Ruheforst Hilchenbach

Ruheforst Hilchenbach Bestattungsunternehmen und Friedhofservice

19/09/2025

"Tag des Friedhofs" – 20. & 21. September 2025

Der "Tag des Friedhofs" lädt jedes Jahr dazu ein, innezuhalten, zu erinnern und über die vielfältigen Formen des Abschiednehmens nachzudenken.
Auch traditionelle Friedhöfe sind wichtige Orte der Trauer, der Erinnerung und auch der Begegnung. Gleichzeitig entdecken immer mehr Menschen alternative Bestattungsformen, die Natur und Ruhe miteinander verbinden.
Im RuheForst Hilchenbach wird die letzte Ruhestätte inmitten eines lebendigen Waldes gefunden. Hier verschmelzen Erinnerung und Natur auf eine besondere Weise: ein stiller Ort, an dem sich Trost und Geborgenheit mit der Kraft der Natur vereinen.
Zum Tag des Friedhofs möchten wir einladen, über neue und alte Formen des Gedenkens ins Gespräch zu kommen – und zu zeigen, dass beides ein gemeinsames Ziel hat: einen würdevollen Ort für Erinnerung und Liebe zu schaffen.

Mehr zum RuheForst Hilchenbach und der Waldbestattung erfahren Sie hier: www.ruheforst-hilchenbach.de

Ostern und RuheForstEin RuheForst ist ein Bestattungsort in der Natur, der sich durch eine besondere Naturnähe und Idyll...
27/03/2023

Ostern und RuheForst
Ein RuheForst ist ein Bestattungsort in der Natur, der sich durch eine besondere Naturnähe und Idylle auszeichnet. Der Gedanke, in einem Waldgebiet unter Bäumen beigesetzt zu werden, hat für viele Menschen eine besondere Symbolik und kann als eine Art Rückkehr zum Ursprung empfunden werden. Doch wie passt das Thema RuheForst mit dem christlichen Fest Ostern zusammen?
Ostern ist für Christen ein Fest der Hoffnung und des Neuanfangs. Die Auferstehung Jesu Christi steht symbolisch für das Leben nach dem Tod und die Möglichkeit eines neuen Anfangs. Auch für viele Menschen, die sich keiner bestimmten Religion zugehörig fühlen, ist Ostern ein Symbol für den Beginn des Frühlings und für den Neuanfang, den dieser mit sich bringt.
In diesem Kontext kann ein RuheForst als Bestattungsort als eine Art Frühling des Lebens nach dem Tod verstanden werden. Die Natur, die im Frühling zu neuem Leben erwacht, steht hier symbolisch für die Hoffnung auf ein Weiterleben nach dem Tod. Die Bäume und die Natur im RuheForst können dabei als Sinnbild für die Beständigkeit und Kontinuität des Lebens verstanden werden.
Die Bestattung im RuheForst ist darüber hinaus auch eine ökologische und nachhaltige Alternative zu herkömmlichen Bestattungsformen.
Für viele Menschen kann die Bestattung im RuheForst daher eine besondere Bedeutung haben und mit dem christlichen Fest Ostern als Symbol für Hoffnung und Neuanfang in Verbindung gebracht werden. Der RuheForst als Bestattungsort bietet dabei nicht nur einen naturnahen Ort der Bestattung, sondern auch eine Möglichkeit, sich auf eine besondere Weise mit der Natur und dem Leben nach dem Tod auseinanderzusetzen.

„Tag des Baumes“ – Ein Zukunftstag mit GeschichteDie Tradition des Tags des Baumes (25.04.) reicht in Deutschland bis in...
26/04/2022

