Evangelische Kirchengemeinde Jena Nord

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Ökumenische Bibelwoche            Daniel - Engel,             Löwen und             ein Lied             der Hoffnung Lö...
12/01/2022

Ökumenische Bibelwoche

Daniel - Engel,
Löwen und
ein Lied
der Hoffnung

Löwengrube und Feuerofen, die Schrift an der Wand: das Mene-Tekel – die Geschichten aus dem Buch Daniel sind faszinierend, schillernd und zumindest in Auszügen und in Redewendungen noch bei vielen Menschen präsent.

Aber das Buch Daniel hat auch eine ganz andere Seite. Es beschäftigt sich mit den apokalyptischen Szenarien, die damals in den Köpfen vieler Menschen Gestalt annahmen und Furcht erregten. Was lässt sich in solchen von Furcht dominierten Zeiten über Gott sagen? Welche Stärke, welche Hoffnung bietet der Glaube? Mit diesen aktuellen Fragen beschäftigt sich die Ökumenische Bibelwoche 2022.
Unter dem Titel: „Engel, Löwen und ein Lied der Hoffnung“ sind Sie eingeladen, an sieben Abenden das Buch Daniel gemeinsam zu erkunden. Die Treffen finden online statt, immer um 19.30 Uhr.

Samstag, 29.1., Daniel 1 – Wenn es gut geht

Sonntag, 30.1., Daniel 2 (19b-23 + 26-46) – Wenn andere nicht mehr weiterwissen

Montag, 31.2., Montag, 31.1., Daniel 3 + 6 – Wenn Gefahren drohen

Dienstag, 1.2., Daniel 5 (1-5 + 17-30) – Wenn einer übermütig ist

Mittwoch, 2.2., Daniel 7 (9-14; 21-27) – Wenn Einsichten kommen

Donnerstag, 3.2., Daniel 9 (1-6 + 18-27) – Wenn wir vor Gott liegen

Freitag, 4.2., Daniel 11,33-35 + 12,1-3 – Wenn Klugheit gefragt ist

Die Zugangsdaten erfragen Sie bei: [email protected].

Ich freue mich auf Sie. Ihre Mariana Willer
Quelle: https://www.a-m-d.de/themen/bibel/oekumenische-bibelwoche/oekumenische-bibelwoche-aktuell/; https://www.oekumene-ack.de/themen/geistliche-oekumene/bibel/artikel/artikeldetails/materialien-zur-oekumenischen-bibelwoche-20212022-erschienen/

Der Stationenweg für Groß und Klein,⛪⛪⛪⛪befindet sich in der  St. Marien-Kirche in Zwätzen.Ihr könnt diesen noch an dem ...
11/01/2022

Der Stationenweg für Groß und Klein,⛪⛪⛪⛪
befindet sich in der St. Marien-Kirche in Zwätzen.

Ihr könnt diesen noch an dem 15.1. und Sonntag, 16.1., von 10.00 bis 17.00 Uhr besuchen kommen.

Ihr seid herzlich willkommen.
Bitte denkt an den Mund- und Nasenschutz.
Bleibt alle behütet!

Mit herzlichen Grüßen Julia Ritz und Mariana Willer 👋

05/01/2022

Liebe Familien,

wir hoffen, ihr habt tolle Weihnachtsferien hinter euch und konntet gut in das neue Jahr starten.
Gottes Segen und viel Freude wünschen wir euch für das Jahr 2022.

Ihr merkt, dass dieser Beitrag in „Wir-Form“ geschrieben wird. Wir haben diesen Text zu zweit verfasst – die neue Gemeindepädagogin und ich. Unsere neue Gemeindepädagogin Julia Ritz ist seit 3.1.2022 im Dienst. Sie ist schon sehr gespannt auf euch und möchte euch, sobald es möglich ist, kennenlernen.

Allerdings auch in dem neuen Jahr hält uns das allseits bekannte Pandemiegeschehen wieder etwas mehr in Atem. Die Schulen beginnen ganz vorsichtig mit strengen Hygieneschutzmaßnahmen den Unterricht. Darum haben wir uns dazu entschieden, behutsam die ersten Tage anzugehen und Kinderkirche/Christenlehre und "be t(w)een – gemeinsam unterwegs" bis einschließlich den 14. Januar ausfallen zu lassen. Dann werden wir entsprechend den dann gültigen Bestimmungen neu entscheiden, wie es weitergeht.

