der Unsicherheit. Durch Momente, in denen man plötzlich spürt: Ich bin nicht allein.

Vielleicht ist Gott uns näher, als wir denken. Nicht distanziert, nicht verborgen, sondern wie ein , der sanft unsere Hand ergreift und sagt: „Lauf nicht vor mir weg. Geh mit mir.“
[...]

18/05/2026

Du hast das Webinar mit Alexander Schlüter zum Thema "Beten aus dem Herzen - In Verbundenheit mit Gott" verpasst oder konntest nicht teilnehmen? Den Theorieteil haben wir extra für dich aufbereitet und auf unserem YouToube-Kanal zur Verfügung gestellt.
👉 YT Channel: www.youtube.com/
👉 Webinar: https://youtu.be/DZMB33bnJEk?is=nSVbGjOfNYJmLnLH

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15/05/2026

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Inmitten der und dieser Welt erhebt sich eine leise, doch kraftvolle nach göttlichem . Im Gebet bitten wir , unsere Herzen zu wandeln und uns zu Werkzeugen seines Lichts und seiner zu machen. Möge sein Geist durch uns wirken, damit Hass in , Angst in und Gewalt in Barmherzigkeit verwandelt wird. Frieden beginnt nicht nur auf den Schlachtfeldern der Weltpolitik, sondern auch in unseren Gedanken, Worten und Taten. Wenn wir , und Gerechtigkeit leben, kann sich Gottes Frieden Schritt für Schritt ausbreiten.

Gebet:
Herr, mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens,
dass ich liebe, wo man hasst;
dass ich verzeihe, wo man beleidigt;
dass ich verbinde, wo Streit ist;
dass ich die Wahrheit sage, wo Irrtum ist;
dass ich Glauben bringe, wo Zweifel droht;
dass ich Hoffnung wecke, wo Verzweiflung quält;
dass ich Licht entzünde, wo Finsternis regiert;
dass ich Freude bringe, wo der Ku**er wohnt.
Herr, lass mich trachten, nicht, dass ich getröstet werde,
sondern dass ich tröste; nicht, dass ich verstanden werde,
sondern dass ich verstehe; nicht, dass ich geliebt werde, sondern dass ich liebe.
(Franz von Assisi)
schlueter

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