„Tag des Baumes“ – Ein Zukunftstag mit Geschichte
Die Tradition des Tags des Baumes (25.04.) reicht in Deutschland bis ins Jahr 1952 zurück. In diesem Jahr begründete Dr. Robert Lehr, der Präsident der SDW (Schutzgemeinschaft Deutscher Wald) zusammen mit Bundespräsidenten Professor Dr. Theodor Heuss diesen Ehrentag für den Baum in Deutschland: In jeder Gemeinde und Schule sollten der Bevölkerung und insbesondere der Jugend durch symbolische Pflanzungen und Veranstaltungen die hohe Bedeutung des Baumes nähergebracht werden. Bereits 1872 hatte der Journalist und Farmer Julius Sterling Morton im baumarmen Nebraska (USA) die Arbor Day-Resolution verfasst, am 10. April 1872 pflanzten erstmals Bürger und Farmer mehr als eine Million Bäume. Von Morton stammt der Ausspruch „Andere Festtage dienen der Erinnerung, der Tag des Baumes weist in die Zukunft!“ – ein Satz, eine Aussage!
Tag der Nachhaltigkeit – könnte man ihn in Deutschland treffend nennen, denn in der Nachkriegssituation in Deutschland richteten sich Lehr und Heuss mit der Aktion gegen die Übernutzung der Wälder. Während des Krieges und durch den sogenannten Reparationshieb der Alliierten fand auf zehn Prozent der deutschen Waldfläche ein Kahlschlag statt. In den ersten Nachkriegsjahren wurde mehr als zehnmal mehr Holz eingeschlagen als nachwachsen konnte. Anfang der 50er Jahre bestand noch immer eine Kohlekrise. Die zugeteilte Menge von 15 Zentner Kohle je Jahr und Haushalt reichten nicht aus, so dass verstärkt Brennholz eingeschlagen wurde. Der Tag des Baumes 1952 diente der Rückbesinnung auf die Nachhaltigkeit – einem Prinzip, das nun seit 150 Jahren Bestand hat.
„Natürliche Verjüngung“ wird heute in unseren Wäldern großgeschrieben und gefördert. Derzeit sieht man in unseren RuheForsten die kleinen Buchen, die sich mühsam aus dem Laub hervorheben. Nicht jeder Waldbesucher erkennt, dass aus diesen kleinen Pflänzchen einst stattliche Bäume werden können. Dort, wo genug Licht auf den Boden fällt, sorgt die Natur am und um den Tag des Baumes für Ihre ganz natürliche Pflanzaktion.

Internationaler Tag des Waldes: 21. März 2022Seit 1971 gibt es den „Internationalen Tag des Waldes“, um auf die globale ...
21/03/2022

Internationaler Tag des Waldes: 21. März 2022

Seit 1971 gibt es den „Internationalen Tag des Waldes“, um auf die globale Waldvernichtung aufmerksam zu machen. Er wird seitdem jährlich am 21. März begangen.
„Der Wald hat für die Menschen eine besondere Bedeutung“, das Wissen alle, die in Deutschlands RuheForsten arbeiten, „Nicht nur weil er schön anzusehen ist und im Sommer Schatten spendet, sondern auch weil er ein unverzichtbarer Teil der Natur ist, die für uns alle die Lebensgrundlage bietet.“
Laut Definition ist Wald eine Pflanzenformation, die im Wesentlichen aus Bäumen aufgebaut ist und eine so große Fläche bedeckt, dass sich darauf ein charakteristisches Waldklima entwickeln kann. Tatsächlich sind Wälder aber viel mehr: sie sind komplexe Ökosysteme, die zahllosen Lebewesen Heimat und Unterschlupf bieten, die Luft reinigen, indem sie Schadstoffe und Kohlenstoffdioxid binden, vor Bodenerosion schützen und ganz nebenbei den Menschen, den Waldbesuchern, gut tun. So ist für immer mehr Menschen die Waldbestattung, die letzte Ruhestätte inmitten der Natur, eine Alternative.
Warum findet nun der Tag des Waldes im März statt, einem Monat, in dem der Wald noch nicht ausgetrieben hat und die Bäume noch kahl und leblos erscheinen? „Es handelt sich um einen internationalen Aktionstag.“, erklärt Jost Arnold, Geschäftsführer der RuheForst GmbH. „Im deutschen Laubwald kann man besonders jetzt die Stammformen sehr gut erkennen, diese zeugen vom täglichen Daseinskampf im Wald um Licht und Wasser“.
Im Frühling, wenn die Laubbäume austreiben, und der ewige Kreislauf des Lebens sich mit all seiner Kraft im Wald zeigt, fühlt sich auch der Besucher im RuheForst als Teil einer großen, lebendigen Einheit. Jetzt, kurz bevor diese Zeit des Erwachens einsetzt, kann man sie schon erahnen, wenn man nur richtig hinsieht…

12. Dezember 2021 - Worldwide Candle Lightning DayTag der brennenden Kerzen. Gendenktag an die verstorbenen Kinder.Der z...
09/12/2021

12. Dezember 2021 - Worldwide Candle Lightning Day

Tag der brennenden Kerzen. Gendenktag an die verstorbenen Kinder.

Der zweite Sonntag im Dezember steht seit 1996 im Zeichen aller verstorbenen Kinder, denen an diesem Tag gedacht wird.
Für Eltern, deren Kind verstorben ist, ist das eine Erfahrung, die für sie nur sehr schwer zu verkraften ist. Diese Erfahrung reist Wunden in die Seele, die sich gar nicht mehr oder nur schwer schließen lassen. Entsetzliche Einsamkeit und Trauer umgibt diese Eltern, die auf ihrem Leidensweg häufig auf sich allein gestellt sind.