Dennoch wollen wir uns durch die veränderte Lage nicht entmutigen lassen und auch nicht nur zu Hause herumsitzen, sondern wir wollen in dieser Zeit mithilfe eines Stationenweges eine biblische Geschichte entdecken, die sich aus aktuellem Anlass mit dem Thema Krankheit und Heilung beschäftigt. Wenn man dann aber genauer hinschaut, geht es allerdings um noch viel mehr, denn der Weg hinaus aus einer Krankheit bis hin zur vollständigen Heilung erweist sich oft als langwierig, mit vielen Stationen und Enttäuschungen. Erst rückblickend stellt man manchmal fest, was man auf diesem Weg persönlich lernen und an welchen Punkten man heil werden durfte…es geht um ein ausländisches Dienstmädchen, einen Mann im antiken Mercedes, einen dreckigen Fluss, der Heilungen bringen soll…. lasst euch überraschen😊.

Der Stationenweg für Groß und Klein befindet sich in der St. Marien-Kirche in Zwätzen.
Ihr könnt den am Samstag, 8.1., Sonntag, 9.1., Samstag, 15.1. und Sonntag, 16.1., von 10.00 bis 17.00 Uhr besuchen.
Ihr seid herzlich willkommen.
Bitte denkt an den Mund- und Nasenschutz.

Bleibt alle behütet!

Mit herzlichen Grüßen Julia Ritz und Mariana Willer --------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Gemeindepädagogin Julia Ritz
Evang.-luth. Kirchengemeinde Jena
Mobil: 015734416787
[email protected]

Pfarrerin Mariana Willer
Evang.-luth. Kirchengemeinde Jena
-Sprengel Nord-
Pfarrgasse 3
07743 Jena
Telefon: 03641 425822
Mobil: 0173 7962391
[email protected]

Wer nicht riskiert, der gewinnt nicht🧐Einen sicheren Weg in entscheidender Situation zu wählen, gibt uns Halt. Wir wisse...
01/08/2021

Wer nicht riskiert, der gewinnt nicht🧐

Einen sicheren Weg in entscheidender Situation zu wählen, gibt uns Halt.
Wir wissen, wir werden nicht anecken, wir können uns nicht blamieren, es kann wenig schiefgehen, und wir werden nicht scheitern.

Die altbekannten ausgetretenen Pfade im Leben zu gehen, garantiert weniger Unsicherheit und Angst durchzustehen. Es ist in bestimmten Lebenssituationen eine gute Lösung.
Doch wer Risiko scheut, der zerstört alle seine neuen Chancen.

Manche Menschen bedauern, dass sie sich dies oder jenes nicht zugetraut haben. Zerplatzten Träumen und begrabenen Hoffnungen schauen sie hinterher. Wie schade!

Jesus stiftet uns mit seinem Gleichnis aus dem Matthäusevangelium 25,14-30 dazu, was zu riskieren. Er erzählt von drei Männern, denen Talente anvertraut werden.
Nicht der wird gelobt und Gnade Gottes erfährt, der „seinen Zentner im Acker sicher verbirgt“, sondern diejenigen, die etwas riskiert haben, ihre Talente, ihr Reichtum einsetzten und entwickelten.

Wenn wir was riskieren, wissen wir nicht wirklich, wie es sich entwickeln wird.
Es wird ein Wagnis sein, zu dem wir eine Menge Mut brauchen.

Muten wir uns selbst was zu.
Trotz der Angst, die wir davor haben. Angst und Mut schließen einander nicht aus. Es heißt nicht, dass diejenigen, die uns risikobereiter erscheinen, keine Angst kennen. Doch sie können ihre Angst überwinden.

Das schaffen wir, in dem wir Vertrauen haben. Vertrauen haben in das Können, in die eigenen Fähigkeiten und die Erfahrungen, die wir gesammelt haben.
Dann sind wir gut vorbereitet und können damit mit einer richtigen Dosierung an Mut ein Risiko wagen.
Sicherlich, auch wenn wir so gut ausgerüstet sind, kann es trotzdem passieren, dass wir scheitern.
Allerdings selbst durch das Scheitern können wir gewinnen.
Wir gewinnen an neuen Erfahrungen und Erkenntnissen. Da verhilft uns zu wachsen und uns weiter zu entwickeln und schließlich sind wir besser vorbereitet, ein neues Risiko zu wagen.

Schön ist es, wenn wir am Ende unseres Wagnisses ein Erfolg feiern können.
Das wird uns zufriedener machen.
Unser Selbstwert wird durch den Erfolg an Stärke gewinnen.

Setzen Sie Ihre Talente, Ihre Erkenntnisse, Erfahrungen gut überlegt ein und riskieren Sie mal was.

