06/03/2026
Ostern hat nichts mit der Auferstehung Jesu zu tun!
Vorwort
Begrüße dich, liebe(r) Leser(in), und Friede sei mit dir. Ostern wird von vielen Menschen gefeiert, doch hat Ostern überhaupt etwas mit der Auferstehung Jesu zu tun? Hat dieses Fest ein biblisches Fundament? Verstehen die Menschen selbst, was sie feiern und was die Feier dieses Festes für Konsequenzen hat? NEIN! Wenn ja, dann würde man dieses Fest meiden und nicht feiern, wenn man sich über die Konsequenzen bewusst wäre. Die Welt nennt dieses Fest sogar ein christliches Fest. Es ist jedoch ein heidnischer Brauch, welcher von der H**e Babylon, der Römisch-Katholischen Kirche, mit einem christlichen Anstrich eingeführt wurde. Gottes Wort warnt uns vor den Praktiken der Heiden und deren Lehren (Jeremia 10:2-3, 3.Mose 20:23). Dieser Brauch namens Ostern wurde von ihnen gelernt.
Weihnachten, Ostern und die Wurzeln des Übels
„Im Echo vom 13. Juli gibt ein Korrespondent, der sich selbst als „M. A. (Oxon)“ bezeichnet und in der römischen Kirche aufgewachsen ist, die folgende Erklärung über „den Ursprung der beiden Hauptfeste der römischen Kirche, nämlich Ostern und Weihnachten, die auch von den Hauptsystemen der Christenheit übernommen wurden.“ Die Erklärung ist die gleiche, die von allen kirchlichen Historikern gegeben wird; aber die Wiederholung der Erklärung mag jemanden dazu bringen, sich zu fragen, wie die Einhaltung heidnischer Feste ein Teil des Christentums sein kann. Wenn die Einhaltung der heidnischen Zeremonien nicht Heidentum ist, was wäre dann? Aber hier ist der Artikel:
„Das englische Wort Easter ist direkt von dem chaldäischen Wort Ishtar abgeleitet, einem anderen Namen von Astarte oder Ashtoreth, der Göttin der Philister, Sidonier und anderer heidnischer Nationen; der Name wurde von Layard auf den assyrischen Monumenten gefunden. (Siehe Layard’s „Babylon and Nineveh“, S. 629.)
„Wenn Eostre, wie ein Korrespondent bemerkt, der Name einer sächsischen Göttin ist, kann es keinen Zweifel daran geben, dass sie mit Ischtar identisch oder eine Abwandlung von ihr ist und ihren Ursprung in Babylon hat, der Mutter und dem Urquell aller götzendienerischen Systeme des Altertums.
„Ein weiterer und höchst schlüssiger Beweis für den rein babylonischen Ursprung nicht nur des Wortes Ostern, sondern auch der götzendienerischen Riten und abergläubischen Zeremonien, die mit dem Osterfest in der römischen Kirche verbunden sind, ist die Tatsache, dass die Verehrer der babylonischen Göttin eine Fastenzeit von vierzig Tagen einhielten. Eine solche vierzigtägige Fastenzeit im Frühling des Jahres wird immer noch von den Yeziden oder heidnischen Teufelsanbetern von Koordistan eingehalten, die sie von ihren frühen Meistern, den Babyloniern, geerbt haben. Der Platzmangel verbietet es mir, weitere interessante Einzelheiten über die Ausbreitung dieser babylonischen Götzenverehrung in entfernte Länder, wie z.B. Mexiko, zu geben, wo Humboldt fand, dass sie von den frühesten Zeiten an praktiziert wurde, usw.
„Eine andere höchst bemerkenswerte Tatsache ist, dass im dritten und vierten Jahrhundert das Fest, das jetzt unter dem Namen Ostern beobachtet wird, damals Pasch genannt wurde, genauso wie in den meisten europäischen Ländern in der Gegenwart, wie Italien, Spanien, Portugal, Dänemark, Schweden, usw. Auch die Einhaltung einer vierzigtägigen Fastenzeit gab es zu dieser Zeit noch nicht. Im fünften Jahrhundert jedoch, als das Papsttum völlig korrupt geworden war, änderte sich all dies, und es wurden rasche Fortschritte bei der Einführung heidnischer Riten und abscheulicher Götzendienste gemacht, so dass heute eine römisch-katholische Kirche kaum von einer chinesischen Pagode mit ihren zehntausend Götzen unterschieden werden kann.