Um das Andenken an ihre verstorbenen Kinder zu wahren und als Weg, der Trauerbewältigung findet deshalb der Tag des „Weltweiten Kerzenleuchtens“ statt. Um 19 Uhr Ortszeit werden auf der ganzen Welt traditionell Kerzen für eine Stunde in die Fenster gestellt, um den verstorbenen Kindern zu gedenken, die ihren Weg bereits in den Himmel gefunden haben.

Ihr Licht soll symbolisieren, dass das verstorbene Kind weiterhin in den Herzen seiner Eltern leuchtet.

Die Gedenktage Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag und Totensonntag - Diese Tage bedeuten im Ruh...
21/11/2021

Die Gedenktage Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag und Totensonntag - Diese Tage bedeuten im RuheForst Hilchenbach Trauerarbeit

Allerheiligen, Allerseelen, Volkstrauertag, Buß- und Bettag und Totensonntag sind die Gedenktage damit die Termine für diese Tage und Wochen im Spätherbst und in den Winter hinein. Sie sind, mit Ausnahme des Volkstrauertags, als Gedenktage christlichen Ursprungs und verlieren in der heutigen modernen Zeit immer mehr an Bedeutung. Doch was geblieben ist: Sie alle haben etwas mit Trauer, mit Trauerarbeit und damit mit Trost zu tun.

Besondere Termine sind der Volkstrauertag, der in diesem Jahr auf den 14. November fällt und in Deutschland noch immer ein staatlicher Gedenktag ist. Der Volkstrauertag gehört zu den sogenannten „stillen Tagen“. Seit 1952 wird er zwei Sonntage vor dem ersten Advent begangen und soll an die Kriegstoten und die Opfer von Gewaltherrschaft erinnern. Der Totensonntag, der 21. November diesen Jahres, ist ein Gedenktag für die Verstorbenen der evangelischen Kirche in Deutschland. Er ist der letzte Sonntag vor dem ersten Advent.

Der Ewigkeitssonntag ist preußischen „Ursprungs“

Der Totensonntag wird auch Ewigkeitssonntag genannt. Dieser Gedenktag geht zurück auf das Jahr 1816. Am 24. April 1816 ordnete König Friedrich Wilhelm III von Preußen an, den letzten Sonntag im Kirchenjahr als Feiertag zur Erinnerung an die Verstorbenen zu begehen. Damit wurde aus den vielen aus diesem Anlass bis dahin unterschiedlich terminierten Feiertagen für die evangelische Kirche in den preußischen Gebieten der Sonntag vor dem ersten Advent zum „allgemeinen Kirchenfest zur Erinnerung an die Verstorbenen“. In vielen Gemeinden wird seit diesem Jahr 1816 zum Klang der Gebetsglocke der Gemeindemitglieder gedacht, die im Verlaufe des zurückliegenden Kirchenjahres verstorben sind.

An den genannten Gedenktagen wird die oftmals vollzogene Abkehr von traditionellen Bestattungen auf städtischen Friedhöfen hin zu den RuheForsten deutlich. Denn die Nachfrage nach individuellen Bestattungsformen nimmt zu. Inzwischen äußern immer mehr Menschen den Wunsch nach einer letzten Ruhestätte in der freien Natur. Und dies an einem Ort, den sie sich häufig noch zu Lebzeiten selbst aussuchen können.

Viele Gründe für Verhaltensänderungen und individuelle Entscheidungen

Die Gründe für diese Verhaltensänderung sind ebenso vielfältig und sind auch individuell sehr unterschiedlich. Eines scheint dabei aber das Wesentliche zu sein: Viele Menschen empfinden „ihren“ Wald, in dem sie seit jeher Ruhe und Entspannung suchen und auch erlebt haben, als ein Stück Heimat oder als einen Ort, der in der heutigen sehr schnelllebigen Zeit dem Wandel weniger stark unterworfen ist.

Ihre Ruhe in der Natur, auch ihre eigene letzte Ruhe, haben daher heute immer mehr Menschen im Blick, wenn sie sich über ihr eigenes Lebensende Gedanken machen. Und wenn diese Menschen über ihr eigenes Lebensende hinaus nachdenken, geben immer mehr ihrem Verantwortungsgefühl nach, dass sie das, was in ihren eigenen Kräften und Möglichkeiten liegt, auch bis zum Schluss selbst regeln wollen. Und häufig spielt es dann auch eine Rolle, dass sie ihren Hinterbliebenen die Trauerbesuche in der nicht selten tristen Atmosphäre einer städtischen Bestattungsanlage ersparen wollen.