Mit herzlichen Grüßen Ihre Mariana Willer, Pfarrerin

Die eigene Lebenssituation ist ständigen Veränderungen unterworfen. Es gibt Zeiten, da weiß man nicht, wo einem der Kopf...
01/08/2021

Die eigene Lebenssituation ist ständigen Veränderungen unterworfen.
Es gibt Zeiten, da weiß man nicht, wo einem der Kopf steht, und man hetzt von einem Termin zum anderen.
Familie und Beruf stehen im Vordergrund und lassen wenig Zeit für einen selbst.
Aber es kommen auch Zeiten, da sind die Kinder aus dem Haus und man hat mehr Ruhe, als man sich wünscht.
Hier möchten wir anknüpfen und Sie einladen, einmal im Monat zu einem Gemeindenachmittag zu kommen. Ein kleiner Impuls oder auch ein Themenvorschlag können uns ins Gespräch bringen. Vielleicht ist in der Perspektive auch wieder der Genuss von Kaffee oder Tee möglich. ☕️

Herzliche Einladung für Montag, 02. August, 16:00 Uhr zu dem Thema

“Der Ort, an dem ich Kraft schöpfe”
Montag, 20. September, 16:00 Uhr zu dem Thema
„Genügsamkeit - das einfache Leben”
ins Gemeindehaus Simon Petrus.
Ich freue mich auf unsere gemeinsamen Nachmittage!

Es grüßt Sie herzlich Ihre Mariana Willer

KONFIZEITIN JENA NORD2021-2023🤝Was ist wichtig im Leben? Wohin geht es mit dieser Welt? Und welchen Platz hat Gott dabei...
01/08/2021

KONFIZEIT
IN JENA NORD
2021-2023🤝

Was ist wichtig im Leben? Wohin geht es mit dieser Welt? Und welchen Platz hat Gott dabei?
Hast Du Lust, Dich mit anderen Jugendlichen auf den Weg zu machen und miteinander darüber zu sprechen? Dabei werden wir gemeinsame Aktionen, Spiele und Freizeiten unternehmen.
Du lernst unsere Gemeinde kennen und wirst zu Jugendaktionen eingeladen.
Im Frühling 2023 feiern wir dann miteinander die Konfirmation.

Wenn Du Interesse hast und nach den Sommerferien in die 7. Klasse gehst, dann komme zum ersten Treffen dazu. Gerne kannst Du Deine Freunde mitbringen.

Die Konfigruppe trifft sich einmal im Monat an einem Freitag, von 17-19.30 Uhr im Gemeindehaus Simon Petrus, Merseburger Straße 38 (gegenüber vom Christlichen Gymnasium), gelegentlich auch im Jugendkeller vom Pfarrhaus in Zwätzen.

Infoabend für interessierten Eltern und Jugendlichen findet statt am Dienstag, 7. September, um 19.00 Uhr,
im Gemeindehaus Simon Petrus.

Start für die neue Konfigruppe: Freitag, 17. September,
17 Uhr, Pfarrgarten in Zwätzen. (Pfarrgasse 3, 07743 Jena)

Kontakt: Pfarrerin Mariana Willer
Telefon: 03641 425822
Mobil: 0173 7962391
[email protected]

Herzlich willkommen! ⛪Ein Kirchenraum ist schon immer ein Ort, an dem Menschen das mitbringen, was ihr Leben bewegt.Unse...
18/04/2021

Herzlich willkommen! ⛪
Ein Kirchenraum ist schon immer ein Ort, an dem Menschen das mitbringen, was ihr Leben bewegt.
Unser Kirchenraum steht offen unter dem Wort „Zeit zur Klage – Raum für Hoffnung“.
Wir gedenken der durch Corona verstorbenen Menschen und auch all derer, die um sie trauern.

Wir denken aber auch an all die anderen schmerzlichen Herausforderungen, die mit der Pandemie für uns alle verbunden sind: wir alle sind in verschiedener Weise davon betroffen.
Wir haben Grund zur Klage und halten vielleicht zugleich nach Hoffnung Ausschau.

Sie sind eingeladen unsere Kirche in Zwätzen zu betreten, sich etwas Zeit zu nehmen.
Gerne können Sie den Raum auf sich wirken lassen, sich überall hinsetzen und verweilen.
In eine Klagemauer können Sie Zettel mit einer Klage reinlegen.
Sie können eine Kerze entzünden.
Eine Andacht zum Lesen liegt für Sie bereit.

Gesegnete Zeit!