„Weihnachten“ – Zur Wintersonnenwende feierte man im heidnischen Rom das Fest des Saturn, des Sonnengottes, oder Baal der Babylonier. Dieses Fest, wie von Caligula geregelt, dauerte fünf Tage; der Trunkenheit und dem Gelage wurden freie Hand gelassen. Dies war genau die Art und Weise, in der nach Berosus das trunkene Fest des Monats Thebeth, das unserem Dezember entspricht, mit anderen Worten, das Fest des Bacchus, in Babylon gefeiert wurde; und viele der anderen Bräuche, die noch in den so genannten christlichen Ländern aufrechterhalten werden, stammen aus demselben Viertel.
„Die Kerzen, die in einigen Teilen Englands am Weihnachtsabend angezündet und so lange verwendet werden, wie das Fest dauert, wurden von den Heiden am Vorabend des Festes des babylonischen Gottes ebenfalls angezündet, um ihm Ehre zu erweisen; denn es war eine der charakteristischen Besonderheiten seiner Anbetung, brennende Wachskerzen auf seinen Altären zu haben. Der Weihnachtsbaum, der jetzt bei uns so üblich ist, war im heidnischen Rom und im heidnischen Ägypten gleichermaßen üblich.
„Viele weitere unwiderlegbare Beweise könnten für die absolute Identität dieses sogenannten christlichen Festes mit dem Fest gegeben werden, das zur gleichen Zeit des Jahres im alten Babylon und im heidnischen Rom und im heidnischen Ägypten gefeiert wurde.“ — Quelle: Elliot J. Waggoner, The Present Truth, 27. Juli 1893, S. 263, mit DeepL übersetzt
Der Autor des Artikels, der in „The Present Truth“ veröffentlicht wurde, zeigt auf, woher der Begriff und das Fest Ostern herkommen. Die heidnischen Wurzeln des Begriffes und Festes sind nicht unübersehbar. Es gibt andere Autoren, die sich mit der Herkunft dieses Festes beschäftigt und Schriften veröffentlicht haben. Immer wieder führen die Spuren dieses Festes ins Heidentum.
„So spricht Gott JHWH: Lernt nicht den Weg der Heiden … Denn die Bräuche der Heiden sind nichtig.“ „Und wandelt nicht nach den Satzungen der Heiden“ Jeremia 10:2-3, 3.Mose 20:23. Da der geliebte himmlische Vater dem Menschen sagt, dass man von den Heiden nicht lernen und nach ihren Satzungen nicht wandeln soll, sollte man dies nicht tun. Darum, wer heidnische Feste feiert, wie Silvester, Weihnachten, Ostern usw., der bricht das 1te, 2te, 3te, 4te und das 9te Gebot Gottes und tut somit Sünde – die Ungerechtigkeit.
Jesu Auferstehung war nicht an einem Sonntag!
Eine der größten Irrlehren ist die Behauptung, dass der Herr Jesus „am ersten Tag der Woche“ – also an einem Sonntag – auferstanden wäre. Die Kirchen dieser Welt behaupten, der Sonntag wäre der Tag des Herrn, weil Jesus an einem Sonntag angeblich auferstanden wäre. Das ist aber ein Irrtum, wie jeder selbst in der heiligen Schrift nachprüfen kann (2.Timotheus 3:16-17). Die Auferstehung Jesu war laut der heiligen Schrift (siehe Textus Receptus, Luther 1545 oder Konkordantes NT) an einem Siebenten-Tags-Sabbat und nicht „am ersten Tag der Woche“, wie es in den meisten Übersetzungen gefälscht überliefert wurde. Dazu kommt noch, dass es kein Gebot gibt, den Auferstehungstag des Herrn Jesus zu heiligen (Markus 7:6-8, Kolosser 2:23, Matthäus 15:3.7-9). Aufgrund einer Lüge und eines Gebotes des Menschen der Sünde (2.Thessalonicher 2:3), der Römisch-Katholischen Kirche, heiligen Menschen den Sonntag. Hätten die Apostel und die Jünger Jesu Ostern gefeiert und den Sonntag geheiligt, dann wäre in der heiligen Schrift etwas dazu niedergeschrieben worden.