„Natürlich erinnern“,so das Motto des diesjährigen „Tag des Friedhofs“. Begangen wird dieser am 18. und 19. September 20...
16/09/2021

„Natürlich erinnern“,
so das Motto des diesjährigen „Tag des Friedhofs“. Begangen wird dieser am 18. und 19. September 2021. Der Tag des Friedhofs jährt sich nun zum 21. Mal.
„Natürlich erinnern“ – Wo könnte dieses Motto besser und treffender sein als in der ursprünglichen Schönheit der Natur? „Im RuheForst Hilchenbach steht die Ursprünglichkeit und Natürlichkeit wie selbstverständlich im Mittelpunkt“, so Jost Arnold, Geschäftsführer der RuheForst GmbH.
Ein RuheForst stellt für die Menschen einen ganz besonderen Ort dar. Es ist nicht nur ein Ort zum Trauern und Trost finden, sondern es ist auch zugleich ein Ort zum Gedenken an einen geliebten Menschen. Der Wald bietet den Menschen Raum für Ruhe und Entspannung. Hier kann man Kraft, Hoffnung und neuen Lebensmut schöpfen.

Internationaler Tag des Waldes!Seit 1971 gibt es den „Internationalen Tag des Waldes“, um auf die globale Waldvernichtun...
21/03/2021

Internationaler Tag des Waldes!
Seit 1971 gibt es den „Internationalen Tag des Waldes“, um auf die globale Waldvernichtung aufmerksam zu machen. Er wird traditionell am 21. März begangen.
„Der Wald hat für die Menschen eine besondere Bedeutung“, das wissen alle, die in Deutschlands RuheForsten arbeiten, „Nicht nur weil er schön anzusehen ist und im Sommer Schatten spendet, sondern auch weil er ein unverzichtbarer Teil der Natur ist, die für uns alle die Lebensgrundlage bietet“, so Jost Arnold.
Laut Definition ist Wald eine Pflanzenformation, die im Wesentlichen aus Bäumen aufgebaut ist und eine so große Fläche bedeckt, dass sich darauf ein charakteristisches Waldklima entwickeln kann. Tatsächlich sind Wälder aber viel mehr: sie sind komplexe Ökosysteme, die zahllosen Lebewesen Heimat und Unterschlupf bieten, die Luft reinigen indem sie Schadstoffe und Kohlenstoffdioxid binden, vor Bodenerosion schützen und ganz nebenbei den Menschen, den Waldbesuchern, gut tun. So ist für immer mehr Menschen die Waldbestattung, die letzte Ruhestätte inmitten der Natur, eine Alternative.
Warum findet nun der Tag des Waldes im März statt, einem Monat, in dem der Wald noch nicht ausgetrieben hat und die Bäume noch kahl und „leblos“ erscheinen? „Es handelt sich um einen internationalen Aktionstag.“, erklärt Jost Arnold, Geschäftsführer der RuheForst GmbH. „Im deutschen Laubwald kann man besonders jetzt die Stammformen sehr gut erkennen, diese zeugen vom täglichen Daseinskampf im Wald um Licht und Wasser“.
Im Frühling, wenn die Laubbäume austreiben, und der ewige Kreislauf des Lebens sich mit all seiner Kraft im Wald zeigt, fühlt sich auch der Besucher im RuheForst Hilchenbach als Teil einer großen, lebendigen Einheit. Jetzt, kurz bevor diese Zeit des Erwachens einsetzt, kann man sie schon erahnen, wenn man nur richtig hinsieht…
Weitere Informationen zum RuheForst Hilchenbach finden Sie unter: www.ruheforst-hilchenbach.de

Ihr Team vom RuheForst Hilchenbach wünscht Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest! Ebenso ein glückliches und ge...
11/12/2020

Ihr Team vom RuheForst Hilchenbach wünscht Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest! Ebenso ein glückliches und gesundes Jahr 2021!

Neuer Rettungspunkt im RuheForst HilchenbachSeit kurzem befindet sich unweit der Andachtsstätte des RuheForst Hilchenbac...
24/09/2020

Neuer Rettungspunkt im RuheForst Hilchenbach
Seit kurzem befindet sich unweit der Andachtsstätte des RuheForst Hilchenbach, im Bereich der Wegekreuzung „Sechswege-Kreuz“ ein neuer Rettungspunkt.
Rettungspunkte dienen Einsatzkräften wie Notarzt, Feuerwehr und Polizei als fest definierte Anfahrtsstellen für Rettungsfahrzeuge. Sie sollen in Notfällen die Helfer schneller an den richtigen Ort leiten. Gekennzeichnet ist dieser durch ein kleines Hinweisschild u. a. mit der Aufschrift der Notrufnummer „112“ sowie des sog. Referenz- bzw. Rettungspunktcodes. Durch die Nennung dieses Codes weiß die Rettungsleitstelle sofort und unmissverständlich an welcher Stelle sich der Anrufer befindet und wo die Einsatzkräfte hinbeordert werden müssen.

Adresse

Fichtenweg (Postanschrift: An Der Sang 30)
Hilchenbach
57271

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