Frohes Osterfest!🐰Für dieses Jahr haben wir uns etwas ganz besonderes einfallen lassen. Kommen Sie mit uns auf die Spure...
03/04/2021

Frohes Osterfest!🐰
Für dieses Jahr haben wir uns etwas ganz besonderes einfallen lassen.
Kommen Sie mit uns auf die Spuren des Osterweges und endecken Sie mit anderen Augen die Ostergeschichte.
Die Stationen des Rundganges sind jeweils im Gemeindehaus Simon Petrus, in und um der Löbstedter Kirche und natürlich in Zwätzen bei der Kirche und beim Pfarrhaus zu besuchen.⛪️

Wir wünschen Ihnen allen ein gesegnetes Fest!🥚

30/03/2021

Geistliches Wort in der Passionszeit, von Pastorin Mariana Willer, Jena Nord.🎥

23/02/2021

"Glauben und Zweifeln"

15/02/2021

„Vom Hören und Zuhören“💁‍♂️🦻

„Bei dir geht es durch das eine Ohr rein und durch das andere raus.“ „Du hörst mir doch nicht richtig zu.“ „Du schaltest auf Durchzug.“

Es scheint, dass das Hören und Zuhören gar nicht so einfach ist. Wie kann es sein, dass Menschen sich äußern und doch ihre Gedanken bei den Anderen nicht ankommen?

Gut bekannt sind uns folgenden Situationen: Meine Gedanken kreisen um mich, ich bin mit mir total beschäftigt und kann mich auf mein Gegenüber nicht gut oder gar nicht einstellen. Ich bin da, mache den Anschein, dass ich zuhöre, doch ich tue es nicht.

Ich bin voreingenommen. Was von meinem Gegenüber kommen wird, das weiß ich schon und darum höre ich nicht richtig zu.

Ich kann mich schnell bei den anderen begeistern von dem, was er oder sie erzählt. Doch wiederum ganz schnell lenkt mich wieder was Neues ab und ich vergesse rasch das vorher Gesagte.

Im Kapitel 8 des Lukasevangeliums lesen wir: „Wer Ohren hat zu hören, der höre.“ Jesus möchte uns dazu anregen, unsere Ohren für sein Wort zu schärfen. Doch nicht nur das. Er begegnete Menschen in den verschiedensten Lebenslagen. Selbst den Ruf des Schwächsten und des am Rande Stehenden überhörte er nicht. Er hatte ein offenes Ohr für die Anliegen der Menschen. Aufmerksam hörte er zu und konnte dadurch auch entsprechend helfen. Jesus beweist uns, nur wer „das Ohr dem Anderen schenkt“, redet und handelt an der Wirklichkeit der Menschen nicht vorbei.

Das richtige Zuhören ist anstrengend. Es verlangt von uns Geduld. Notwendig ist das volle Interesse für den Menschen, den wir vor uns haben. Von unseren vorgefestigten Meinungen wie er denken könnte, sollten wir uns befreien und uns voll und ganz auf diesen Menschen konzentrieren. Anteil nehmen wollen an seinem Leben geht dem richtigen und aufmerksamen Zuhören zuvor.

Sie, er, kann mir gut zuhören. Das ist eine wichtige Fähigkeit, die wir an Menschen schätzen. Wir möchten gehört werden. Und wenn wir merken, dass uns jemand richtig zuhört, sind wir davon überzeugt, dass diese Person Interesse an uns hat. Damit merken wir, dass wir von dem Anderen ernst genommen werden.

Es entsteht das Gefühl der Zugehörigkeit. Das zugewandte Zuhören ist ein bedeutsamer Schritt, der zu guten Beziehungen führen kann.

Wer Ohren hat zu hören, der höre. Ein Ratschlag, der sich lohnt zu befolgen.
Pfarrerin Mariana Willer

Liebe Gemeinde,jedes Jahr haben wir mit großer Freude für Sie ein Krippenspiel geschrieben und gespielt. Auch dieses Jah...
24/12/2020

Liebe Gemeinde,

jedes Jahr haben wir mit großer Freude für Sie ein Krippenspiel geschrieben und gespielt.
Auch dieses Jahr waren wir entschlossen, trotz den besonderen Umständen ein Krippenspiel auf Abstand aufzuführen. Leider haben uns die hohen Coronazahlen einen Strich durch die Rechnung gemacht.
Vor einer Woche haben wir erfahren, dass es nicht möglich wird Ihnen das Krippenspiel live anzubieten. Wir haben uns entschieden mit den Mitteln, die uns zur Verfügung stehen, das Krippenspiel trotzdem zu Ihnen zu bringen. Da wir uns nicht treffen dürfen, ist ein Zusammenschnitt aus vielen kleinen Videoaufnahmen entstanden.

Wir schicken von uns an Sie ein kleiner Gruß zum Weihnachtsfest. Machen Sie es sich gemütlich, wir hoffen, es wird Ihnen eine kleine Freude machen.

Lassen Sie sich von unseren Worten berühren.

https://www.samuweb.de/index.php/s/Z9fXHPoksNMrrfa

Die Junge Gemeinde Nord

Adresse

Merseburger Straße 38
Jena
07743

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