Und warum übertretet ihr das Gebot Gottes um eurer Überlieferung willen?
„Was ist das für ein böses Ding, das ihr tut, und brecht den Sabbattag?“ Nehemia 13:17
Denn Gott hat geboten: „Gedenke des Sabbattags, dass Du ihn heiligest. Sechs Tage sollst du arbeiten und alle dein Dinge beschicken; aber am siebenten Tage ist der Sabbat JHWHs, deines Gottes; da sollst du kein Werk tun“ Und: „Wer ihn entheiligt, der soll des Todes sterben. Denn wer eine Arbeit da tut, des Seele soll ausgerottet werden von seinem Volk.“
Ihr aber lehret: „Jesus ist „am ersten Tag der Woche von den Toten auferstanden. Als der „erste Tag“ erinnert der Tag der Auferstehung Christi an die erste Schöpfung. Als „achter Tag“, der auf den Sabbat folgt, bedeutet er die mit der Auferstehung Christi angebrochene neue Schöpfung. Er ist für die Christen zum ersten aller Tage, zum ersten aller Feste geworden, zum „Tag des Herrn“ zum „Sonntag“.“, der tut wohl.
Damit geschieht es, dass man den heiligen Ruhetag JHWHs nicht beachtet, und so habt ihr Gottes Gebot aufgehoben, um eurer Menschengebote willen.
Ihr Heuchler, wohl fein hat Jesaja in Jesaja 29:13-14 von euch geweissagt und gesprochen: „Und JHWH sprach: Weil dies Volk mir mit seinem Munde naht und mit seinen Lippen mich ehrt, sein Herz aber fern von mir ist und sie mich verehren nach Menschensatzung und Menschenlehren, darum siehe, werde ich ferner dies Volk in Erstarren versetzen durch ein großes und erstaunliches Wunder; denn die Weisheit soll von seinen Weisen verschwinden und die Einsicht seiner Verständigen soll vergehen.“
Die Schrift sagt: Was ihr von Anfang an gehört habt, muss auch in euch bleiben.
„Was ihr von Anfang an gehört habt, muss auch in euch bleiben. Wenn das in euch bleibt, was ihr von Anfang an gehört habt, so werdet auch ihr in dem Sohn und in dem Vater bleiben.“ 1.Johannes 2:24. Johannes schrieb damals an die Gemeinde, dass sie bei dem bleiben sollen, was sie „von Anfang an gehört“ hat, damit sie in Gott Vater und seinem Sohn bleibe. Wenn ich nun Ostern feiere, dann übergehe ich diese Anweisung, die durch Johannes gegeben wurde. Weder Ostern wurde von der Urgemeinde gefeiert, noch der Sonntag geheiligt. Weder Jesus lehrte Ostern, noch seine Apostel.
Wie schon erwähnt, wurde Ostern von der Römisch-Katholischen Kirche, eingeführt. Man hat laut dem Katechismus unter dem Punkt 1170 im Jahre 325 n.Chr., das christliche Passah, auf den Sonntag gelegt. Gab es eine biblische Autorität dafür? Nein. Unter dem Punkt 1163 sagt der Katechismus „die Kirche [hält] es für ihre Aufgabe, das Heilswerk ihres göttlichen Bräutigams an bestimmten Tagen das Jahr hindurch in heiligem Gedenken zu feiern“. Liest man weiter, so nennt der Katechismus – das Gesetzbuch der Römisch-Katholischen Kirche – Ostern das höchste Fest der Kirche. Somit ist Ostern ein Fest und Gebot der Kirche und nicht der heiligen Schrift. Unter anderem gibt sie selbst im selben Absatz zu, dass sie den Sonntag als „Herrentag“ genannt hat. Nicht die heilige Schrift nennt den ersten Tag der Woche Herrentag, sondern die Kirche.
Warum setzt sie etwas ein und gibt vor, die Kirche Christi zu sein, jedoch der Sohn Gottes nie gelehrt hat? Kann man vom Geist der Wahrheit inspiriert sein, wenn man Lehren predigt, die der Sohn Gottes nie gelehrt hat? Ist Jesus der Herr des Sabbats oder des Sonntags (Matthäus 12:8)? So spricht Jesus der Christus: „lehrt sie, [die Völker] alles zu halten, was Ich euch geboten habe.“ Matthäus 28:20. Da Jesus, der geliebte Sohn Gottes, nie angewiesen hat Ostern zu feiern, auch hat er nie geboten seinen Auferstehungstag zu heiligen, genauso wenig ist er der Herr des Sonntags, befolgt die Römisch-Katholische Kirche und ihre Tochterkirchen nicht die Anweisungen Jesu, und jeder, der Ostern feiert und/oder den Sonntag heiligt, folgt damit den Geboten der Römisch-Katholischen-Kirche.
Durch die Veränderung der Festzeit und des Gesetzes erfüllt die Römisch-Katholische-Kirche, das über sie Prophezeite und bestätigt somit selbst, dass sie das kleine Horn aus Daniel 7:23-25 ist. „Und er wird freche Reden gegen den Höchsten führen und die Heiligen des Allerhöchsten bedrücken und wird sich unterstehen, Festzeiten und Gesetz zu ändern, und sie werden in seine Gewalt gegeben sein eine Zeit, zwei Zeiten und eine halbe Zeit.“ Daniel 7:25.
Dabei ist es egal, mit welchen Gründen und Absichten dieses Fest gefeiert wird, trotzdem bleibt es ein Gräuel in den Augen Gottes. Durch die Anteilnahme an dem Osterfest, welches nichts mit der Auferstehung Jesu zu tun hat, opfert man den Dämonen, sitzt zusammen mit ihnen an einem Tisch und reizt Gott damit zur Eifersucht (1.Korinther 10:20-22). Befürworter der Osterfeier haben Gemeinschaft mit der Finsternis, statt die Sünde beim Namen zu nennen (Epheser 5:11). Man bleibt nicht bei dem, was damals den ersten Christen durch die Apostel verkündet wurde (1.Johannes 2:24), folgt dem Antichristen, befürwortet Sünde und gibt noch ein falsches Zeugnis über Gott und seinen Sohn ab. „[Der Herr Jesus] aber sagte zu ihnen: Jesaia hat richtig geweissagt von euch Heuchlern, wie geschrieben steht: dieses Volk ehrt mich mit den Lippen, ihr Herz aber hält sich ferne von mir. Vergebens ehren sie mich mit ihrem Lehren von Menschengeboten. Gottes Gebot laßt ihr dahinten und haltet an der Ueberlieferung der Menschen.“ Markus 7:6-8. „Denn der Name Gottes wird um euretwillen unter den Nationen gelästert, so wie geschrieben steht.“ Römer 2:24.
Die Gesinnung des Fleisches oder des Geistes?
Es ist nicht der „Geist der Wahrheit“ (Johannes 16:13), der einen dazu antreibt und daran erinnert, Ostern und den Sonntag zu feiern, sondern der Geist dieser Welt und des Irrtums (1.Timotheus 4.1, 2.Korinther 11:14, 1.Johannes 4:6). Nicht der Geist Christi treibt einen dazu an, sowas zu feiern, sondern Satan und das Fleisch, welche wider Gott streiten.
„Denn die Gesinnung des Fleisches ist Tod, die Gesinnung des Geistes aber ist Leben und Friede. Deswegen ist die Gesinnung des Fleisches Feindschaft gegen Gott, weil sie sich dem Gesetz Gottes [den 10 Gebote] nicht unterordnet; denn sie kann es auch nicht. Die aber im Fleisch sind, können Gott nicht gefallen.“ Römer 8:6-8
Gott und seinen Sohn ehrt der Mensch erst, wenn er das tut, was Gott und sein Sohn wollen (Matthäus 12:50, Lukas 8:21, Johannes 14:23). Solange der Mensch an Geboten und Überlieferungen der Menschen festhält und dadurch die Gebote Gottes bricht, wie z. B. in den Fällen Ostern und Sonntagsheiligung, stellt er seine eigene Gerechtigkeit auf; durch seine eigene Gerechtigkeit ist er der Gerechtigkeit Gottes nicht untertan (Römer 10:3) und geht über die Lehre Christi hinaus (2.Johannes 1:9). Erst wenn der Mensch die Gebote Gottes und Anweisungen Jesu befolgt, ist er durch den Sohn Gottes in Gott geborgen (Psalm 91:1-2) und zeigt sein Beschnittensein am Herzen (Römer 2:26). Die heilige Schrift zeigt uns in einfachen und deutlichen Worten genau auf, wen Gott durch seinen Sohn Jesus bewohnt.
„Geliebte, wenn unser Herz uns nicht rügt, haben wir Freimut gegenüber Gott, und wenn wir etwas erbitten, so erhalten wir es von Ihm, weil wir Seine Gebote halten und das vor Seinen Augen Wohlgefällige tun. Und dies ist Sein Gebot, dass wir dem Namen Seines Sohnes Jesus Christus glauben und einander so lieben, wie Er uns das Gebot gegeben hat. Und wer Seine Gebote hält, der bleibt in Ihm und Er in ihm. Und darin erkennen wir, dass Er in uns bleibt: an dem Geist, den Er uns gegeben hat.“ 1.Johannes 3:21-24
So spricht Jesus de Christus: „Wenn jemand Mich liebt, wird er Mein Wort bewahren, und Mein Vater wird ihn lieben; und Wir werden zu ihm kommen und Unsere Bleibe bei ihm nehmen.“ Johannes 14:23
Früchte der Gerechtigkeit und Liebe
Herr Jesus ist das Ziel und die Vollendung des Gesetzes (Römer 10:4), weil er im Menschen, der ihm folgt, die geforderte Gerechtigkeit des Gesetzes erfüllt (Römer 8:2-4). „Denn die Gerechtigkeit durch den Geist Christi wird in den Kindern Gottes zur Vollendung gebracht. Das, was am Berg Sinai angefangen und auf den zwei steinernen Tafeln gegeben wurde, kann durch den Geist Christi auf die fleischernen Tafeln zur Vollendung gebracht werden.“ (Botschaft an das Volk Gottes – Erfüllt Jesus das Gesetz in dir?). Gebote wie Ostern und Sonntagsheiligung werden nicht durch den Geist Christi ins Herz des Nachfolgers Jesu geschrieben. Nein! Durch den Geist Christi werden die 10 Gebote Gottes ins Herz geschrieben (Hebräer 10:16-17), was auch im alten Testament prophezeit wurde (Jeremia 31:31-34).
Das heißt nicht, dass man sich zurücklehnen kann und nichts weiter tun braucht; man lebe wie man will; es würde reichen, nur an Jesus zu glauben, und dabei spiele es keine Rolle, welche Gebote man befolgt und der Herr trotzdem in einem erfüllt; NEIN, man soll ein Täter des Wortes durch den Sohn Gottes werden, und dann erst ist man ein Nachfolger Jesu (Matthäus 12:50, 19:17, Lukas 8:21, Jakobus 1:22-25, Johannes 8:31-32). „Wahrlich, Wahrlich, Ich sage euch: Wer an Mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, auch tun, und er wird größere als diese vollbringen;“ Johannes 14:12. Wenn nun Jesus sagt: „Wer an Mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, auch tun“ und Ostern und Sonntag nicht geheiligt hat und der Mensch Ostern und die Sonntage feiert, bricht er durch die Sünden die 10 Gebote Gottes und tut ein anderes Werk als der geliebte Sohn Gottes. Somit zeigt er durch seine Früchte (Matthäus 7:16), dass der Sohn Gottes in ihm die vom Gesetz Gottes geforderte Gerechtigkeit nicht erfüllt.
Gerechtigkeit ist das Gegenteil von Sünde. Da Sünde die Übertretung des Gesetzes ist (1.Johannes 3:4), ist die Gerechtigkeit das Halten der 10 Gebote. Der geliebte Sohn Gottes hielt die 10 Gebote (Johannes 15:10), darum war er gerecht; so werden seine Nachfolger gerecht, weil sie durch Jesus leben (Johannes 13:15). „Wer sagt, er bleibe in Ihm, der ist schuldig, auch selbst so zu wandeln, wie jener gewandelt ist.“ 1.Johannes 2:6. Umgekehrt bedeutet dies, dass, wer die 10 Gebote bricht, nicht in Gerechtigkeit wandelt, wie der Sohn in Gerechtigkeit wandelte. „Wer in Ihm bleibt, sündigt nicht; wer sündigt, hat Ihn nicht gesehen und nicht erkannt. Kindlein, niemand verführe euch! Wer die Gerechtigkeit übt, der ist gerecht, gleichwie Er gerecht ist. Wer die Sünde tut, der ist vom Teufel; denn der Teufel sündigt von Anfang an.“ 1.Johannes 3:6-7.
Sobald man in Jesus ist, wird einem seine Gerechtigkeit zugerechnet (Johannes 15:4-8, Römer 5:1-2) und durch die Liebe Gottes, die in das Herzen ausgegossen wird (Römer 5:5), wird der Mensch in die Lage versetzt, das Gesetz Gottes zu halten (Titus 2:14, 1.Johannes 3:9, 5:2-3). Nicht aus sich heraus hört der Mensch auf zu sündigen (1.Johannes 3:9), sondern durch den Glauben an den Sohn Gottes überwindet er die Welt, die Sünde, hält die 10 Gebote und erhält Frieden mit Gott, dem himmlischen Vater (1.Johannes 5:2-5, Römer 5:1-2), und das schon in dieser Welt (Titus 2:11-12, 1.Johannes 4:17). Dazu wurde der Sohn Gottes offenbart, damit er die Werke des Teufels, wie z. B. Ostern, Sonntage und Gesetzlosigkeit, niederreißt. (Titus 2:14, 1.Johannes 3:8).
Leidest du unter Unglauben?
Lieber Leser, falls dir der unumstößliche Glaube an die Worte Gottes fehlt, dann bitte den Sohn Gottes, Jesus den Messias, dass er dir Glauben schenken möge. „Ich glaube! Hilf meinem Unglauben!“ Markus 9:24. Bete ihn aber bitte nicht an, denn dies wäre wider das Gesetz. Gegen ein Gespräch mit dem Sohn Gottes ist nichts einzuwenden. Der Herr freut sich, wenn wir zu ihm kommen und er uns helfen kann. „Kommt alle her zu Mir, die ihr euch müht und beladen seid; Ich werde euch Ruhe geben. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von Mir, denn Ich bin sanftmütig und von Herzen demütig; so werdet ihr Ruhe finden für eure Seelen. Denn Mein Joch ist mild, und Meine Last ist leicht.“ Matthäus 11:28-30. Durch die Gemeinschaft mit dem Sohn Gottes, dürfen wir lernen, wie man glaubt, lebt, spricht, liebt und in Gerechtigkeit lebt. Er ist ein wunderbarer Lehrer und Bruder.
Zum Nachdenken
Man sollte sich ganz dringend fragen, welchem Jesus und Vorbild man folgt, wenn doch weder die Pfahlung Jesu die Grundlage für Ostern, noch die angebliche Sonntagsauferstehung für die Sonntagsheiligung bietet (2.Korinther 11:4). Weder für die Osterfeier, noch für die Heiligung des Sonntags gibt uns die heilige Schrift ein Gebot. In der heiligen Schrift sind die Forderungen Gottes für das Leben deutlich niedergeschrieben, und dazu führt der Geist Christi. „Und siehe, einer trat herzu und fragte ihn: Guter Meister, was soll ich Gutes tun, um das ewige Leben zu erlangen? Er aber sprach zu ihm: Was fragst du mich nach dem Guten? Es ist nur Einer gut! Willst du aber in das Leben eingehen, so halte die Gebote!“ Matthäus 19:16-17. Nicht Worte eines Menschen sagen über ihn aus, ob er dem Sohn Gottes folgt, sondern seine Werke, Taten und Früchte (Matthäus 7:16, Johannes 14:12, 1.Johannes 3:18).
„Dies nun gebiete ich und bezeuge es im Herrn, dass ihr nicht länger so wandelt, wie auch die Nationen (in der Eitelkeit ihres Denksinns) wandeln, die in ihrer Denkart verfinstert und dem Leben Gottes gegenüber Fremde sind infolge der Unkenntnis, die wegen der Verstockung ihres Herzens in ihnen ist.“ „Hütet euch, dass euch niemand beraubt wegführe durch Philosophie und leere Verführung gemäß der Überlieferung der Menschen, gemäß den Grundregeln der Welt und nicht gemäß Christus.“ Epheser 4:17-18, Kolosser 2:8.
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